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Guten Morgen

 

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Schwierige Phase im Moment, SMI will runter, kann aber wohl nicht, Dow will nur rauf, dafür entwertet sich der Dollar laufend....

Tendiere zu einer Seitwärtsbewegung im SMI und habe gestern die Shorts erstmal alle verkauft (War evtl. ein Fehler, aber sie waren von 9130 und bei KO ohne Ablauf verlieren sie jeden Tag an Wert). 

 

Ich bin mir über den Kursverlauf nicht ganz sicher, aber solange unter den 8990 weiter Südwärts....

Würde mir einen Wiedereinstieg in er Region für heute wünschen ;)

 

 

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Hab den Einstieg bei 8985 getätigt. Ging zackig... Ich hoffe mal auf Yellen, kann aber gut sein, dass wir anfänglich nochmals hochspiken, hoffe jedoch nicht, denn mein SL ist relativ eng...

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Wieder man etwas zum SMI, welcher sich nicht so stark präsentiert wie der SPX. Nach dem letzten Anstieg im April/Mai ist der SMI in eine Seitwärtsphase eingetreten, das zeigen die letzten drei Monatsprofile. Juli war inside gegenüber Juni, somit gab es da keine klare Richtung. POC ist praktisch gleich wie im Juni, somit hat der faire Wert kaum geändert. Der übergeordnete Trend geht immer noch nach oben, momentan sieht es nach Konsolidierung aus.

 

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Beim SMI haben wir folgende Situation. Seit Mai sind wir ein einer grösseren Seitwärtsbewegung im Bereich 8800 - 9200. Wir sind wieder im unteren Bereich angelangt, um 8800 liegt der untere Support-Bereich dieser Range. Bricht man nach unten aus, ergäbe das ein Ziel von 8400. Allerdings ist zu beachten, dass wir gleich darunter einen low Volume Bereich haben, wo die Kurse im April fast ungebremst nach oben zogen. Etwas weiter unten ist noch ein grösseres Gap offen, welches die starke Aufwärtsbewegung eingeleitet hat. Man muss demnach vorsichtig umgehen mit dem Kursziel 8400.

 

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Die Tagesprofile zeigen keine Entspannung, wir haben ab Mittwoch zwei grössere Gaps nach unten. Das grosse Gap ganz oben blieb bei der Korrektur ab Mi unangetastet. Da brauchen wir also mal ein höheres Value gegenüber dem Vortag, um die Situation zu entspannen.

 

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vor 2 Stunden schrieb theDon:

pünktlich auf das sommerende in der schweiz wird es kälter und man sollte sich was warmes bereithalten (bärenfell)

 

Ja, es hat einen grösseren Pulk da oben und wir sind jetzt darunter. Die Woche ist aber noch nicht fertig, ich möchte da doch noch die fertige Wochenkerze abwarten. Wir sind auch noch innerhalb der Aufwärtsbewegung ab Mitte April. Siehe auch Beitrag oben

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Am 30.10.2017 um 11:52 schrieb deepblue:

Nur Geduld, ich denke die werden schon noch kommen...

 

Wochenchart zeigt jetzt erst mal ein Reversal an, bis das nicht gedreht ist, können wir das ATH mal beiseite lassen. Letzte TL ist allerdings noch intakt.

 

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@plenaspei 

 

mache jetzt hier weiter mit dem SMI, Du hast dazu einiges beigetragen diese Woche. Wie ich sehe, gehst Du von einer Korrekturwelle aus. Allerdings wäre auch ein Imuls nach unten immer noch möglich, wobei die c/iii erst eine Ausdehnung von etwas mehr als 100% hat gegenüber der a/i. Somit ist da einiges möglich. Im Bereich um 9133 kommen wir wieder zu den Tiefs vom 26.10., da erwarte ich doch mal eine Gegenbewegung. Handelt es sich um eine c-Welle, ist da unten bald einmal fertig.

 

 

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Am Freitag haben wir nochmals tieferes Tief und Value gemacht, wobei sich die Wellen zu überschneiden beginnen. Somit hat es sich etwas verlangsamt. Die dynamischen Bewegungen gehen aber immer noch nach unten, sie wurden aber am Freitag etwas kürzer. Das sind doch gesamthaft Anzeichen für eine Gegenbewegung. Die 0-ii Linie ist gebrochen, auch aus dieser Sicht scheint die Abwärtsbewegung nicht mehr viel Spiel nach unten zu haben.

 

Aus dem Donnerstag-Profil haben wir im Bereich 9225-45 einen grösseren low Volume Bereich, den es zu beachten gilt, wenn wir dort zurückkehren. Auch um 9200 haben wir noch einen dünnen Bereich.

 

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    • Ich bin jetzt etwas am lesen und es kommen ständig neue Anfängerfragen auf, eine davon:   Wenn ich einen Short Put glattstelle, kaufe ich den verkauften doch eigentlich wieder. Richtig? Dann muss ich dafür doch eine Prämie bezahlen. Richtig? Dann bleibt das mit den Prämien doch eine Nullnummer. Falsch?   Insgesamt komme ich durch das Lesen eher wieder weiter vom Gedanken des Optionenverkaufes weg. Dass das Kaufen von Optionen grosse Risiken trägt, war mir schon lange klar. Durch einige Beiträge damals noch im alten Cash-Forum und jetzt hier, bin ich auf den Gedanken geraten, als Stillhalter seien die möglichen Gewinne zwar viel kleiner, aber auch das Risiko. Da scheine ich etwas falsch verstanden zu haben. Ich werde bei Gelegenheit weiter dazu lesen, aber vom Traum, dass man mit den Prämien praktisch risikolos goldene Äpfelchen pflücken könne, und diese Äpfelchen mich regelrecht dazu auffordern, bin ich in den letzten zwei Tagen abgekommen.   So, jetzt ab zum Strand - dort gibt es auch goldene Äpfelchen...   Gruss fritz    
    •   Keine Sorge. Ich schätze Deine Beiträge und gebe Dir recht mit Deinen Hinweisen. Mit Schweizer Wohnsitz kann man einen account eröffnen. Seltsamerweise schliessen sie nur Deutsche Kunden aus. Mich irritierte es schon immer, denn der deutsche Markt für Optionen ist gross und wird ständig grösser und ich konnte nicht verstehen, weshalb man ausgerechnet den grössten Markt in Europa für Option Selling vom eigenen Geschäft ausschliesst. Vor einigen Jahren hatten Tom Sossnoff und Kollegen Ihre Plattform 'Think Or Swim' an TD Ameritrade verkauft Seit kurzem sind sie selber ins Brokergeschäft eingestiegen und bieten mit TastyWorks eine geniale Platform zu günstigen Konditionen speziell für den Optionshandel. Der Haken liegt in den "versteckten" Kosten für Ein- und Auszahlungen. Ebenso die Kosten für Assignment und Exercise https://tastyworks.com/commissions-and-fees.html   Das für mich gewichtigste Argument:
      Die Dokumentation und die Auszüge sind sehr mühsam zu verwalten. Es gibt keine Anbindung an Tradingdiarypro. Mein Tipp (falls nicht schon bekannt) https://www.tradingdiarypro.com/   Für mich die beste Software der letzten drei Jahre -  Endlich Übersicht und Durchblick ! Gruss, Don            
    • Hallo donblanco   Ich will hier keinesfalls lehrmeisterlich erscheinen, und schon gar nicht deine Reputation in Frage stellen. Aus deinen Beiträgen lerne ich sehr viel für meine eigenen Trades. Und es gibt noch viel zu lernen. Es geht mir nur darum, wieder einmal auf die Risiken hinzuweisen und Alternativen zu zeigen, um das Risiko zu begrenzen.   Wir werden täglich mit diversen Möglichkeiten konfrontiert, das schnelle Geld zu machen. Auf jeder Finanzwebsite flimmern die Prospekte neuer Finanzprodukte. Sogar in 20 Minuten wird mit immer grösserer Kadenz von Bitcoin und dergleichen berichtet. Das verleitet manchen vom schnellen Geld zu träumen. Doch der Markt ist effizient. Das Geld liegt nicht auf der Strasse. Und wenn doch mal Geld auf der Strasse liegt, werden andere schneller sein.   Danke für die Infos bezüglich Broker. Tastytrade kenne ich. Ich wusste bis heute aber nicht, dass ich als Non-US dort einen Account haben kann. Ich schaue mir das an. Die Plattform entspricht genau meinen Vorstellungen.
    •   Hallo Maka, Danke für Deinen gut gemeinten Rat. Du hast einiges zusammengefasst, welches den Neulingen eine Warnung sein soll. Ich bin gleicher Meinung - vor allem braucht es eine fundierte Ausbildung. Ich predige dies seit langer Zeit. Dennoch sind die allerwenigsten bereit, die notwendigen 500 oder 1000 Euro zu investieren und begeben sich blauäugig und ohne Erfahrung in das Lawinengebiet des Short selling. Ich kann mit diesem Widerspruch nur schlecht umgehen, aber ich muss es wohl oder übel akzeptieren.   Mein Thread könnte von Anfängern als eine einfache Technik zum Geldverdienen aufgefasst und umgesetzt werden.  Meine Zurückhaltung im Fortführen des Threads liegt unter anderem in dieser Sorge begründet.     Wenn Du in London und Zug ansässige Broker als "europäisch" ansiehst, dann kommst Du Deiner Forderung schon näher. Combo-Aufträge oder das kostenlose Schliessen der Optionsposition findest Du nur bei einigen US Brokerhäusern. Manche bieten eine Art flatrate. Mein Tipp: Guck mal bei Tastytrade. Wenn die viel handelst. macht es durchaus Sinn. Vor allem ist deren Handelsplatform für Optionen geradezu sensationell gut. Ich überlege ( nach 17 Jahren bei Interactivebrokers) meinen Optionshandel zu einem anderen Broker zu verlagern. Nicht wegen der Commissions, sondern wegen der genialen Handelsplatform. Da das Schreiben von Optionen auf Eurex Werte wenig sinnvoll ist, geschweige denn lukrativ, wirst Du ohnehin US Optionen handeln. Von daher macht ein solider US Broker sowieso Sinn.  
    • Es freut mich sehr, dass dieser Thread wiederbelebt wurde. Ich denke, es sind einige am Mitlesen / Mitschreiben, welche noch keine grosse Erfahrung mit Short Optionen gemacht haben.   Mein gut gemeinter Rat an alle Anfänger ist deshalb: Lasst für den Anfang die Finger von Short Put / Short Call Strategien.   Es gibt Alternativen. Diese sind für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene sehr gut geeignet. Dazu weiter unten mehr.   Short Call /Short Put (Naked Short / Naked Put) Es sind dies die einfachsten Strategien. Sie bergen aber auch die grössten Risiken. Short Call hat sogar theoretisch unbegrenztes Verlustrisiko - ein Trade und das Konto (oder noch mehr) ist weg! Ich gehe deshalb nicht weiter auf diese Strategien ein. Für Anfänger sind diese Strategien nach meiner Meinung nicht geeignet.   Vertical Credit Spread (Short Put Spread / Short Call Spread) Beim Vertical Spread ist eine Erweiterung der Short Call / Short Put Strategie. Die Verlustrisiken sind dabei aber begrenzt. Diese Strategie erweitert die Short Call / Short Put. Zusätzlich wird gleichzeitig zum Verkauf einer Option, eine Option der selben Art und Fälligkeit in einem Strike weiter Out of the money verkauf. Konkrekt anhand des Beispiuels NVDA könnte dies so aussehen.   Short Put Spread Verkauf NVDA DEZ17 190P (Put Option; Strike 190, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 92.- Kauf NVDA DEZ17 185P (Put Option; Strike 185, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 55.-   Unter dem Strich wird mir ohne Berücksichtigung der Kosten USD 37.- meinem Konto gut geschrieben. Ich erhalte also einen Credit. Mein maximaler Gewinn sind die USD 37.-. Ich erhalte den maximalen Gewinn, wenn NVDA am 15. Dezember bei >= 190.- steht. Mein maximaler Verlust ergibt sich aus dem Spread, abzüglich dem Credit. Dieser liegt bei (190-185) x 100 - 37 = 463   Funktionsweise Ich verkaufe ein Risiko und erhalte dafür Prämie. Zusätzlich zum Risiko sichere ich mich mit dem Kauf einer anderen Option, weiter aus dem Geld ab. Die Verluste des Short Puts werden ab dem unterschreiten des Long Puts kompensiert. Das Verlustrisiko ist dadurch begrenzt.   Vorteile + Das Verlustrisiko ist begrenzt durch Absicherung + kleine Marginanforderung   Nachteile - kleinerer Gewinn als bei anderen Strategien - doppelte Transaktionskosten*   Short Call Spread Einen Short Call Spread erhalten wird, wenn gleichzeitig ein Call näher am Geld verkauft, und ein Call weiter Weg vom Geld gekauft wird. Die Calls habe dieselbe Laufzeit.   *Kennt jemand einen europäischen Broker, der für das Verkaufen einen Put Spread nur die einfachen Transaktionskosten berechnet? Kennt Ihr Broker, welche für das Schliessen der Position keine Kosten berechnet?             
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