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1100 ist der longlonglonglong-time support ;) Nach dem Abverkauf wird es nun einen "Bounce" geben. Aber die Shorts haben Blut geleckt und werden nächste Woche erneut Druck aufbauen. Von den Bullen kommt momentan kein grosser Wiederstand.

yep bei 1100 geh ich fett long

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wie gesagt...wait and see....trade was du willst und ich das meine

Schon gut! Ich frag mich nur, weshalb du dann hier überhaupt Ziele postest.
ein forum dient dazu sich auzutauschen.....jeder kann posten was er will....du deine, ich meine und der andere seine und jeder soll sich raus nehmen davon was er will und was er denkt passt für ihn. für mich ist gold nach wie vor eine blase und deshalb wird es in meinen augen auch noch weiter runter gehen. musste immer nur schmunzeln wenn ich ziele von 3000 oder ähnliches höre. wie schon geschrieben sitzen hier viele den analysten auf die dann genau dies nutzen um ihre bestände zu verkaufen. deshalb gold :sell:

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Man was habe ich mich mit Gold beschäftigt, bin bis in die Antike gegangen und habe mir sämtlich Charts und Goldseiten reingezogen, habe mit MF und sonstigen Anlegern geschrieben und gesprochen. Viel schlauer bin ich nicht geworden, nur vielleicht um so viel. Auch bei Gold besteht Angebot und Nachfrage, darum kann es je nach Anlegerstimmung genauso schwanken wie Aktien oder jedes andere Anlegersegment. Was aber relevant ist, Gold kann nie auf Null sinken, es wird also immer einen Wert darstellen. In unsicheren Zeiten wie diesen ist Gold selbst für mich eine gute Anlage, wo der Wert Ende 2012 steht, weiss ich nicht, auf jeden Fall nicht bei Null.In diesem Sinne auf ein Goldenes 2012 :D

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Gold

1450 ist der 38%retrace vom diesjährigen Hoch, dieser wurde gestern nicht geschafft ;).

1500rum (50points -+) ist der Punkt, an dem Anleger auf mittelfristige Sicht einsteigen (no trading recommondation gelle).

Die Aussicht dass wir das Low im 2012 am Anfang sehen ist hoch.

Nächste Woche ab Dienstag (Montag NYC zu) kommen die real Trader (wie Ramschi, Diamont01) zurück auf das Parkett und werden das Geschehen wieder aufmischen. :)

Bei einem Rückschlag (shorty attack) auf den Support (untere arch) werden einige Longs aktiv werden.

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Auch bei Gold besteht Angebot und Nachfrage, darum kann es je nach Anlegerstimmung genauso schwanken wie Aktien oder jedes andere Anlegersegment.

Der Goldpreis wird - in dieser Priorität von oben nach unten - durch drei Faktoren bestimmt:1. Geldpolitik: Wird Geld gedruckt verringert sich die Kaufkraft des Papiergeldes gegenüber allen anderen Assets. Nicht sofort aber tendenziell.Bei Gold und anderen Währungen merkt man das unmittelbar. Preise wie Benzin steigen relativ rasch, vielleicht eine Woche danach. Andere Produkte folgen mit bis zu 2 Jahren Verzögerung.2. Reale Zinsen: Sind die bei +1% oder niedriger, fliehen Anleger in Gold, weil das den Werterhalt garantiert, während ansonsten die Teuerung die Rendite der Anleihen mehr als wegfrisst.Wie immer und überall an der Börse geht es aber nicht nur um die realen Zinsen, die wir jetzt haben sondern um die Erwartung der Anleger, wie sich die realen Zinsen in naher Zukunft entwickeln werden.3. Angebot und Nachfrage: Ist bei Gold eigentlich bedeutungslos, denn Gold hat das höchste Stock-to-flow ratio. Wir haben Lagerbestände von 160'000t, bei einer jährlichen Goldproduktion von 2'500t also etwa 1.5%. Das bedeutet, dass die Produktion nur einen sehr geringen Einfluss auf den Bestand hat. Dies im Gegensatz z.B. zum Kupfer, das gefördert und sofort verbraucht wird. Beim Kupfer gibt es kaum Lagerbestände.Im Moment ist das allgemeine Marktsentiment etwa so:* In den USA geht es wirtschaftlich aufwärts, wenn auch langsam.* In Europa sind die Probleme gelöst, die PIIGS bekommen ihre Kredite und es besteht keine Gefahr mehr, dass der Euro kollabiert und sich somit ein Finanz-Tsunami über die USA und die Welt ausbreitet.* Entsprechend lohnen Aktien wieder und es macht keinen Sinn mehr, Gold zu halten.Es herrscht also eine - meiner Meinung nach ungerechtfertigte und gefährliche - bullische Stimmung.

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Im Moment ist das allgemeine Marktsentiment etwa so:* In den USA geht es wirtschaftlich aufwärts, wenn auch langsam.* In Europa sind die Probleme gelöst, die PIIGS bekommen ihre Kredite und es besteht keine Gefahr mehr, dass der Euro kollabiert und sich somit ein Finanz-Tsunami über die USA und die Welt ausbreitet.* Entsprechend lohnen Aktien wieder und es macht keinen Sinn mehr, Gold zu halten.Es herrscht also eine - meiner Meinung nach ungerechtfertigte und gefährliche - bullische Stimmung.

He, MF ist das Dein Ernst? Sollen wir unser Gold jetzt tatsächlich verkaufen?

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He, MF ist das Dein Ernst? Sollen wir unser Gold jetzt tatsächlich verkaufen?

Nein, ich sagte nur "das ist die allgemeine Stimmung". Aber nicht, dass diese Stimmung richtig sei!

Fundamental hat sich ja nichts geändert: Es wird immer noch Geld gedruckt, die Schulden steigen weiter und die Realwirtschaft ist im Rückgang.

Die Zentralbanken spielen einfach nur auf Zeit.

"Kick the can down the road".

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He, MF ist das Dein Ernst? Sollen wir unser Gold jetzt tatsächlich verkaufen?

Nein, ich sagte nur "das ist die allgemeine Stimmung". Aber nicht, dass diese Stimmung richtig sei!

Fundamental hat sich ja nichts geändert: Es wird immer noch Geld gedruckt, die Schulden steigen weiter und die Realwirtschaft ist im Rückgang.

Die Zentralbanken spielen einfach nur auf Zeit.

"Kick the can down the road".

Oh, Danke nun bin ich aber erleichtert. Hätte die Welt nicht mehr verstanden.

Gruss Speki

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Es herrscht also eine - meiner Meinung nach ungerechtfertigte und gefährliche - bullische Stimmung.

Na ja, die Gefährlichkeit ist natuerlich relativ. Ohne dies Stimmung und den Dollar/Aktien-Anstieg, wuerden die Goldbullen nun keine so schoene Einstiegspreise sehen............. :D

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Herr Ramschpapierhaendler

Gemäss meinem persönlichen, gefühlten bull-bear-ratio könnte uns im 2012 ein heftiger Schub nach oben bevorstehen

Bin zu 100% Ihrer MeinungDas Low werden wir im Januar sehen.Event ist dies sogar der Eröffnungskurs am 2Jan, kann aber einige noch Tage rumeiern (test nochmals bei 1520rum), spätestens am 6. Jan wird der neue Trend nach oben eingeläutet.

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Sorry for off-topic:rph ist hier nicht ramschpapierhaendler, auch wenn rph den echten Avatar aus dem Cash-Forum geklaut hat (inkl. mieser Qualität). Eigentlich ja egal, aber seid vorsichtig beim Schreiben von PNs. Vergewissert euch im neuen Forum zuerst, ob es sich wirklich um die richtige Person handelt.Wenn ich mal Polizist spielen darf: Ich Tippe beim Identitäts-Dieb auf eine pensionierte Tunte mit massiver Persönlichkeitsstörung. Pensioniert deshalb, weil einem furchtbar langweilig sein muss, um solche Dinge zu tun. Tunte deshalb, weil fast nur Tunten so einen schlechten Geschmack haben um einen Avatar mit so schrecklicher Auflösung zu klauen.

Wie nennt man eigentlich die Krankheit dieser Tunte, die sich jetzt auch als ramschpapierhändler und fritz verkauft?Grussfritzli

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NZZ Artikel über Gold von Beat Kappeler:

Man kratzt Gold aus der Erde, um es als Schatz im Keller zu verstecken. Irrational oder sinnvoll?

Geldmenge, Tiefzinsen, Währungskurse, Staatsschulden werden von den Notenbanken freihändig manipuliert.

Beat Kappeler

Das Bild irrationaler Schufterei in Goldminen und angstvollen Vergrabens im Keller stammt vom englischen Lordkanzler Thomas Morus vor 500 Jahren. Er war gegen den Hang zum Golde und riet, die Nachttöpfe aus Gold zu giessen, damit man den Respekt davor verliere.

Gegenwärtig aber steigt der Respekt vor Gold gewaltig an. Damit reagieren die Bürger auf die frivole Papiergeldschwemme, welche die westlichen Notenbanken laufend veranstalten. Allein letzte Woche hat die Europäische Zentralbank nochmals 500 Mrd. € neu bereitgestellt. Die US-Zentralbank kaufte so viele Staatspapiere gegen neues Geld, dass sie nun der grösste Gläubiger der USA ist. Demgegenüber hat Gold verführerische Eigenschaften. Es ist knapp, die vorhandene Menge der ganzen Welt bildet einen Würfel von vielleicht 25 Metern und wächst durch Förderung nur um 2 bis 3% jährlich. Sodann rostet Gold nicht, es ist beliebig teilbar, es hat ein enorm hohes Gewicht, nämlich zwanzigmal jenes des Wassers. Eine Tonne Gold bildet nur eine Platte von einem Quadratmeter, 5 Zentimeter dick, kostet aber fast 50 Mio. Fr. Gold als Zahlungsmittel von Hand zu Hand hinterlässt keine Spuren auf Papier- oder elektronischen Konti. Ausserdem erfreut Gold das Auge bei Schmuck und Uhren.

Doch das Hauptargument für Gold ist ökonomisch. Gold hat keine Gegenpartei. Fast alle anderen Vermögenswerte hängen vom Tun der lieben Mitmenschen ab. Aktien sind nur so viel wert, wie die Firmen erwirtschaften, Obligationen gelten nur, wenn der Schuldner zahlt, bei Immobilien müssen die Mieter zahlen, Bankkonten sind so lange wertvoll, als die Bank solvent ist, selbst Banknoten können von der Notenbank inflationiert werden. Dafür verzichten Goldbesitzer auf die Entschädigungen einer Gegenpartei, Gold zahlt keine Zinsen. Eigentlich steigt der Goldbesitzer vorübergehend aus der Ökonomie aus. Sein Gold dient nicht als Rohstoff, nicht als Tauschmittel, es ist Schatz, nicht Kapital. Dann wäre die Liebe zum Gold also irrational, ohne ökonomische Rolle?

Weit gefehlt. Mit Gold kann man auch in Krisenzeiten zahlen. Gold war bis vor 40 Jahren der Anker hinter den Geldordnungen, es deckte mehr oder weniger die umlaufenden Währungen. Gold war immer auch Geld, also Zahlungsmittel. Jedoch ein Zahlungsmittel, das nicht von einer Zentralbank geschaffen wird. Gold könnte wieder geläufiges Geld werden, wenn die westlichen Notenbanken den Wert ihres Papiergeldes in den Boden reiten würden. Daher weichen immer mehr Wirtschaftsbürger, Fonds, Banken auf das Zahlungsmittel ohne die Gegenpartei einer Notenbank aus. Verdächtigerweise kaufen die Notenbanken Asiens sogar selbst massiv Gold auf. Die westlichen Papiernotenbanken sehen sich daher bereits mit dem Gold als korrigierendem Massstab ihres Tuns konfrontiert. Inflation wird weitherum erwartet.

Zwar liegt die meiste Masse des geschaffenen Papiergeldes noch in den Notenbanken selbst, weil die Banken Europas, der Schweiz und der USA ihnen zwar Wertschriften und Währungen verkauften, den Gegenwert aber dort stehen lassen. Doch wenn das Vertrauen in die Konjunktur und in die Banken zurückkehrt, strömen diese Gelder als Kredite in die Volkswirtschaft, in die Rohstoffe und Immobilien, und deren Preise steigen. Dann bekommen die Verfechter goldbasierter Währungen Auftrieb. Im Goldstandard vor 1914 konnte jede Note zu einem festen Kurs gegen Gold eingetauscht werden. Damit disziplinierte die vorhandene Goldmenge allenfalls zu grosszügig ausgegebenes Notengeld. Die Bürger kamen damit an den Schalter und verlangten Gold, die Notenbank war unter ihrer Kontrolle. Das Gold disziplinierte auch den Aussenhandel und die Konjunkturen. Wenn ein Land zu stark expandierte und importierte, floss Gold ab, wenn die Lieferanten und Notenbanken im Ausland auf Gold bestanden. Damit reduzierte sich die Gold- und Geldmenge des defizitären Landes, alle mussten sparen, weniger importieren, die Handelsbilanz kam wieder ins Lot. Die Preise sanken zuweilen, beispielsweise um 30 bis 40% von

1873 bis 1896, doch die Produktion von Stahl, Wohnungen, Geschirr oder Kleidern, also von Gütern und Sachwerten, nahm dennoch zu. Man wurde wohlhabender, aber nicht in Geldwerten. Die «Geldillusion» spielte noch nicht, wonach mehr Noten mehr Vermögen suggerierten wie heute. Die Zinsen waren tief, Schulden zu machen, war unrentabel, weil sie, gemessen an den Preisen realer Werte, zunahmen. Obwohl in der Praxis damals nicht alles ohne Krisen, Krämpfe und Konkurse ablief, böte der Goldstandard als System fast in allem eine Gegenwelt zu heute. Denn Geldmenge, Tiefzinsen, Währungskurse, Staatsschulden werden von den Notenbanken freihändig manipuliert, mit immer hastigeren Behelfsmassnahmen. Immer unsicherer wird der künftige Wert des Papiergeldes, der Zusagen, der Gesetze, der Bankkonten.

Letzte Woche zeigte dieser «Standpunkt» anhand von Neapels Kehricht, wie sich Bürger individuell behelfen, den Kehricht vors Haus werfen, wenn das öffentliche Gut «Sauberkeit und Hygiene» ausfällt. Von «öffentlichen Gütern» kann niemand ausgeschlossen werden, sie kommen aber spontan nicht zustande, sondern nur durch gesellschaftliche Vorkehren. Die Geldverfassung eines Landes aber stellt eines der wichtigsten öffentlichen Güter dar, den Transaktionsrahmen für alles und jedes. Fehlt dieser Rahmen, droht Tauschwirtschaft, und Ressourcen liegen brach.

Beim Papiergeld verletzen die Notenbanken zunehmend das öffentliche Gut «stabiler Geldwert», und die Bürger steigen individuell mehr und mehr auf das Gold um. Der Zerfall des Vertrauens macht das Papiergeld immer mehr zum Kehricht. Ein öffentliches Gut verkommt.

Quelle: NZZ am Sonntag

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Was lief 2011 besser/schlechter als Gold? (Alle Preise in Euro)

Aktienindizes

Deutschland

DAX -14,69 %

MDAX -12,15 %

TecDAX -19,47 %

Europa

EURO STOXX 50 -17,34 %

USA

Dow Jones +5,60 %

Nasdaq Composite -2,17 %

S&P 500 +0,26 %

Japan

Nikkei 225 -17,34 %

China

Shanghai Composite -21,23 %

Hongkong

Hang Seng -19,85 %

Großbritannien

FTSE 100 -5,55 %

Schweiz

SMI -8,59 %

Brasilien

BOVESPA -10,47 %

Indien

SENSEX -17,63 %

Edelmetalle

Gold +11,65 %

Silber -8,00 %

Palladium -17,17 %

Platin -20,77 %

Industriemetalle

Aluminium -19,84 %

Blei -21,53 %

Kupfer -22,48 %

Nickel -23,55 %

Zink -23,86 %

Zinn -25,52 %

Nahrungsmittel

Kaffee -3,40 %

Lebendrind +13,08 %

Mais +4,19 %

Mageres Schwein +5,00 %

Milch +15,33 %

Orangensaft -6,11 %

Sojabohnen -12,48 %

Weizen -21,21 %

Zucker -25,81 %

Energie / Sonstige

Natural Gas -36,06 %

Ölpreis (Brent) +13,05 %

Superbenzin +3,56 %

Heizöl +14,27 %

Baumwolle -35,92 %

Devisen

Euro/Dollar -3,17 %

Euro/Pfund -2,65 %

Euro/SFR -2,39 %

Anleihen

Bund Future (Euro) +10,71 %

http://www.goldreporter.de/was-entwicke ... old/17548/

Besser als Gold liefen also nur: Milch, Lebendrind, Erdöl und Heizöl.

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    • Ich hoffe, dass es am neuen Ort mehr schallgedämmt ist. Offenbar hat es dort Minergie. Hab ich zwar schon viel gehört über schlechte Erfahrungen.   Anderenseits: es ist auch schön die Isebähnli fahren zu sehen! Ich blicke nämlich  zurück auf Nacht und Pikett-Dienst im USZ, wo ich ebenfalls nicht gut schlafen konnte wegen der Pipser des Assistent-Arztes im Nachbarzimmer
    • Ja, wegen eines Hundes eine Stadt wie Zürich zu verlassen (ich liebe Zürich), ist ev. fraglich. Ich tue /wage es. Zürich ist nämlich sehr teuer: da ich alle Wege mit den ÖV erledige, muss ich sagen: es ist TATSÄCHLICH teuer. Ein Hunde-Abo in der Stadt Zürich für die Öv kostet knapp 600 CHF, etwas höher angesetzt hätte man dann bald einmL  ein GA für die ganze Schweiz für einen Hund SBB. 
    • kein air bnb: der Aufwand ist mir, wie Cello sagte, zu gross. Muss nämlich noch die Krankenkasse wechseln und vermutlich eine neue Steuererklärung ein reichen, der Aufwand ist mir zu gross. Werde also hier und dort zweimal zahlen für Miete.
    • Apropos Hunde: ich nenne mich Nora_in_black, weil Nora mich verlassen musste. Noras Mutter: Weimaraner, Vater Labrador. Da hatte mich also die Züchterin aus der Innerschweiz über den Tisch gezogen. Ein reinrassiger Weimaraner muss nämlich (fast) zwingend zu einem Jäger mit Jagd-Patent und eigenem Revier, gehört eigentlich nicht in die Stadt Zürich. Ich musste Nora zwingend im Zürichberg abgeben (sie war 4 Monate alt) beim Zürcher Tierschutz. Nora ist wunderschön, lebt nun aber auf dem Land bei neuen Leuten. Ich bin immer noch in Trauer um Nora (deswegen black).   2 meiner Cavalier King Charles wurden wegen Syringomyelie im Tierspital Zürich euthanasiert  (Nico letzten Dezember im Alter von knapp 7 Jahren), weswegen ich dachte: als nächstes ein Mischlingshund.   Nora war gross, sehr wild und entwickelte sehr viel Kraft. Ich weiss nun nicht mehr, wie es ihr geht.   Ich lebe nun 44 Jahre in Zürich. Nora (mein ehemaliger Weimaraner/Labrador) ist der Grund, wieso ich auf's Land ziehen werde.   In meinem Elternhaus war ein persischer Windhund aus Westfahlen (ein Saluki) anwesend. Gestern sah ich im HB Zürich einen schwarzen Saluki. Vielleicht: einen älteren Saluki, der ausrangiert von Windhund-Rennen das Gnadenbrot bei mir erhält. Das wäre mein Traum.   Immerhin bin ich nun selber pensioniert, 64 jährig geworden und meine Lebenserwartung ist reduziert. Krambambuli von Ebner Eschenbach kommt mir im Moment ständig in den Sinn, habe ein sehr schlechtes Gewissen, Nora weggegeben zu haben.    Ich werde diese Mietwohnung verlassen, weil sie mir zu ringhörig ist. Ich höre permanent den Nachbarn unter mir, sogar wenn sie den Lichtschalter betätigen, die WC-Spülung, die meines Erachtens gewaltig 'rochelt'   Da ich unter Schlafstörungen leide, stehe ich dann jeweils zwischen 04.00 und 05.00 auf, beobachte die 'Isebähnli' oder die Europabrücke....
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