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ABB Ltd. (ABBN)

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ABB: Der Industriekonzern ABB (ABBN 23.47 0.56%) hat einen Auftrag über 270 Mio. € erhalten. Es geht um eine Konverterstation zur Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung für den britischen Netzbetreiber National Grid (NG. 1020.5 0.84%) und den französischen Netzbetreiber Réseau de Transport d’Electricité (RTE).

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ABB-GV: Vergütungsbericht für 2016 wird von über 40% der Aktionäre abgelehnt

(Ergänzt um Mitteilung von ABB)

 

Zürich (awp) - Die Aktionäre des Industriekonzerns ABB haben an der Generalversammlung vom Donnerstag allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. So wurde unter anderem Lars Förberg vom zweitgrössten Aktionär Cevian in den Verwaltungsrat gewählt, wie ABB am Donnerstag mitteilt.

 

Der Vergütungsbericht für das Geschäftsjahr 2016 wurde allerdings in einer Konsultativabstimmung vergleichsweise knapp gutgeheissen. Lediglich 58% der Aktionäre hiessen den Bericht gut, während rund 41% dagegen gestimmt haben. Der Stimmrechtsberater ISS hatte im Vorfeld der GV für eine Ablehnung des Vergütungsberichts geworben.

 

Auch die Entlastung des Verwaltungsrats wurde mit einer stattlichen Anzahl von 43% Gegenstimmen nicht sehr deutlich angenommen.

 

An der GV waren 78% des stimmberechtigten Kapitals vertreten.

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ABB kauft Geschäftsfeld Kommunikationsnetze von Keymile - 120 Mitarbeiter

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB kauft der deutschen Keymile-Gruppe das Geschäftsfeld Kommunikationsnetze für anwendungskritische Systeme ab. Damit würden die Bereiche digitale Stromnetze sowie das Softwareportfolio gestärkt, teilt ABB am Montag mit. Die Transaktion soll laut den Angaben noch im dritten Quartal 2017 abgeschlossen werden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Gemäss Mitteilung wechseln 120 Mitarbeiter den Arbeitgeber.

 

Der Betrieb von anwendungskritischen Systemen wie Stromnetzen erfordere Kommunikationsnetzwerke, die sehr leistungsfähig und belastbar seien und auf speziellen Technologien, Protokollen und Software beruhten, begründet ABB den Kauf. Keymile sei dabei ein führender Anbieter. Der Kauf umfasse wichtige Produkte, Software und Service-Lösungen sowie Forschungs- und Entwicklungsexpertise.

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ABB schliesst Übernahme von österreichischer Bernecker + Rainer ab

Zürich (awp) - ABB hat die milliardenschwere Akquisition des österreichischen Steuerungsherstellers Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik (B&R) abgeschlossen. Die Akquisition schaffe ein einzigartiges Automationsportfolio für die ABB-Kunden weltweit, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Erst am Dienstag hatte die EU-Wettbewerbskommission der Übernahme grünes Licht erteilt.

 

Der Schweizer Konzern hatte die Übernahme im April angekündigt, ohne einen Kaufpreis zu nennen. Analysten schätzen, dass ABB 1 bis 2 Mrd USD auf den Tisch legt. Die Transaktion wurde vollständig mit Barmitteln finanziert und wird sich voraussichtlich bereits im ersten Jahr positiv auf den operativen Gewinn je Aktie auswirken, schreibt ABB weiter.

 

Die Wachstumsstrategie für B&R wird bekräftigt und ein mittelfristiges Umsatzziel von über 1 Mrd USD genannt. Die Investition in ein neues B&R-Zentrum für Forschung und Entwicklung unterstreiche die Absicht zum Ausbau der Geschäftsaktivitäten. B&R werde zur neuen globalen ABB-Geschäftseinheit "Maschinen- und Fabrikautomation" und Teil der Division Industrieautomation, wie es weiter heisst. Die Geschäftsaktivitäten von ABB mit speicherprogrammierbaren Steuerungen werden bei B&R angesiedelt.

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vor einer Stunde, Perry2000 sagte:

Die Geschäftsaktivitäten von ABB mit speicherprogrammierbaren Steuerungen werden bei B&R angesiedelt.

 

Auch zusammen dürften ABB und B&R kleine Player im globalen SPS-Markt sein. Siemens (#1), Rockwell Automation (#2) und Mitsubishi #3) haben deutlich über 50 % Marktanteil.

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ABB erhält Auftrag über 30 Mio USD für HGÜ-Verbindung in Skandinavien

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat einen weiteren Grossauftrag mit einem Volumen von 30 Mio USD erhalten. Dieser kommt von den Netzbetreibern Svenska Kraftnät in Schweden und Energinet in Dänemark, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt. Der Auftrag wurde im zweiten Quartal 2017 gebucht.

 

ABB wird das Steuerungs- und Schutzsystem für die Konti-Skan HGÜ-Verbindung (Hochspannungs-Gleichstromübertragung) mit ihrer neuesten Ability-MACH-Technologie aufrüsten, wie es weiter heisst. Die Installation der neuesten Version des Steuerungs- und Schutzsystems und die damit einhergehende Digitalisierung werde die Lebensdauer der HGÜ-Verbindung verlängern, die Verfügbarkeit von Energie optimieren sowie die Zuverlässigkeit und Effizienz des Stromnetzes erhöhen.

 

Die vor 52 Jahren erbaute Konti-Skan-HGÜ-Leitung war die erste Stromverbindung zwischen Schweden und Dänemark und ermöglichte den Energieaustausch zwischen den beiden Ländern, so ABB weiter.

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Ausblick ABB: Quartalsumsatz in Schnitt bei 8,54 Mrd USD erwartet

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB veröffentlicht am Donnerstag, 20. Juli, die Zahlen zum zweiten Quartal 2017. Insgesamt haben acht Analysten zum AWP-Konsens beigetragen.

 

Q2 2017E
(in Mio USD)          AWP-Konsens       Q2 2016A
 
Auftragseingang        8'245             8'316
Umsatz                 8'537             8'677
operativer EBITA       1'103             1'106
Reingewinn               597               406

 

FOKUS: ABB dürfte im zweiten Quartal 2017 mit dem Auftragseingang kaum grosse Wachstumsraten erreicht haben. Die Analysten gehen davon aus, dass sich die Basisaufträge bis 15 Mio USD positiv entwickelt haben. Bei den Grossaufträgen über 15 Mio hingegen dürfte nach wie vor Flaute herrschen. Auch die Schätzungen für den Umsatz deuten eher auf eine Stagnation oder einen leichten Rückgang hin, zumindest in US-Dollar, denn ABB stellt in der Regel die "vergleichbare Basis" in den Vordergrund, also einen um Währungs- und Portfolioeffekte bereinigten Wert.

 

Unterstützung dürfte ABB im zweiten Quartal vor allem in den Bereichen Automation und Robotics sowie in einigen frühzyklischen Bereichen erhalten haben, wogegen spätzyklische Sektoren in den Geschäftbereichen Rohstoffe und Energieversorgung kaum gewachsen sein dürften. Das Kostensenkungsprogramm "white collar" sowie die Repositionierung der Sparte Stromnetze sollten gemäss den Analysten weitere Fortschritte erzielt haben.

 

ZIELE: Eine konkrete Prognose für das Geschäftsjahr 2017 gibt es bisher nicht. Im kurzfristigen Ausblick vom vergangenen April wurde wie üblich auf die anhaltenden Unsicherheiten oder die geopolitischen Spannungen verwiesen. Einige makroökonomische Signale in den USA seien weiter positiv und in China dürfte sich das Wachstum fortsetzen, hiess es damals. Ausserdem dürften der Ölpreis und Effekte aus der Währungsumrechnung das Unternehmensergebnis voraussichtlich weiterhin beeinflussen. ABB bestätigte im April frühere Aussagen, wonach 2017 für den Konzern erneut ein Übergangsjahr werde.

 

Es seien gute Zeichen in einigen frühzyklischen Märkten auszumachen, zeigte sich CEO Ulrich Spiesshofer im April mindestens teilweise zuversichtlich. Er hob dabei die Märkte Automotive, Food & Beverage oder die Gebäudetechnik hervor, aber auch den Bereich Computer, Communication und Consumer Electronics (CCC). Insgesamt bleibe zudem die Nachfragesituation in China positiv, fügte er an.

 

Gemäss den Mittelfristzielen für den Zeitraum 2015 bis 2020 will ABB jährlich um 3 bis 6% wachsen. Für die EBITA-Marge gilt ein Zielkorridor von 11 bis 16%, für die jährliche Steigerungsrate des operativen Gewinns pro Aktie (EPS) ein solcher von 10 bis 15%. Die Cashflow-Rendite auf das investierte Kapital (CROI) soll im mittleren Zehnerprozentbereich liegen und die durchschnittliche Free Cashflow Conversion mehr als 90% erreichen.

 

Für die Divisionen lauten die Ziele bezüglich EBITDA-Marge 15 bis 19% für Elektrifizierungsprodukte, 14 bis 19% für Robotics und Antriebe, 11 bis 15% für Industrial Automation und 10 bis 14% für die Division Stromnetze. Das letzte dieser Ziele gilt allerdings erst ab 2018.

 

PRO MEMORIA: Nach der Anfang April angekündigten Akquisition der österreichischen Bernecker + Rainer Industrie-Elektronik (B&R) mit einem Umsatz von mehr als 600 Mio USD ist der Appetit von ABB auf weitere Übernahmen nicht gestillt. "Wir haben Ideen für weitere Akquisitionen", meinte Spiesshofer anlässlich der Präsentation der Erstquartalszahlen. Diese könnten in den Divisionen Elektrifizierungsprodukte oder Robotik & Antriebe sein oder auch in der Division Stromnetze.

 

Mit Blick auf den Betrugsfall in Korea sagte Spiesshofer im April: "Das hat uns alle sehr schockiert. Wir lernen aber aus diesem Fall." So seien unter anderem Management-Prozesse angepasst, das Sechs-Augen-Prinzip eingeführt und in allen Ländern die Konti überprüft worden. Die gute Nachricht zu Korea sei deshalb, dass sich der Fall auf dieses Land beschränke.

 

AKTIENKURS: Mit einer Jahresperformance von rund +12% schneiden ABB etwas besser ab als der Gesamtmarkt SMI mit einem Plus von rund 10%. Im Vorjahr hatten ABB gar um über 24% zugelegt.

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ABB erhält verschiedene Aufträge in Grossbritannien und China

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat in Grossbritannien und China verschiedene Aufträge erhalten. Demnach wird ABB für die Firma Scottish Power Renewables zwei statische SVC-light-Kompensatoren installieren, welche die Spannungsfluktuation von Windanlagen eindämmen, wie ABB am Mittwoch mitteilt. Der Auftrag im Umfang von 30 Mio USD wurde im zweiten Quartal 2017 gebucht.

 

Einen Wert von 20 Mio USD hat ein Auftrag für eine Stromanlage für Hochgeschwindigkeitszüge für die East Coast Hauptlinie zwischen London und Edinburgh. Auch dieser Auftrag wurde im zweiten Quartal verbucht.

 

Weiter liefert ABB Technologie für die Energieversorgung eines Datacenters der Börse in Shanghai. Hierzu werden keine finanziellen Angaben gemacht.

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Der Umsatz des Technologiekonzerns ging im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar zurück, wie ABB am Donnerstag mitteilte. Auf vergleichbarer Basis, um die Lokalwährungen, Übernahmen und Verkäufe bereinigt, resultierte ein Umsatzplus von 1 Prozent.

Der Schrumpfkurs beim Auftragseingang kam zu einem Halt. Er blieb bei 8,3 Milliarden Dollar stabil. Auf vergleichbarer Basis stieg der Auftragseingang um 3 Prozent.

«Dank unserer fokussierten Massnahmen haben wir den Auftragseingang in allen Regionen gesteigert», liess sich Konzernchef Ulrich Spiesshofer zitieren. Besonders erfreulich entwickelte sich die Nachfrage in Indien, Saudi-Arabien und Südafrika.

Wegen höheren Rohstoffpreisen und Überkapazitäten sank der operative Gewinn (EBITA) um 7 Prozent auf 1 Milliarde Dollar, wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht.

Die Erhöhung des Reingewinns um 29 Prozent auf 525 Millionen Dollar sei auf tiefere Restrukturierungskosten zurückzuführen. Das laufende Jahr bleibt laut Mitteilung nach wie vor ein Übergangsjahr. (SDA)

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ABB-CEO: Bin mit Blick nach vorne vorsichtig optimistisch

Zürich (awp) - ABB zeigt sich trotz eines Margenrückgangs im zweiten Quartal und einer weiterhin verhaltenen Umsatzentwicklung recht zuversichtlich und mit Blick auf das zweite Quartal einigermassen zufrieden. "Erfreut" äusserte sich CEO Ulrich Spiesshofer insbesondere ob des Wachstums beim Bestellungseingang, wie er anlässlich einer Telefonkonferenz zu den Zweitquartalszahlen sagte. Dieser zog auf vergleichbarer Basis um 3% an, stagnierte allerdings in US-Dollar. ABB bezieht sich bei den Kommentaren allerdings immer auf die vergleichbare Basis.

 

Spiesshofer hob insbesondere das Digitalangebot unter dem Namen ABB Ability hervor. "Dieses beginnt wirklich abzuheben und baut ein starkes Momentum auf", meinte er dazu. Es kämen bereits viele Bestellungen unter dem Titel ABB Ability herein. Auch das Roboter-Geschäft läuft offenbar sehr gut. Bis Mitte Jahr seien so viele Roboter verkauft worden wie im ganzen Jahr 2016, erklärte Spiesshofer.

 

Die Sparte Robotik und Antriebe verzeichnet mit einem Plus von 14% denn auch das grösste Wachstum des Bestellungseingangs unter den vier Divisionen. Die EBITA-Marge ging hier dennoch zurück, was ABB mit einem ungünstigen Produktmix, "signifikant" gestiegenen Rohmaterialpreisen sowie einer teilweise geringen Auslastung begründet. Als weiterhin gedämpft bezeichnet der ABB-Chef die Stimmung in den Märkten Öl und Gas oder auch Marine.

 

Dass die Marge auch im Konzern wegen Überkapazitäten und wegen der höheren Rohstoffpreise gegenüber dem Vorquartal um einen halben Prozentpunkt zurückgekommen sei, sei nicht zufriedenstellend. ABB werde sich in der nahen Zukunft um dieses Thema bemühen und weitere Kostensenkungsmassnahmen treffen, so Spiesshofer.

 

Um gegen die gesunkene EBITA-Marge und die höheren Rohstoffkosten anzugehen, will ABB im zweiten Semester Preiserhöhungen durchsetzen und wie erwähnt die Kosten weiter senken. ABB kündigt damit allerdings nicht ein neues, grösseres Kostensparprogramm an. Vielmehr seien verschiedene kurzfristige Massnahmen auf Corporate-Ebene vorgenommen worden, wie dazu Finanzchef Timo Ihamuotila erklärte.

 

Mit Blick auf das Portfolio von ABB sagte Spiesshofer, dass sowohl Akquisitionen als auch Devestitionen ständig geprüft würden. Dies gehöre zu einem aktiven Portfoliomanagement.

 

"Mit Blick nach vorne bin ich vorsichtig optimistisch", so Spiesshofer weiter. Die positiven Zeichen aus verschiedenen frühzyklischen Märkten, welche er Ende des ersten Quartals erwähnt hatte, seien weiterhin vorhanden. "Das Momentum in den frühzyklischen Bereichen ist gut. Sehr zufriedenstellend entwickeln sich die Märkte Food & Beverage oder Computer, Communication und Consumer Electronics (CCC), welche beide zweistellig wachsen." Auf einem guten Weg befinde sich auch der Bereich Automotive.

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ABB (+0,4% auf 22,56 CHF): Neuer Trading-Range

 

ABB sorgen für Gerede, weil die Titel daran seien, einen neuen, tieferen Trading-Range zu bilden. Sales-Trader hören, dass sich Grossanleger vorderhand zurückhalten, weil bedeutende Investitionsprogramme in Infrastrukturen wie in den USA auf die lange Bank geschoben werden. Die Titel werden von internationalen Marktteilnehmern aus Nordeuropa dominiert, welche sich seit Wochen auf der Nachfrageseite zurückhalten würden, wie Gerüchte kursieren. Gegenwärtig erwarte kaum ein Marktteilnehmer eine rasante Erholung mit einem Test des Jahreshochs. Am Ring wird nun ein ABB-Trading-Range von gut 22 bis 23,50 CHF erwartet, wie wir hören.

Quelle Marktgespräch

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ABB erhält Auftrag über 30 Mio USD für Stromnetztechnik aus Deutschland

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat einen weiteren Grossauftrag mit einem Volumen von 30 Mio USD erhalten. Dieser kommt vom deutsch-niederländischen Netzbetreiber TenneT. ABB wird Technik zur Steigerung der Netzstabilität liefern, wie der Konzern am Donnerstag mitteilt.

 

Im Rahmen des Auftrages wird ABB einen hybriden Static Compensator (STATCOM) für eine Umspannstation im hessischen Borken liefern. Die Order wurde im zweiten Quartal 2017 gebucht.

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ABB (+1,2% auf 22,88 CHF): Institutionelle Käufer sammeln Titel

 

ABB sorgen mit ihrer Stärke im Vormittagshandel für Gesprächsstoff. Sales-Trader meinen, dass der Aktienkurs durch institutionelle Käufer gestützt werde, die Titel sammeln. Die Chancen für ein Anziehen bei Investitionsprojekten verbesserten sich Woche für Woche, weswegen auch für ABB konstante Auftragseingänge erwartet würden. Der Markt habe sich an die geschrumpften Grossaufträge gewöhnt, entsprechend seien die Erwartungen für eine Belebung der Lage in der laufenden zweiten Jahreshälfte tief. Einzelne Grossanleger würden zudem aus Siemens in ABB switchen, hiess es im Handel. Die "ewige Baustelle Siemens" überzeuge mit den geplanten nächsten Partnerschaften nicht. Weil Händler auch in den ABB-Valoren Glattstellungen erwarten, scheinen die Titel gegenwärtig nach unten abgestützt zu sein.

Quelle Marktgespräch

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ABB erhält Auftrag für Windkraftwerk in Grossbritannien

Zürich (awp) - ABB hat einen neuen Auftrag vom dänischen Energiekonzern DONG Energy erhalten. Der Konzern liefert eine Energiespeicherungs-Lösung für eine Windkraftfarm in der Nähe von Liverpool. Das System soll bei der Übertragung der gewonnen Energie helfen, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Finanzielle Angaben werden keine gemacht.

 

Die 90 MW Burbo Bank Farm ist seit 2007 in Betrieb und in der Lage, rund 80'000 britische Haushalte mit Elektrizität zu versorgen. Mit der neuen Lösung von ABB soll unter anderem die Netzstabilität verbessert werden. Es ist laut der Mitteilung die erste Installation einer solchen Speicherlösung auf den britischen Inseln.

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ABB bestätigt an Technolgietag Mittelfristziele bis 2020

Zürich (awp) - Das Management von ABB rechnet im dem kommenden Jahren mit weiterem Wachstum und bestätigt die Mittelfristziele bis 2020. Demnach wird für den Zeitraum 2015 bis 2020 weiter mit einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum von 3 bis 5% gerechnet sowie mit einer EBITA-Marge in einer Spanne von 11 bis 16%, wie am Mittwoch einer Präsentation zum Innovations- und Technologietag des Konzerns zu entnehmen ist.

 

Die Strategieumsetzung unter dem Titel "Next Level" verlaufe nach Plan und die neue Divisionsstruktur arbeite gut, heisst es dort weiter. Das laufende Jahr wird erneut als "entscheidendes Transformationsjahr" bezeichnet. Die Marktdynamik sei dabei sich zu verbessern und ABB werde zu profitablem Wachstum zurückfinden, heisst es in der Präsentation weiter. 2018 werde das erste Jahr des "neuen Normalzustandes".

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ABB: Der Industriekonzern ABB (ABBN 22.75 -0.09%) sieht im Bereich Robotik zurzeit einen kräftigen Aufschwung. ABB wachse schneller als der Gesamtmarkt, und es sei eine Frage der Zeit, bis man die globale Marktführerschaft erreiche, wird Robotik-Divisionsleiter Sami Atiya in einem Artikel der Samstagsausgabe der NZZ (NZZ 5630 0%) zitiert.

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ABB schliesst Übernahme von Keymile ab

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat die im Juli angekündigte Übernahme des Geschäftsfelds Kommunikationsnetze für anwendungskritische Systeme der deutschen Keymile-Gruppe abgeschlossen. Das Team mit 120 Mitarbeitern wird innerhalb der Division Power Grids in das Geschäftsfeld Netz-Automation eingegliedert, wie ABB am Freitag mitteilt.

 

Mit der Akquisition, deren Preis nicht bekanntgegeben wird, will ABB die Bereiche digitale Stromnetze sowie das Softwareportfolio stärken, wie es bereits im Juli hiess.

 

Der Betrieb von anwendungskritischen Systemen wie Stromnetzen erfordere Kommunikationsnetzwerke, die sehr leistungsfähig und belastbar seien und auf speziellen Technologien, Protokollen und Software beruhten, begründete ABB den Kauf. Keymile sei dabei ein führender Anbieter. Der Kauf umfasst wichtige Produkte, Software und Service-Lösungen sowie Forschungs- und Entwicklungsexpertise.

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    • Ich hoffe, dass es am neuen Ort mehr schallgedämmt ist. Offenbar hat es dort Minergie. Hab ich zwar schon viel gehört über schlechte Erfahrungen.   Anderenseits: es ist auch schön die Isebähnli fahren zu sehen!     Ich blicke nämlich  zurück auf Nacht und Pikett-Dienst im USZ, wo ich ebenfalls nicht gut schlafen konnte wegen der Pipser des Assistent-Arztes im Nachbarzimmer, den ich ebenfalls hörte und wusste: auch Du wirst nun bald geweckt und aufstehen müssen um 02:00  Blut testen. Das war immer ein enormer Stress, weil die Aerzte das Blut für die Neonatologie sofort wollten. Neunatalogie ist die Neugeborenen-Abteilung im USZ (die Baby's in den Brutkästen an Schläeuchen und vielen anderen Apperaturen). Die Verantwortung des richtigen Resultates war stets gross, auch bei Verdacht auf Meningitis. Da musstest Du schlaftrunken zwischen monoklonal oder polykononal unterscheiden können. Es ist mir nie ein Fehler unterlaufen, aber es war stressig.   USZ Neonatologie war meine erste Stelle als med-techn. Laboratin SRK, meine letzte Stelle war in de in_virto-Vertilisation  ( Professor Imthurn)   (was ich nicht gut fand, da ich gegen Kinder diese Art der Epfängnis bin, dann wurde ich arbeitslos, weil sie zuerst einen Kredit für weitere Arbeiten finanzieren mussten). Über den Nationlfonds  wurde ich erneut angestellt,  arbeitete mit frischen Kadavern (Tiere aus dem Schlachthof) , arbeitete, um die Organe eisgekühlt abzuholen.  Eigentlich waren die Arbeitszeugnisse sehr gut, doch das hatte wenig Gewicht.   Als Forschungs-Laboranin hattest Du es schwer, wenig Stellen. Du warst arbeitsos, plötzlich, weil der National-Fonds nicht mehr zahlte. Musstest stemplen gehen. Als Arbeislose lehnte ich die Arbeit im Tierspital (Tierversuche) ab.   Als  ich immer noch arbeitslose war, bewarb ich mich dann ein 2.Mal bei Prof. Eckert (Tierspital Zürich) und musste 2 oder 3 0000 gelben Bibelis ins Herz stechen, ihnen das Genick brechen, sie vergasen. Die gelben Bibelis wurden aber nicht ordnungsmässig bewilligt, was im Nachhinein herauskam, und der podst-doc verliess schlagartig das Institut um sich der Malaria Forschung in Australien anzunehmen. Ich natürlich wieder arbeitslos   Ich trank sehr viel Alkohol!!! Es erstaunt mich heute noch, dass ich diesen gelben Bibelis 2 ml Herzblut abnahmen musste, sie nachher töten musste mit Genickbruch.            
    • Ja, wegen eines Hundes eine Stadt wie Zürich zu verlassen (ich liebe Zürich), ist ev. fraglich. Ich tue /wage es. Zürich ist nämlich sehr teuer: da ich alle Wege mit den ÖV erledige, muss ich sagen: es ist TATSÄCHLICH teuer. Ein Hunde-Abo in der Stadt Zürich für die Öv kostet knapp 600 CHF, etwas höher angesetzt hätte man dann bald einmL  ein GA für die ganze Schweiz für einen Hund SBB. 
    • kein air bnb: der Aufwand ist mir, wie Cello sagte, zu gross. Muss nämlich noch die Krankenkasse wechseln und vermutlich eine neue Steuererklärung ein reichen, der Aufwand ist mir zu gross. Werde also hier und dort zweimal zahlen für Miete.
    • Apropos Hunde: ich nenne mich Nora_in_black, weil Nora mich verlassen musste. Noras Mutter: Weimaraner, Vater Labrador. Da hatte mich also die Züchterin aus der Innerschweiz über den Tisch gezogen. Ein reinrassiger Weimaraner muss nämlich (fast) zwingend zu einem Jäger mit Jagd-Patent und eigenem Revier, gehört eigentlich nicht in die Stadt Zürich. Ich musste Nora zwingend im Zürichberg abgeben (sie war 4 Monate alt) beim Zürcher Tierschutz. Nora ist wunderschön, lebt nun aber auf dem Land bei neuen Leuten. Ich bin immer noch in Trauer um Nora (deswegen black).   2 meiner Cavalier King Charles wurden wegen Syringomyelie im Tierspital Zürich euthanasiert  (Nico letzten Dezember im Alter von knapp 7 Jahren), weswegen ich dachte: als nächstes ein Mischlingshund.   Nora war gross, sehr wild und entwickelte sehr viel Kraft. Ich weiss nun nicht mehr, wie es ihr geht.   Ich lebe nun 44 Jahre in Zürich. Nora (mein ehemaliger Weimaraner/Labrador) ist der Grund, wieso ich auf's Land ziehen werde.   In meinem Elternhaus war ein persischer Windhund aus Westfahlen (ein Saluki) anwesend. Gestern sah ich im HB Zürich einen schwarzen Saluki. Vielleicht: einen älteren Saluki, der ausrangiert von Windhund-Rennen das Gnadenbrot bei mir erhält. Das wäre mein Traum.   Immerhin bin ich nun selber pensioniert, 64 jährig geworden und meine Lebenserwartung ist reduziert. Krambambuli von Ebner Eschenbach kommt mir im Moment ständig in den Sinn, habe ein sehr schlechtes Gewissen, Nora weggegeben zu haben.    Ich werde diese Mietwohnung verlassen, weil sie mir zu ringhörig ist. Ich höre permanent den Nachbarn unter mir, sogar wenn sie den Lichtschalter betätigen, die WC-Spülung, die meines Erachtens gewaltig 'rochelt'   Da ich unter Schlafstörungen leide, stehe ich dann jeweils zwischen 04.00 und 05.00 auf, beobachte die 'Isebähnli' oder die Europabrücke....
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