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dodo

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  1. ... Also nach meiner bisherigen Kurzrecherche, gilt da tatsächlich eine Steuerfreiheit im Schenkungsfall an Nachkommen. Dann sollte unserem Projekt nun nichts mehr im Wege stehen und ich werde ein Unterkonto bei IB eröffnen. Wir haben uns auf 150 p.m. / 1800 p.a. geeinigt pro Kind. In einer 6%-Erwartung würde daraus nach 18 Jahren ein Aktienkapital von roundabout 60k zusammen gekommen sein. Die sind bei üblicher Inflationsrate dann wahrscheinlich nur noch irgendetwas um die 40k nach heutigem Bewertungsstand. Reicht als Start ins Leben aber auch. Dann bleiben immer noch einige Optionen: - Platt machen und für Sinnvolles nutzen (Studium etc.) - Stehen lassen (bei 4% Divi gibt es ein monatliches TAschengeld von 200,-) - Oder sogar weiter besparen Das Gute bei der Sache ebenso: Überschrieben ist vorerst schon einmal nichts. Und man kann sich in Ruhe anschauen, wie Sohnemann / Töchterlein so ticken um das 18. Lebensjahr herum. ... Und dann immer noch entscheiden, ob man gänzlich übertragt - oder vielleicht doch noch lieber selbst die Finger auf dem Kapital hält und es nur zweckgerichtet herausgibt. (Wenn der Bengel nach mir kommt, wäre es grob fahrlässig, ihm mit 18 so etwas zu überschreiben )
  2. Also dann sieht es bisher so aus, dass wir die Variante IB-Unterkonto für jedes Kind (vielleicht schaffen wir noch 1 oder 2) wählen werden. Was mir dabei für später rechtlich noch nicht klar ist: Kann ich meinem Sohnemann sein Depot in 18/20 Jahren einfach überschreiben? Wahrscheinlich steht dann wieder so etwas wie Schenkungssteuer an, oder? Wäre ja dumm, wenn das dann am Ende einen Strich durch das Projekt macht. Also mit Eurer Kenntnis der Schweizer Rechtsgrundlagen und den gegegeben Möglichkeiten: Was hätten wir für kostenneutrale Optionen, dem Nachwuchs ein so über 2 Jahrzehnte gewachsenes kleines Portfolio 1:1 zu vermachen?
  3. Morgen, Don Na, dann ist ja ein Problem gelöst. Wusste ich gar nicht, dass jedes Nebenkonto bei IB unabhängig von der Kapitalisierungsgrösse ist. Dann werden wir es wohl definitiv auch so machen, dass wir monatlich/jährlich auf ein IB-Nebenkonto überweisen und dort anlegen für den Nachwuchs. Dabei noch zwei Fragen am Rande, die vielleicht auch schon weisst: * Muss ich für jedes einzelne Konto eine Kursdatenversogung bezahlen bei IB? Oder reicht einmal für alle Konten? * Die 25k $ für intradayhandel/daytrading muss ich wohl für jeden einzelnen Acc aufbringen in dem ich Tagesgeschäfte abrechnen will, oder? ... Also da wird nicht das Inhaber-Gesamtkapital inkl. anderer Konten zur Bewertung heran gezogen? (Habe vor, eine US-Stocks-Daytrading-Strategie ebenfalls über einen IB-Nebenaccount laufen zu lassen. Da ich Strategien immer gerne sorgsam voneinander trenne, möchte ich das auf keinen Fall über meinen Haupt-Acc bei IB machen. Aber wenn ich einen extra Acc inkl. Daytradingregularien 25k$ dafür bewirtschaften muss, heisst das eben auch, dass ich sinnvoll mindestens 30k mit Minimaldrawdownkalkulation extra auftreiben muss dafür.)
  4. Hmmm ... also bei der Variante Rein-Cash/Sparkonto&Miniverzinsung wird mir eben noch nicht so ganz klar, warum dann überhaupt so etwas anlegen. (Für Göttis etc. als Geschenk - ok, verstehe ich. Aber als Eltern?) Wenn ich stattdessen das Kapital in meinen übrigen Anlagen belasse, habe ich in 18 Jahren mehr Geld daraus gemacht ... und den Teilbetrag in Cash auszahlen kann ich dann immer noch.
  5. Thanks @hedgehog! Ja gut, dann fällt diese Vorteils-Idee also leider klar raus. ... Bei IB kann man auch jedes Neben-/Unterkonto erst ab 10k aufmachen, glaube. Muss ich noch einmal nachfragen. Damit bliebe die Option 150/200 p.m. // 1800/2400 p.a. sukzessive einzuzahlen, wie wir dachten, also auch erst einmal aussen vor. Gehe ich zu Alternativen, frisst die Gebührenstruktur wohl schon definitiv zu viel, als dass es noch Sinn machen würde. Schade. Andere Option wäre, das ein paar Jahre in Cash anzusparen, bis 10k zusammen sind und dann as IB-Konto aufzumachen. Sehr schade bei der Variante: 18/20 Jahre wären gerade die untere Grenze, um bei Buy&hold-Ansätzen von überwiegend gesicherten Gewinnaussichten sprechen zu können. Kürzen wir das noch einmal um 5-6 Jahre, sieht das schon wieder anders aus. _______ .... Einfach nur mal interessehalber: Wie und was macht Ihr denn eigentlich in solcher / ähnlicher Situation? ... Betreibt Ihr Anlageformen für Eure Kinder oder nicht? ... Wenn ja, welche und warum?
  6. Hoi Don Ja, die steuerlichen Aspekte sind dabei wohl die Hauptfrage letztlich. Als werdende Eltern kommt man ohne Steuervorteil nicht um die Gretchenfrage herum: Warum dann überhaupt ein Kinder-Depot einrichten? ... Und warum nicht einfach alles fortlaufend vorhandene Cash (inkl. sonst für Kinderkonto-Vorsorge aufgewendetes Geld) permanent in die eigene Aktiendepot-Vorsorge werfen, die man eh schon unter der Gesichtspunkten bewirtschaftet, und daraus dann in 20 Jahren schöpfen, was man meint, dem Nachwuchs angedeihen lassen zu wollen? Wäre auch eine gangbare Lösung. Von einem extra für den Nachwuchs bewirtschafteten Kinder-Depot verspreche ich mir vorwiegend 2 Vorteile: - Erziehung/Lerneffekt ... in 18 o. 20 Jahren dem Nachwuchs ein Depot überschreiben zu können, bei dem man sagen kann: "Schau mal: Seit Deiner Geburt haben wir xy monatlich auf die Seite gelegt. Und daraus ist mit sinnvoller Anlage in Aktien nun xyz geworden. Du hast nun durch die Dividendeneinnahmen ein gutes zusätzliches Taschengeld. Du kannst das Depot nach freiem Ermessen selbst weiter bewirtschaften und besparen. Für Dein weiteres Leben und gerade für Deine jungen Jahre empfehlen wir Dir, genau so weiter zu machen und Deine eigenen Anlage- und Vorsorge-Entwicklungen ähnlich zu betreiben." - Steuerlicher Vorteil. Wenn die Dividenden Einkommen des Kindes sind und auch das Vermögen ihm ist, wäre das natürlich ein rechenwerter Vorteil für die Eltern gegenüber der Variante "alles Cash in einen Sack - und auch komplett versteuern".
  7. Sooo ... in 3-4 Monaten ist es so weit und unser Sohn wird wohl das Licht der Welt erblicken. Da wird das Thema für mich wieder interessant. Vielleicht hat da noch jemand hier Erfahrungen und kann mir den ein oder anderen Tipp geben. Was mir mittlerweile definitiv am liebsten wäre als Anlage für den Nachwuchs: Ein Aktiendepot. Was gebe es hierbei für Möglichkeiten? (Ich würde selbst niemals in Fonds investieren, daher fallen die auch als Anlageoption für Nachwuchs raus. ETFs haben genauso wie gewisse Vorteile jedoch auch ein paar Nachteile. Auf die einzugehen, soll hier nicht zielführend sein. Im Fokus steht einfach für mich - genauso wie bei meiner eigenen Hauptanlageform: das zu besparende und selbst zu verwaltende Aktiendepot.) --> Gibt es sowas in der Schweiz ... Kinder-Aktien-Depot / Juniordepot, ... ? Was natürlich nice wäre: - keine Depot- / Kontoführungsgebühren - natürlich nur ein Anbieter, bei dem der Handel in Gebühren nicht schon die Performance schluckt, was in der Schweiz ja schon viele ausklammert - wenn das Kapital eben dem Nachwuchs rechtlich/steuerlich zustände - also z.B. Dividenden und gewachsenes Vermögen dabei nicht auf die steuerrelevante Masse der Eltern berechnet würde (da die Kinder kein sonstig relevantes Vermögen oder Einkommen haben, sollten sie ja bei diesen Beträgen befreit bleiben). Gibt es da Möglichkeiten und Wege?
  8. Kredite in der Schweiz

    Schulden aufzunehmen, um * wikifolio-zertis zu kaufen, * diese auch noch mit Anlagekredit beim Broker zu überhebeln Hmmmm ... da geht was grundsätzlich falsch. Es gibt die Leute, die genau wissen, was sie machen und das v.a. zu Zeiten, in denen es gemacht werden kann. So kenne ich welche, die 2001 und 2009 alles flüssig gemacht haben, was nur geht und auf 2-3 Folgejahre verschuldet haben. Mit dieser Kohle wurde natürlich in ausgewählte Bluechips investiert. Ja, die müssen heute auch nicht mehr unbedingt Kredite aufnehmen. Das ist aber etwas ganz anderes als Du da anpeilst. Und das klingt eher nach EInsatz einer alten Börsenregel: "Niemals auf Pump!"
  9. Volkswagen AG VZ / VOW 766400 DE0007664005

    Soooo ... Mit der letzten Woche wurde meine Positionsentscheidung sauberst, wie erwartet und schon nach guten 2 Jahren erreicht. ... Ich freue mich über 45% plus Divis. Äquivalente Rendite-Modelle sind rar gesäht - und wie man sieht, ist die Position, für die ich auch hier im Forum vor 2 Jahren massiv Schelte und Kopfschütteln geerntet habe (wie das zu Falling-Knife-Situationen aber auch massenpsychologisch üblich ist), voll aufgegangen. Ich sage Merci zu den Gewinnen ... und liege natürlich immer wieder auf der Lauer für neue Kandidaten.
  10. Wolfe Wave

    Hoi bodo2 Sorry, dass ich aktuell diese immensen Beteiligungspausen habe! Aktuell brennt bei mir Zeitmanagement-mässig die Hütte (Mache 100% Leitungsjob, 2 Fachhochschulmaster parallel, versuche 'nebenbei irgendwie noch ab und zu zu traden', und dann ...: wird das Weibchen tatsächlich endlich schwanger ... - insgesamt rockt das gerade sehr bei mir ... noch halbwegs im 'Flow' ... aber ich komme zu kaum noch was). Ja, finde ich absolut wichtig, was Du machst in der Auswertung! Ich muss gestehen: Das mache ich heute nicht mehr. Das heisst aber nicht, dass das ok ist. Vernünftige Auswertung der eigenen Tradingergebnisse in verwertbaren Relationen zueinander sollten immer verpflichtend sein. Ich betreibe da bei der WW schon länger einen Müssiggang. Das habe ich mir irgendwann erlaubt, weil ich es in den ersten Testzeiten dazu (einige Jahre her und das ist dann etwa so 1 1/2 Jahre Anfangs sehr akribisch gegangen) sehr diszipliniert getan habe, die Ergebnisse sehr deutlich positiv waren - und ich natürlich im Verlauf schon mitkriege, ob ich mit WW-trades im grünen Bereich bleibe im Mittel. Sollte sich das einstellen, ist sofortige detaillierte Auswertung natürlich wieder die Pflicht. Mir sind die Auswertungen wie den meisten v.a. zu Beginn sehr wichtig, um selektionieren zu können, vielleicht in der Reihenfolge: - Ist das überhaupt profitabel handelbar? - Ist das Pattern / die Herangehenweise überhaupt etwas für mich? - Wo habe ich in der Profitabilität Stärken und wo Schwächen - kann diese optimieren? kann ich mit ihnen leben und umgehen oder nicht? Bei klassischen Chartpattern habe ich früher wie viele andere auch sehr viel investiert, um für mich selbst herauszufinden, ob ich mit ihnen profitabel traden kann. Und wie bei den meisten ist da eigentlich nichts Sinnvolles bei übrig geblieben. Die ganzen Standard-Müsterchen, die sich natürlich gut verkaufen lassen, sind nicht wirklich der Mühe wert, um sie langfristig in seine Tradingansätze einzubauen. Die WW habe ich behalten, weil sie einmal nicht so sehr Standard ist. Schwer zu sagen, warum. Neben Wolfe (der aber wohl auch am liebsten von seinen Seminaren etc. lebt) haben auch andere bekannte Tradinggrössen dieses Muster als äusserst gut anwendbar und zu ihrem täglichen Repertoire gehörend beschrieben - z.B: Linda Bradford Raschke. Dennoch ist das Pattern für viele unzugänglich - ist halt nicht ganz so simpel gestrickt wie SKS und ähnliche Scherze, die zwar aufgrund Einfachheit gerne vermarktet werden, im Output der Anwendung aber ein Treppenwitz sind. Kurzum: Es ist das einzige 'Pattern', das ich immer wieder auch suche und trade. Meine Ergebnisse variierten in den Auswertungen sehr z.B. auch in Trefferquote / Win-Loss wie bei Dir oben angegeben. Aber: Sie waren immer klar grün. Und: Ich fühlte mich im Management des Pattern, also in der alltäglichen Anwendung sehr wohl. Es passte zu mir oder ich zu ihm - wie auch immer. Und das scheint noch ein ganz wichtiger Punkt zu sein. Die Auswertungen, die ich machte, waren insgesamt sehr positiv und liessen v.a. auch Gestaltungsspielraum im Management und blieben positiv. Ich habe auch oft mit Teilverkäufen gearbeitet und mache das heute noch. Man kann Zwischenziele zur Gewinnsichering mit Teilpositionen einbauen, man kann den Stop splitten und geteilt nachziehen, um im negativsten Outcome +-0 oder leicht besser dazustehen. Man kann der P6-Zielkorridor aufsplitten, um sicher zumindest mit einem guten Teil der Position so vorteilhaft wie möglich auch wieder rauszukommen. Es gibt viel Spiel - das natürlich jedesmal auch grossen Einfluss dann auf Win-Loss / Trefferquote und auch Relation schon der beiden untereinander bietet. V.a. aber: Dieses Spiel bei der WW lässt sich immer auf recht optimalen Verlustbegrenzungs-methoden bilden. Und wer lange genug dabei ist weiss: Gewinne kommen immer und sind 'unvermeidbar'. Wer sein Risiko und sein Verlustmanagement im Traning im Griff hat - der hat langfristig 'schon' gewonnen. Die Schwierigkeit dessen wird aber von den meisten in der Praxis unterschätzt. Ich kann Dir also keine genauen Angaben machen zu den Auswertungen - weder zu früher, noch zu heute. Was eben auch daran liegt, dass ich mehrere Ansätze habe, eine WW zu traden. Auch bin ich überwiegend Daytrader - und da ist die Anpassung an den Markt und das real und unmittelbar vor einem ablaufende Geschehen so wichtig, dass es auch innerhalb eines verfolgten Ansatzes zu anteiligen Änderungen im Management kommen kann. Was ich aber weiss ist, dass ich die WW über die Jahre immer sehr positiv im langfristigen Durchschnitt handeln konnte. Natürlich gibt es die Zeiten, in denen man sich fragt, was kaputt ist, wenn die 5. oder 6. WW in Folge mal direkt im initial risk gestoppt wird. Kommt seltener vor, aber ganz gewiss immer wieder wie bei jeder anderen Herangehensweise auch. Da kann ich mich aber zurücklehnen und mit Gewissheit warten, weil der eine voll aufgehende nächste Trade das meist schon wieder ausgleicht. Und weil im Schnitt die Sache eben deutlich grün läuft.
  11. Wolfe Wave

    and closed. - da war ich gierig genug
  12. Wolfe Wave

    Hat jetzt lange nichts mehr mit einer WW zu tun das Din mit dem Rücklauf nach oben. Da ich so viel Schwein mit dem Entry hatte, bin ich noch nicht ausgestoppt worden. FALLS wir jetzt noch einen Abverkauf sehen, habe ich mal die 3 Limits über Tageslow platziert. Ist natürlich Wunschkonzert. Lasse ich infach laufen bis max. 22:14 - und schmeisse dann egal, wo er steht..
  13. Wolfe Wave

    Da hab ich Schwein mit dem Entry gehabt. SL auf Entry daher möglich. Und nun wieder: Lauf, Forrest ... - oder lass es.
  14. Wolfe Wave

    NQ1M ...
  15. Wolfe Wave

    ... nope Tagestrend ist stärker - 3 P versemmelt.
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