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ABB Ltd. (ABBN)

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ABB erhält Grossauftrag von EnBW zum Ausbau von Schnellladestationen

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat vom deutschen Energieversorger EnBW einen weiteren Grossauftrag zum Ausbau der Ladesäulen für Elektrofahrzeuge an deutschen Autobahnen erhalten. Der Auftrag sieht den Bau von 117 Schnellladesäulen an Standorten des Raststättenbetreibers Tank & Rast bis Ende 2017 vor, wie ABB am Mittwoch mitteilt.

 

Die Ladesäulen werden über eine Cloudlösung ans Internet angebunden, so dass Kunden unter anderem bargeldlos bezahlen können. Bereits im Vorjahr hatte ABB einen Auftrag von EnBW für 68 solcher Ladestationen erhalten. Zum Volumen des Auftrags macht ABB keine Angaben.

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ABB: Der Industriekonzern ABB (ABBN 23.93 -0.21%) übernimmt die Sparte Industrial Solutions von General Electric (GE 24.87 0.48%) (GE). Der Kaufpreis liegt bei 2,6 Mrd. $. Mit GE wurde darüber hinaus eine langfristige strategische Partnerschaft für ABB-Produkte vereinbart. Der Umsatz der zugekauften Sparte wird auf rund 2,7 Mrd. $ beziffert, die Ebita-Marge auf rund 6%. Die erwarteten jährlichen Kostensynergien sollen sich auf rund 200 Mio. $ belaufen und nach fünf Jahren erreicht werden. Bereits im Jahr eins der Übernahme soll der Deal zudem zu einer Steigerung des Gewinns je Aktie führen.

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ABB und Northvolt gehen Partnerschaft für Lithium-Ionen-Batterien ein

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB und der Batterienspezialist Northvolt haben eine Grundsatzvereinbarung (Memorandum of Understanding) für eine Liefer- und Technologiepartnerschaft unterzeichnet. Die Kooperation umfasse Produkte und Dienstleistungen für Lithium-Ionen-Batterien und ABB Technology Ventures (ATV) unterstütze das Projekt in der Anfangsphase mit Startkapital, wie ABB am Dienstag mitteilt. Finanzielle Details werden aber keine genannt.

 

Northvolt plant den Angaben nach in Schweden die europaweit grösste und modernste Fabrik für Lithium-Ionen-Batterien. ABB steuere dabei Know-How in den Bereichen Industrieautomation bei. Dies umfasse integrierte Robotik-, Maschinen- und Fabrikautomationslösungen und Elektrifizierungstechnik sowie das Digitalangebot und dezentrale Steuerungssystem "ABB Ability".

 

Die Anlage soll ab 2020 die Produktion aufnehmen und europäische Kunden aus der Automobilbranche und anderen Industrien Batterielösungen bereitstellen, heisst es weiter.

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ABB eröffnet Produktionsstätte für Hochspannungsprodukte in Indonesien

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat in Indonesien eine neue Fabrik eröffnet. In der Produktionsstätte in Tangerang, in der Nähe der Hauptstadt Jakarta, werden auf 1'300 Quadratmetern Produkte wie Umschalter, Unterbrecher oder verschiedene andere Produkte für den Hochspannungsbereich hergestellt, wie ABB am Mittwoch mitteilt. Indonesien weise als bevölkerungsmässig viertgrösstes Land der Welt eine der höchsten Wachstumsraten in Asien aus, was den Bedarf an Energie nach oben treibe.

 

Der in Indonesien führende Energiekonzern PLN prognostiziere für die Jahre 2015 bis 2025 ein jährliches Wachstum des Energieverbrauchs von rund 8,5%. In diesem Zusammenhang habe die indonesische Regierung einen Plan vorgelegt, der die Stromproduktion zwischen 2015 und 2019 um 35'000 Megawatt erhöhen soll, so ABB zu den Beweggründen für den Ausbau.

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ABB erhält Auftrag von EDF für britisches Kernkraftwerk über 130 Mio USD

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat einen Auftrag für den Bau der Stromübertragungsinfrastruktur für das Atomkraftwerk Hinkley Point C an der englischen Südwestküste erhalten. Das Auftragsvolumen beziffert ABB in einer Mitteilung vom Donnerstag auf rund 130 Mio USD, was etwa 127 Mio CHF entspricht. Der Auftrag sei im dritten Quartal 2017 gebucht worden, heisst es. Auftraggeber ist der mehrheitlich im Besitz des französischen Staates stehende Energiekonzern EDF.

 

Das britische Team der ABB-Division Stromnetze ist den Angaben zufolge für die Planung, Lieferung und Installation der Stromübertragungsinfrastruktur verantwortlich. Im Projektumfang enthalten sind auch Umspannwerke für zwei Reaktoren, welche die von Hinkley Point C produzierte Leistung von 3'200 Megawatt ins nationale Stromnetz einspeisen werden.

 

Der erste Reaktor-Neubau in Grossbritannien seit rund einer Generation werde ab 2025 7% des britischen Strombedarfs decken und rund sechs Millionen britische Haushalte mit Strom versorgen, heisst es.

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Ausblick ABB: Quartalsumsatz von durchschnittlich 8,47 Mrd USD erwartet

Zürich (awp) - Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB veröffentlicht am Donnerstag, 26. Oktober, die Zahlen zum dritten Quartal 2017. Insgesamt 13 Analysten haben dazu folgende Prognosen:

 

(in Mio USD)             AWP-Konsens        Q3 2016  

Auftragseingang             8'115            7'533    
Umsatz                      8'467            8'255   
Operativer EBITA            1'085            1'063       
Reingewinn                    546              568  

 

FOKUS: In Marktkreisen wird für das dritte Quartal von ABB ein Umsatzwachstum im tiefen einstelligen Prozentbereich prognostiziert. Der Auftragseingang dürfte dagegen gemäss den Prognosen im mittleren bis hohen einstelligen Bereich zugenommen haben. Dabei dürfte das Wachstum des Bestellungseingang vor allem vom anhaltenden Momentum bei den Basisaufträgen, das heisst im kurzfristigen Geschäft, profitiert haben und die Zahlen allgemein von der schwachen Vergleichsbasis aus dem Vorjahr sowie von positiven Währungseffekten.

 

Eine Belebung im Geschäft der Prozessindustrien sehen die meisten Analysten noch nicht, ebenso wenig Impulse von Grossaufträgen im Bereich Power Grids.

 

Die Marge dürfte sich im Vergleich zum Vorjahr flach oder allenfalls gar leicht rückläufig entwickelt haben. Die Analysten verweisen dabei auf einen negativen Einfluss aus dem Bereich Mittelvoltmotoren in der Division Robotics & Motion, auf den Produktemix, auf die noch nicht voll zum Tragen kommenden Preiserhöhungen wegen der gestiegenen Rohstoffpreise oder auf die Kosten des "Power Up"-Programms.

 

ZIELE: Quantitative Ausblicke macht ABB jeweils nicht. Mit Blick nach vorne zeigte sich ABB im Juli anlässlich der Präsentation der Zweitquartalszahlen vorsichtig. Makroökonomische und geopolitische Entwicklungen würden ein durchwachsenes Szenario mit anhaltenden Unsicherheiten signalisieren, wiederholte die Gruppe damals frühere Aussagen. In den USA werden weiterhin einige positive Signale geortet und für China wird fortgesetztes Wachstum erwartet.

 

CEO Ulrich Spiesshofer ging aber davon aus, dass das positive Order-Momentum auch im zweiten Semester anhalten werde. "Mit Blick nach vorne bin ich vorsichtig optimistisch", erklärte er. Die positiven Zeichen aus verschiedenen frühzyklischen Märkten, welche er Ende des ersten Quartals erwähnt hatte, seien weiterhin vorhanden.

 

Im September hatte ABB anlässlich eines Technologietages die Mittelfristziele bis 2020 bestätigt. Demnach wird für den Zeitraum 2015 bis 2020 weiter mit einem durchschnittlichen jährlichen Umsatzwachstum von 3 bis 5% gerechnet sowie mit einer EBITA-Marge in einer Spanne von 11 bis 16%.

 

PRO MEMORIA: Die Strategieumsetzung unter dem Titel "Next Level" verlaufe nach Plan und die neue Divisionsstruktur arbeite gut, hiess es anlässlich dieses Tages weiter. Das laufende Jahr wurde erneut als "entscheidendes Transformationsjahr" bezeichnet. Die Marktdynamik sei dabei sich zu verbessern und ABB werde zu profitablem Wachstum zurückfinden. 2018 werde das erste Jahr des "neuen Normalzustandes".

 

Im Oktober ging Spiesshofer für die Zukunft von einem klar verbesserten Marktumfeld aus. "Für die Zeitspanne von 2017 bis 2020 erwarten wir ein komplett anderes Marktumfeld als in den Jahren davor, als die Märkte massiv schrumpften und die Entscheide der Unternehmen vor allem von Vorsicht geprägt waren", sagte er in einem Interview mit der schwedischen Wirtschaftszeitung "Dagens Industri".

 

Das Jahr 2018 werde bereits besser sein als 2017, fügte er in dem Interview an. Nach den Wahlen in Frankreich und Deutschland sollte sich das Momentum in Europa verbessern. Ausserdem hoffte er, dass auch über die Richtung in den USA bald mehr Klarheit herrsche. In China werde weiterhin in die Infrastruktur investiert und auch Indien werde sich künftig stark entwickeln. "Ich bin optimistisch, dass wir ein höheres Wachstumslevel erreichen werden", sagte Spiesshofer gegenüber der Zeitung.

 

Mit Blick auf die EBITA-Marge, für die sich ABB ein Zielband von 11 bis 16% gesetzt und im ersten Halbjahr einen Wert von gut 12% erreicht hat, erklärte Spiesshofer: "Mit der Verbesserung des Marktumfelds ist es unsere klare Ambition, die Marge in den oberen Bereich der Zielspanne zu bringen." In den vergangenen Jahren habe der Fokus auf dem Umbau von ABB gelegen, auf Kostensenkungen und Vereinfachung. Jetzt verfüge das Unternehmen über eine viel einfachere Struktur mit vier Divisionen und man habe deshalb mehr Zeit für die Kunden.

 

Im September gab ABB die Übernahme von GE Industrial Solutions mit einem Umsatz von 2,7 Mrd USD bekannt, was sich ABB 2,6 Mrd kosten lässt. Die Marge der Sparte Elektrifizierungs-Produkte (EP), wo das übernommene Geschäft integriert wird, wird zwar in einer ersten Phase belastet, auf längere Sicht soll das Geschäft aber dank Synergien deutlich profitabler werden. In Marktkreisen wurde die Akquisition als strategisch sinnvoll erachtet, grosse Begeisterung brach darob aber nicht aus. Kritisiert wurde unter anderem, dass sich ABB damit zusätzliche Arbeit aufgeladen habe, da das Geschäft von GE Industrial Solutions zuerst profitabler gemacht werden müsse.

 

AKTIENKURS: Die Aktie von ABB hat im laufenden Jahr rund 16% zugelegt und sich damit um einige Prozentpunkte stärker als der Gesamtmarkt entwickelt. Im Vorjahr resultierte bereits ein Plus von knapp 25%.

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ABB erhält Auftrag über 60 Mio USD von britischem Energieversorger

Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat einen Auftrag vom britischen Energieversorger National Grid mit einem Volumen von über 60 Mio USD erhalten. Dafür soll ein neues Hochspannungs-Umspannwerk in Shurton gebaut werden. Gebucht wurde der Auftrag noch im dritten Quartal, teilt ABB am Donnerstag mit.

 

ABB übernehme die Planung, Herstellung und Installation des 400-Kilovolt-Umspannwerks. "Das Projekt ist ein Beispiel der Fähigkeit von ABB, von der Planung bis zum Bau eine Komplettlösung für kritische, hochwertige und komplexe Umspannwerksprojekte zu liefern", wird Claudio Facchin, Leiter der Division Stromnetze, in der Mitteilung zitiert.

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ABB: Der Technologiekonzern ABB (ABBN 26.18 0.5%) hat von der isländischen Reykjavik Energy einen Auftrag zur Lieferung von fünfzehn Schnell-Ladegeräten erhalten. Diese sollen die Infrastruktur des Landes für elektrische Fahrzeuge verbessern und Ende 2017 geliefert werden. Finanzielle Details zum Auftrag wurden nicht genannt.

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  • Beiträge

    • Gute Idee, werde ich Mitte Dezember mal ausprobieren...   Gruss goldapfelfritze
    •   Also wenn du überall goldene Äpfelchen siehst, solltest du den Joint mal absetzen.
    •   Kurse werden im Moment keine gestellt, da die Börsen geschlossen sind. Deshalb ein Beispiel anhand eines Chartes der NVDA PUT 190 Dez 15'17 Option, welche @jheimi eingesetzt hat.  Der Strike liegt bei 190, sie verfällt am 15.12.17. Multiplier ist 100. Die Spikes am Ende des Charts würde ich mal ausser Acht lassen.   Am 25.10. machte NVDA einen Taucher. Wenn Du nun an diesem Tag diese PUT Option für 10$ (mal Multiplier 100) verkauft hättest, wäre Dir eine Prämie von 1000$ gutgeschrieben worden. In den letzten beiden Tagen hättest Du sie nun für 1$ zurückkaufen können, das hätte Dich 100$ gekostet. In diesem Fall wäre Dir 900$ Prämie abzüglich Transaktionskosten geblieben.   Anhand der Spikes am 25.10. und am 8./9.11. siehst Du das Risiko, wenn es gegen Deine erwartete Richtung läuft. Es gibt keinen Knock-out, das Risiko musst Du selber managen. Persönlich finde ich es besser so, denn man muss sich auch damit auseinander setzen, wann eine angedachte Strategie nicht mehr gültig ist. Einfach laufen lassen kann dann sehr gefährlich werden.   Nebst viel Spezialwissen über Optionen braucht es auch ein gutes Marktverständnis, um mit diesen Dingern erfolgreich zu sein.        
    • Richtig Das Ziel ist ja die Option hoch zu verkaufen, z.B. wenn die Vola stark angestiegen ist (hohe Prämie einnehmen) und die Option günstiger wieder zurück zu kaufen (kleine Prämie abgeben). Die Differenz ist dein Gewinn. Wenn es gegen dich läuft musst du die Option zu einem höheren Preis zurück kaufen, dann machst du Verlust.
    • Ich bin jetzt etwas am lesen und es kommen ständig neue Anfängerfragen auf, eine davon:   Wenn ich einen Short Put glattstelle, kaufe ich den verkauften doch eigentlich wieder. Richtig? Dann muss ich dafür doch eine Prämie bezahlen. Richtig? Dann bleibt das mit den Prämien doch eine Nullnummer. Falsch?   Insgesamt komme ich durch das Lesen eher wieder weiter vom Gedanken des Optionenverkaufes weg. Dass das Kaufen von Optionen grosse Risiken trägt, war mir schon lange klar. Durch einige Beiträge damals noch im alten Cash-Forum und jetzt hier, bin ich auf den Gedanken geraten, als Stillhalter seien die möglichen Gewinne zwar viel kleiner, aber auch das Risiko. Da scheine ich etwas falsch verstanden zu haben. Ich werde bei Gelegenheit weiter dazu lesen, aber vom Traum, dass man mit den Prämien praktisch risikolos goldene Äpfelchen pflücken könne, und diese Äpfelchen mich regelrecht dazu auffordern, bin ich in den letzten zwei Tagen abgekommen.   So, jetzt ab zum Strand - dort gibt es auch goldene Äpfelchen...   Gruss fritz    
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