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donblanco

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    Optionen, futures, Volumen Profile, short strangle, calendar spreads
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  1. Plenas Voraussagen sind frappierend gut Teilweise beängstigend gut --
  2. Hoi Dodo Kursdaten werden nur einmal berechnet. Du kommst mit einem einzigen Zugang in Deine Kontensammlung Marginaufteilung und die 25 K Daytrading Rule kann ich nicht beantworten , weil ich kaum mit Aktien oder ETF im Datrayding unterwegs bin. Aber rufe doch in Zug mal an und lass Dich zum Suport durchstellen.
  3. Hoi Dodo, ganz aktuell habe ich ein Nebenkonto bei IB eröffnet. 1.) Von Mindestkapitalisierung ist da keine Rede 2.) Wenn Du ein Extrakonto auf Cash Basis eröffnest, spielt die Kapitalisierung sowieso keine Rolle 3.) ein Marginkonto würdest Du nur benötigen, wenn Du mit Short Puts in Aktienkäufe einsteigen wolltest. 4.) mit anwachsender Kontogrösse kannst Du im Lauf der Zeit immer noch auf Margin umstellen Nur Cash ansammeln und den Zinssatz von derzeit Plus 1 bis Minus 0,75 Zins geniessen ... schlechte Wahl Liquidität in Ehren, aber beim heutigen Minuszins der Bank Geld zu geben, um anschliessend dafür bestraft zu werden - das hat etwas von finanzmathematischem SM-Studio. Wer' s mag ... Bei vernünftiger Aktienauswahl und Cost-average-effekt sind durchschnittlich 8 % p.a. langfristig statistisch gesichert Amerika wird nicht untergehen, Europa wird weiter bestehen, die Chinesen sind sowieso fleissig, und von den Schweizer Firmen ganz zu schweigen. Coca Cola wird auch in 10 oder 20 Jahren noch Getränke verkaufen, MacDonalds ihre Hamburger, Johnson und Johnson Klopapier und Zahnpasta, und Nestle Kaffee und Schokolade und so weiter. So What. Da muss man dran teilhaben. Geld muss fliessen. Nicht liegen lassen zum verschimmeln By The Way -- Mac Donalds verkauft übrigens keine Hamburger. Nicht einen einzigen ! Die Firma besitzt in allen Ländern der Welt in fast allen Städten in Eins-A-Lagen eigenen Immobilien, die sie vermieten an Franchisenehmern. Und wenn deren Geschäftsmodell aus irgendeinem Grund lokal nicht läuft, dann vermieten sie die Immobilie an Ulla Pöpken oder Douglas oder an einen Apple Store. Oder an eine Döner Kette. Gruss und guten Appetit Don
  4. Hoi Dodo, Ich glaube, das ist genau der zentrale Punkt ! Es ght vor allem darum, den Jugenlichen (vielleicht schon als Kind) in die Verantwortung und vor allem in die spannende Materie Finanzanlage heineinwachsen zu helfen. Wer weiss - später kannst Du mit Deinem Sohn/Tochter gemeinsam die Anlagen beobachten und ihr selber einen Teil der Anlageauswahl treffen lassen. Sowas muss spielerisch gehen und keinesfalls mit Druck.
  5. Hoi Dodo, Erst einmal Herzlichen Glückwunsch zur Familiengründung ! Du hast ja selber die Kriterien festgelegt. Keine Depotgebühren Keine Kontoführungsgebühren Geringe Transaktionskosten Keine Wertschriftverwaltungsgebühren Von daher reduziert sich die Möglichkeiten auf das, was nach meiner Ansicht ohnehin das sinnvollste ist: a) Ein grosser internationaler Onlinebroker der obige Anforderungen erfüllt. b) Kontinuierlich in selbst ausgewählte Aktien investieren c) Dividenden stets re-investieren d) cost-average Effekt nutzen (also in der Baisse mehr kaufen und in der Hausse weniger) Die steuerliche Beurteilung bezüglich eines Kontos auf den Namen des noch minderjährigen Kindes solltest Du mit Deinem Treuhänder besprechen.
  6. Swissquote

    Optionen sind reine Versicherungsprodukte. Ihre Vertragsparteien sind einzig der Käufer und der Verkäufer. Sonst niemand. "Abzocken" kann man damit nicht. "Verdienen" : - Die Börse als Handelsplatform mit sehr geringen Kosten - Der Marketmaker in Form des Spread - der Broker mit seinen Commissions Einzelaktien - bzw. ein Bündel davon als Index - sind genauso "Sachwerte" wie Öl oder Gummi Optionen darauf werden in erster Linie benötigt als Absicherungen gegen fallende Preise. Nein. Turbo hat Optionsscheine gehandelt. Keine Optionen Du skalierst Deine Gesamt-Positionen mit gegenläufigen Derivaten ?? Aus meiner Sicht macht das keinen Sinn. Du hast doppelte Transaktionskosten und als Beigabe zwei freiwillig mitgegekaufte Damoklesschwerter (KnockOut Barriere) Eine denkbare Gewinnnmöglichkeit, die es bei "richtigen" Optionen gibt im Sinne eines Long Straddle oder Long Strangle mit Hilfe einer anspringenden Vola verbaust Du Dir mit den KnockOut Warrants. Warum überhaupt Warrants ?? Und warum freiwillig sich in die (Abzocker-)Abhängigkeit eines einelnen Emittenten begeben ? Warum nicht Optionen ? Etwas transparenteres als die CME bzw. CBOE gibt es nicht. Gruss, Don
  7. Nasdaq Chart Analysen

    Hi Habi Die Volumenlücke spricht Bände. Sie ruft nach Auffüllung. Der Chart zeigt nur die Obefläche. Im Hintergrund steigt der breite Markt auch im Nasdaq auf gaaanz breiter Front. Das Verhältnis der Aktien im NQ mit neuen Hochs zu neuen Tiefs war Zehn zu Eins ! Diesen Taucher in würde ich nicht ernst nehmen Es spricht eher dafür, dass die Repatriierung der Auslandsgelder von Amazon, Google und Apple jetzt entweder abgeschlossen ist, oder unterbrochen, wegen Kompromiss bei der Steuerreform . Zinserhöhungen wird es nicht geben. Ausserdem kommt die ganz grosse Deregulierung des Bankensystems. Der Boom hat gerade erst angefangen
  8. Professionelle Daytrader

    Stimmt schon. Man kann das nicht in Bausch und Bogen ablehnen. Im Gegenteil. Wollte eher zum Ausdruck bringen, dass AHV als einzige Altersvorsorge nicht ausreichend ist und man tunlichst weitere Massnahmen und Vorkehrungen trifft um für später einen regelmässigen Cash flow zu gewährleisten. Ich hatte es in don'scher Manier bekannt provokant, aber auch verkürzt formuliert.. Gut haben wir den Fritz hier im Forum
  9. Professionelle Daytrader

    Also ich kenne persönlich eine ganze Reihe von privaten professionellen Tradern. Gleichwohl verstehe ich den Sinn der Frage nicht. Was interessiert es, ob jemand selbständig AHV zahlt ?? Ja, es hat eine Reihe. Keiner von Ihnen hat eine Firma. Wegen Altersvorsorge: Fast jeder zahlt mit dem Gewinn aus dem Daytrading in eine langfristige Aktienstrategie. AHV kannste vergessen. Ja - Fritz hört es nicht gern und lehnt es ab .. okay .. Aber was nützt Dir diese Antwort ? Fast jeder von denen hat sich gedanklich aus diesem Forum verabschiedet und schreibt bestenfalls sporadisch ein paar Zeilen oder postet Grafiken. Die Gründe sind bekannt. Ansonsten mache Dir bitte die Mühe zu recherchieren. Das Forum hat eine gute Suchfunktion. Was willst Du denn konkret wissen ? Willst Du selber Trader werden ? Gruss, Don
  10. DAX Chart Analysen

    Eine berechtigte Frage. Ich finde es gut, dass die FDP die Notbremse gezogen hat. Sie haben den unbegrenzten Familiennachzug von Asylberechtigten und Flüchtlingen nicht mittragen wollen. Wenn ich mir das vorstelle..... eine Million Fremde schon jetzt, die die Sprache nicht beherrschen, die Kultur nicht verstehen, Ghettos bilden .. Und dann zieht jeder noch legal seine Eltern und Geschwister nach Deutschland ... Nochmals mehrere Millionen Menschen. und alle beziehen Sozialleistungen Das potenziert den ohnehin vorhandenen sozialen Sprengstoff nochmals.
  11. Keine Sorge. Ich schätze Deine Beiträge und gebe Dir recht mit Deinen Hinweisen. Mit Schweizer Wohnsitz kann man einen account eröffnen. Seltsamerweise schliessen sie nur Deutsche Kunden aus. Mich irritierte es schon immer, denn der deutsche Markt für Optionen ist gross und wird ständig grösser und ich konnte nicht verstehen, weshalb man ausgerechnet den grössten Markt in Europa für Option Selling vom eigenen Geschäft ausschliesst. Vor einigen Jahren hatten Tom Sossnoff und Kollegen Ihre Plattform 'Think Or Swim' an TD Ameritrade verkauft Seit kurzem sind sie selber ins Brokergeschäft eingestiegen und bieten mit TastyWorks eine geniale Platform zu günstigen Konditionen speziell für den Optionshandel. Der Haken liegt in den "versteckten" Kosten für Ein- und Auszahlungen. Ebenso die Kosten für Assignment und Exercise https://tastyworks.com/commissions-and-fees.html Das für mich gewichtigste Argument: Die Dokumentation und die Auszüge sind sehr mühsam zu verwalten. Es gibt keine Anbindung an Tradingdiarypro. Mein Tipp (falls nicht schon bekannt) https://www.tradingdiarypro.com/ Für mich die beste Software der letzten drei Jahre - Endlich Übersicht und Durchblick ! Gruss, Don
  12. Hallo Maka, Danke für Deinen gut gemeinten Rat. Du hast einiges zusammengefasst, welches den Neulingen eine Warnung sein soll. Ich bin gleicher Meinung - vor allem braucht es eine fundierte Ausbildung. Ich predige dies seit langer Zeit. Dennoch sind die allerwenigsten bereit, die notwendigen 500 oder 1000 Euro zu investieren und begeben sich blauäugig und ohne Erfahrung in das Lawinengebiet des Short selling. Ich kann mit diesem Widerspruch nur schlecht umgehen, aber ich muss es wohl oder übel akzeptieren. Mein Thread könnte von Anfängern als eine einfache Technik zum Geldverdienen aufgefasst und umgesetzt werden. Meine Zurückhaltung im Fortführen des Threads liegt unter anderem in dieser Sorge begründet. Wenn Du in London und Zug ansässige Broker als "europäisch" ansiehst, dann kommst Du Deiner Forderung schon näher. Combo-Aufträge oder das kostenlose Schliessen der Optionsposition findest Du nur bei einigen US Brokerhäusern. Manche bieten eine Art flatrate. Mein Tipp: Guck mal bei Tastytrade. Wenn die viel handelst. macht es durchaus Sinn. Vor allem ist deren Handelsplatform für Optionen geradezu sensationell gut. Ich überlege ( nach 17 Jahren bei Interactivebrokers) meinen Optionshandel zu einem anderen Broker zu verlagern. Nicht wegen der Commissions, sondern wegen der genialen Handelsplatform. Da das Schreiben von Optionen auf Eurex Werte wenig sinnvoll ist, geschweige denn lukrativ, wirst Du ohnehin US Optionen handeln. Von daher macht ein solider US Broker sowieso Sinn.
  13. Möchte etwas anfügen: a) time decay stimmt schon. Macht aber nur Sinn, wenn es keine besseren Alternativen gibt. b) Die üblichen und bekannten Grafiken des exponentiellen Verfalls der Prämie gelten nur für In The Money - Optionen c) Zum Ende der Laufzeit steigt die Abhängikeit von der Vola, bzw, von der Veränderung des Basiswertes extrem Man nennt das in der Fachsprache "gammasensitiv" ".. Je länger es dauert, desto unwahrscheinlicher ist es, dass der Kurs unter 190 fällt. .." Ja und Nein. Der Zusammenhang ist zumindest nicht linear. @jheimi hat es genau richtig gemacht: Verzicht auf ertragsärmer werdende Marginbindung zugunsten eines besseren Engagements Gruss, Don
  14. a) Börse verdient an den Gebühren b) Marketmaker verdient am Spread c) Broker verdient an Deinen Transaktiosngebühren
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