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Gluxi

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  1. Austriamicrosystems (AMS)

    Bei mir funktioniert der Link auch! Hier noch ein paar Worte von der DB: 3 Heraufstufungen innerhalb einer Woche, dies scheint dem Kurs zur Zeit aber egal zu sein.
  2. Swissquote

    Keine Ahnung wie VT heute ist, seit meiner früheren Erfahrung mit VT Warrants meide ich VT wie der Teufel das Weihwasser. UBS hat auch manchmal Aussetzer, wenn die Kurse stark schwanken.
  3. Ich bin noch nicht dabei, bin aber gespannt wie AMS morgen auf den Optionsverfall reagiert. Hast du Plenas Chart unter "Aktien Schweiz / AMS" gesehen?
  4. Austriamicrosystems (AMS)

    Hallo Plena, das ist echt super! Mir würde ein Rückfall in den grauen Bereich schon gefallen, um dann vor den Quartalszahlen wieder einzusteigen. Ich werde AMS jedenfalls eng verfolgen. Zeitlich würde dies wohl auch passen (die Zahlen kommen im Februar). Das mit der Kommunikation stimmt, zusätzlich hat AMS noch das Problem, dass sie Gerüchte z.B. zu Apple nicht kommentieren/dementieren dürfen, weil mit den Kunden ein Stillschweigeabkommen abgeschlossen wird.
  5. Austriamicrosystems (AMS)

    Neue Anschubhilfe für die Aktie von AMS Die US-Investmentbank J.P. Morgan vollzieht einen Favoritenwechsel und rät Anlegern aus VAT Group in AMS umzuschichten. 13.12.2017 08:20 Von Lorenz Burkhalter AMS-Logo am Firmensitz im österreichischen Unterpremstätten. Bild: ZVG Davon ausgehende Impulse könnten die AMS-Aktie wieder auf über 100 Franken steigen lassen. Nach einem Vorstoss bis auf 111,40 Franken pendelt die Aktie des Sensorenherstellers nämlich seit Tagen richtungssuchend zwischen 87 und 96 Franken. Anders die Aktie der VAT Group, einem erst vor gut eineinhalb Jahren an die Schweizer Börse SIX gebrachten Hersteller von Vakuumventilen für die Halbleiterindustrie. Sie flirtete zuletzt intensivst mit dem Rekordhoch von Mitte Oktober bei knapp 140 Franken. Dennoch fällt die Zwischenbilanz für 2017 ganz klar zugunsten von AMS aus. Der Sensorenhersteller aus Unterpremstätten gilt an der Börse um satte 230 Prozent mehr als noch Anfang Januar. Zum Vergleich: Die VAT Group notiert "nur" um knapp 60 Prozent höher. Diese Diskrepanz hält die bekannte US-Investmentbank J.P. Morgan am frühen Mittwoch jedoch nicht davon ab, bei den Schweizer Technologiewerten einen Favoritenwechsel zu vollziehen. Der verantwortliche Analyst stuft die AMS-Aktie von "Neutral" auf "Overweight" herauf und erhöht das Kursziel auf 115 (bisher 80) Franken. Im Gegenzug senkt er das Anlageurteil für die Aktie der VAT Group von "Overweight" auf "Neutral" bei einem gleichbleibenden Kursziel von 150 Franken. Siegeszug der 3D-Sensortechnologie erwartet Anders als bei der VAT Group hält der Analyst die Markterwartungen an AMS für zu tief. Seine Schätzungen für den zukünftigen operativen Gewinn (EBIT) liegen beim Sensorenhersteller um bis zu 24 Prozent über denjenigen anderer Berufskollegen. Der Grosskunde Apple werde die 3D-Sensortechnologie von AMS für die Gesichtserkennung nach dem iPhone X auch bei günstigeren Modellen einsetzen. Ausserdem werde die Technologie früher oder später auch von Anbietern von Android-Smartphones aufgegriffen, so lautet die Begründung. Kursvergleich der AMS-Aktie (rot) mit jener der VAT Group (grün) über die letzten 12 Monate (Quelle: www.cash.ch) Nachdem es ausländischen Leerverkäufern im dritten Anlauf gelungen ist, die AMS-Aktie wieder auf unter 100 Franken zu drücken (der cash Insider berichtete), ist sie dringender denn je auf neue Impulse angewiesen. Da kommt der Favoritenwechsel von J.P. Morgan höchst passend. Leisten finanzkräftige Kunden der US-Investmentbank der Empfehlung Folge und schichten aus der Aktie der VAT Group in jene von AMS um, steht einem Vorstoss letzterer in den dreistelligen Frankenbereich kaum etwas im Weg. AMS-Aktie nicht teuer, aber... Mit der optimistischen Haltung für die AMS-Aktie befindet sich J.P. Morgan in guter Gesellschaft. Erhebungen der Nachrichtenagentur awp zufolge empfehlen neben der US-Investmentbank acht weitere Banken die Aktie zum Kauf. Vier weitere Banken schätzen sie zumindest neutral ein. Die Kursziele reichen dabei von 80 Franken (Commerzbank) bis 133 Franken (Natixis). Auf Basis der nächstjährigen Gewinnschätzungen von J.P. Morgan errechnet sich beim Sensorenhersteller ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von 20. Das ist nicht viel für ein Unternehmen, welches den Gewinn je Aktie bis 2019 um jährlich 50 Prozent steigern dürfte. Zum Vergleich: Die Aktie der VAT Group weist mit 29 ein deutlich höheres KGV auf. Allerdings sei gesagt, dass AMS und VAT Group in einem Wirtschaftszweig tätig sind, der für gewöhnlich ziemlich brutalen Nachfrageschwankungen unterliegt. So schnell sich die Auftragsbücher füllen können, so schnell leeren sie sich wieder. Auch diesem Umstand müssen Anleger bei ihrem Investitionsentscheid Rechnung tragen.
  6. Austriamicrosystems (AMS)

    Meinung zum "Analyst and Investor day" von AMS in Singapur: Die Präsentation von AMS findet sich hier: http://ams.com/eng/Investor/Analyst-and-Investor-Day
  7. Der AMS Zug scheint bereits loszufahren, im Moment +7.5% Wars das vielleicht doch schon mit der Korrektur? Mit der Marke um 88.- wären gerade etwa 50% des Anstieges seit den letzen Quartalszahlen korrigiert worden. Nächster Stop bei 132.-?
  8. Hallo Plena, danke für den Chart! Das ist hilfreich, ich hätte spätestens bei ca. 78.- eine Unterstützung gesehen und Käufe erwartet. Ja, die Zukunftsaussichten für AMS sind wirklich sensationell. Die haben speziell mit dieser 3D Gesichtserkennungstechnik, wie sie auch im iphone X verbaut wird, den heiligen Gral der Sensorik gefunden. AMS selber schätzt Wachstumsraten von 40% jährlich über die nächsten Jahre. Bei den nächsten Quartalszahlen sollten sich die Sensorverkäufe für das iphone X bemerkbar machen. Nächstes Jahr wird dann vermutet, dass alle neuen iphone Modelle mit dieser Technik ausgestattet sein werden. Eventuell beim Flagschiffmodel von Apple auch zusätzlich ein Sensor auf der Rückseite (=doppelter Umsatz für AMS). Vermutlich werden diese 3D Sensoren auch von anderen Handyherstellern und auch in Tabletts/Laptops verbaut werden. Weiter eröffnen sich weitere Märkte, zum Beispiel für selbstfahrende Autos, wo heutige Sensoren (für Meerkat: Lidar) sehr teuer sind. AMS hat eine grosse Abhängigkeit von Apple (ca. 30% vom Umsatz), was ein Gewisses Risiko ist. Üblicherweise werden aber Verträge über mehrere Jahre fixiert, Apple wird nicht von einem Tag auf den anderen abspringen. Langsam scheinen auch die Analysten das Potential zu erkennen. Heute z.B. die CS: (wirtschaftsinformation.ch) – Die Credit Suisse hat heute Morgen das Kursziel von AMS (CHF 87.45) von CHF 90 auf CHF 125 erhöht und die Kaufempfehlung bestätigt. Der Chiphersteller sei gut aufgestellt, um von den zahlreichen Einsatzmöglichkeiten der 3D-Sensorik in Tablets und Smartphones zu profitieren, schreibt der zuständige Branchenanalyst. In seinem optimistischen Szenario sehe er zudem Möglichkeiten unter anderem in der Gesichtserkennung, der Geräuschunterdrückung sowie in der Umweltsensorik. Dies sei in seinen Schätzungen aber noch nicht berücksichtigt, weshalb es zu weiteren Gewinnerhöhungen kommen könnte.
  9. Hoffentlich nicht gluxig, so sagt man bei uns für "Schluckauf". Den Call finde ich gut, ich werde mir auch März aussuchen, aber mit etwas höherem Strike. Zur Zeit ist die Vola selbst für AMS Verhältnisse hoch, die Calls somit teuer.
  10. Ich habe wieder mal AMS auf dem Radar für einen Call. Nach einem rasanten Aufstieg auf rund 110.- sind sie nun dank Leerverkäufern innerhalb weniger als 2 Wochen auf unter 90.- gefallen. Zudem kam AMS auch unter Druck, weil es Gerüchte gab, Apple will in Zukunft mehr Chips selber entwickeln. Das scheint mir aber bei den Sensoren von AMS nicht ganz so eine grosse Gefahr wie bei anderen Chipherstellern. Das Spielchen mit den Leerverkäufern hatten wir nun schon ein paar mal bei AMS, immer bei den Quartalszahlen wurden die Leerverkäufer dann grilliert und der Kurs stieg zweistellig. Am 12.12. ist noch ein Investorentag von AMS, womöglich steige ich vorher ein.
  11. Bitcoin

    Nachvollziehbar schon, aber nicht Rückabwickelbar. Dafür fehlt bei Bitcoin eine Kontrollinstanz, welche solche Fälle Regeln könnte. Je nachdem wen man Fragt, ist dies ein Vor- oder Nachteil von Bitcoin. Aber hier ist das Problem, dass die Bitcoins in einer Online-Börse gelagert wurden. Die hatte offenbar ein Sicherheitsloch, was kein Fehler an Bitcoin selber ist. Wenn deine Bank vergisst abzuschliessen und der Safe wird geplündert, dann hat das entwendete Gold deshalb auch keine Sicherheitslücke. Online-Börsen sollte man deshalb nur kurzfristig zum Transferieren benutzen, um ein solches Risiko zu minimieren.
  12. Kryptowährungen

    Kurs von IOTA damals war bei 0.50$, nun bereits mehr als das 10-fache. Grund ist eine Kooperation mit Microsoft: https://www.btc-echo.de/iota-stuermt-dank-microsoft-kooperation-an-die-spitze/
  13. Trading by Gloomy

    Gratulation Gloomy, da ist dein Zock wirklich gut aufgegangen! Vielleicht schaust du ja trotzdem mal wieder im TF vorbei, ich finde hier ist definitiv genug Platz für verschiedene Vorgehensweisen und Meinungen.
  14. Austriamicrosystems (AMS)

    Die 100.- wurden gestern erreicht, heutiger Schlusskurs 106.20 ohne mir bekannte News. Ich will mich ja nicht beklagen, aber ein Rücksetzer wäre wohl auch mal gesund.
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