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Hier meine aktuelle SMI Chart Analyse:

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Im Weekly Chart sieht man schön wie der SMI immer noch mit dem starken Wiederstand um 5'915 zu kämpfen hat. Die Frage ist schafft er es in der kommenden Woche im Zuge einer allfälligen Santa Rally da drüber zu schiessen? Dies wäre natürlich sehr bullish zu werten.

Gruss Marcello

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Der Wiederstand 5'915 wurde auf Weekly Close Level noch nicht ganz geschafft. Jedoch würde das 61.8er Retracement durchbrochen. Der SMI wird Morgen Dienstag mit einem starken Plus ins neue Jahr starten und damit den wichtigen Wiederstand um 5'915 (Future) auch noch nach oben durchbrechen. Wenn dieser Wiederstand auf Daily Close Level klar durchbrochen wird haben wir eigentlich ein extrem bullishes Signal für die nächsten Handelstage. Da würden dann sogar Levels um die 6'300 drin liegen:

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Hallo Zusammen

Ich habe seit gut 2-3 Monaten die immer die selben Charts vom SMI:

Wollte sie mal mit euch teilen :)

Bild 1

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Bild2

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Weekly

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Persönlich interpretiere ich das ganze so:

SMI luft bis 6100/6160, dann down bis 5860/5840 um dann zu steigen.

Handeln tu ich im Moment aber nicht.

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Beim weekly hatte ich mal eine Pitch-Fork eingezeichnet, doch interessant, wo das Tief zu stehen kam. Diese hat er mit den letzten beiden Kerzen nach oben verlassen mit einem up-GAP, was man im weekly ja auch nicht alle Tage sieht. Es zeigt sich aber auch, dass wir hier in einem kritischen Bereich angekommen sind mit diversen Tiefs, welche dann nach unten durchbrochen wurden.

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Der SMI hat sich in letzter Zeit ganz gut gehalten, dies dürfte aber vor allem auf die Schwergewichte Roche, Novartis und Nestle zurückzuführen sein, wenn es dort dreht kommt der ganze Index in Schwierigkeiten. Auch hier hat sich Anfang Januar ein GAP nach oben geöffnet, seither geht es nur seitwärts:

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Das noch offenen GAP vom Juli 11 wurde am Donnerstag per Schlusskurs geknackt, am Freitag rutschte der SMI über 1% ins Minus und hat im Daly ein bearisch Engulfing Pattern geformt. Wie sehr der SMI von den Pharma-Schwergewichten abhängt zeigt die nebenstehende Grafik von Swissquote, der Grossteil der Verluste geht auf das Konto von Novartis und Roche. Wenns dort nicht läuft, gehts auch dem SMI schlecht. Zudem war auch noch Nestle relativ schlecht.

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Mal gucken ob meine Erwartungen in den nächsten 1-2 Monaten eintreffen werden.

Aber nur so ein bisschen PS: ganz versehen tu ich den Sinn der Fibos nicht (Wo und Wie man sie setzt) - aber diese passen irgendwie auch zum Wiederstand / jetzt Unterstützung 5864.

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PS: ganz versehen tu ich den Sinn der Fibos nicht (Wo und Wie man sie setzt) - aber diese passen irgendwie auch zum Wiederstand / jetzt Unterstützung 5864.

Das Fibo hast Du verkehrt herum gesetzt. Du willst ja von einer Bewegung sehen, wie gross der Rücklauf wird. Demzufolge müssen die kleinen Zahlen oben sein, nicht unten (umgekehrt bei einer Abwärtsbewegung mit Rücklauf nach oben). Wenn Du das Fibo drehst, dann steht das 38.2% Fibo anstelle des 61.8%. Trifft eine Fibo-Linie mit einem Support/Resist zusammen, verstärkt dies die Wichtigkeit dieser Linie. Ich habe in meinem Chart noch das Gesamt-Fibo seit August eingezeichnet. Wie Du siehst, liegt das 23% Retracement dieses Fibos auch in diesem Bereich, wasd diesen Support nochmals verstärkt. Die erste grüne Linie könnte durchaus eintreffen, es kommt dann aber noch darauf an, wei schnell dieser Support angelaufen wird.

Der SMI zeigt insofern Schwäche, weil die andern hier mehrheitlich besprochenen Indices alle die Januar-Hochs übertroffen haben.

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Danke für die Erklärung. Ich weiss Ihr seid hier ja nicht deshalb hier um Anfänger zu lehren. :repsekt:

Ich hab den Chart etwas abgeändert:

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Die 6200 waren ja nach aktuellem Wissenstand nicht das Top.

Kann man das Top auch anhand der Wiederstände erahnen / Projezieren?

Sprich das ganze umbekehrt anwenden? Im Chart SImuliere ich jetzt das Top bei ~6755. Ausgehend davon dass die Bewegung beim Novembertief 5308 bis 5860 korrigiert hat.

Der Wiederstand / Unterstütung (hoffentlich) 6202 würde auch ganz gut passen.

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Haben die US Indices trotz Abschwächung noch neue Hochs generiert, war beim SMI vor etwa zwei Wochen Schluss damit. Siet dem up Gap Anfang Januar hat sich der Index nicht mehr sehr viel nach oben bewegt und wir sind nur noch etwa 150 Punkte über dem Tief vom 3. Jan. Damit liegt er nicht nur hinter den US-Indices, sondern auch ganz klar hinter dem DAX. Beim SMI ist also besondere Vorsicht geboten.

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Kompliment an marcello, psytrance und andere Chartisten. Zu Jahresbeginn wurde in diesem Forum für den SMI eine Kursavance bis auf ca.6300 Punkte in Betracht gezogen. Diese Marke wurde erreicht, erneut auch nochmals vor Ostern, aber nicht wesentlich überschritten. Damit darf diese Analyse als sehr nützlich und zutreffend bezeichnet werden. Es ist realistischerweise auch sinnvoll der Chartanalyse gegenüber kritisch eingestellt zu sein, denn nur zu oft werden Fehlsignale erzeugt, die manche Anleger auf eine falsche Fährte locken können. Die Beurteilung wichtiger wirtschaftlicher Ereignisse und politischer Entscheide oder wie es heisst die makroökonomischen Fakten darf man nicht ausser Acht lassen. In diesem Sinne speziellen Dank für die aufwendigen Charts, Erklärungen und Kommentare. :spitze:

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Kompliment an marcello, psytrance und andere Chartisten.

Vielen Dank für die Blumen. Ich finde die Chartecke hier wirklich super. Jungle, Psytrance, ZeroImpact, Habi, Nixx, Deepblue usw. :top:

Alle haben ein Bisschen eine andere Sicht. Und zusammen macht es eben Spass und man ergänzt sich auch gut.

Wenn du dir im Kunterbunt Thread die Charts von Jungle anschaust, dann siehts du, dass er die ganze Zeit Anfangs Jahr als viele wieder bearish wurden diese fette Rally angesagt hatte :repsekt: In letzter Zeit haben wir hier wenig gehört von Jungle und das bedeutet meistens dass es brodelt an den Märkten und sich etwas am anbahnen ist.

Und dass die Charts nicht alleine das Marktgeschehen diktieren sind sich hoffentlich alle bewusst hier.

Na dann mach ich doch noch ein schnelles Update für den SMI. Im SMI Future steht die untere Trendlinie an. Hält sie nochmals und gibt es nochmals einen Bounce nach oben? Ich würde gerne noch einen Test der sinkenden Trendlinie vom März 2010 sehen.

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Im Cash Index sieht das etwas anders aus, da hat er noch mehr Platz nach unten.

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Den Smiley hab ich ganz vernachlässigt, weil ich andere Indexe spannender finde. Aber man muss sagen, der Smiley hat die monetäre Situation durchschaut im Vergleich zum Spider ;)

Wellentechnisch sehe ich den Smiley aktuell so: Seit 2009 eine Aufwärtsbewegung als grosses ABC (wie in fast allen Indexen) momentan geht es darum die Downtrendline bei 6400 (sinkend) anzupeilen und langsam aber sicher zu überwinden (weil der Verkaufsdruck nicht vorhanden ist).

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Möglich, dass beim SMI der Aufwärtstrend bald gebrochen wird. Der Taucher der letzten Tage ist sehr steil, hat aber bei den Tiefs von Anfang März vorläufig gestoppt, vielleicht war auch die Trendlinie schuld oder beides. Gleich darunter haben wir eine weitere Support-Zone und auch noch das offene Gap. Der Bereich um 5800 wäre dan wohl die nächste Hoffnung

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Der SMI läuft bisher ganz "gesittet" retour um das Gap vom Januar & Ende Dezember zu schliessen. Mir würde es passen wenn dies noch diese Woche geschen würde und der SMI im UP-Channel (Seit August, Trend anhand der Wiederstände) bleibt. Dies wären auch ca 50% Korrektur der Bewegung seit Dezember 2011

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    • Ich bin jetzt etwas am lesen und es kommen ständig neue Anfängerfragen auf, eine davon:   Wenn ich einen Short Put glattstelle, kaufe ich den verkauften doch eigentlich wieder. Richtig? Dann muss ich dafür doch eine Prämie bezahlen. Richtig? Dann bleibt das mit den Prämien doch eine Nullnummer. Falsch?   Insgesamt komme ich durch das Lesen eher wieder weiter vom Gedanken des Optionenverkaufes weg. Dass das Kaufen von Optionen grosse Risiken trägt, war mir schon lange klar. Durch einige Beiträge damals noch im alten Cash-Forum und jetzt hier, bin ich auf den Gedanken geraten, als Stillhalter seien die möglichen Gewinne zwar viel kleiner, aber auch das Risiko. Da scheine ich etwas falsch verstanden zu haben. Ich werde bei Gelegenheit weiter dazu lesen, aber vom Traum, dass man mit den Prämien praktisch risikolos goldene Äpfelchen pflücken könne, und diese Äpfelchen mich regelrecht dazu auffordern, bin ich in den letzten zwei Tagen abgekommen.   So, jetzt ab zum Strand - dort gibt es auch goldene Äpfelchen...   Gruss fritz    
    •   Keine Sorge. Ich schätze Deine Beiträge und gebe Dir recht mit Deinen Hinweisen. Mit Schweizer Wohnsitz kann man einen account eröffnen. Seltsamerweise schliessen sie nur Deutsche Kunden aus. Mich irritierte es schon immer, denn der deutsche Markt für Optionen ist gross und wird ständig grösser und ich konnte nicht verstehen, weshalb man ausgerechnet den grössten Markt in Europa für Option Selling vom eigenen Geschäft ausschliesst. Vor einigen Jahren hatten Tom Sossnoff und Kollegen Ihre Plattform 'Think Or Swim' an TD Ameritrade verkauft Seit kurzem sind sie selber ins Brokergeschäft eingestiegen und bieten mit TastyWorks eine geniale Platform zu günstigen Konditionen speziell für den Optionshandel. Der Haken liegt in den "versteckten" Kosten für Ein- und Auszahlungen. Ebenso die Kosten für Assignment und Exercise https://tastyworks.com/commissions-and-fees.html   Das für mich gewichtigste Argument:
      Die Dokumentation und die Auszüge sind sehr mühsam zu verwalten. Es gibt keine Anbindung an Tradingdiarypro. Mein Tipp (falls nicht schon bekannt) https://www.tradingdiarypro.com/   Für mich die beste Software der letzten drei Jahre -  Endlich Übersicht und Durchblick ! Gruss, Don            
    • Hallo donblanco   Ich will hier keinesfalls lehrmeisterlich erscheinen, und schon gar nicht deine Reputation in Frage stellen. Aus deinen Beiträgen lerne ich sehr viel für meine eigenen Trades. Und es gibt noch viel zu lernen. Es geht mir nur darum, wieder einmal auf die Risiken hinzuweisen und Alternativen zu zeigen, um das Risiko zu begrenzen.   Wir werden täglich mit diversen Möglichkeiten konfrontiert, das schnelle Geld zu machen. Auf jeder Finanzwebsite flimmern die Prospekte neuer Finanzprodukte. Sogar in 20 Minuten wird mit immer grösserer Kadenz von Bitcoin und dergleichen berichtet. Das verleitet manchen vom schnellen Geld zu träumen. Doch der Markt ist effizient. Das Geld liegt nicht auf der Strasse. Und wenn doch mal Geld auf der Strasse liegt, werden andere schneller sein.   Danke für die Infos bezüglich Broker. Tastytrade kenne ich. Ich wusste bis heute aber nicht, dass ich als Non-US dort einen Account haben kann. Ich schaue mir das an. Die Plattform entspricht genau meinen Vorstellungen.
    •   Hallo Maka, Danke für Deinen gut gemeinten Rat. Du hast einiges zusammengefasst, welches den Neulingen eine Warnung sein soll. Ich bin gleicher Meinung - vor allem braucht es eine fundierte Ausbildung. Ich predige dies seit langer Zeit. Dennoch sind die allerwenigsten bereit, die notwendigen 500 oder 1000 Euro zu investieren und begeben sich blauäugig und ohne Erfahrung in das Lawinengebiet des Short selling. Ich kann mit diesem Widerspruch nur schlecht umgehen, aber ich muss es wohl oder übel akzeptieren.   Mein Thread könnte von Anfängern als eine einfache Technik zum Geldverdienen aufgefasst und umgesetzt werden.  Meine Zurückhaltung im Fortführen des Threads liegt unter anderem in dieser Sorge begründet.     Wenn Du in London und Zug ansässige Broker als "europäisch" ansiehst, dann kommst Du Deiner Forderung schon näher. Combo-Aufträge oder das kostenlose Schliessen der Optionsposition findest Du nur bei einigen US Brokerhäusern. Manche bieten eine Art flatrate. Mein Tipp: Guck mal bei Tastytrade. Wenn die viel handelst. macht es durchaus Sinn. Vor allem ist deren Handelsplatform für Optionen geradezu sensationell gut. Ich überlege ( nach 17 Jahren bei Interactivebrokers) meinen Optionshandel zu einem anderen Broker zu verlagern. Nicht wegen der Commissions, sondern wegen der genialen Handelsplatform. Da das Schreiben von Optionen auf Eurex Werte wenig sinnvoll ist, geschweige denn lukrativ, wirst Du ohnehin US Optionen handeln. Von daher macht ein solider US Broker sowieso Sinn.  
    • Es freut mich sehr, dass dieser Thread wiederbelebt wurde. Ich denke, es sind einige am Mitlesen / Mitschreiben, welche noch keine grosse Erfahrung mit Short Optionen gemacht haben.   Mein gut gemeinter Rat an alle Anfänger ist deshalb: Lasst für den Anfang die Finger von Short Put / Short Call Strategien.   Es gibt Alternativen. Diese sind für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene sehr gut geeignet. Dazu weiter unten mehr.   Short Call /Short Put (Naked Short / Naked Put) Es sind dies die einfachsten Strategien. Sie bergen aber auch die grössten Risiken. Short Call hat sogar theoretisch unbegrenztes Verlustrisiko - ein Trade und das Konto (oder noch mehr) ist weg! Ich gehe deshalb nicht weiter auf diese Strategien ein. Für Anfänger sind diese Strategien nach meiner Meinung nicht geeignet.   Vertical Credit Spread (Short Put Spread / Short Call Spread) Beim Vertical Spread ist eine Erweiterung der Short Call / Short Put Strategie. Die Verlustrisiken sind dabei aber begrenzt. Diese Strategie erweitert die Short Call / Short Put. Zusätzlich wird gleichzeitig zum Verkauf einer Option, eine Option der selben Art und Fälligkeit in einem Strike weiter Out of the money verkauf. Konkrekt anhand des Beispiuels NVDA könnte dies so aussehen.   Short Put Spread Verkauf NVDA DEZ17 190P (Put Option; Strike 190, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 92.- Kauf NVDA DEZ17 185P (Put Option; Strike 185, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 55.-   Unter dem Strich wird mir ohne Berücksichtigung der Kosten USD 37.- meinem Konto gut geschrieben. Ich erhalte also einen Credit. Mein maximaler Gewinn sind die USD 37.-. Ich erhalte den maximalen Gewinn, wenn NVDA am 15. Dezember bei >= 190.- steht. Mein maximaler Verlust ergibt sich aus dem Spread, abzüglich dem Credit. Dieser liegt bei (190-185) x 100 - 37 = 463   Funktionsweise Ich verkaufe ein Risiko und erhalte dafür Prämie. Zusätzlich zum Risiko sichere ich mich mit dem Kauf einer anderen Option, weiter aus dem Geld ab. Die Verluste des Short Puts werden ab dem unterschreiten des Long Puts kompensiert. Das Verlustrisiko ist dadurch begrenzt.   Vorteile + Das Verlustrisiko ist begrenzt durch Absicherung + kleine Marginanforderung   Nachteile - kleinerer Gewinn als bei anderen Strategien - doppelte Transaktionskosten*   Short Call Spread Einen Short Call Spread erhalten wird, wenn gleichzeitig ein Call näher am Geld verkauft, und ein Call weiter Weg vom Geld gekauft wird. Die Calls habe dieselbe Laufzeit.   *Kennt jemand einen europäischen Broker, der für das Verkaufen einen Put Spread nur die einfachen Transaktionskosten berechnet? Kennt Ihr Broker, welche für das Schliessen der Position keine Kosten berechnet?             
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