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Short auf EUR/USD, mit der Option von GloomBoomDoom, SOEUN (CH02563106884), EP 0.29 (Kurs war bei ca. 1.1640). Ist ein Trade gegen den Trend, daher werde ich die Option nicht allzu lange behalten (wenn es gut läuft bis in die Region von 1.14).

 

Grüsse

00ps

bearbeitet von 00ps

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Am 20.7.2017 um 16:44 schrieb Gluxi:

 

Die 2. Hälfte weg mit @ 0.307, sind +240% :top:

 

Ich möchte aber bei den AMS Zahlen am Dienstag dabei sein, drum bin ich mit einer kleineren Position in einem Call mit etwas höherem Strike rein (36681882  @ 0.179). 

 

Danke Apple für die guten Zahlen. Habe zum ca. Einstandspreis verkauft.

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Am ‎25‎.‎07‎.‎2017 um 08:40 schrieb 00ps:

Short auf EUR/USD, mit der Option von GloomBoomDoom, SOEUN (CH02563106884), EP 0.29 (Kurs war bei ca. 1.1640). Ist ein Trade gegen den Trend, daher werde ich die Option nicht allzu lange behalten (wenn es gut läuft bis in die Region von 1.14).

 

Grüsse

00ps

 

Hat nicht wirklich geklappt, bin @0.10 ausgestiegen... Der EUR ist im Moment zu stark, USD zu schwach...

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Noch ein heisser Trade, mal schauen ob es aufgeht:

Verkauf OSMI AUG/17-P 8900 bei CHF 68.-, Laufzeit bis 18.08.2017 (gut 5 Handelstage).

 

Wenn der SMI in den nächsten Handelstagen unverändert bleibt oder gar nach oben korrigiert, streiche ich CHF 68.- Optionsprämie ein. Auf der andern Seite beträgt mein "EP" im SMI 8'832 Punkte, von 8'900 Punkten aus gesehen ist dies ein Polster von 0.75%. Sicher ein riskanter Trade, aber stimmt so für mich.

 

Gründe für den Verkauf:

SMI hat von 9'200 auf 8'900 Punkte nachgegeben (Vola ist hoch)

Ami-Börsen sind bereits wieder im Plus

Ich gehe nicht davon aus, dass die Situation USA/Nordkorea über das Wochenende weiter oder massgeblich eskaliert

Hoffe am Montag auf eine kleine Korrektur im SMI

 

Grüsse und gutes Wochenende

00ps

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vor 2 Stunden schrieb 00ps:

Wenn der SMI in den nächsten Handelstagen unverändert bleibt oder gar nach oben korrigiert, streiche ich CHF 68.- Optionsprämie ein

 

Du meinst 680.- CHF, wenn sie am nächsten Freitag wertlos verfällt. Entsprechend dann auch das Risiko, wenn der SMI weiter fällt.

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Am 11.8.2017 um 19:53 schrieb habi:

 

Du meinst 680.- CHF, wenn sie am nächsten Freitag wertlos verfällt. Entsprechend dann auch das Risiko, wenn der SMI weiter fällt.

 

Genau. Habe nur die CHF 68.- reingeschrieben, da dieser Preis gehandelt wird und es verständlicher ist. Muliplikator ist 10, somit 68x10 = 680 CHF. Danke für die Richtigstellung @habi.

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Am ‎11‎.‎08‎.‎2017 um 17:16 schrieb 00ps:

Noch ein heisser Trade, mal schauen ob es aufgeht:

Verkauf OSMI AUG/17-P 8900 bei CHF 68.-, Laufzeit bis 18.08.2017 (gut 5 Handelstage).

 

Wenn der SMI in den nächsten Handelstagen unverändert bleibt oder gar nach oben korrigiert, streiche ich CHF 68.- Optionsprämie ein. Auf der andern Seite beträgt mein "EP" im SMI 8'832 Punkte, von 8'900 Punkten aus gesehen ist dies ein Polster von 0.75%. Sicher ein riskanter Trade, aber stimmt so für mich.

 

Gründe für den Verkauf:

SMI hat von 9'200 auf 8'900 Punkte nachgegeben (Vola ist hoch)

Ami-Börsen sind bereits wieder im Plus

Ich gehe nicht davon aus, dass die Situation USA/Nordkorea über das Wochenende weiter oder massgeblich eskaliert

Hoffe am Montag auf eine kleine Korrektur im SMI

 

Grüsse und gutes Wochenende

00ps

 

SMI steht bei über 9'000 Punkten, die Option ist beinahe wertlos. Habe meine Position am Mittag zu 17.- geschlossen, somit eine Prämie von 51.- erwirtschaftet. Wieso geschlossen und nicht bis 18.08.2017 gewartet? Die "Kriese" ist immer noch da und real, bei schlechten News schmiert der SMI schnell wieder ab... Und dieses Restrisiko für die restlichen 17.- (wertloser Verfall) mag ich nicht mitgehen, ich habe den "grossen" Move mitgemacht, das reicht mir! :-) 

 

Grüsse

00ps

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Eine Bitte

Ihr habt ja von meinem Projekt gehört, mein Trading mit Optionen an realen Beispielen zu posten.

Nun ist der Aufwand wirklich gross und fordert sehr viel Zeit und das Thema ist sehr umfangreich.

Schreibt doch bitte, was Euch speziell interessiert.

Um so besser kann ich direkt darauf eingehen und entsprechend meine Daten und Grafiken und Erläuterungen vorbereiten.

 

Wenn ich einfach mein Konto online  stelle, dann hilft es wenig.

Schreibt Eure Wünsche. Was auch immer.

Dann würde ich übers Wochenende die ersten Themen vorbereiten und kommende Woche online stellen.

 

Wenn sich genügend Interessenten finden, würde ich ab Herbst sogar regelmässig interactives Webinar mit realen Trades etc. machen

So zwanzig Leute sollten es schon sein.

 

 

 

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Mich interessieren vor allem die Ueberlegungen zu den Entscheiden. Es scheint, ja grob gesagt, zwei Lager zu geben. Das der Chartisten und das der Makroökonomie/Politik-Beobachternm.  Ich akzeptiere natürlich auch "Bauchgefühl"als Grund  :mrgreen:.

 

vor 58 Minuten schrieb donblanco:

Wenn sich genügend Interessenten finden

 

Du müsstest da vielleicht auch noch berücksichtigen, dass an einigen Orten noch Schulferien sind (u.a. ZH).

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vor 40 Minuten schrieb Meerkat:

berücksichtigen, dass an einigen Orten noch Schulferien sind

 

Danke für den Tipp

Du hast Recht. Man sollte mit solchen Aktionen warten, bis alle Ferien vorbei sind.

Es ist ja nicht pressant

 

vor 42 Minuten schrieb Meerkat:

Es scheint, ja grob gesagt, zwei Lager zu geben. Das der Chartisten und das der Makroökonomie/Politik-Beobachternm.  Ich akzeptiere natürlich auch "Bauchgefühl"als Grund  :mrgreen:.

 

Das schöne dabei: 

Beide Lager können ihre jeweiligen Betrachtungsweisen sehr gut mit den mittelfristig orientierten Optionstrades kombinieren.

"Bauchgefühl" taugt erwiesenermassen jedoch nicht als "Edge"
Solide Statistik und klare nachvollziehbare. reproduzierbare und eindeutige Fakten haben Vorteile.

Bei der Auswahl des Lebenspartners gilt natürlich etwas anderes...

;-)

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vor 15 Stunden schrieb donblanco:

Nun ist der Aufwand wirklich gross und fordert sehr viel Zeit und das Thema ist sehr umfangreich.

Schreibt doch bitte, was Euch speziell interessiert.

 

Du schreibst selber, dass der Aufwand gross sein wird. Deshalb schlage ich vor, nicht zu viel auf einmal. Damit sind die Leser nicht so schnell überfordert und Du kannst Deinen Aufwand in hoffentlich vertretbarem Rahmen halten.

Also mal Kauf/Verkauf einer Option und was Dich zu diesem Entscheid gebracht hat. 

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Am 15/08/2017 um 18:49 schrieb donblanco:

 

Schreibt doch bitte, was Euch speziell interessiert.

 

 

Am 16/08/2017 um 10:41 schrieb habi:

Also mal Kauf/Verkauf einer Option und was Dich zu diesem Entscheid gebracht hat. 

 

Das fände ich ebenfalls super! Ich für mich treffe oft einen guten Einstiegspunkt, aber beim Aussteigen ... naja... sagen wir mal ist der Punkt suboptimal. 

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Am 16.8.2017 um 10:41 schrieb habi:

Also mal Kauf/Verkauf einer Option und was Dich zu diesem Entscheid gebracht hat.

 

Das will ich gerne tun.

vor 23 Stunden schrieb Gluxi:

oft einen guten Einstiegspunkt, aber beim Aussteigen ... naja... sagen wir mal ist der Punkt suboptimal. 

Hoi Gluxi.

Das kann ich bestätigen. Mir geht es genauso. Entries sind fast immer sehr gut bei mir. Meist stelle ich zu früh glatt

Sitze grad auf einem Hausboot in Elsass/Lothrngen und gucke, vie der Regen prasselt und an den Börsen die Vola steigt.

Ich habe mehrere Optionstrades eröffnet und schaue mal, ob ich vor dem Abendessen einiges beschreiben kann.

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vor 16 Stunden schrieb donblanco:
Am ‎16‎.‎08‎.‎2017 um 10:41 schrieb habi:

Also mal Kauf/Verkauf einer Option und was Dich zu diesem Entscheid gebracht hat.

 

Das will ich gerne tun.

 

Auch mich würden die Überlegungen zu den Ein- und Ausstiegen interessieren. Kann auch nur mit Stichworten sein. Nicht dass du dir zu viel Mühe machen musst. Obwohl du ja mit schreiben nicht so Mühe hast ;-)

 

Mich würde zudem das Vorgehen und die Regeln zu Ausstiegen, wenn ein Trade gegen dich läuft, interessieren. Wie begrenzt du das Risiko? Dies meinetwegen im separaten Thread. Richtig interessant wird dieses Thema aber erst, wenn es eben gerade passiert, dass ein Trade gegen dich läuft. Somit wird dies zwangsläufig auch bei deinem realen Konto passieren früher oder später. Deswegen wäre es für mich wichtig, dass du das Projekt über eine längere Zeit transparent darlegst. Vielleicht mit etwas weniger Aufwand und Details, dafür über eine längere Zeitperiode. Das wäre wirklich sehr interessant und auch eher eine Seltenheit. Meistens werden ja solche Projekte so lange präsentiert bis es mal richtig schief läuft und dann hört man plötzlich nichts mehr.

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    • Ich hoffe, dass es am neuen Ort mehr schallgedämmt ist. Offenbar hat es dort Minergie. Hab ich zwar schon viel gehört über schlechte Erfahrungen.   Anderenseits: es ist auch schön die Isebähnli fahren zu sehen!     Ich blicke nämlich  zurück auf Nacht und Pikett-Dienst im USZ, wo ich ebenfalls nicht gut schlafen konnte wegen der Pipser des Assistent-Arztes im Nachbarzimmer, den ich ebenfalls hörte und wusste: auch Du wirst nun bald geweckt und aufstehen müssen um 02:00  Blut testen. Das war immer ein enormer Stress, weil die Aerzte das Blut für die Neonatologie sofort wollten. Neunatalogie ist die Neugeborenen-Abteilung im USZ (die Baby's in den Brutkästen an Schläeuchen und vielen anderen Apperaturen). Die Verantwortung des richtigen Resultates war stets gross, auch bei Verdacht auf Meningitis. Da musstest Du schlaftrunken zwischen monoklonal oder polykononal unterscheiden können. Es ist mir nie ein Fehler unterlaufen, aber es war stressig.   USZ Neonatologie war meine erste Stelle als med-techn. Laboratin SRK, meine letzte Stelle war in de in_virto-Vertilisation  ( Professor Imthurn)   (was ich nicht gut fand, da ich gegen Kinder diese Art der Epfängnis bin, dann wurde ich arbeitslos, weil sie zuerst einen Kredit für weitere Arbeiten finanzieren mussten). Über den Nationlfonds  wurde ich erneut angestellt,  arbeitete mit frischen Kadavern (Tiere aus dem Schlachthof) , arbeitete, um die Organe eisgekühlt abzuholen.  Eigentlich waren die Arbeitszeugnisse sehr gut, doch das hatte wenig Gewicht.   Als Forschungs-Laboranin hattest Du es schwer, wenig Stellen. Du warst arbeitsos, plötzlich, weil der National-Fonds nicht mehr zahlte. Musstest stemplen gehen. Als Arbeislose lehnte ich die Arbeit im Tierspital (Tierversuche) ab. Als  ich immer noch arbeitslose war, bewarb ich mich dann ein 2.Mal bei Prof. Eckert (Tierspital Zürich) und musste 2 oder 3 0000 gelben Bibelis ins Herz stechen, ihnen das Genick brechen, sie vergasen   Ich trank sehr viel Alkohol!!!            
    • Ja, wegen eines Hundes eine Stadt wie Zürich zu verlassen (ich liebe Zürich), ist ev. fraglich. Ich tue /wage es. Zürich ist nämlich sehr teuer: da ich alle Wege mit den ÖV erledige, muss ich sagen: es ist TATSÄCHLICH teuer. Ein Hunde-Abo in der Stadt Zürich für die Öv kostet knapp 600 CHF, etwas höher angesetzt hätte man dann bald einmL  ein GA für die ganze Schweiz für einen Hund SBB. 
    • kein air bnb: der Aufwand ist mir, wie Cello sagte, zu gross. Muss nämlich noch die Krankenkasse wechseln und vermutlich eine neue Steuererklärung ein reichen, der Aufwand ist mir zu gross. Werde also hier und dort zweimal zahlen für Miete.
    • Apropos Hunde: ich nenne mich Nora_in_black, weil Nora mich verlassen musste. Noras Mutter: Weimaraner, Vater Labrador. Da hatte mich also die Züchterin aus der Innerschweiz über den Tisch gezogen. Ein reinrassiger Weimaraner muss nämlich (fast) zwingend zu einem Jäger mit Jagd-Patent und eigenem Revier, gehört eigentlich nicht in die Stadt Zürich. Ich musste Nora zwingend im Zürichberg abgeben (sie war 4 Monate alt) beim Zürcher Tierschutz. Nora ist wunderschön, lebt nun aber auf dem Land bei neuen Leuten. Ich bin immer noch in Trauer um Nora (deswegen black).   2 meiner Cavalier King Charles wurden wegen Syringomyelie im Tierspital Zürich euthanasiert  (Nico letzten Dezember im Alter von knapp 7 Jahren), weswegen ich dachte: als nächstes ein Mischlingshund.   Nora war gross, sehr wild und entwickelte sehr viel Kraft. Ich weiss nun nicht mehr, wie es ihr geht.   Ich lebe nun 44 Jahre in Zürich. Nora (mein ehemaliger Weimaraner/Labrador) ist der Grund, wieso ich auf's Land ziehen werde.   In meinem Elternhaus war ein persischer Windhund aus Westfahlen (ein Saluki) anwesend. Gestern sah ich im HB Zürich einen schwarzen Saluki. Vielleicht: einen älteren Saluki, der ausrangiert von Windhund-Rennen das Gnadenbrot bei mir erhält. Das wäre mein Traum.   Immerhin bin ich nun selber pensioniert, 64 jährig geworden und meine Lebenserwartung ist reduziert. Krambambuli von Ebner Eschenbach kommt mir im Moment ständig in den Sinn, habe ein sehr schlechtes Gewissen, Nora weggegeben zu haben.    Ich werde diese Mietwohnung verlassen, weil sie mir zu ringhörig ist. Ich höre permanent den Nachbarn unter mir, sogar wenn sie den Lichtschalter betätigen, die WC-Spülung, die meines Erachtens gewaltig 'rochelt'   Da ich unter Schlafstörungen leide, stehe ich dann jeweils zwischen 04.00 und 05.00 auf, beobachte die 'Isebähnli' oder die Europabrücke....
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