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Das GAP wäre nun zu, gehts jetzt wieder rauf?

Auf jeden Fall wurde das normale Korrekturpotenzial ausgeschöpft. Aber wenn ich den Spider anschaue, dann lassen sie sich noch Zeit um den Boden zu bauen... könnte auch sein, dass der Markt irgend ein Stimulus erzwingen will :?

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Mein letzter Chart ist ein Monat alt. Seither wurde die Trendlinie gebrochen, die grüne Zone und das darunter liegende GAP nach unten durchbrochen und jetzt, wie schon angetönt, noch das allerdings sehr kleine GAP um 5850 geschlossen. Das Top wurde also bereits Mitte März gemacht, seither befindet sich der SMI in einem Abwärtstrend. Habe hier eine Pitchfork angelegt. Bei der Mittellinie wurde der Trend abgebremst und die Tiefs verlaufen recht schön dieser Linie entlang. Es gibt zwar jeden Tag noch neue Tiefs, aber nur noch unwesentlich unter den Vortagestiefs. Nächster Support liegt um 5800, darunter die Konsolidierungszone vom letzen Dezember. Kann sich der SMI über der Mittellinie halten, dann dürfte doch im Bereich 5800 zumindest mit einer Gegenbewegung gerechnet werden.

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@John DoeIch habs mir mal angeschaut, habe es nicht gekannt. Als erstes muss ich sagen, dass ich zu wenig Daten sehe, um eine aussagekräftige Aussage über das Pattern machen zu können. Im Beispiel ABB sehen wir nur den Abwärtstrend ab Mitte Apriil. Man sieht aber nicht, wo es allenfalls Unterstützungen gibt vom vorangegangenen Anstieg und was vor Mitte April war. Es fehlt der Kontext, oder anders ausgedrückt: Wenn Du in einem Buch bei Kapitel 13 zu lesen beginnst, feht Dir auch der Zusammenhang. (wobei Du bei der Aktien-Analyse nicht bei Kapitel 1 anfangen musst :D ) Zwischen Ziel Level 1 und 2 ist noch ein offenes GAP, dies hätte bei einer eigenen Analyse sicher einen gewissen Stellenwert, hier wird es einfach übergangen.Nur Aufgrund dieser Radar-Sinale würde ich sicher keinen Trade eingehen, da würde ich zuerst meine persönliche Analyse machen. Aus meiner Sicht kann man es höchstens gebraucehn, um auf allfälige Kandidaten zu stossen.

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Das GAP wäre nun zu, gehts jetzt wieder rauf?

Auf jeden Fall wurde das normale Korrekturpotenzial ausgeschöpft. Aber wenn ich den Spider anschaue, dann lassen sie sich noch Zeit um den Boden zu bauen... könnte auch sein, dass der Markt irgend ein Stimulus erzwingen will :?
SMI sieht heute gut aus, ist am Freitag Handel?Falls ja könnte dies eine interssante Wochenkerze geben :)

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Nur Aufgrund dieser Radar-Sinale würde ich sicher keinen Trade eingehen, da würde ich zuerst meine persönliche Analyse machen. Aus meiner Sicht kann man es höchstens gebraucehn, um auf allfälige Kandidaten zu stossen.

Danke Habi für deine kompetente Antwort, gebe dir da Recht, ich finde diese sogenannten Signale auch zu wenig aussagekräftig.

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Hallo Chartanalysten

Ich wollte euch fragen ob ihr http://trendradar.keyinvest-ch.ubs.com/ kennt und was ihr davon haltet? Die Benützung ist gratis und vom Anfänger bis zum Profi angelegt. Wenn ihr mal Zeit und Lust habt schaut doch mal rein.

Gruss John

Sieht schick aus - sogar mit Radar ;)

Auf ihre eigenen Aktien geben sie Short langfristig an :o

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Es ging doch noch etwas heftiger nach unten, so dass sich die Kurse nicht über der Pitchfork-Mittellinie halten konnten, stark verletzt wurde sie allerdings nicht. In dieser Woche verharrten die Kurse in der oberen Hälfte, verlassen wurde die PF aber noch nicht. Somit bleibt der vorhandene Trend weiterhin intakt. Eine weitere Woche seitwärts würde dann bereits reichen, um aus der PF hinaus zu kommen.

Kommt es zu neuen Tief, muss man genau hinschauen, ob nicht langsam ein Long-Einstieg fällig wird, eine erste kleine Gegenbewegung haben wir diese Woche schon gesehen. Solange sich die Kurse innerhalb der Pitchfork bewegen, bleibt der Trend intakt und es heisst "sell the rally", oder wie das Gegenteil von "buy the dips" heissen mag. ;)

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Mehrjahreshoch vom 15.04.2010 @6990 in Reichweite!

wenn er davor über 6990 war, hab ich leider nicht auf meinem Schirm, aber mindestens ein 3 bis 4 Jahreshoch wäre es dann! :repsekt:

Ich kann Dir etwas nachhelfen. War im 08 während des grossen Downtrends ab 07 :spitze:

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Ich orientiere mich mal an der Pitchfork ab Nov. 11. Mal sehen, ob er es nochmals an die Mittellinie schafft, aber die Richtung ist vorerst klar. Wir sind aber auch schon ein Stück über den letzten beiden Hochs von 6800, Kaufkurse sind das da oben nicht.

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Danke habi

Also Sommer 2008, das wäre dann ein 4 Jahreshoch wenn die 6990 abgeholt werden.

Aber Wellentechnisch ist und bleibt es eine klassische ABC Aufwärtskorrektur seit dem 2009 Boden @4234. [A -> 6990 (2010); B -> 4695 (2011); C -> in the making]

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    • Ich bin jetzt etwas am lesen und es kommen ständig neue Anfängerfragen auf, eine davon:   Wenn ich einen Short Put glattstelle, kaufe ich den verkauften doch eigentlich wieder. Richtig? Dann muss ich dafür doch eine Prämie bezahlen. Richtig? Dann bleibt das mit den Prämien doch eine Nullnummer. Falsch?   Insgesamt komme ich durch das Lesen eher wieder weiter vom Gedanken des Optionenverkaufes weg. Dass das Kaufen von Optionen grosse Risiken trägt, war mir schon lange klar. Durch einige Beiträge damals noch im alten Cash-Forum und jetzt hier, bin ich auf den Gedanken geraten, als Stillhalter seien die möglichen Gewinne zwar viel kleiner, aber auch das Risiko. Da scheine ich etwas falsch verstanden zu haben. Ich werde bei Gelegenheit weiter dazu lesen, aber vom Traum, dass man mit den Prämien praktisch risikolos goldene Äpfelchen pflücken könne, und diese Äpfelchen mich regelrecht dazu auffordern, bin ich in den letzten zwei Tagen abgekommen.   So, jetzt ab zum Strand - dort gibt es auch goldene Äpfelchen...   Gruss fritz    
    •   Keine Sorge. Ich schätze Deine Beiträge und gebe Dir recht mit Deinen Hinweisen. Mit Schweizer Wohnsitz kann man einen account eröffnen. Seltsamerweise schliessen sie nur Deutsche Kunden aus. Mich irritierte es schon immer, denn der deutsche Markt für Optionen ist gross und wird ständig grösser und ich konnte nicht verstehen, weshalb man ausgerechnet den grössten Markt in Europa für Option Selling vom eigenen Geschäft ausschliesst. Vor einigen Jahren hatten Tom Sossnoff und Kollegen Ihre Plattform 'Think Or Swim' an TD Ameritrade verkauft Seit kurzem sind sie selber ins Brokergeschäft eingestiegen und bieten mit TastyWorks eine geniale Platform zu günstigen Konditionen speziell für den Optionshandel. Der Haken liegt in den "versteckten" Kosten für Ein- und Auszahlungen. Ebenso die Kosten für Assignment und Exercise https://tastyworks.com/commissions-and-fees.html   Das für mich gewichtigste Argument:
      Die Dokumentation und die Auszüge sind sehr mühsam zu verwalten. Es gibt keine Anbindung an Tradingdiarypro. Mein Tipp (falls nicht schon bekannt) https://www.tradingdiarypro.com/   Für mich die beste Software der letzten drei Jahre -  Endlich Übersicht und Durchblick ! Gruss, Don            
    • Hallo donblanco   Ich will hier keinesfalls lehrmeisterlich erscheinen, und schon gar nicht deine Reputation in Frage stellen. Aus deinen Beiträgen lerne ich sehr viel für meine eigenen Trades. Und es gibt noch viel zu lernen. Es geht mir nur darum, wieder einmal auf die Risiken hinzuweisen und Alternativen zu zeigen, um das Risiko zu begrenzen.   Wir werden täglich mit diversen Möglichkeiten konfrontiert, das schnelle Geld zu machen. Auf jeder Finanzwebsite flimmern die Prospekte neuer Finanzprodukte. Sogar in 20 Minuten wird mit immer grösserer Kadenz von Bitcoin und dergleichen berichtet. Das verleitet manchen vom schnellen Geld zu träumen. Doch der Markt ist effizient. Das Geld liegt nicht auf der Strasse. Und wenn doch mal Geld auf der Strasse liegt, werden andere schneller sein.   Danke für die Infos bezüglich Broker. Tastytrade kenne ich. Ich wusste bis heute aber nicht, dass ich als Non-US dort einen Account haben kann. Ich schaue mir das an. Die Plattform entspricht genau meinen Vorstellungen.
    •   Hallo Maka, Danke für Deinen gut gemeinten Rat. Du hast einiges zusammengefasst, welches den Neulingen eine Warnung sein soll. Ich bin gleicher Meinung - vor allem braucht es eine fundierte Ausbildung. Ich predige dies seit langer Zeit. Dennoch sind die allerwenigsten bereit, die notwendigen 500 oder 1000 Euro zu investieren und begeben sich blauäugig und ohne Erfahrung in das Lawinengebiet des Short selling. Ich kann mit diesem Widerspruch nur schlecht umgehen, aber ich muss es wohl oder übel akzeptieren.   Mein Thread könnte von Anfängern als eine einfache Technik zum Geldverdienen aufgefasst und umgesetzt werden.  Meine Zurückhaltung im Fortführen des Threads liegt unter anderem in dieser Sorge begründet.     Wenn Du in London und Zug ansässige Broker als "europäisch" ansiehst, dann kommst Du Deiner Forderung schon näher. Combo-Aufträge oder das kostenlose Schliessen der Optionsposition findest Du nur bei einigen US Brokerhäusern. Manche bieten eine Art flatrate. Mein Tipp: Guck mal bei Tastytrade. Wenn die viel handelst. macht es durchaus Sinn. Vor allem ist deren Handelsplatform für Optionen geradezu sensationell gut. Ich überlege ( nach 17 Jahren bei Interactivebrokers) meinen Optionshandel zu einem anderen Broker zu verlagern. Nicht wegen der Commissions, sondern wegen der genialen Handelsplatform. Da das Schreiben von Optionen auf Eurex Werte wenig sinnvoll ist, geschweige denn lukrativ, wirst Du ohnehin US Optionen handeln. Von daher macht ein solider US Broker sowieso Sinn.  
    • Es freut mich sehr, dass dieser Thread wiederbelebt wurde. Ich denke, es sind einige am Mitlesen / Mitschreiben, welche noch keine grosse Erfahrung mit Short Optionen gemacht haben.   Mein gut gemeinter Rat an alle Anfänger ist deshalb: Lasst für den Anfang die Finger von Short Put / Short Call Strategien.   Es gibt Alternativen. Diese sind für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene sehr gut geeignet. Dazu weiter unten mehr.   Short Call /Short Put (Naked Short / Naked Put) Es sind dies die einfachsten Strategien. Sie bergen aber auch die grössten Risiken. Short Call hat sogar theoretisch unbegrenztes Verlustrisiko - ein Trade und das Konto (oder noch mehr) ist weg! Ich gehe deshalb nicht weiter auf diese Strategien ein. Für Anfänger sind diese Strategien nach meiner Meinung nicht geeignet.   Vertical Credit Spread (Short Put Spread / Short Call Spread) Beim Vertical Spread ist eine Erweiterung der Short Call / Short Put Strategie. Die Verlustrisiken sind dabei aber begrenzt. Diese Strategie erweitert die Short Call / Short Put. Zusätzlich wird gleichzeitig zum Verkauf einer Option, eine Option der selben Art und Fälligkeit in einem Strike weiter Out of the money verkauf. Konkrekt anhand des Beispiuels NVDA könnte dies so aussehen.   Short Put Spread Verkauf NVDA DEZ17 190P (Put Option; Strike 190, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 92.- Kauf NVDA DEZ17 185P (Put Option; Strike 185, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 55.-   Unter dem Strich wird mir ohne Berücksichtigung der Kosten USD 37.- meinem Konto gut geschrieben. Ich erhalte also einen Credit. Mein maximaler Gewinn sind die USD 37.-. Ich erhalte den maximalen Gewinn, wenn NVDA am 15. Dezember bei >= 190.- steht. Mein maximaler Verlust ergibt sich aus dem Spread, abzüglich dem Credit. Dieser liegt bei (190-185) x 100 - 37 = 463   Funktionsweise Ich verkaufe ein Risiko und erhalte dafür Prämie. Zusätzlich zum Risiko sichere ich mich mit dem Kauf einer anderen Option, weiter aus dem Geld ab. Die Verluste des Short Puts werden ab dem unterschreiten des Long Puts kompensiert. Das Verlustrisiko ist dadurch begrenzt.   Vorteile + Das Verlustrisiko ist begrenzt durch Absicherung + kleine Marginanforderung   Nachteile - kleinerer Gewinn als bei anderen Strategien - doppelte Transaktionskosten*   Short Call Spread Einen Short Call Spread erhalten wird, wenn gleichzeitig ein Call näher am Geld verkauft, und ein Call weiter Weg vom Geld gekauft wird. Die Calls habe dieselbe Laufzeit.   *Kennt jemand einen europäischen Broker, der für das Verkaufen einen Put Spread nur die einfachen Transaktionskosten berechnet? Kennt Ihr Broker, welche für das Schliessen der Position keine Kosten berechnet?             
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