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Befinden uns in Orascom im uncharted Territory. Keine Unterstützungen, nichts - höchstens runde Frankenkurse. Jeder, der/die dir hier eine zeitliche oder kursbasierte Angabe macht, orakelt. Fakt ist: Orascom ist nicht nur in Ägypten. So attraktiv der momentane Kurs scheinen mag: Reinstes Casino.

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Hätte noch schlechtere Zahlen erwartet...

Die Immobilienentwicklungsgesellschaft Orascom Development sinkt tiefer in die roten Zahlen. Nach 27 Mio. Fr. Verlust im Vorjahr wird für das erste Semester 2013 ein Minus von 48 Mio. Fr. ausgewiesen. Die Unruhen in Ägypten haben auf den gesamten Geschäftsgang durchgeschlagen. Der Bau und der Verkauf von Wohneinheiten brachen in Ägypten und im Golfstaat Oman ein, während in Montenegro die ersten unterzeichneten Verkaufsverträge über 8,4 Mio. Fr. vorliegen. Der Spartenumsatz verringerte sich 40% auf 22,3 Mio. Fr. Im Hotelgeschäft stieg der Umsatz 4,3% auf 69 Mio. Fr. Wechselkursverluste von 4 Mio. Fr. liessen das Betriebsergebnis 10% auf 14,9 Mio. Fr. sinken. Der Gesamtumsatz gab 10% auf 118,3 Mio. Fr. nach; der Betriebsverlust weitete sich 15,7 (2,5) Mio. Fr. aus. Aufgrund der Instabilität im arabischen Raum ist eine Prognose für das zweite Halbjahr schwierig.

2013 wird nichts mehr, ab 2014 sollte Andermatt wenigstens teilweise etwas Umsatz bringen.In Montenegro geht wenigstens auch langsam etwas seit Frühjarh 2013...

Montenegro's Kotor resorts progress as Orascom breaks ground

http://www.pie-mag.com/articles/4884/mo ... ks-ground/Erholung sehe ich erst ca. 2015 (etwa wie der Solarmarkt, ein anderes Sorgenkind .-) ) - allerdings kann die Aktie das vorwegnehmen im 2014, wenigstens für die europäischen Projekte.In Aegypten hängt vieles von der politischen Entwicklung/Unruhen vs Tourismus ab, alles ausserhalb ODHNs direktem Einfluss, da sind Prognosen fast unmöglich.

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Endlich ist ODHN auf Ende 2013 wieder bei meinem EK und sogar drüber vor ein paar Wochen - viel schneller als ich es erwartet hatte im Sommer, aber das ist wohl auch dank der guten Börsenstimmung allgemein, ich mache mir nichts vor :) - und das (erste) neue Hotel in Andermatt öffnet bald seine Tore, ein kleiner Lichtblick.Wie früher geschrieben, vor ca. 2015 erwarte ich noch nicht viel operativ, aber die Talsohle könnte 2013 erreicht worden sein - von sehr schlechten News aus Aegypten im 2014 mal abgesehen, damit muss man immer rechnen bei dieser Aktie.Unter CHF 15 halte ich die Aktie für Langzeitinvestoren (von nun an 2-3 Jahre) interessant, wie bereits im Frühjahr und Mitte 2012 geschrieben...bei Krisen muss man bereit sein unter 10 CHF nachzukaufen meiner Meinung.

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«Alles hängt an Samih Sawiris»http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/ ... y/17761974Ich habe nun den Grossteil meiner Position verkauft mit kleinem Gewinn. Dauert mir zu lange....sollte die Aktie jemals wieder auf 10 CHF oder darunter fallen würde ich wieder aufstocken. Das grösste Risiko bleibt die Abhängigkeit von einer Person solange sich die Kreditmärkte nicht wieder öffnen (und sich vorher die Lage in Aegypten beruhigt).

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Verkauf einiger Aktivitäten...

May 25 (Reuters) - Swiss-listed Orascom said on Sunday it would divest stakes in a number of non-core assets in Egypt as it restructures its business in the region, valuing the sale at up to 130 million Swiss francs ($145.13 million).Orascom, an operator of tourist resorts and real estate projects in Egypt and Europe, posted a net loss of 157.8 million Swiss francs for 2013 due in part to the political instability in the country, which is taking its toll on the tourism industry.Last year it said it would restructure its business to focus on its main operations in Egypt, Montenegro and Oman.Run by Egyptian billionaire Samih Sawiris, a member of Egypt's richest family, Orascom said the assets would be sold to Egyptian Resorts Company (ERC) and included three to four hotels and an undeveloped land bank on the Red Sea.The deal, which is expected to close in five to seven months, does not include any assets of Orascom's flagship destination El Gouna, the firm said.Orascom estimates the transaction to be worth between 110 million and 130 million Swiss francs pending an independent valuation. It said ERC would pay for the deal with cash proceeds from a capital increase and through issuing shares to Orascom. ($1 = 0.8958 Swiss Francs) (Reporting by Alice Baghdjian; Editing by Alison Williams)

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"Der Bau- und Tourismuskonzern Orascom ist wieder auf Kurs. Erstmals seit Ausbruch der ägyptischen Revolution vor drei Jahren erzielte Orascom im ersten Quartal einen Gewinn von 5 Millionen Franken."http://www.cash.ch/news/top_news/orasco ... 209174-771Hätte ich nie gedacht, dass sie bereits schon wieder Gewinn schreiben. Und das mit diesem Umfeld in Ägypten. Ich bin mir ernsthaft am Überlegen, hier einzusteigen. Auch wenn man vor ein paar Monaten deutlich günstiger rein konnte, scheint mir nun das Risiko deutlich kleiner.

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Nach der Aufhebung der Reisewarnungen sind die Hotels an den ägyptischen Stränden wieder gut gebucht. Das Ende der vierjährigen Krise scheint in Sicht. Die Rückkehr der Touristen wurde allerdings mit grossen Preisnachlässen erkauft.

...

Die Erholung hatte aber auch ihren Preis. Sie wurde mit kräftigen Preisnachlässen erkauft. Touristen mit kleinem Budget wurden angelockt. Diese geben heute gerade noch $ 63.30 pro Tag aus, gegenüber 85 $ im Rekordjahr 2011 – ein Minus von 25% –, und sie bleiben im Durchschnitt weniger lang. In vielen Hotels sei deshalb der Unterhalt über die vergangenen Jahre vernachlässigt worden, so ein Hotelbesitzer warnend. Auch die OECD weist in ihrem jüngsten Bericht darauf hin, dass das Potenzial des Sektors nicht ausgeschöpft werde, und nennt als wichtigste Hindernisse den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, das schlecht ausgebaute Transportnetz und die unterentwickelte Infrastruktur. Branchenexperten mahnen zudem die Sauberkeit und Hygiene auf Flughäfen und rund um die Sehenswürdigkeiten an. Investoren kritisieren die komplizierte Bürokratie. Lob erteilt die OECD vor allem für die Anstrengungen der Branche, das ökologische Bewusstsein zu stärken. Die personalintensive Tourismusbranche ist einer der wichtigsten Motoren der ägyptischen Wirtschaft, von dem jeder siebte Arbeitsplatz des Landes abhängt.

 

http://www.nzz.ch/wirtschaft/touristen-kehren-an-aegyptens-straende-zurueck-1.18418981

bearbeitet von bscyb

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Am 18.3.2014 at 14:50 , bscyb sagte:

«Alles hängt an Samih Sawiris»http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/ ... y/17761974Ich habe nun den Grossteil meiner Position verkauft mit kleinem Gewinn. Dauert mir zu lange....sollte die Aktie jemals wieder auf 10 CHF oder darunter fallen würde ich wieder aufstocken. Das grösste Risiko bleibt die Abhängigkeit von einer Person solange sich die Kreditmärkte nicht wieder öffnen (und sich vorher die Lage in Aegypten beruhigt).

 

Nach den schlechten Zahlen und heute noch die Unsicherheit mit der vermissten Egypt-Air Maschine ist sind wir fast beim Allzeittief von 7.30 CHF angelangt. Gut möglich, dass wir diese tiefe Marke bald knacken.

Ich hatte diesen Titel immer etwas auf dem Radar als eventuelle Langzeitanlage mit der Überlegung, die Lage in Aegypten würde sich schon irgendwann bessern. War wohl auch etwas Wünschdenken dabei, weil ich da gerne mal wieder Tauchen gehen würde. :-)

Jetzt wo Sawiris seinen Chefposten abgegeben hat, hat die Aktie sicher auch etwas an Charme verloren. Bin ich der Einzige, der solche Meldungen etwas seltsam empfindet:

 

Zitat

Bichara ist seit dem 1. Januar Chef von Orascom. Zuvor war Samih Sawiris gleichzeitig Verwaltungsratspräsident und Chef von Orascom gewesen. Orascom baut und betreibt Tourismusdestinationen, unter anderem in Andermatt UR.

Am 9. Mai findet die Generalversammlung des Unternehmens statt. Dort sollen die Aktionäre einer Erhöhung des bedingten Kapitals von derzeit rund 14,5 Mio CHF auf 23,2 Mio zustimmen. Zudem wird eine Reihe von Statutenänderungen beantragt, wie aus der am Freitag verschickten Einladung zur Generalversammlung hervorgeht.

NEUES VERGÜTUNGSPROGRAMM

Diese Massnahmen sind nötig, um ein neues Vergütungsprogramm für Bichara einzuführen. Dieses sieht vor, dass der neue Chef nach sechs Jahren - sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind - 14 Mio CHF erhält. Der Betrag kann entweder in bar oder in Aktien entrichtet werden. Um gegebenenfalls eine Auszahlung in Aktien zu ermöglichen, ist die Erhöhung des bedingten Kapitals notwendig.

Ob Bichara nach sechs Jahren die Vergütung erhält oder nicht, ist einzig von der Entwicklung des Aktienkurses abhängig, wie aus der Mitteilung hervorgeht. Üblicherweise berücksichtigen variable Vergütungskomponenten auch noch andere Faktoren und nicht nur den Aktienkurs.

Entsprechend scheint sich die Gesellschaft nicht sicher zu sein, ob es sich beim vorgesehenen Programm um eine fixe oder eine erfolgsabhängige Vergütung gemäss der Verordnung gegen übermässige Vergütungen handelt. Mit verschiedenen Statutenänderungen will sie sich auf beide Fälle vorbereiten.

 

Bscyb, verfolgst du die Aktie noch?

 

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Ja, aber ich lasse die Hände davon. Habe/hatte 2014 keine Position mehr ausser kurz eine Tradingposition.

 

In Aegypten (Klumpenrisiko) ein Zwischenfall nach dem anderen und auch sonst Verzögerungen...Risiko/Ertrag stimmt für mich nicht mehr.

 

 

bearbeitet von bscyb

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Bei Orascom scheint nun das Schlimmste überstanden zu sein. So wie es scheint, sind die Prognosen zu den Touristenzahlen in Ägypten sehr positiv. 

 

Der Aktienkurs hat zumindest schon mal darauf reagiert und sich seit dem Tief in Dezember mehr als verdoppelt. 

 

Ich bin nicht dabei, aber als längerfristige Anlage scheint mir ODHN spannend.

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    • Ich hoffe, dass es am neuen Ort mehr schallgedämmt ist. Offenbar hat es dort Minergie. Hab ich zwar schon viel gehört über schlechte Erfahrungen.   Anderenseits: es ist auch schön die Isebähnli fahren zu sehen! Ich blicke nämlich  zurück auf Nacht und Pikett-Dienst im USZ, wo ich ebenfalls nicht gut schlafen konnte wegen der Pipser des Assistent-Arztes im Nachbarzimmer
    • Ja, wegen eines Hundes eine Stadt wie Zürich zu verlassen (ich liebe Zürich), ist ev. fraglich. Ich tue /wage es. Zürich ist nämlich sehr teuer: da ich alle Wege mit den ÖV erledige, muss ich sagen: es ist TATSÄCHLICH teuer. Ein Hunde-Abo in der Stadt Zürich für die Öv kostet knapp 600 CHF, etwas höher angesetzt hätte man dann bald einmL  ein GA für die ganze Schweiz für einen Hund SBB. 
    • kein air bnb: der Aufwand ist mir, wie Cello sagte, zu gross. Muss nämlich noch die Krankenkasse wechseln und vermutlich eine neue Steuererklärung ein reichen, der Aufwand ist mir zu gross. Werde also hier und dort zweimal zahlen für Miete.
    • Apropos Hunde: ich nenne mich Nora_in_black, weil Nora mich verlassen musste. Noras Mutter: Weimaraner, Vater Labrador. Da hatte mich also die Züchterin aus der Innerschweiz über den Tisch gezogen. Ein reinrassiger Weimaraner muss nämlich (fast) zwingend zu einem Jäger mit Jagd-Patent und eigenem Revier, gehört eigentlich nicht in die Stadt Zürich. Ich musste Nora zwingend im Zürichberg abgeben (sie war 4 Monate alt) beim Zürcher Tierschutz. Nora ist wunderschön, lebt nun aber auf dem Land bei neuen Leuten. Ich bin immer noch in Trauer um Nora (deswegen black).   2 meiner Cavalier King Charles wurden wegen Syringomyelie im Tierspital Zürich euthanasiert  (Nico letzten Dezember im Alter von knapp 7 Jahren), weswegen ich dachte: als nächstes ein Mischlingshund.   Nora war gross, sehr wild und entwickelte sehr viel Kraft. Ich weiss nun nicht mehr, wie es ihr geht.   Ich lebe nun 44 Jahre in Zürich. Nora (mein ehemaliger Weimaraner/Labrador) ist der Grund, wieso ich auf's Land ziehen werde.   In meinem Elternhaus war ein persischer Windhund aus Westfahlen (ein Saluki) anwesend. Gestern sah ich im HB Zürich einen schwarzen Saluki. Vielleicht: einen älteren Saluki, der ausrangiert von Windhund-Rennen das Gnadenbrot bei mir erhält. Das wäre mein Traum.   Immerhin bin ich nun selber pensioniert, 64 jährig geworden und meine Lebenserwartung ist reduziert. Krambambuli von Ebner Eschenbach kommt mir im Moment ständig in den Sinn, habe ein sehr schlechtes Gewissen, Nora weggegeben zu haben.    Ich werde diese Mietwohnung verlassen, weil sie mir zu ringhörig ist. Ich höre permanent den Nachbarn unter mir, sogar wenn sie den Lichtschalter betätigen, die WC-Spülung, die meines Erachtens gewaltig 'rochelt'   Da ich unter Schlafstörungen leide, stehe ich dann jeweils zwischen 04.00 und 05.00 auf, beobachte die 'Isebähnli' oder die Europabrücke....
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