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Leonator

Meyer Burger Technology AG (MBTN)

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Interessant heute Montag das Volumen und der Abverkauf am späteren Nachmittag nachdem die schlechten News von Q-Cells publik wurden. Mich hat das überrascht, war das düstere Ende von Q-Cells nicht bereits seit Tagen, wenn nicht Wochen abzusehen ? War das ein wichtiger Kunde für MBTN ? Ich kenne die Details nicht. Jedenfalls sah ich sonst keine News zu MBTN, muss wohl einen Zusammenhang haben zu den Solar-Problemen in Deutschland (?).Wenn man sich weiter auf die Nischen konzentriert, hat MBTN vielleicht längerfristig Aussichten, oder zumindest Substanz auf Kursniveaus um 10 CHF (?). Hat es hier MBTN-Experten im Forum ? Was ist Eure Meinung als Langfristanlage bei Einstieg umd die 10 CHF ? Danke.

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Das war puuure Panikmache.Wieder einer weniger in der Solarsparte. Ein Mitbewerber weniger bietet eher Chanchen als Probleme ;) Jetzt ist die Angst da, dass es MBTN auch so hart treffen könnte. Wenn das dann nicht passiert, rennen alle der Aktie hinterher.Sollte es MBTN zu 10.- geben, bin ich der erste der aufstockt :top: Nur meine Meinung.

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Das war puuure Panikmache.Wieder einer weniger in der Solarsparte. Ein Mitbewerber weniger bietet eher Chanchen als Probleme ;) Jetzt ist die Angst da, dass es MBTN auch so hart treffen könnte. Wenn das dann nicht passiert, rennen alle der Aktie hinterher.Sollte es MBTN zu 10.- geben, bin ich der erste der aufstockt :top: Nur meine Meinung.

Das finde ich etwas gar optimistisch, schon fast trotzig. Ich halte auch MBT, aber Fakt ist, dass die Solarwelt momentan in einer deftigen Krise steckt. Genau wie MBT war auch Q-Cells vor noch nicht allzu langer Zeit ein Stern am Himmel mit Deutschlandweiten Rekorhohen Umsatzzuwächsen. Und jetzt reissen sich die Insolvenzanwälte um die Firma. Das ist klar belastend für den ganzen Sektor, unabhängig ob nun Q-Cells ein guter Kunde von MBT ist oder nicht. Aussagen wie "bei 10 bin ich der erste der kauft" sah man auch bei Petroplus, CS, UBS etc. Wir müssen schauen wies weitergeht, den Markt und MBT laufend überwachen. Irgendwann wird der Turnaround kommen und die Firmen, die die Schlacht überlebt haben, gehen gestärkt aus der Vergangenheit heraus. Zu welchem Aktienkurs der Turnaround kommt weiss niemand. (ausser die Aktienanalysten :lol: )

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Aussagen wie "bei 10 bin ich der erste der kauft" sah man auch bei Petroplus, CS, UBS etc. Wir müssen schauen wies weitergeht, den Markt und MBT laufend überwachen. Irgendwann wird der Turnaround kommen und die Firmen, die die Schlacht überlebt haben, gehen gestärkt aus der Vergangenheit heraus. Zu welchem Aktienkurs der Turnaround kommt weiss niemand. (ausser die Aktienanalysten :lol: )

Fairerweise sollte man die MBTN nicht mit den meisten anderen Firmen in einen Topf werfen, besonders nicht mit den Modulherstellern. Natürlich, wenn die Panel-Produzenten (weiterhin) Probleme haben wird sich auch die Aufträge bei MBTN negativ auswirken, aber MBTN ist in interessanten Nischen tätig. Langfristig wird die Solarbranche wieder wachsen, da bin mir sicher. Etwa wenn mehr Länder dem Beispiel von Japan, Schweiz und Deutschland folgen und AKWs den Rücken kehren. MBTN muss "nur" noch die anhaltende Durstrecke überwinden in den nächsten Monaten - die Bilanz sieht meiner Meinung gesund genug aus und sie sind bereits auf die Kostenbremse getreten in diesem Jahr (vielleicht müssen sie das noch verstärken nach den vielen Zukäufen).

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MEYER-BURGER (13,95 CHF, -0,4%): Für GeduldigeGewisse Händler erwarten mittelfristig wieder mindestens 20% höhere Notierungen für die Meyer-Burger-Titel, ist am Markt zu hören. Den Titeln fehle es gegenwärtig zwar völlig an Momentum, so dass vorderhand keine wesentlichen Kursbewegungen zu erwarten seien, heisst es. Es gebe aber Spekulationen über einen sich wieder beschleunigenden Auftragseingang, was allerdings zuerst mit harten Fakten bestätigt werden müsse. Händler meinen aber, dass Meyer-Burger für geduldige Investoren derzeit auf einem attraktiven Einstiegsniveau notieren.

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von cash InsiderDen Namenaktien von Meyer Burger gelang es in den vergangenen Tagen, sich über den Mehrjahrestiefstständen vom vergangenen Dezember zu stabilisieren. Dabei konnten selbst negative Vorgaben aus Übersee den Papieren des Schweizer Solarzulieferunternehmens nichts anhaben.Am Markt werden Spekulationen wach, wonach bei Meyer Burger jemand ein Beteiligungspaket schnüre. Nicht ohne Grund, gibt es doch in diese Richtung gehende Verdachtsmomente.Fragen werfen beispielsweise die jüngsten Beteiligungsveränderungen beim Grossaktionär Morgan Stanley auf. Mitte März meldete das amerikanische Bankinstitut Erwerbspositionen von 5,07 Prozent bei gleichzeitigen Veräusserungspositionen von 0,43 Prozent. Vor zwei Wochen dann fiel die Beteiligung vorübergehend unter die meldepflichtige Hürde von 3 Prozent. Nur wenige Tage später wurden der Schweizer Börse dann wieder Erwerbspositionen im Umfang von 5,2 Prozent und Veräusserungspositionen von 0,13 Prozent gemeldet. Begründet wurde die Beteiligungsveränderung mit einer zugrunde liegenden Wertpapierausleihe.Ausserdem wechselten gestern Dienstag bei Meyer Burger 350000 Aktien ausserbörslich die Hand. In den vergangenen Wochen waren in den Papieren gleich mehrfach ausserbörsliche Handelsaktivitäten zu beobachten.Aufgrund der weiterhin starken Marktstellung und des hohen Umsatzbeitrags von geschätzten 80 Prozent aus dem zukünftigen Schlüsselmarkt China und den hohen Nettobarmitteln wird das Unternehmen hierzulande schon seit Wochen zu den potenziellen Übernahmekandidaten gezählt.Meines Erachtens ist bei Meyer Burger der Einstieg eines strategischen Investors aus dem Reich der Mitte allerdings wahrscheinlicher als eine vollständige Übernahme. Die Anomalien der letzten Tage und Wochen lassen jedenfalls vermuten, dass irgendetwas im Busch ist.Ich werde die zukünftigen Handelsaktivitäten bei Meyer Burger jedenfalls genauestens im Auge behalten.

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An der ordentlichen Generalversammlung der Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) vom 26. April 2012 in Bern wurde allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. Insgesamt waren 14'497'945 Namenaktien vertreten, was rund 30.36% des Aktienkapitals entspricht. 414 Aktionäre nahmen persönlich an der Generalversammlung teil und vertraten 1'543'255 Namenaktien. 12'954'690 Namenaktien waren entweder durch den Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft, den unabhängigen Stimmrechtsvertreter oder durch Dritte vertreten. 1. Die Generalversammlung genehmigte den Jahresbericht, die Jahresrechnung und die Konzernrechnung für das Geschäftsjahr 20112. Die Generalversammlung folgte dem Antrag des Verwaltungsrats, den zur Verwendung stehenden Bilanzgewinn von TCHF 145‘338 auf neue Rechnung vorzutragen.3. Den Mitgliedern des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung wurde Entlastung erteilt.4. Die bisherigen Verwaltungsratsmitglieder Peter M. Wagner, Dr. Alexander Vogel und Heinz Roth wurden in Einzelwahlen für eine Amtsdauer von je drei Jahren wiedergewählt.5. PricewaterhouseCoopers AG, Bern, wurde als Revisionsstelle für ein Jahr gewählt (bisher PricewaterhouseCoopers AG, Thun).6. Die Generalversammlung beschloss auf Antrag des Verwaltungsrats eine Sitzverlegung der Gesellschaft von Baar nach Thun und damit eine Anpassung des entsprechenden Artikels 1 der Statuten. Zudem beschloss die Generalversammlung die Weiterführung bzw. Schaffung von genehmigtem Kapital in Höhe von maximal CHF 240‘000, entsprechend 4‘800‘000 voll zu liberierenden Namenaktien im Nennwert von CHF 0.05. Die Ausgabe dieses Kapitals ist bis zum 26. April 2014 möglich. Der entsprechende Artikel 3a der Statuten wurde mit Zustimmung der Generalversammlung angepasst.

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Der erste Anlaufversuch bei MBTN Anfangs Jahr ist gescheitert. Sie ist wieder runter gekommen und hat Anfangs April das Tief getestet. Dieses hat gehalten. Wir haben hier jetzt einen Doppelboden. Eigentlich ein guter Einstiegspreis. Der Boden muss aber halten.

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Baar, 27. April 2012Innovative Fenstertechnik für das MegaSlate® SolardachsystemInnovative Fenstertechnik der Firma Wenger Fenster AG, verbunden mit einfachem und ästhetischem Einbau ins MegaSlate® Solardachsystem. Das Dachfenster Wenger ist ein Schweizer Qualitätsprodukt aus dem bernischen Wimmis und erweitert das zukunftsweisende Solardachsystem der 3S Photovoltaics um ein weiteres ausgeklügeltes Produkt. Das MegaSlate® Solardachsystem bietet eine flexible Gestaltung mit Photovoltaik, Solarthermie und Dachfenstern in einem einheitlich gebäudeintegrierten Konzept. Das Dachfenster der Firma Wenger Fenster AG wurde gemeinsam mit der 3S Photovoltaics speziell für das MegaSlate® Solardachsystem entwickelt. Das qualitativ hochwertige und formschöne Dachfenster passt sich durch die elegante Ganzglasoptik ideal an die Charakteristik des MegaSlate® Solardachsystems an. Das flächenbündige Dachfenster mit dem natürlichen Innenfutter aus Holz ist optional mit komfortablem Elektroantrieb erhältlich. Überzeugende Lösung aus jeder Perspektive Die Komponenten des MegaSlate® Solardachsystems sind perfekt aufeinander abgestimmt und garantieren ein architektonisch höchst ansprechendes Resultat. Der Einbau erfolgt druch den Fachhandwerker. Durch die langjährige Erfahrung sind beste Qualitäts- und Sicherheitsstandards gewährleistet. Perfektion für erlebbaren Komfort Es stehen drei Grössen von MegaSlate® Dachfenstern zur Auswahl. Das einfeldrige Dachfenster ist mit einem Klappflügel oder als Festverglasung lieferbar. Optional kann das Dachfenster mit einem Elektroantrieb bedient werden, der auch nachträglich eingebaut werden kann. Die zwei- und dreifeldrigen Dachfenster sind festverglast. Die Fenster basieren auf einer Holz/Glaskonstruktion und sparen durch das 3-fach Isolierglas Energie und sorgen für angenehmes Raumklima. Wenger Fenster AG feiert 80-jähriges Jubiläum Das innovative Fensterunternehmen aus dem Berner Oberland feiert dieses Jahr sein 80-jähriges Bestehen. Die Wenger Fenster AG lädt am kommenden Samstag, 28. April 2012 zum „Tag der offenen Tür“ mit Produktionsbesichtigung und verschiedenen anderen Highlights ein. Mitarbeiter der 3S Photovoltaics geben am Event Auskunft über Photovoltaik-Anwendungen. Weiterführende Informationen zum Anlass unter www.wenger-fenster.ch

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27-04-2012 12:47 ANLEIHE/Meyer Burger nimmt 110 Mio CHF zu 5% bis 2017 auf Zürich (awp) - Der Solarindustriezulieferer Meyer Burger begibt unter der Federführung der Zürcher Kantonalbank, der UBS und der Credit Suisse eine öffentliche Anleihe zu folgenden Konditionen:Betrag: 110 Mio CHF (mit Aufstockungsmöglichkeit)Zinssatz: 5%Ausgabepreis: 100,375%Liberierung: 24.05.2012Laufzeit: 5 Jahre, bis 24.05.2017Valor: 18'498'778 (9)Kotierung: SIX Swiss Exchange

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MedienmitteilungBaar, 8. Mai 2012Meyer Burger Technology AG erhöht Obligationenanleihe 2017 um CHF 20 Millionen auf CHF 130 Millionen Die von der Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) am 27. April 2012 lancierte Obligationenanleihe ist bei Investoren auf sehr gute Nachfrage gestossen. Meyer Burger hat deshalb entschieden, die Anleihe um CHF 20 Millionen auf insgesamt CHF 130 Millionen zu erhöhen. Die übrigen Anleihebedingungen (5% Coupon, 5 Jahre Laufzeit, Endfälligkeit 24. Mai 2017) bleiben unverändert. Liberierungsdatum ist der 24. Mai 2012.

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Berlin (BoerseGo.de) - Der Bundesrat hat die Pläne der Bundesregierung zur Kürzung der Solarförderung zunächst gestoppt. Neben den rot-grün regierten Ländern stimmten auch einige CDU-geführte Bundesländer im Bundesrat für eine Anrufung des Vermittlungsausschusses. Dort könnte der Gesetzentwurf aufgeweicht werden. Komplett gestoppt werden können die Pläne vom Bundesrat nicht.Besonders die ostdeutschen Länder fürchten durch die drastische Förderkürzung eine weitere Zuspitzung der Solarkrise. Der Entwurf der Bundesregierung hatte eine weitere Kürzung der Einspeisevergütung um 20 bis 30 Prozent vorgesehen.Im Vorfeld der Abstimmung hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel noch vergeblich versucht, einige Länder mit Zugeständnissen auf die Seite der Bundesregierung zu ziehen. Das vorläufige Scheitern im Bundesrat wird von Beobachtern auch als Schlappe für Bundesumweltminister Norbert Röttgen gewertet, der am kommenden Sonntag als CDU-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen antritt.

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Berlin (BoerseGo.de) - Der Bundesrat hat die Pläne der Bundesregierung zur Kürzung der Solarförderung zunächst gestoppt. Neben den rot-grün regierten Ländern stimmten auch einige CDU-geführte Bundesländer im Bundesrat für eine Anrufung des Vermittlungsausschusses. Dort könnte der Gesetzentwurf aufgeweicht werden. Komplett gestoppt werden können die Pläne vom Bundesrat nicht.

Doch noch wer zur Vernunft gekommen :danke:

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Die tiefen Aktienkurse beim Solar-Zulieferer Meyer Burger rufen angelsächsische Investoren auf den Plan. In den letzten Tagen haben sie ihre Beteiligungen weiter ausgebaut. Das könnte den Titeln Auftrieb verleihen. Von Pascal Meisser Seit Monaten dümpeln die Aktien von Meyer Burger im Bereich von 15 Franken. Die weltweite Krise, in der sich die Solar-Branche seit letztem Sommer befindet, hat auch das Thuner Traditionsunternehmen hart getroffen. Seit den Höchstkursen im April 2011 haben die Meyer-Burger-Aktien zwei Drittel ihres Werts eingebüsst. Ein rascher Aufschwung, der auch den Titeln wieder Schub verleihen könnte, schien bis vor kurzem nicht in Sicht.Doch nun ist Bewegung in das Grossaktionariat von Meyer Burger gekommen – und davon könnten auch die Aktionäre profitieren. Im Markt wird gemunkelt, dass die britische Finanzboutique Generation Investment in den letzten Tagen ihre Beteiligung an der Schweizer Solarfirma fleissig weiter ausgebaut hat. Händler vermuten, dass die Briten heute bereits zwischen 7 und 8 Prozent an Meyer Burger besitzen. Damit dürfte Generation Investment, die gemäss eigenen Angaben auf nachhaltige Anlagen spezialisiert sind, nun der bedeutendste Grossaktionär des Unternehmens sein. Rasantes Tempo beim Aufbau der BeteiligungDamit setzt Generation Investment das rasante Tempo bei Meyer Burger fort. Wie der Offenlegungsstelle des Schweizer Börsenbetreibers SIX zu entnehmen ist, überschritten die Briten am 24. April die 3-Prozent-Hürde, elf Tage später hatten sie bereits 5 Prozent aller Meyer-Burger-Aktien aufgekauft. Die nächste meldepflichte Schwelle erfolgt bei 10 Prozent. Das dynamisierte auch den Aktienkurs: Zwischen dem 9. und 15. Mai, also kurz nach dem Einstieg der britischen Investoren, stiegen die Aktien um 10 Prozent, während im gleichen Zeitraum fiel der Gesamtmarkt um knapp 3 Prozent. BlackRock setzt Derivate einAm Dienstag musste auch BlackRock seine Transaktionen bei Meyer Burger offenlegen. So wurde bekannt, dass der weltweit grösste Vermögensverwalter seine Position bei den so genannten Differenzkontrakten (CFD) weiter ausgebaut hat. Diese Kontrakte gelten als hochspekulative Instrumente mit enormen Verlustrisiken. Wer solche Derivate einsetzt, muss also von der positiven Kursentwicklung der Aktie überzeugt sein. Derweil hat die Credit Suisse die Gunst der Stunde genutzt und angesichts des wieder erwachten Interesses der Institutionellen ihre Position massiv reduziert. Am Mittwoch wurde bekannt, dass die Anlagefonds der Grossbank Meyer-Burger-Aktien im grossen Stil verkauft haben. Der Anteil der CS hat sich damit von 4,99 auf unter 3 Prozent reduziert. Über die Gründe hüllt sich die Grossbank in Schweigen. "Wir kommentieren solche Veränderungen nicht", sagte ein CS-Sprecher zu cash.

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MB hat sicher enormes Aufwertungspotential.Mit einer verschlimmerten Euro-Krise dürfte sie aber unter die Räder kommen oder zumindest stagnieren?War für Jahre in MB investiert und glaube immer noch an die Firma, warte aber den Zeitpunkt ab, einzusteigen.Wer steht sonst noch an der Seitenlinie?

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    • Ich bin jetzt etwas am lesen und es kommen ständig neue Anfängerfragen auf, eine davon:   Wenn ich einen Short Put glattstelle, kaufe ich den verkauften doch eigentlich wieder. Richtig? Dann muss ich dafür doch eine Prämie bezahlen. Richtig? Dann bleibt das mit den Prämien doch eine Nullnummer. Falsch?   Insgesamt komme ich durch das Lesen eher wieder weiter vom Gedanken des Optionenverkaufes weg. Dass das Kaufen von Optionen grosse Risiken trägt, war mir schon lange klar. Durch einige Beiträge damals noch im alten Cash-Forum und jetzt hier, bin ich auf den Gedanken geraten, als Stillhalter seien die möglichen Gewinne zwar viel kleiner, aber auch das Risiko. Da scheine ich etwas falsch verstanden zu haben. Ich werde bei Gelegenheit weiter dazu lesen, aber vom Traum, dass man mit den Prämien praktisch risikolos goldene Äpfelchen pflücken könne, und diese Äpfelchen mich regelrecht dazu auffordern, bin ich in den letzten zwei Tagen abgekommen.   So, jetzt ab zum Strand - dort gibt es auch goldene Äpfelchen...   Gruss fritz    
    •   Keine Sorge. Ich schätze Deine Beiträge und gebe Dir recht mit Deinen Hinweisen. Mit Schweizer Wohnsitz kann man einen account eröffnen. Seltsamerweise schliessen sie nur Deutsche Kunden aus. Mich irritierte es schon immer, denn der deutsche Markt für Optionen ist gross und wird ständig grösser und ich konnte nicht verstehen, weshalb man ausgerechnet den grössten Markt in Europa für Option Selling vom eigenen Geschäft ausschliesst. Vor einigen Jahren hatten Tom Sossnoff und Kollegen Ihre Plattform 'Think Or Swim' an TD Ameritrade verkauft Seit kurzem sind sie selber ins Brokergeschäft eingestiegen und bieten mit TastyWorks eine geniale Platform zu günstigen Konditionen speziell für den Optionshandel. Der Haken liegt in den "versteckten" Kosten für Ein- und Auszahlungen. Ebenso die Kosten für Assignment und Exercise https://tastyworks.com/commissions-and-fees.html   Das für mich gewichtigste Argument:
      Die Dokumentation und die Auszüge sind sehr mühsam zu verwalten. Es gibt keine Anbindung an Tradingdiarypro. Mein Tipp (falls nicht schon bekannt) https://www.tradingdiarypro.com/   Für mich die beste Software der letzten drei Jahre -  Endlich Übersicht und Durchblick ! Gruss, Don            
    • Hallo donblanco   Ich will hier keinesfalls lehrmeisterlich erscheinen, und schon gar nicht deine Reputation in Frage stellen. Aus deinen Beiträgen lerne ich sehr viel für meine eigenen Trades. Und es gibt noch viel zu lernen. Es geht mir nur darum, wieder einmal auf die Risiken hinzuweisen und Alternativen zu zeigen, um das Risiko zu begrenzen.   Wir werden täglich mit diversen Möglichkeiten konfrontiert, das schnelle Geld zu machen. Auf jeder Finanzwebsite flimmern die Prospekte neuer Finanzprodukte. Sogar in 20 Minuten wird mit immer grösserer Kadenz von Bitcoin und dergleichen berichtet. Das verleitet manchen vom schnellen Geld zu träumen. Doch der Markt ist effizient. Das Geld liegt nicht auf der Strasse. Und wenn doch mal Geld auf der Strasse liegt, werden andere schneller sein.   Danke für die Infos bezüglich Broker. Tastytrade kenne ich. Ich wusste bis heute aber nicht, dass ich als Non-US dort einen Account haben kann. Ich schaue mir das an. Die Plattform entspricht genau meinen Vorstellungen.
    •   Hallo Maka, Danke für Deinen gut gemeinten Rat. Du hast einiges zusammengefasst, welches den Neulingen eine Warnung sein soll. Ich bin gleicher Meinung - vor allem braucht es eine fundierte Ausbildung. Ich predige dies seit langer Zeit. Dennoch sind die allerwenigsten bereit, die notwendigen 500 oder 1000 Euro zu investieren und begeben sich blauäugig und ohne Erfahrung in das Lawinengebiet des Short selling. Ich kann mit diesem Widerspruch nur schlecht umgehen, aber ich muss es wohl oder übel akzeptieren.   Mein Thread könnte von Anfängern als eine einfache Technik zum Geldverdienen aufgefasst und umgesetzt werden.  Meine Zurückhaltung im Fortführen des Threads liegt unter anderem in dieser Sorge begründet.     Wenn Du in London und Zug ansässige Broker als "europäisch" ansiehst, dann kommst Du Deiner Forderung schon näher. Combo-Aufträge oder das kostenlose Schliessen der Optionsposition findest Du nur bei einigen US Brokerhäusern. Manche bieten eine Art flatrate. Mein Tipp: Guck mal bei Tastytrade. Wenn die viel handelst. macht es durchaus Sinn. Vor allem ist deren Handelsplatform für Optionen geradezu sensationell gut. Ich überlege ( nach 17 Jahren bei Interactivebrokers) meinen Optionshandel zu einem anderen Broker zu verlagern. Nicht wegen der Commissions, sondern wegen der genialen Handelsplatform. Da das Schreiben von Optionen auf Eurex Werte wenig sinnvoll ist, geschweige denn lukrativ, wirst Du ohnehin US Optionen handeln. Von daher macht ein solider US Broker sowieso Sinn.  
    • Es freut mich sehr, dass dieser Thread wiederbelebt wurde. Ich denke, es sind einige am Mitlesen / Mitschreiben, welche noch keine grosse Erfahrung mit Short Optionen gemacht haben.   Mein gut gemeinter Rat an alle Anfänger ist deshalb: Lasst für den Anfang die Finger von Short Put / Short Call Strategien.   Es gibt Alternativen. Diese sind für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene sehr gut geeignet. Dazu weiter unten mehr.   Short Call /Short Put (Naked Short / Naked Put) Es sind dies die einfachsten Strategien. Sie bergen aber auch die grössten Risiken. Short Call hat sogar theoretisch unbegrenztes Verlustrisiko - ein Trade und das Konto (oder noch mehr) ist weg! Ich gehe deshalb nicht weiter auf diese Strategien ein. Für Anfänger sind diese Strategien nach meiner Meinung nicht geeignet.   Vertical Credit Spread (Short Put Spread / Short Call Spread) Beim Vertical Spread ist eine Erweiterung der Short Call / Short Put Strategie. Die Verlustrisiken sind dabei aber begrenzt. Diese Strategie erweitert die Short Call / Short Put. Zusätzlich wird gleichzeitig zum Verkauf einer Option, eine Option der selben Art und Fälligkeit in einem Strike weiter Out of the money verkauf. Konkrekt anhand des Beispiuels NVDA könnte dies so aussehen.   Short Put Spread Verkauf NVDA DEZ17 190P (Put Option; Strike 190, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 92.- Kauf NVDA DEZ17 185P (Put Option; Strike 185, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 55.-   Unter dem Strich wird mir ohne Berücksichtigung der Kosten USD 37.- meinem Konto gut geschrieben. Ich erhalte also einen Credit. Mein maximaler Gewinn sind die USD 37.-. Ich erhalte den maximalen Gewinn, wenn NVDA am 15. Dezember bei >= 190.- steht. Mein maximaler Verlust ergibt sich aus dem Spread, abzüglich dem Credit. Dieser liegt bei (190-185) x 100 - 37 = 463   Funktionsweise Ich verkaufe ein Risiko und erhalte dafür Prämie. Zusätzlich zum Risiko sichere ich mich mit dem Kauf einer anderen Option, weiter aus dem Geld ab. Die Verluste des Short Puts werden ab dem unterschreiten des Long Puts kompensiert. Das Verlustrisiko ist dadurch begrenzt.   Vorteile + Das Verlustrisiko ist begrenzt durch Absicherung + kleine Marginanforderung   Nachteile - kleinerer Gewinn als bei anderen Strategien - doppelte Transaktionskosten*   Short Call Spread Einen Short Call Spread erhalten wird, wenn gleichzeitig ein Call näher am Geld verkauft, und ein Call weiter Weg vom Geld gekauft wird. Die Calls habe dieselbe Laufzeit.   *Kennt jemand einen europäischen Broker, der für das Verkaufen einen Put Spread nur die einfachen Transaktionskosten berechnet? Kennt Ihr Broker, welche für das Schliessen der Position keine Kosten berechnet?             
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