Gluxi

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  1. Verkauft mit rund 70% Gewinn. Wenn sich eine günstige Gelegenheit ergiebt, steige ich wieder ein.
  2. Blutzucker-Sensor AMS bastelt am nächsten grossen Wurf Nach der Kursverdoppelung seit Jahresbeginn ist die AMS-Aktie dringend auf neue Impulse angewiesen. Und tatsächlich arbeitet der Sensorenhersteller offenbar an etwas Grossem. Aktualisiert um 08:31 Von Lorenz Burkhalter AMS-Logo auf dem Firmensitz in Unterpremstätten. Bild: ZVG Schon seit Jahren beliefert AMS so prominente Kunden wie Samsung oder Apple. Mit der millionenschweren Übernahme des Rivalen Heptagon vom vergangenen Winter dürfte der Sensorenhersteller aus Unterpremstätten die Geschäftsbeziehung mit Apple weiter vertieft haben. Schätzungen zufolge ist das amerikanische Kultunternehmen bei AMS für mehr als einen Drittel des Jahresumsatzes verantwortlich. Doch AMS beliefert nicht nur Unterhaltungselektronikhersteller. Das Unternehmen produziert und entwickelt auch Sensoren für die Medizinaltechnikindustrie. Und genau in diesem Produktbereich traut ein für die Investmentbank Morgan Stanley tätiger Analyst in einer Firmenstudie dem Sensorenhersteller den nächsten grossen Wurf zu: Einen Sensor, mit welchem sich der Blutzuckerwert messen lässt. AMS stellte erst kürzlich Produkte vor Schon seit Jahren forschen finanzkräftige Medizinaltechnikhersteller daran, über die Haut den Blutzuckerwert ermitteln zu können. Wie der Analyst in der Studie schreibt, tüftelt auch Apple an einem tragbaren Messgerät. Dabei stützt er sich auf einen Bericht von CNBC von Mitte Mai ab. Die AMS-Aktie (rot) lässt den Swiss Performance Index (grün) weit hinter sich zurück (Quelle: www.cash.ch) Seines Erachtens befindet sich AMS mit zwei im bisherigen Jahresverlauf vorgestellten Chips in einer vielversprechenden Ausgangslage, das Leben von Diabetes-Patienten grundlegend zu verändern. Anders als den beiden Rivalen Analog Devices und Consumer Physics sei es dem Unternehmen nämlich gelungen, alle für die Blutzuckermessung notwendigen Bauteile in ein Modul zu verpacken. Ein milliardenschwerer Markt Auf Schätzungen der Internationalen Diabetes Vereinigung abgestützt, hat sich die weltweite Anzahl der an Diabetes erkrankten Patienten zwischen 2000 und 2015 von 151 auf 415 Millionen Menschen nahezu verdreifacht. Bis ins Jahr 2040 könnte diese Zahl sogar auf über 640 Millionen Patienten heranwachsen. Morgan Stanley geht davon aus, dass der Markt für die Blutwertüberwachung von Diabetes-Patienten bis in wenigen Jahren erstmals die 4-Milliarden-Dollar-Grenze erreichen wird. Für AMS könnten das jährlich bis zu 200 Millionen Dollar an zusätzlichen Einnahmen bedeuten. Bei einem geschätzten Jahresumsatz von 1,4 Milliarden Euro im nächsten Jahr wäre das mehr als nur ein Apropos. AMS-Aktie auf neue Impulse angewiesen Als Hürden auf dem Weg dorthin nennt der Studienautor den regulatorischen Zulassungsprozess, kann dieser im ungünstigsten Fall doch mehrere Jahre dauern. Ausserdem räumt er ein, dass andere Rivalen dem Unternehmen dicht auf den Fersen sind. Darüber hinaus gibt es alternative Ansätze, beispielsweise die Messung des Blutzuckerspiegels über die Tränenflüssigkeit mittels einer speziellen Kontaktlinse. Auf diesem Gebiet forscht der Basler Gesundheitskonzern Novartis gemeinsam mit dem amerikanischen Technologiekonzern Google. Obwohl von den Sensoren zur Blutüberwachung von Diabetes-Patienten Fantasie für die AMS-Aktie ausgeht, wird sie bei Morgan Stanley seit der Erstabdeckung vor wenigen Wochen nur mit "Equal-weight" und einem Kursziel von gerademal 60 Franken eingestuft. Das lässt sich mit ihrem in den letzten Monaten starken Abschneiden und der mittlerweile stolzen Bewertung (Kurs-Gewinn-Verhältnis von über 30) erklären. Denn alleine seit Anfang Januar hat sich der Börsenwert des Sensorenherstellers mehr als verdoppelt. Mit anderen Worten: Es sind dringend neue Kurstreiber nötig. Da käme ein Vorstoss in den lukrativen Diabetesmarkt gerade ziemlich gelegen. Quelle: https://www.cash.ch/news/top-news/blutzucker-sensor-ams-bastelt-am-naechsten-grossen-wurf-1076818
  3. Ich "nutze" den Taucher bei Techaktien und habe mir ein paar AMS SwissDot Calls gekauft. (AMS C 70 08/17 UBS 36681881). Bei ca. 62.- scheint sich ein Boden zu bilden, wo der Kurs in den letzten Wochen immer gedreht hat. Zudem läuft diese Option lang genug, um auch die Quartalszahlen am 24. Juli zu spielen. Edit: die 62.- hat nicht sehr lange Widerstand geleistet, Kurs bereits unter 60.-
  4. Ich glaube, Fossil verkauft unter dem gleichen Namen unterschiedliche Uhren. Ob man die Funktionen braucht, ist natürlich je nach Person unterschiedlich. Ich finde sie auch recht dick und gross, aber es gibt Leute, denen gefällt das. Schau mal im Netz unter "Diesel Big Daddy Watch". Die ist so gross, dass die Zeit gleich 4 mal angezeigt wird 😁
  5. http://www.techstage.de/test/Fossil-Q-Grant-Neue-Hybrid-Smartwatch-im-Test-3725775.html Eine Smartwatch von Fossil, "nur" mit klassischen Zeigern als Anzeigeelement. Finde ich jetzt nicht mal eine schlechte Idee und zeigt vielleicht auch auf, in welche Richtung Swatch gehen könnte.
  6. Billiges China-Plastik? Logitech baut die Tastaturen aus bestem Flugzeugaluminium: (Flugzeugaluminium bedeuted wohl, dass die Tastaturen aus recycleten Flugzeugen bestehen 😁)
  7. Quelle: https://www.cash.ch/news/top-news/ams-aktien-dank-beteiligungsfantasien-auf-rekordjagd-1069215
  8. Nun bereits bei 400.- und ich bin noch immer nicht dabei
  9. Neues Allzeithoch nach den Quartalszahlen
  10. Im Cash-Forum hat jemand einen Link zu einer Analyse der UBS gepostet: http://classic.cash.ch/sites/default/files/public/forum/attachments/corporate_report_5265910_1.pdf Vielleicht hilft es dir. Bin aber auch sehr auf den 25. April gespannt, da kann es in beide Richtungen grosse Ausschläge geben. Langfristig bin ich sehr positiv eingestellt.
  11. Zur Zeit fast wieder -10%. Tönt nun recht extrem, auf der anderen Seite hat sich die Aktie innert 3 Monaten verdoppelt und jetzt sind wir wieder beim Stand wie vor 1 Woche. Dialog hatte heute einen krassen Einbruch: Bei Dialog gehen anscheinend Gerüchte um, dass Apple in Zukunft eventuell keine Dialog Chips mehr verbauen will, sondern die selber entwickeln. AMS wird hier wohl etwas in Sippenhaft genommen. Am 24. April kommen übrigens Quartalszahlen, die sind bei AMS auch immer für grosse Kursausschläge gut (in welche Richtung auch immer).
  12. Quelle: https://www.cash.ch/insider/heissbegehrte-aktien-analyst-sieht-ams-auf-100-franken-steigen-1058200
  13. Hatte auch mehr erwartet, vorallem da die Zulassung für beide Anwendungsbereiche erteilt wurde. Bleibe aber noch in meinem Call, wenns so stetig langsam weiter steigt, schenkt das auch schön ein.
  14. Bin auch seit Donnerstag mit einem Call dabei. Viel Glück, Jheini!
  15. http://www.giga.de/zubehoer/smartwatch/news/angriff-auf-android-wear-und-watchos-swatch-plant-eigenes-betriebssystem/ Im Artikel hats ein Werbevideo zur "Tissot Smart Touch 2016". Die kann man zwar trotz 2017 noch nicht kaufen, aber vielleicht zeigt das Video, wo die Reise für Swatch hingeht.