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Scientists Find $1.8 Million Worth of Gold in Swiss Wastewater

Zitat

Switzerland’s gold refineries may want to consider starting a recycling program.

Scientists at the Swiss Federal Institute of Aquatic Science and Technology estimate that about 43 kilograms of gold -- worth about $1.8 million -- passes through the country’s wastewater every year.

 

Wie heisst es doch so schön: "Mit Verlusten muss man rechnen". Zum Glück ist Gold ja nicht umweltschädlich.

Na ja, auch Silber geht, wie man so auf Englisch sagt, "down the drain"

 

Zitat

The study involving 64 water treatment plants also found about 3,000 kilograms of silver -- equivalent to about $1.7 million -- going to waste every year, much of it residue from the chemical and medical industries.

 

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Vielleicht kann man da auch einen Kombi-Recyclingprozess entwickeln, welcher auch noch das Koks im Abwasser herausholt 😂

 

Vorallem in Zürich wäre das rentabel, gemäss einer Studie sind die im weltweiten Konsum auf Platz 3.

 

https://www.nzz.ch/amp/zuerich/drogen-in-europa-zuerich-liegt-bei-kokain-konsum-auf-platz-drei-ld.134491&ved=0ahUKEwiH8oqvzOjWAhWIfFAKHRBZCCIQFgglMAA&usg=AOvVaw34z6D3LDLpf_1Hd86hbi8T&ampcf=1

bearbeitet von Gluxi

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vor 5 Stunden schrieb Gluxi:

Vielleicht kann man da auch einen Kombi-Recyclingprozess entwickeln, welcher auch noch das Koks im Abwasser herausholt

 

Na dann guten Schnupf inkl. Fäkalienresten und Co. :monster:

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    • Ich hoffe, dass es am neuen Ort mehr schallgedämmt ist. Offenbar hat es dort Minergie. Hab ich zwar schon viel gehört über schlechte Erfahrungen.   Anderenseits: es ist auch schön die Isebähnli fahren zu sehen! Ich blicke nämlich  zurück auf Nacht und Pikett-Dienst im USZ, wo ich ebenfalls nicht gut schlafen konnte wegen der Pipser des Assistent-Arztes im Nachbarzimmer, den ich ebenfalls hörte und wusste: auch Du wirst nun bald geweckt und aufstehen müssen um 02:00 und Blut testen. Das war immer ein enormer Stress, weil die Aerzte das Blut für die Neonatologie sofort wollten. Neunatalogie ist Neugeborenen-Abteilung im USZ.      
    • Ja, wegen eines Hundes eine Stadt wie Zürich zu verlassen (ich liebe Zürich), ist ev. fraglich. Ich tue /wage es. Zürich ist nämlich sehr teuer: da ich alle Wege mit den ÖV erledige, muss ich sagen: es ist TATSÄCHLICH teuer. Ein Hunde-Abo in der Stadt Zürich für die Öv kostet knapp 600 CHF, etwas höher angesetzt hätte man dann bald einmL  ein GA für die ganze Schweiz für einen Hund SBB. 
    • kein air bnb: der Aufwand ist mir, wie Cello sagte, zu gross. Muss nämlich noch die Krankenkasse wechseln und vermutlich eine neue Steuererklärung ein reichen, der Aufwand ist mir zu gross. Werde also hier und dort zweimal zahlen für Miete.
    • Apropos Hunde: ich nenne mich Nora_in_black, weil Nora mich verlassen musste. Noras Mutter: Weimaraner, Vater Labrador. Da hatte mich also die Züchterin aus der Innerschweiz über den Tisch gezogen. Ein reinrassiger Weimaraner muss nämlich (fast) zwingend zu einem Jäger mit Jagd-Patent und eigenem Revier, gehört eigentlich nicht in die Stadt Zürich. Ich musste Nora zwingend im Zürichberg abgeben (sie war 4 Monate alt) beim Zürcher Tierschutz. Nora ist wunderschön, lebt nun aber auf dem Land bei neuen Leuten. Ich bin immer noch in Trauer um Nora (deswegen black).   2 meiner Cavalier King Charles wurden wegen Syringomyelie im Tierspital Zürich euthanasiert  (Nico letzten Dezember im Alter von knapp 7 Jahren), weswegen ich dachte: als nächstes ein Mischlingshund.   Nora war gross, sehr wild und entwickelte sehr viel Kraft. Ich weiss nun nicht mehr, wie es ihr geht.   Ich lebe nun 44 Jahre in Zürich. Nora (mein ehemaliger Weimaraner/Labrador) ist der Grund, wieso ich auf's Land ziehen werde.   In meinem Elternhaus war ein persischer Windhund aus Westfahlen (ein Saluki) anwesend. Gestern sah ich im HB Zürich einen schwarzen Saluki. Vielleicht: einen älteren Saluki, der ausrangiert von Windhund-Rennen das Gnadenbrot bei mir erhält. Das wäre mein Traum.   Immerhin bin ich nun selber pensioniert, 64 jährig geworden und meine Lebenserwartung ist reduziert. Krambambuli von Ebner Eschenbach kommt mir im Moment ständig in den Sinn, habe ein sehr schlechtes Gewissen, Nora weggegeben zu haben.    Ich werde diese Mietwohnung verlassen, weil sie mir zu ringhörig ist. Ich höre permanent den Nachbarn unter mir, sogar wenn sie den Lichtschalter betätigen, die WC-Spülung, die meines Erachtens gewaltig 'rochelt'   Da ich unter Schlafstörungen leide, stehe ich dann jeweils zwischen 04.00 und 05.00 auf, beobachte die 'Isebähnli' oder die Europabrücke....
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