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Meyer Burger Technology AG (MBTN)

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Ich denke, den Titel darf man halten, wenn man ihn hat. Die GL hat die Situation richtig eingeschätzt und im Griff. Überraschungen gab es hier für mich keine. Ausser ev. dies noch aus einem Bericht von heute Morgen:

16-08-2012 07:30 Meyer Burger H1: Reinverlust von 34,2 Mio CHF - Ausblick bekräftigt

...

Mit den Zahlen hat Meyer Burger die Erwartungen der Analysten beim EBIT unterschritten, jedoch bei EBITDA leicht und beim Reinergebnis deutlicher übertroffen. Der AWP-Konsens für den EBITDA lag bei 4,1 Mio CHF, den EBIT bei -45,9 Mio und das Reinergebnis bei -44,2 Mio.

...

Wichtig und massgebend finde ich eben schon das Reinergebnis. 8-)

Ich gehe davon aus, dass die Gutfundierten der Solarbranche und deren Zulieferer im kommenden Jahr ein Comeback erleben dürften, dies vor allem auch aufgrund der Wahlen in USA. Die Förderung der Alternativenergie wurde bestimmt auch dort nicht vergessen, hat aber leider noch nicht die gewünschte Durchschlagskraft erreichen können. So darf man bestimmt auf die Zukunft setzen.

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16-08-2012 10:48 Meyer Burger-VRP: Werden gestärkt aus Konsolidierungsphase hervorgehen Zürich (awp) - Meyer Burger schaut trotz der derzeit schwierigen Marktbedingungen optimistisch in die Zukunft. "Wir werden gestärkt aus der derzeit heissen Phase der Konsolidierung in der Photovoltaik hervorgehen", sagte der Verwaltungsratpräsident Peter Wagner an der Medienkonferenz anlässlich der Halbjahresbilanz am Donnerstag in Zürich. "Wir werden uns mit neuen Technologien und neuen Lösungen positionieren, um unseren Kunden die Rückkehr in die Profitabilität zu ermöglichen," so Wagner weiter. Profitabilität müsse auch für die europäischen Unternehmen die Antwort auf sinkende Preise und den starken Wettbewerb sein. "Von Forderungen nach Schutzzöllen für Produkte aus China halte ich gar nichts. Das wird sich als Boomerang erweisen", so der VRP. Auch CEO Peter Pauli will stärker auf integrierte Systeme setzen: "Unsere Kunden erarten immer mehr von uns, dass wir Antworten und Lösungen liefern, nicht nur Maschinen." Grosses Potential sieht er in der Erschliessung neuer Märkte wie etwa Indien oder Südamerika. "Hier gibt es einige Diskussionen, jedoch noch keine konkreten Projekte," fügte der CEO hinzu. Insgesamt sei die Situation zwar schwierig, biete aber auch Chancen. Auf organisatorischer Ebene habe man Fortschritte gemacht. Als Beispiele nennt Pauli die Integration der Vertriebsstrukturen von Roth + Rau oder die Zusammenfassung von 17 Standorten in Thun. "Wir haben die Kräfte gebündelt und sind dabei, die Gruppenstruktur zu vereinfachen", so Pauli. Der jetzt rapportierte Rückgang bei Umsatz und Profitabilität bewege sich im Rahmen der im Frühjahr formulierten Erwartungen. Das Unternehmen rechnet zwar mit der Erfüllung der früher abgegebenen Guidance für das Gesamtjahr, dürfte damit aber am unteren Ende der kommunizierten Bandbreite bleiben. "Wir sehen noch keine handfesten Zeichen für eine Steigerung beim Auftragseingang, registrieren jedoch eine wachsende Geschäftsaktivität", sagte CFO Michel Hirschi zur Geschäftslage.

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16-08-2012 13:45 Meyer Burger H1: Erstmaliger Verlust - Konsolidierung der Branche hält an (Zus) Gwatt bei Thun (awp) - Meyer Burger hat unter der angespannte Situation in der Photovoltaikbranche (PV) gelitten und entsprechend den ersten Halbjahresverlust seit dem IPO im Jahr 2006 verzeichnet. Überkapazitäten und sinkende Preise sorgten für Zurückhaltung bei der Nachfrage für Produktionsequipment. Den Ausblick für das Gesamtjahr hat das Unternehmen aber bestätigt und sieht erste Anzeichen für eine Erholung 2013. In den ersten sechs Monaten 2012 betrug der Reinverlust 34,2 Mio CHF, nach einem Gewinn von 76,9 im Vorjahr, wie der Anbieter von PV-Produktionsanlagen und -Systemen am Donnerstag mitteilte. Der EBIT fiel mit -47,1 Mio CHF ebenfalls negativ aus, dies nach +125,1 Mio im Vorjahreszeitraum. "Hier wirkten Abschreibungen in Höhe von 51,8 Mio CHF negativ, die zum Grossteil aus der Amortiation immaterieller Anlagen aus den M&A Aktivitäten der vergangenen Jahre stammen", sagte CFO Michel Hirschi an der Medienkonferenz in Zürich. Mit 4,6 Mio CHF blieb der EBITDA zwar im positiven Terrain, aber deutlich unter dem Vorjahreswert von 154,9 Mio. Bereits Ende Juli hatte Meyer Burger Eckdaten bekanntgegeben. Der Umsatz sank gegenüber dem Vorjahr um 46% auf 307,8 Mio CHF. Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2011 verbesserte sich der Auftragseingang um 44% auf 128,4 Mio CHF, im Vergleich zum rekordhohen Vorjahreswert war dies jedoch ein Minus von 84%. ERSTE EFFEKTE DURCH KOSTENSENKUNGSPROGRAMM ERWARTETDas Optimierungs- und Konzentrationsprogramm zur Senkung der Kostenbasis um 20 bis 30 Mio CHF sei in der ersten Jahreshälfte in wesentlichen Teilen umgesetzt worden, so Meyer Burger. Im zweiten Halbjahr werde davon ein Teil wirksam, der volle Umfang dann 2013. "Wir haben die Kräfte gebündelt und sind dabei, die Gruppenstruktur zu vereinfachen", sagte CEO Peter Pauli. Als Beispiele nannte er die Integration der Vertriebsstrukturen von Roth & Rau oder die Zusammenfassung von 17 Standorten in Gwatt bei Thun. Die bisherigen Technologien sollen in Kompetenzzentren für Wafer, Zelle und Modul gebündelt werden. Pauli will stärker auf integrierte Systeme setzen: "Unsere Kunden erwarten immer mehr von uns, dass wir Antworten und Lösungen liefern, nicht nur Maschinen." Grosses Potential sieht er in der Erschliessung neuer Märkte wie etwa Indien oder Südamerika.KURZFRISTIGE MARKTENTWICKLUNG SCHWER ABZUSCHÄTZEN - ANZEICHEN FÜR ERHOLUNG 2013 Eine kurzfristige Einschätzung zum PV-Markt bleibe schwierig und die Visibilität sei gering. Für das Gesamtjahr 2012 rechnet Meyer Burger weiterhin damit, die bestehenden Zielbandbreiten - allerdings in der unteren Hälfte der Guidance - erreichen zu können. Als Bandbreite wird ein Umsatz zwischen 600 und 800 Mio CHF erwartet, die EBITDA-Marge soll zwischen 4% und 8% zu liegen kommen. "Wir werden gestärkt aus der derzeit heissen Phase der Konsolidierung in der Photovoltaik hervorgehen", zeigt sich Verwaltungsratpräsident Peter Wagner optimistisch. Meyer Burger habe dafür das Portfolio, die Stukturen und die finanziellen Mittel. "Wir positionieren uns mit neuen Technologien und neuen Lösungen, um unseren Kunden die Rückkehr in die Profitabilität zu ermöglichen," so Wagner weiter. Nach wie vor seien Überkapazitäten bei Zell- und Modulherstellern vorhanden; und eine klare Aussage, wann diese abgebaut und neue Investitionsprogramme für Produktionsequipment ausgelöst würden, sei zurzeit nicht möglich. "Wir sehen noch keine handfesten Zeichen für eine Steigerung beim Auftragseingang, registrieren jedoch eine wachsende Geschäftsaktivität", sagte CFO Michel Hirschi zur Geschäftslage. AKTIE FESTERDie Analysten werten die Zahlen überwiegend als kaum überraschend und die Finanzlage als solide. Das nicht absehbare Ende der Solarkrise stelle jedoch eine Unsicherheit dar. Die Meyer Burger-Aktien notieren am frühen Nachmittag in einem leicht negativen Gesamtmarkt mit +1,1% bei 13,95 CHF

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24-08-2012 11:07 PRESSE/Meyer Burger-CEO: Entscheidung wird in den nächsten drei Jahren fallen Zürich (awp) - Der Umbruch in der Photovoltaik-Branche befindet sich nach Ansicht des CEO von Meyer Burger derzeit an einem wichtigen Punkt. "Ich glaube wir haben die Bodenbildung gesehen und der Punkt, an dem der komplette Kollaps droht, ist vorbei", sagte Peter Pauli in einem Interview mit der Westschweizer Tageszeitung "L'Agefi" (Ausgabe 24.08.). "In den nächsten drei Jahren wird sich die Produktion in der (Photovoltaik-)Industrie stabilisieren und festigen", fügte er an. Daher "wird sich alles in den nächsten drei Jahren entscheiden", so der Unternehmenschef. "Wir sehen weiter Potenzial in Bezug auf die Nachfrage und haben die notwendigen Massnahmen getroffen, um die Krise zu überstehen." Die Produktion in der Schweiz sei nicht in Frage gestellt. "Im Gegenteil. Wir werden die Aktivitäten in Thun verstärken", sagte der Manager. Ungeachtet der Entwicklung "werden wir eine starke Logistik und die technische Basis in der Schweiz erhalten." MEYER BURGER GUT AUFGESTELLT FÜR DAS ENDE DER KONSOLIDIERUNGDie derzeitige Krise treffe die gesamte Branche. Wenn die Phase der Konsolidierung zu Ende geht "ist Meyer Burger in einer ausgezeichneten Position, um mit seinen Lösungen den neuen Herausforderungen gerecht zu werden." Energiepolitisch sei die Schaffung eines Energiemix eine Notwendigkeit. Daraus ergibt sich für Peter Pauli das Wachstumspotential für die Photovoltaik. Derzeit liessen sich die Abnehmer aufgrund ihrer Liquidität in zwei Gruppen unterteilen, erläutert der CEO des Thuner Unternehmens. "Es gibt diejenigen, die bereit und in der Lage sind, in ihre Anlagen zu investieren, und diejenigen die darüber nachdenken, das Segment zu wechseln." Die derzeit aktivsten Hersteller seien jene, die mit den Endkunden im direkten Kontakt stehen. Die Kunden von Meyer-Burger stünden vor dem Problem, dass sie derzeit keinen Gewinn erzielen. "Das belastet die Finanzlage und die Investitionen. Wir werden uns auf die Kunden konzentrieren, die noch investieren können", so Pauli weiter. Einige Produzenten verzeichnen eine gute Auslastung und sind an neuen Technologien interessiert. "Wir sind mit unseren Kunden in Verhandlungen, aber es stimmt, dass konkrete Abschlüsse schwierig sind", fügt er hinzu. Insgesamt seien die Produktionsabläufe in der Photovoltaikbranche noch zu fragmentiert. Die Konsolidierung werde auch zu einem Reifungsprozess in der Produktion führen. GUT AUFGESTELLT IN CHINA Geographisch richte sich Meier Burger auch auf neue Kunden in Südostasien, Südamerika oder Afrika aus. "Viele Länder dieser Wachstumsregionen haben nationale Energie-Projekte aufgelegt", so der CEO. Im Hauptmarkt China sei Meier Burger gut aufgestellt. "Wenn China wieder zur Wachstumslokomotive wird, wollen wir einen Sitzplatz im Abteil ergattern", so Meyer-Burger-Chef Pauli.

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GURIT (+1,3% auf 433,75 CHF), MEIER-BURGER (+0,3% auf 14,60 CHF), SCHWEITER (-1,3% auf 462 CHF) Am Markt beginnt die Zuversicht für Unternehmen aus dem Sektor Erneuerbare Energie wieder zu wachsen. Der Halbjahresausweis von Gurit signalisiert, dass der Sektor vor einer neuen Investitionswelle steht, meinen Händler. Kurzfristig werden allerdings nur schrittweise anziehende Notierungen in Meyer-Burger, Schweiter und Gurit erwartet, ist zu hören. Die sich ab 2013 wieder verbessernden Wachstums-Perspektiven könnten jedoch Mittelzuflüsse auslösen, womit sich die Kursaussichten der jahrelang gemiedenen Titel wieder aufhellen würden. Händler schätzen das Kursniveau der Meyer-Burger-Aktie als rund 5-8% zurückgeblieben ein. Schweiter-Titel wiesen ein Rebound-Potenzial von bis zu 10% auf, heisst es. Gurit-Aktien werden auch nach den heutigen Zahlen von bedeutenden Marktteilnehmern weiter favorisiert und werden rund 10-15% höher erwartet.

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könnten die mal bitte etwas runter kommen, hab den einstieg verpasst ...

Das ist ein Luxusproblem. Andere haben viel grössere Probleme, die haben nämlich den Ausstieg verpasst.Aber es könnte tatsächlich sein, dass sie einen Boden gefunden hat. Trotzdem glaube ich nicht, dass es mit einem Einstieg so dringend ist.Solch seltsame Kaufmuster gibt es wahrscheinlich, wenn man das Traden einem Computer überlässt. Wir alten Säcke machen das aus Gewohnheit immer noch manuell. Grussfritz

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Das glaube ich eigentlich eher nicht, dafür sind die schon zu gutfundiert:10-09-2012 19:31 Meyer Burger konzentriert weltweite Produktion auf vier Standorte Name Letzter Veränderung MEYER BURGER N 13.65 0.20 (1.49 %) Thun (awp) - Die in der Solartechnologie tätige Meyer Burger konzentriert ihre weltweite Produktion auf vier Standorte und verstärkt dabei die Aktivitäten in der Schweiz. Ausserdem sollen die Aktivitäten in den aufstrebenden Märkten - wie bereits Mitte August angekündigt - erweitert werden. Die Arbeitsplätze der Lysser 3S Swiss Solar Systems AG werden nach Thun verlegt.Im Rahmen ihres Konzentrations- und Optimierungsprogramms beabsichtigt Meyer Burger, am Hauptsitz in Thun und von den weiteren Produktionsstandorten in Hohenstein-Ernstthal (DE), Zülpich (DE), und Colorado Springs (USA) tätig zu sein, heisst es in der Mitteilung vom Montag. Das Ziel sei es, die gesamte Wertschöpfungskette der Photovoltaik zu betrachten und die Technologien entlang der verschiedenen Prozesse (Wafer, Zelle, Module, Solarsysteme) optimal aufeinander abzustimmen.Im neu gebauten Hauptsitzgebäude in Thun, das insgesamt 650 Mitarbeitenden einen Platz bietet, entsteht ein Solartechnologiezentrum mit Fokus auf die Bereiche Wafering und Module. In Hohenstein-Ernstthal befindet sich das zweite Technologiezentrum in welchem die Entwicklung innovativer Zelltechnologien im Bereich Hocheffizienzzellen vorangetrieben wird und Zell-Effizienten von über 21% angestrebt werden.Demnach soll der Standort Lyss in das Solartechnologiezentrum Thun integriert werden. Dabei will Meyer Burger die beiden Töchter Meyer Burger AG und 3S Swiss Solar Systems AG verschmelzen. Allen Mitarbeitenden aus Lyss werden Arbeitsplätze zugesichert. Die Integration soll Ende März 2013 abgeschlossen werden.Ungeachtet der aktuell schwierigen Marktsituation, ist man bei Meyer Burger überzeugt davon, dass die langfristigen Perspektiven der Photovoltaik positiv bleiben. Neue Photovoltaik Märkte in Asien, Südamerika, im arabischen Raum und auch in Afrika würden in den kommenden Jahren auf der Nachfrageseite für hohes Wachstum sorgen.Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, will sich das Unternehmen auch in den neuen Märkten als unbestrittener Technologieführer positionieren. Die Marketing- und Verkaufsaktivitäten sollen dort verstärkt werden.Vor drei Wochen hatte Meyer Burger erstmals seit dem Börsengang vor sechs Jahren einen Verlust erlitten. Im ersten Semester resultierte unter dem Strich ein Minus von 34,2 Mio. Franken. Der Umsatz sank um 46 Prozent auf 307,8 Mio. Franken. Die Geschäfte der Solarbranche seien eingebrochen, hiess es damals. Konzernchef Peter Pauli sprach von einer "Durststrecke".mk

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Commercial NewsThun, 21. September 2012Roth & Rau erreicht industrie-führende Silbereinsparungen bei Solarzellen 50 – 70% Silbereinsparung Verfahren zur Front- und Rückseitenbeschichtung mit Nickel entwickelt Produktionstool für sofortigen Einsatz in der Solarzellenproduktion verfügbar Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) gab heute bekannt, dass ihr Gruppenmitglied Roth & Rau AG [Frankfurter Börse: R8R] ein Verfahren entwickelt hat, bei dem kostengünstiges Nickel bei der Busbarmetallisierung zur Kontaktierung von Solarzellen eingesetzt werden kann. Die Beschichtung der Zellen schliesst sowohl Front- als auch Rückseite mit ein und erfolgt innerhalb eines Produktionstools. Mit diesem ab sofort verfügbaren beidseitigen Verfahren unterscheidet sich Roth & Rau von seinen Wettbewerbern. Abhängig von der Kontaktierungs-Technologie können somit 50 bis 70% des teuren Silbers eingespart werden. Dies hat eine deutliche Senkung der Produktionskosten bei Solarzellen zur Folge. Kostensenkend wirkt sich auch die Tatsache aus, dass Nickel ein leicht verfügbares Material ist. Dadurch sind die Solarzellenhersteller nicht wie bei anderen Materialien an bestimmte Lieferanten gebunden. Das in erster Linie für die Produktion von Heterojunction-Hocheffizienzzellen entwickelte HELiA-System wird für die Nickelbeschichtung in einer verkürzten Anlagen-Konfiguration angeboten. Die Ausbildung der Front- und Rückseitenbusbars auf der Solarzelle erfolgt mittels eines Sputterprozesses. Ein weiterer entscheidender Nutzen durch das neue Verfahren ist die hervorragende Haftbarkeit der Zellverbinder auf Front- und Rückseite der Solarzelle bei Standard-Lötprozessen, welche durch die Nickel-Metallisierung ermöglicht wird. Die Metallisierung der Finger kann damit unabhängig vom Busbar hinsichtlich der elektrischen Eigenschaften erfolgen und auf diese optimiert werden. Dadurch wird die Metallisierung der Finger von der Lötbarkeit des Busbars entkoppelt. Dies ermöglicht auch die Anwendung von neuen Pasten und Metallisierungsverfahren, die heute noch keine zuverlässige Lötbarkeit erzielen. Die Leistungsfähigkeit der mit diesem Verfahren beschichteten Solarzellen ist vergleichbar mit konventionell per Siebdruck metallisierten Solarzellen. Das Konzept und das dazugehörige Anlagensystem wird auf der kommenden EUPVSEC Messe vom 25.-28. September in Frankfurt auf dem Meyer Burger Stand (Halle 3, E2) präsentiert.

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Commercial NewsThun, 24. September 2012Meyer Burger erzielt Rekord mit 303 Watt-Solarmodul auf ProduktionsanlagenMit 303 Watt setzt die Meyer Burger in der Photovoltaik eine neue Rekordmarke bei Standard-Solarmodulen mit 60 Zellen. Die hohe Integration und die enge Prozessverzahnung von Wafer-, Zell- und Modultechnologien ermöglichen den Entwicklungssprung und eine deutliche Verringerung der Produktionskosten. Der Energiemehrertrag wird durch die Kombination der innovativen Heterojunction-Zellen mit

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Mit so vielen guten News sollte der Kurs doch nicht noch weiter sinken oder?

Ich habe jedenfalls mal einen Einstieg bei 13.50 gewagt. Offenbar noch etwas zu früh...

Ich würde dieser Aktie 2-3 Jahre Zeit geben. Ist für mich etwas Langfristiges.

Wie schon allgemeiner zu Solaraktien (glaube im Auslandsthread) geschrieben: Bei den Solaraktien stehen wir wie in den 50-60er Jahren (PKWs) und wie in 80-90er Jahren (PCs und Heimcomputer) in einem "Ausleseverfahren". Dürfte bis 2015 oder spätestens 2020 abgeschlossen sein in der Solarindustrie. Der Markt konsolidiert und 80-90% der Firmen werden bis dann übernommen oder verschwinden, viele haben bereits jetzt zu schlechte Liquidität/zu hohe Schulden für diese Durststrecke im Alleingang.

Zurück bleiben einige wenige, gewachsene Gewinner. Ich hoffe, MBTN gehört dazu, habe auch eine kleine Position.

Langfristig (wenn MBTN zu den 10-20% der "Ueberlebenden" gehört) wird es deshalb meiner Meinung nicht wichtig sein, ob man bei 10 oder 15 CHF eingestiegen ist bei MBTN.

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Noch als Nachtrag zur Volatilität bei Solar: In dieser Periode (2-4 Jahre) kann MBTN bei weiteren Problemen zwischenzeitlich gut auf nur noch 5-10 CHF tauchen, damit muss man leben können...eventuell würde ich dann aufstocken.

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Zufällig gesehen soeben:

Commercial News

Thun, 25. September 2012

DragonBackTM Messtechnik von Pasan erhält Solar Industry Award 2012

Pasan AG, ein Mitglied der Meyer Burger Gruppe, gewinnt mit ihrer neuen DragonBack™ Messmethode für hocheffiziente Zellen den Solar Industry Award 2012 in der Kategorie Photovoltaic Tool. Der Preis wurde an der 27. EU PVSEC in Frankfurt verliehen.

Neue, hocheffiziente Solarzellentechnologien, wie die innovativen Heterojunction-Zellen der Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN), verlangen neue Methoden für die Leistungsmessung. Bis anhin wurde die Performance von hocheffizienten Zellen in der Produktion mit kontinuierlichen Lichtquellen gemessen, was hohe Costs of Ownership verursacht. Die PV-Industrie brauchte eine technologisch fortgeschrittene und kosteneffektive Lösung, um die elektrische Performance der neuen Generation von Solarzellen genau und zuverlässig zu messen. Pasan’s einzigartige DragonBack™ Messmethode erweitert die bewährte Technologie der hochpräzisen Sonnensimulatoren und ermöglicht so die notwendige Optimierung im Messprozess.

Die wegweisende DragonBack™ Technologie, welche von Pasan in Zusammenarbeit mit dem SUPSI-ISAAC- Swiss PV Module Test Centre entwickelt wurde, ist eine komplett neue Messmethode. Sie kombiniert extrem präzise und wiederholbare Messungen mit dem nötigen Durchsatz in der Produktion zum Messen der Performance von hocheffizienten und hochkapazitiven Zellen, wie jene aus der Produktion mit der Heterojunction-Technologie. Die DragonBack™ Messmethode übertrifft die Industrieanforderungen von maximaler Messungszuverlässigkeit, kurzer Taktzeit, niedrigen TCO sowie Bedienungsfreundlichkeit. Sie wird durch eine kurzzeitige, kontrollierte Übersteuerung am Anfang jedes Einzelschritts erreicht, welche mit einem Puls von 10ms ermöglicht, die aktuelle IU-Charakteristik genau zu messen. Die DragonBack™ Messtechnologie ist in Pasan‘s neuen HighLIGHT Sonnensimulator integriert. Hersteller, die eine Pasan SunSim Plattform verwenden, können diese mit einem einfachen Upgrade in der Elektronik zu einem HighLIGHT aufwerten.

Die jährlich verliehenen Solar Industry Awards zeichnen innovative Herstellungs- und Produktansätze aus, welche das Potential haben, das Leben zu verändern. An der Zeremonie vom 24. September 2012, die auf der 27. EU PVSEC in Frankfurt stattfand, wurde Pasan mit der Auszeichnung in der Kategorie Photovoltaic Tool präsentiert.

Weitere Informationen:

Pasan AG

Rajesh Ambigapathy

Tel: +41 32 391 16 82

Rajesh.Ambigapathy@pasan.ch

Meyer Burger Technology AG

Ingrid Carstensen

Tel: +41 33 221 28 34

ingrid.carstensen@meyerburger.com

;):)

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Meyer Burger mit innovativer Photovoltaik-Technologie im Rampenlicht der EU PVSECMit leistungsstarken und preisgekrönten neuen Technologien bekräftigte die Meyer Burger Gruppe an der diesjährigen EU PVSEC Conference and Exhibition vom 25. – 28. September 2012 ihre Technologieführerschaft im Photovoltaik-Markt.Letzte Woche an der 27. European Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) in Frankfurt bekräftigte die Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) mit ihrem wegweisenden 303 Watt-Solarmodul, ihrer revolutionären “SmartWire Connection”-Technologie und der preisgekrönten DragonBack™ Messmethode ihre Stellung als weltweiter Technologieführer entlang der gesamten Photovoltaik (PV)-Wertschöpfungskette. Die enge Zusammenarbeit zwischen den innovativen Technologiemarken und den Solartechnologiezentren innerhalb der Meyer Burger Gruppe ermöglicht den steten Technologie-Vorsprung sowie die Prozessintegration zwischen Wafer-, Zell- und Modultechnologien. Daraus resultieren bessere Energieerträge und tiefere Unterhaltskosten. Meyer Burgers innovatives integriertes Systemangebot stiess an der Fachmesse auf reges Interesse, insbesondere bei Kunden aus Schwellenmärkten wie Südamerika, Indien und Asien, wo Meyer Burger beim künftigen Ausbau der Energieentwicklung eine wichtige Rolle einnehmen will. Gespräche mit Kunden bestätigten den Bedarf nach neuen Technologien und integrierten Lösungen mit effizienteren Zellen und Modulen bei gleichzeitig deutlich tieferen Wartungskosten. Mit ihrem zukunftsorientierten innovativen Technologie Portfolio und der weitreichenden Systemintegration präsentiert sich Meyer Burger als zuverlässiger und langfristiger Partner, der Kunden massgeschneiderte Produktionslösungen mit PV-Technologien der neuesten Generation anbieten kann. Meyer Burger engagiert sich weiterhin in der Forschung und Entwicklung zukunftsweisender PV-Technologien – immer mit dem Ziel, weitere Leistungssteigerungen bei Zellen und Modulen sowie eine nachhaltige Senkung der Produktionskosten von Solarenergie zu ermöglichen.

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Lange Durststrecke steht bevor

Erstmals seit dem Börsengang Ende 2006 schrieb das Unternehmen im ersetn Halbjahr 2012 denn auch rote Zahlen. Unter dem Strich resultierte ein Minus von gut 34 Millionen Franken. Der Umsatz sank um 46 Prozent auf knapp 308 Millionen Franken. Die Geschäfte der Solarbranche seien eingebrochen, teilte das Unternehmen mit und Konzernchef Peter Pauli sprach von einer "Durststrecke". Und diese könnte nach der Einschätzung des Helvea-Analysten Stefan Gächter noch einige Quartale andauern.

Der Preiskampf unter den Solarherstellern ist mörderisch. In diesem Zusammenhang sind auch die jüngsten Massnahmen in Europa und den USA zu lesen. Am Donnerstag berichteten US-Medien, dass die USA hohe Strafzölle gegen Preisdumping bei Billig-Solarimporte aus China planen. Beim Dumping werden Waren oder Dienstleistungen unter Marktwert im Ausland verkauft, um Konkurrenten zu schaden.

http://www.cash.ch/news/front/broker_se ... 225549-449

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    • Ich bin jetzt etwas am lesen und es kommen ständig neue Anfängerfragen auf, eine davon:   Wenn ich einen Short Put glattstelle, kaufe ich den verkauften doch eigentlich wieder. Richtig? Dann muss ich dafür doch eine Prämie bezahlen. Richtig? Dann bleibt das mit den Prämien doch eine Nullnummer. Falsch?   Insgesamt komme ich durch das Lesen eher wieder weiter vom Gedanken des Optionenverkaufes weg. Dass das Kaufen von Optionen grosse Risiken trägt, war mir schon lange klar. Durch einige Beiträge damals noch im alten Cash-Forum und jetzt hier, bin ich auf den Gedanken geraten, als Stillhalter seien die möglichen Gewinne zwar viel kleiner, aber auch das Risiko. Da scheine ich etwas falsch verstanden zu haben. Ich werde bei Gelegenheit weiter dazu lesen, aber vom Traum, dass man mit den Prämien praktisch risikolos goldene Äpfelchen pflücken könne, und diese Äpfelchen mich regelrecht dazu auffordern, bin ich in den letzten zwei Tagen abgekommen.   So, jetzt ab zum Strand - dort gibt es auch goldene Äpfelchen...   Gruss fritz    
    •   Keine Sorge. Ich schätze Deine Beiträge und gebe Dir recht mit Deinen Hinweisen. Mit Schweizer Wohnsitz kann man einen account eröffnen. Seltsamerweise schliessen sie nur Deutsche Kunden aus. Mich irritierte es schon immer, denn der deutsche Markt für Optionen ist gross und wird ständig grösser und ich konnte nicht verstehen, weshalb man ausgerechnet den grössten Markt in Europa für Option Selling vom eigenen Geschäft ausschliesst. Vor einigen Jahren hatten Tom Sossnoff und Kollegen Ihre Plattform 'Think Or Swim' an TD Ameritrade verkauft Seit kurzem sind sie selber ins Brokergeschäft eingestiegen und bieten mit TastyWorks eine geniale Platform zu günstigen Konditionen speziell für den Optionshandel. Der Haken liegt in den "versteckten" Kosten für Ein- und Auszahlungen. Ebenso die Kosten für Assignment und Exercise https://tastyworks.com/commissions-and-fees.html   Das für mich gewichtigste Argument:
      Die Dokumentation und die Auszüge sind sehr mühsam zu verwalten. Es gibt keine Anbindung an Tradingdiarypro. Mein Tipp (falls nicht schon bekannt) https://www.tradingdiarypro.com/   Für mich die beste Software der letzten drei Jahre -  Endlich Übersicht und Durchblick ! Gruss, Don            
    • Hallo donblanco   Ich will hier keinesfalls lehrmeisterlich erscheinen, und schon gar nicht deine Reputation in Frage stellen. Aus deinen Beiträgen lerne ich sehr viel für meine eigenen Trades. Und es gibt noch viel zu lernen. Es geht mir nur darum, wieder einmal auf die Risiken hinzuweisen und Alternativen zu zeigen, um das Risiko zu begrenzen.   Wir werden täglich mit diversen Möglichkeiten konfrontiert, das schnelle Geld zu machen. Auf jeder Finanzwebsite flimmern die Prospekte neuer Finanzprodukte. Sogar in 20 Minuten wird mit immer grösserer Kadenz von Bitcoin und dergleichen berichtet. Das verleitet manchen vom schnellen Geld zu träumen. Doch der Markt ist effizient. Das Geld liegt nicht auf der Strasse. Und wenn doch mal Geld auf der Strasse liegt, werden andere schneller sein.   Danke für die Infos bezüglich Broker. Tastytrade kenne ich. Ich wusste bis heute aber nicht, dass ich als Non-US dort einen Account haben kann. Ich schaue mir das an. Die Plattform entspricht genau meinen Vorstellungen.
    •   Hallo Maka, Danke für Deinen gut gemeinten Rat. Du hast einiges zusammengefasst, welches den Neulingen eine Warnung sein soll. Ich bin gleicher Meinung - vor allem braucht es eine fundierte Ausbildung. Ich predige dies seit langer Zeit. Dennoch sind die allerwenigsten bereit, die notwendigen 500 oder 1000 Euro zu investieren und begeben sich blauäugig und ohne Erfahrung in das Lawinengebiet des Short selling. Ich kann mit diesem Widerspruch nur schlecht umgehen, aber ich muss es wohl oder übel akzeptieren.   Mein Thread könnte von Anfängern als eine einfache Technik zum Geldverdienen aufgefasst und umgesetzt werden.  Meine Zurückhaltung im Fortführen des Threads liegt unter anderem in dieser Sorge begründet.     Wenn Du in London und Zug ansässige Broker als "europäisch" ansiehst, dann kommst Du Deiner Forderung schon näher. Combo-Aufträge oder das kostenlose Schliessen der Optionsposition findest Du nur bei einigen US Brokerhäusern. Manche bieten eine Art flatrate. Mein Tipp: Guck mal bei Tastytrade. Wenn die viel handelst. macht es durchaus Sinn. Vor allem ist deren Handelsplatform für Optionen geradezu sensationell gut. Ich überlege ( nach 17 Jahren bei Interactivebrokers) meinen Optionshandel zu einem anderen Broker zu verlagern. Nicht wegen der Commissions, sondern wegen der genialen Handelsplatform. Da das Schreiben von Optionen auf Eurex Werte wenig sinnvoll ist, geschweige denn lukrativ, wirst Du ohnehin US Optionen handeln. Von daher macht ein solider US Broker sowieso Sinn.  
    • Es freut mich sehr, dass dieser Thread wiederbelebt wurde. Ich denke, es sind einige am Mitlesen / Mitschreiben, welche noch keine grosse Erfahrung mit Short Optionen gemacht haben.   Mein gut gemeinter Rat an alle Anfänger ist deshalb: Lasst für den Anfang die Finger von Short Put / Short Call Strategien.   Es gibt Alternativen. Diese sind für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene sehr gut geeignet. Dazu weiter unten mehr.   Short Call /Short Put (Naked Short / Naked Put) Es sind dies die einfachsten Strategien. Sie bergen aber auch die grössten Risiken. Short Call hat sogar theoretisch unbegrenztes Verlustrisiko - ein Trade und das Konto (oder noch mehr) ist weg! Ich gehe deshalb nicht weiter auf diese Strategien ein. Für Anfänger sind diese Strategien nach meiner Meinung nicht geeignet.   Vertical Credit Spread (Short Put Spread / Short Call Spread) Beim Vertical Spread ist eine Erweiterung der Short Call / Short Put Strategie. Die Verlustrisiken sind dabei aber begrenzt. Diese Strategie erweitert die Short Call / Short Put. Zusätzlich wird gleichzeitig zum Verkauf einer Option, eine Option der selben Art und Fälligkeit in einem Strike weiter Out of the money verkauf. Konkrekt anhand des Beispiuels NVDA könnte dies so aussehen.   Short Put Spread Verkauf NVDA DEZ17 190P (Put Option; Strike 190, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 92.- Kauf NVDA DEZ17 185P (Put Option; Strike 185, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 55.-   Unter dem Strich wird mir ohne Berücksichtigung der Kosten USD 37.- meinem Konto gut geschrieben. Ich erhalte also einen Credit. Mein maximaler Gewinn sind die USD 37.-. Ich erhalte den maximalen Gewinn, wenn NVDA am 15. Dezember bei >= 190.- steht. Mein maximaler Verlust ergibt sich aus dem Spread, abzüglich dem Credit. Dieser liegt bei (190-185) x 100 - 37 = 463   Funktionsweise Ich verkaufe ein Risiko und erhalte dafür Prämie. Zusätzlich zum Risiko sichere ich mich mit dem Kauf einer anderen Option, weiter aus dem Geld ab. Die Verluste des Short Puts werden ab dem unterschreiten des Long Puts kompensiert. Das Verlustrisiko ist dadurch begrenzt.   Vorteile + Das Verlustrisiko ist begrenzt durch Absicherung + kleine Marginanforderung   Nachteile - kleinerer Gewinn als bei anderen Strategien - doppelte Transaktionskosten*   Short Call Spread Einen Short Call Spread erhalten wird, wenn gleichzeitig ein Call näher am Geld verkauft, und ein Call weiter Weg vom Geld gekauft wird. Die Calls habe dieselbe Laufzeit.   *Kennt jemand einen europäischen Broker, der für das Verkaufen einen Put Spread nur die einfachen Transaktionskosten berechnet? Kennt Ihr Broker, welche für das Schliessen der Position keine Kosten berechnet?             
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