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Option Liq von heute sollte keine grossen Wellen werfen (kleines Volumen)Sehr wichtiger Support bei 1590. Wird aber die Resistance bei 1610/15rum geschafft sehen wir für die nxt 2 Wochen eine "Erholung" von ca. 140 Punkten.

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Vor dem Liq. Datum pressure nach unten (ca. 5-10Tage Vorlauf). Die Shorts (vorwiegend Banken/Pro's) wollen die offenen Positionen mit P schliessen oder tiefer auf den nxt Kontraktmonat rollen. Nach dem Roll der grossen Positionen erfolgt meistens (8 von 10x) eine Erholung für die Spielfreudigen ;)

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Sounds interesting. Also die Shorts sind die Profis/die Banken... die sind Net Short, da sind wir uns einig

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Was ich nicht ganz nachvollziehen kann... wenn die Shorts jetzt also ihre Posi mit Gewinn schliessen möchten, dann müssten sie ja kaufen und den Short zu schliessen. Dies würde jedoch den Preis nach oben drücken. Oder was war da deine Überlegung? Wie auch immer, wenn man dieses Spiel (davor generall runter / danach generell rauf) öfters beobachten kann, ist das sicher schon mal eine lohnenswerte Erkenntnis ;) Werde das auch mal beobachten in Zukunft.

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Gold im shakywakytrip. Sofern wir heute ein lower low sehen, sieht es für die nächsten Tage schlecht aus. Oft sehen wir aber an Mittwochen eine grosse Bewegung (und dont forget es geht gegen Ende Monat). Die Richtung kann mit wenig Einsatz schnell drehen da das Volumen im Markt sehr tief ist.take care or better enjoy the holiday ;)

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Was ich nicht ganz nachvollziehen kann... wenn die Shorts jetzt also ihre Posi mit Gewinn schliessen möchten, dann müssten sie ja kaufen und den Short zu schliessen. Dies würde jedoch den Preis nach oben drücken.

Mal grundsätzlich und unberücksichtigt ob Gold oder Aktien oder sonst was:

Banken spekulieren als Teilnehmer im Future oder als Emittenten für Calls und Puts auf ein Asset. Dabei haben sie einen bestimmten Kurs im Hinterkopf.

Wenn die Kurse hoch sind, verlieren sie mit emittierten Calls, gewinnen aber mit Puts, die wertlos verfallen.

Und umgekehrt.

Da eine Bank immer beides draussen hat, Calls wie Puts, ergibt sich aus der Menge der verkauften Derivate und deren Strike irgend wo ein Kurs, der für die Bank den optimalen Gewinn verspricht. (Nennt sich auch "MaxPain")

Fiktives Beispiel: Man hat 1000 Calls draussen mit strike 100 und 500 Puts mit Strike 95. Bei einem Kurs zwischen 96 und 99 am Verfallsdatum würden dann beide wertlos verfallen. Die Bank wird also bestrebt sein, den Kurs per Verfallstag in diesen Bereich zu bringen.

Dabei steht sie mit einer anderen Bank in Konkurrenz, die den Kurs am liebsten bei 102 sehen würde.

Das ist der Grund, weshalb an Verfallstagen die Kurse verrückt spielen und absolut losgelöst von Fundamentaldaten oder Nachrichten mal rauf mal runter flippen. Es ist in diesem Moment reines Casino, ein Tauziehen verschiedener Big-Player.

Die COT-Daten sagen aus, wie die Banken in der Summe positioniert sind. Aber die Interpretation der COT-Daten ist nicht immer einfach, denn oft werden Futures zur Absicherung verwendet. Das heisst: Man ist long in S&P (hat also Aktien), geht aber short im Future, um diese Positionen abzusichern.

Commercials bauen in steigende Kurse hinein ihre Shortpositionen auf. Das sieht aus unserer Sicht idiotisch aus, denn ich will ja lieber bei tiefen Kursen long gehen und dann bei hohen Kursen verkaufen bzw. mit short auf sinkende Kurse spekulieren. Aber aus Sicht des Commercials macht das Sinn.

Das sieht man am besten am Beispiel der Kartoffelpreise, bei denen der Bauer ja der Commercial ist: Je höher der Kartoffelpreis, um so eher ist der Bauer gewillt, Kartoffeln zu verkaufen. Und wenn der Kartoffelpreis sehr hoch ist, ist er sogar bereit, die Ernte 2012 jetzt auf Termin zu verkaufen. Er geht also bei steigenden Preisen short in Kartoffeln.

Eigentlich ist der Bauer ja ohnehin immer short in Kartoffeln, denn das ist ein Gut, das er nur verkauft, nicht kauft ;)

Sollte sich also der seltene Fall ergeben, wo die Commercials long gehen (der Bauer kauft auf dem Markt Kartoffeln), ist das ein Zeichen dafür, dass der Kartoffelpreis so niedrig ist, dass man mit bald steigenden Preisen rechnen kann.

Deshalb liegen aus unserer Sicht die Commercials immer falsch: Sie bauen in steigende Kurse ihre Shorts aus und in sinkende Kurse ihre Longs.

Interessant wird's an Wendepunkten. Also dann, wenn die Positionen extrem short oder extrem long sind. Dann ist jeweils Vorsicht geboten, denn die Preisentwicklung steht kurz davor zu kippen!

Beispiel:

Eingefügtes Bild

Sind die Shorts der Comms sehr niedrig (grüne Kreise, Mitte 2008 mit nur 70000 Short-Kontrakten), kann man von einer bevorstehenden Rally ausgehen.

Sind die Shorts mit über 300'000 Kontrakten sehr hoch (rote Kreise) steht ein Abverkauf bevor.

Sehr aussagekräftig sind diese Daten aber nicht, denn auf diesem 5-Jahres-Chart sieht man auch, dass sich die Anzahl der Short-Kontrakte in den letzten Jahren generell erhöht hat.

2007 wären z.B. 200k Short-Kontrakte "viel" gewesen und hätten auf einen Kurseinbruch hingewiesen (Mitte 2007 und Anfang 2008).

Aber 2010 wurden die Shorts kaum jemals auf weniger als 200k abgebaut und der Goldpreis stieg weiter (Autsch! für die shortenden Banken!)

Derzeit schwankt die Zahl der Shortkontrakte also so zwischen 200k und 300k, wobei wir grob festhalten können: Bei unter 200k dürfte der Goldpreis demnächst steigen, bei über 300k steht ein Preisverfall an.

Mit derzeit 164k Shortkontrakten der Comms ist also eher von einem Anstieg des Goldpreises zu rechnen. Die Comms haben seit dem Preis-Hoch im September ja auch locker ihre Short-Position verringert.

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$ Indexgestern im Silverforum geschrieben

Wichtig, auch den $ Index beachten, den der eiert immer noch an der langjährigen Resistance rum und hat den Ausbruch bis dato nicht geschafft, denn ein erstarken des $ würde die Commodities unter pressure setzen.

$ Index hat einen Sprung auf 80.37 gemacht. Da liegt nur noch ein Haar zwischen der "Bremse" und dem Upper um die 87 zu küssen. d.h. dies wäre no good news für Gold-/Silverbugs. Am besten wir Goldbugs halten die Finger crossed :D .

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Da eine Bank immer beides draussen hat, Calls wie Puts, ergibt sich aus der Menge der verkauften Derivate und deren Strike irgend wo ein Kurs, der für die Bank den optimalen Gewinn verspricht. (Nennt sich auch "MaxPain")

Fiktives Beispiel: Man hat 1000 Calls draussen mit strike 100 und 500 Puts mit Strike 95. Bei einem Kurs zwischen 96 und 99 am Verfallsdatum würden dann beide wertlos verfallen. Die Bank wird also bestrebt sein, den Kurs per Verfallstag in diesen Bereich zu bringen.

Dabei steht sie mit einer anderen Bank in Konkurrenz, die den Kurs am liebsten bei 102 sehen würde.

Das ist der Grund, weshalb an Verfallstagen die Kurse verrückt spielen und absolut losgelöst von Fundamentaldaten oder Nachrichten mal rauf mal runter flippen. Es ist in diesem Moment reines Casino, ein Tauziehen verschiedener Big-Player.

Die COT-Daten sagen aus, wie die Banken in der Summe positioniert sind. Aber die Interpretation der COT-Daten ist nicht immer einfach, denn oft werden Futures zur Absicherung verwendet. Das heisst: Man ist long in S&P (hat also Aktien), geht aber short im Future, um diese Positionen abzusichern.

Danke für die Erklärung MF!

Das Maxpain Level ist mir auch ein gängiger Begriff. Vorallem im Zusammenhang mit Optionen habe ich diesen Vorgang mit dem Verfallstag schon oft diskutiert aber das dies auch mit Futures der Fall ist war mir irgendwie nie richtig bewusst. Diese werden ja für den Trader immer automatisch auf den nächsten Kontrakt übergerollt und dieser merkt somit gar nichts davon.

Richtig interessant wäre es halt die Detailpositionen zu sehen! Also welche Bank Net Short in welchem Intrument ist. Irgendwer tragt ja diese Daten auch zusammen, der könnte dies dann sehen :) Aber auch dann stellt sich natürlich die Frage, ist es nur ein Hedge oder nicht?

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$ Index hat einen Sprung auf 80.37 gemacht.

Wenn Du schon immer vom Dollar-Index schwärmst, dann darf man den ruhig auch mal zeigen :P

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Eigentlich ist ja der nächste Abwärtsschub schon mehr als überfällig. Aber andererseits: "Die Märkte können länger in die falsche Richtung laufen als Du solvent bist" (Jesse Livermore)

P.S.:

Ich kenne da einen, der war mal auf dem Cash.ch-Forum, heisst Sallatunturi und hat ähnlich penetrant böse ( ;) ) über Edelmetalle geschrieben wie Du.

Du bist nicht zufälliger Weise mit dem verwandt?

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Hallo allerseits! Fand nun auch Zeit, mich anzumelden. Vielen Dank an Marcello - ein Mann der Taten, wie man ihn seit John Wayne nicht mehr gesehen hat (wo finde ich die Smilies?).Nachdem rph so begehrt ist und deshalb schon gebucht war schreibe ich hier wieder unter meinem alten Namen. Nimmt mich nur wunder, was rph zu sagen hat. ;)Ich war kurzfristig long bei Gold, hab aber den SL gezogen und mach im Moment nichts, ausser heute einen kleinen Positionsaufbau bei den Minen. Dort im Moment eher goldlastige Dividendentitel (GG / NEM), auch wenn die Dividenden mager sind. Derivate sind mir zuheiss im Moment. Der Goldchart böte an und für sich noch eine gute Einstiegsmöglichkeit (s. Charts von Salla). Was mir aber Sorge macht ist der Silberchart. Sieht echt übel aus. Darum im Moment Finger weg!Unter CHF 46'000/kg würde ich mir dann das Zeugs, das ich bei 48'xxx verkauft habe wieder reinziehen.

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Du meinst wohl meine Putzfrau Epona? :D

Du meinst den Putz-Mann (offiziell eigentlich Fussbodenkosmetiker), der auf dem Model-Tripp ist aber irgendwie in Thailand als Malina oder Malinka Kinderpornos sucht oder junge Prostituerte oder was auch immer im Rotlichtmilieu aber eigentlich ein Schweizer Polizist (Cambodia) ist?

Da soll doch noch einer nachkommen ... :roll:

Na ja scheissegal. Kümmern wir uns um die Börse und wichtiges und da gehört Epona mit Sicherheit nicht dazu.

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Sorry for off-topic:rph ist hier nicht ramschpapierhaendler, auch wenn rph den echten Avatar aus dem Cash-Forum geklaut hat (inkl. mieser Qualität). Eigentlich ja egal, aber seid vorsichtig beim Schreiben von PNs. Vergewissert euch im neuen Forum zuerst, ob es sich wirklich um die richtige Person handelt.Wenn ich mal Polizist spielen darf: Ich Tippe beim Identitäts-Dieb auf eine pensionierte Tunte mit massiver Persönlichkeitsstörung. Pensioniert deshalb, weil einem furchtbar langweilig sein muss, um solche Dinge zu tun. Tunte deshalb, weil fast nur Tunten so einen schlechten Geschmack haben um einen Avatar mit so schrecklicher Auflösung zu klauen.

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    • Ich hoffe, dass es am neuen Ort mehr schallgedämmt ist. Offenbar hat es dort Minergie. Hab ich zwar schon viel gehört über schlechte Erfahrungen.   Anderenseits: es ist auch schön die Isebähnli fahren zu sehen! Ich blicke nämlich  zurück auf Nacht und Pikett-Dienst im USZ, wo ich ebenfalls nicht gut schlafen konnte wegen der Pipser des Assistent-Arztes im Nachbarzimmer
    • Ja, wegen eines Hundes eine Stadt wie Zürich zu verlassen (ich liebe Zürich), ist ev. fraglich. Ich tue /wage es. Zürich ist nämlich sehr teuer: da ich alle Wege mit den ÖV erledige, muss ich sagen: es ist TATSÄCHLICH teuer. Ein Hunde-Abo in der Stadt Zürich für die Öv kostet knapp 600 CHF, etwas höher angesetzt hätte man dann bald einmL  ein GA für die ganze Schweiz für einen Hund SBB. 
    • kein air bnb: der Aufwand ist mir, wie Cello sagte, zu gross. Muss nämlich noch die Krankenkasse wechseln und vermutlich eine neue Steuererklärung ein reichen, der Aufwand ist mir zu gross. Werde also hier und dort zweimal zahlen für Miete.
    • Apropos Hunde: ich nenne mich Nora_in_black, weil Nora mich verlassen musste. Noras Mutter: Weimaraner, Vater Labrador. Da hatte mich also die Züchterin aus der Innerschweiz über den Tisch gezogen. Ein reinrassiger Weimaraner muss nämlich (fast) zwingend zu einem Jäger mit Jagd-Patent und eigenem Revier, gehört eigentlich nicht in die Stadt Zürich. Ich musste Nora zwingend im Zürichberg abgeben (sie war 4 Monate alt) beim Zürcher Tierschutz. Nora ist wunderschön, lebt nun aber auf dem Land bei neuen Leuten. Ich bin immer noch in Trauer um Nora (deswegen black).   2 meiner Cavalier King Charles wurden wegen Syringomyelie im Tierspital Zürich euthanasiert  (Nico letzten Dezember im Alter von knapp 7 Jahren), weswegen ich dachte: als nächstes ein Mischlingshund.   Nora war gross, sehr wild und entwickelte sehr viel Kraft. Ich weiss nun nicht mehr, wie es ihr geht.   Ich lebe nun 44 Jahre in Zürich. Nora (mein ehemaliger Weimaraner/Labrador) ist der Grund, wieso ich auf's Land ziehen werde.   In meinem Elternhaus war ein persischer Windhund aus Westfahlen (ein Saluki) anwesend. Gestern sah ich im HB Zürich einen schwarzen Saluki. Vielleicht: einen älteren Saluki, der ausrangiert von Windhund-Rennen das Gnadenbrot bei mir erhält. Das wäre mein Traum.   Immerhin bin ich nun selber pensioniert, 64 jährig geworden und meine Lebenserwartung ist reduziert. Krambambuli von Ebner Eschenbach kommt mir im Moment ständig in den Sinn, habe ein sehr schlechtes Gewissen, Nora weggegeben zu haben.    Ich werde diese Mietwohnung verlassen, weil sie mir zu ringhörig ist. Ich höre permanent den Nachbarn unter mir, sogar wenn sie den Lichtschalter betätigen, die WC-Spülung, die meines Erachtens gewaltig 'rochelt'   Da ich unter Schlafstörungen leide, stehe ich dann jeweils zwischen 04.00 und 05.00 auf, beobachte die 'Isebähnli' oder die Europabrücke....
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