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WARSICS

ABB Ltd. (ABBN)

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Vielleicht starten wir hier nochmals einen Versuch auf die 19.70 bzw. 20.20Das GAP unten rum ist geschlossen auch wenn die 17.70 nicht ganz erreicht wurden.Ich bin heute bei 18.03 nochmals rein. Abgesichert mit einem Stop Loss bei 17.45

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Helevea sieht eher durchzogenes erstes Quartal 2012 (Zahlen kommen am 25. April). Umsatz gegenüber Vorjahr +1,8%; Ebitda -14% und Ebit -13,1%. Gewinn -9,8%. Die Analysten machen aber den Punkt, dass das Management die Märkte gut auf tiefere Gewinnzahlen vorbereitet hat. Stufen die Titel als Kaufen ein mit Ziel von 23 CHF.

Ich wäre da vorsichtiger. ABB ist im Bereich Investitionsgüter. Dieser Sektor wurde durch die extrem lockeren monetären Bedingungen der vergangenen Jahre stark begünstigt. Tiefere Zinsen machen Investitionsentscheide attraktiver. Von mir aus gesehen sind die Massnahmen der Notenbanken der Versuch einer Reflationierung. Das ist keine langfristig gesunde Basis für die Investitionsgüterindustrie.

Was die Technik betrifft, so sieht das mittelfristig nicht so brilliant aus. Eine Riesenflagge, die auf einen weiteren Einbruch hinweist.

// edit Moderator: Beitrag wurde vom neu eröffneten Thema "ABB" ins bestehende ABBN verschoben.

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Rückblick: Das zweite Halbjahr 2011 war bei den Aktien von ABB nach dem starken Ausverkauf der Vormonate zunächst von einer ausgedehnten Konsolidierung geprägt. Dabei stellte sich die 14,40 CHF-Marke als eine ebenso starke Unterstützung, wie die 17,50 CHF-Marke als signifikanter Widerstand heraus. Entsprechend positiv wirkte sich der Bruch dieser Marke im Januar 2012 aus und führte zu einem Anstieg in den Bereich der Kursbarriere bei 20,65 CHF. Im ersten Anlauf misslang den Käufern jedoch der Anstieg über diesen Widerstand und eine Korrektur setzte ein. Diese führte den Wert bis an die Unterstützung bei 17,50 CHF zurück und weist Züge einer bullishen Flagge auf. Diese einer Aufwärtsbewegung folgende Konsolidierung in Form eines abwärtsgerichteten Trendkanals würde bei einem Ausbruch nach oben die Fortsetzung der Rallybewegung andeuten. Ausblick: Neben der bullishen Flagge weist der Kursverlauf der Aktien von ABB einen Doppelboden bei 17,85 CHF auf, der für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung spräche. Essentiell wird in diesem Zusammenhang für die Käufer, den Widerstand bei 18,76 CHF zu überwinden. Die Long-Szenarien: Gelingt den Bullen die Verteidigung der Unterstützungszone von 17,50 bis 17,85 CHF, kann es zu einem Angriff auf die Hürde bei 18,75 CHF kommen. Würde diese Marke überschritten, wäre zugleich die bullishe Flagge nach oben hin aufgelöst und ein kurzfristiges Kaufsignal etabliert. In der Folge sind Zugewinne bis 20,65 CHF zu erwarten. Kann auch dieser zentrale Widerstand durchbrochen werden, würde sich die Erholung zu einem neuen Aufwärtstrend auswachsen und ein Anstieg bis 22,57 CHF möglich werden. Die Short-Szenarien: Sollte die Unterstützung bei 17,50 CHF hingegen auf Tagesschlusskursbasis unterschritten werden, würde nach unserer Auffassung ein Verkaufssignal aktiv, welches man mit einem Shortengagement handeln könnte. Im Anschluss an diesen Bruch könnte eine Verkaufswelle bis 16,00 CHF einsetzen. Auf mittlere Sicht wäre sogar ein Rückfall an das Vorjahrestief bei 14,40 CHF möglich. Jeden Morgen vor 8.30 Uhr liefert Ihnen der UBS KeyInvest Daily Markets Newsletter eine technische Analyse von zwei aktuellen Basiswerten. Der kostenlose KeyInvest Daily Markets enthält: Aktuelle Marktdaten und die wichtigsten Termine des Tages auf einen Blick, Kurz- und mittelfristige Kurstendenzen, Widerstände und Unterstützungen sowie tägliche Produktauswahl (long/short) passend zur Chartanalyse. Hier gehts zur Anmeldung. Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schliesst jegliche Regressansprüche aus.http://www.finanzen.ch/nachrichten/akti ... ung-111805

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20-04-2012 14:40 ABB Schweiz erhält Serviceaufträge über 20 Mio CHF für Wasserkraftwerke Zürich (awp) - Der Automations- und Energietechnikkonzern ABB hat in der Schweiz Serviceaufträge über 20 Mio CHF erhalten. Diese kommen von zwei von Axpo kontrollierten Kraftwerksgesellschaften im Wallis, wie ABB am Freitag mitteilt.In der Zentrale Stalden der Kraftwerke Mattmark AG und der Zentrale Riddes der Kraftwerke Mauvoisin AG wird ABB die Generatoren erneuern. Dies soll den Wirkungsgrad und die Leistung dieser Anlagen erhöhen sowie Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Effizienz der Stromerzeugung verbessern. Der Auftrag wurde im ersten Quartal verbucht.

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Charttechnischer Ausblick 22.04.12: Der jüngste Longversuch im mittelfristigen Wochenchart ging noch in die Hose. Das aktuelle Signal sieht aber gleich wesentlich vielversprechender aus. Denn ABB hat die Unterstützung unter 18 CHF für gut befunden, knallte über das Vorwochenhoch hinaus und peilt damit wieder 20 CHF und mehr an.Quelle Godie

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Die Frage ist: Was ist mit der ganzen Börse los :dumm:

23-04-2012 12:39 AKTIEN EUROPA: Tief im Minus - Konjunkturdaten und politische Lage in Europa PARIS/LONDON (awp international) - Schwache Konjunkturdaten aus Europa und China sowie Sorgen um die politische Zukunft in Europa haben die wichtigsten europäischen Aktienbörsen am Montag deutlich unter Druck gesetzt. Der Leitindex EuroStoxx 50 fiel zur Mittagszeit um 1,98 Prozent auf 2.265,57 Punkte. Der Cac 40 in Paris verlor 1,73 Prozent auf 3.133,50 Zähler und der Londoner FTSE 100 büsste 1,50 Prozent auf 5.685,85 Punkte ein."Das politische Umfeld in Europa hat sich über das Wochenende nicht gerade verbessert und hinzu kommen schwache Wirtschaftsdaten", sagte ein Marktbeobachter. In der Eurozone hatten sich die Einkaufsmanagerindizes im April überraschend eingetrübt und in China waren entsprechende Indizes unter der für Wachstum sprechenden Marke von 50 Punkten geblieben. Für die Unsicherheit in Europa sorgte vor allem ein Streit um den Sparkurs in den Niederlanden, der möglicherweise zu Neuwahlen führen könnte. In Frankreich geht Sozialist François Hollande als eindeutiger Favorit in den zweiten Wahlgang für die dortige Präsidentschaft. Damit steht die bislang bei der Euro-Rettung wegweisende Zusammenarbeit des Amtsinhabers Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frage.Im Sektorenvergleich zeigten sich insbesondere die Aktien aus dem Autosektor sehr schwach. Der Teilindex Stoxx 600 Automobiles & Parts büsste etwas mehr als drei Prozent ein, dicht gefolgt von den nachgebenden Finanzwerten. Der Bankenindex Stoxx 600 Banks sowie die im Stoxx 600 Insurance zusammengefassten Versicherungswerte verloren jeweils rund 2,8 Prozent.Besonders die Aktien holländischer Finanz-Konzerne litten angesichts des Streits um die Sparpläne unter Sorgen um das Kreditrating der Niederlande: Titel der ING Groep rutschten am EuroStoxx-Ende rund 7,36 Prozent auf 5,162 Euro ab und die des Versicherers Aegon büssten in Amsterdam etwas mehr als neun Prozent ein.An der Spitze des Leitindex der Eurozone stemmten sich die Aktien von Philips mit einem kräftigen Plus von 4,71 Prozent auf 15,015 Euro gegen den sehr schwachen Gesamtmarkt. Der niederländische Elektronikkonzern hat im ersten Quartal vor allem wegen eines kräftigen Wachstums in seinem Gesundheitsgeschäft mehr umgesetzt als erwartet und auch der Gewinn fiel höher aus als gedacht.In Zürich haben die Aktien von Nestle nach dem Zuschlag für die Babynahrungssparte von Pfizer nur optisch um 2,10 Prozent auf 55,90 Schweizer Franken nachgegeben. Der Abschlag von 1,20 Franken fiel jedoch weitaus geringer aus als die zugleich ausgezahlte Dividende in Höhe von 1,95 Franken, so dass die Aktien bereinigt sogar im Plus liegen. Der Nahrungsmittelkonzern setzte sich gegen den französischen Konkurrenten Danone durch, dessen Papiere in Paris mit einem Plus von fast drei Prozent auf die Meldung reagierten.In London schnellten die Titel von Cable & Wireless um fast 15 Prozent hoch. Der britische Telekom-Konzern Vodafone übernimmt den Betreiber von Glasfasernetzen für 1,04 Milliarden Pfund. Die Offerte von 38 Pence je C&W-Aktie in bar stellt einen Preisaufschlag von 92 Prozent zum Kurs des Papiers vom 10. Februar dar./tih/rum

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Na dann kann es ja weiter fallen :dumm: 23-04-2012 14:23 ABB erhält Auftrag für Anbindung von Offshore-Windpark in Deutschland Zürich (awp) - Der Energie- und Automationstechniker ABB hat von dem niederländisch-deutschen Übertragungsnetzbetreiber TenneT einen Auftrag für die Bereitstellung einer AC-Übertragungsleitung erhalten. Der Auftrag wurde im ersten Quartal 2012 gebucht, wie ABB am Montag mitteilt. Über das Auftragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart, wie Pressesprecher Thomas Schmidt gegenüber AWP erklärte.Im Rahmen des Projekts übernimmt ABB die Planung, Konstruktion, Lieferung und Installation des 155-kV-Land- und Seekabelsystems, der Onshore- und Offshore-Begrenzerdrosseln, der 155/220-kV Leistungstransformatoren an Land sowie die Erweiterung einer bestehenden 220-kV-Unterstation, wie es heisst.Die Leitung, die den Offshore-Windpark Nordergründe in der Nordsee ans deutsche Festlandnetz anschliessen wird, hat laut Mitteilung eine Übertragungskapazität von 111 Megawatt Windstrom. Dies reiche aus, um nach der Inbetriebnahme im Jahr 2013 über 100'000 Haushalte mit Strom zu versorgen und unterstützt die Einsparung von jährlich 500'000 Tonnen CO2 durch den Ersatz fossiler Stromerzeugung.

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24-04-2012 14:07 AUSBLICK/ABB Q1: Reingewinn von durchschnittlich 684 Mio USD erwartet Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB veröffentlicht am Mittwoch, 25. April, die Zahlen zum ersten Quartal 2012. 13 Analysten haben dazu die folgenden Schätzungen:In Mio USD AWP-Konsens Q1 2011 Auftragseingang 10'151 10'357 Umsatz 8'809 8'402 EBIT 1'026 1'013 Reingewinn 684 655 FOKUS: In Marktkreisen wird für ABB eine im Jahresvergleich rückläufige Margenentwicklung erwartet. ABB selber hatte im Februar bei der Präsentation unüblicherweise bereits einen nicht quantifizierten Ausblick auf das erste Quartal abgegeben und dabei davor gewarnt, dass die Margen im ersten Quartal vom ungünstigen Business-Mix und vom Preisdruck belastet sein dürften. So ist davon auszugehen, dass der Business-Mix stärker als üblich von Verkäufen von Systemen und Services geprägt war, welche eine tiefere Marge als reine Produkteverkäufe aufweisen.ABB geht indes von einer Verbesserung der Situation im Jahresverlauf aus. Die Analysten erwarten ihrerseits durchs Band anhaltenden Preisdruck in den Powerdivisionen, welcher durch die laufenden Einsparungen aufgefangen werden sollte. Hoher Wettbewerbsdruck wird insbesondere weiterhin in China gesehen, wo wegen des starken Vorjahres eine schwierige Vergleichsbasis vorliegt.ZIELE: "Die Margen dürften im ersten Quartal tiefer ausfallen als in den ersten drei Monaten 2011", sagte im Februar Finanzchef Michel Demaré. Dies müsse nicht heissen, dass die Margen gegenüber dem vierten Quartal weiter zurückgehen, führte CEO Joe Hogan aus. Mit Blick auf die rückläufigen Margen wies er darauf hin, dass gleichzeitig mit dem gestiegenen operativen Gewinn die Ausgaben für Forschung & Entwicklung im Jahr 2011 um gegen 390 Mio USD ausgeweitet worden seien.ABB geht indes nicht davon aus, dass der aktuelle Trend bei den Margen über das erste Quartal 2012 hinaus andauert. "Das erste Quartal wird schwierig", meinte Hogan. Für die Zeit danach hoffe er, dass es wieder aufwärts gehe.PRO MEMORIA: ABB zeigte sich im Februar im Ausblick auf das Geschäftsjahr 2012 differenziert. Kurzfristig sei der Ausblick gemischt, hiess es. Der langfristige Ausblick auf die Märkte bleibe aber positiv. Derzeit herrsche weiterhin eine gewisse Unsicherheit in Europa, wogegen Anzeichen für eine Erholung in Nordamerika auszumachen seien. In China sei der Fokus ganz auf Wachstum ausgerichtet.ABB ging davon aus, dass das Wachstum in den frühzyklischen Bereichen auf dem aktuellen Niveau weitergehen wird. Der Preisdruck in Teilen des Energiegeschäfts werde anhalten.Der Fokus im laufenden Jahr ist weiterhin auf die Reduktion der Kosten sowie auf Verbesserungen der Produktivität gerichtet. Als stützend für ein profitables Wachstum im Jahr 2012 hebt ABB den hohen Auftragsbestand, den Bereich Stromübertragung, den Sektor Öl und Gas sowie die Schwellenmärkte hervor. Das Unternehmen will organische Wachstumsmöglichkeiten in den Schwellenländern wahrnehmen, in den Bereichen Service und Software sowie in den Schlüsselmärkten wie Stromnetze und Öl und Gas.Im vergangenen Jahr hatte ABB mehrere Firmen übernommen. Im Geschäftsjahr 2012 könnten weitere Akquisitionen hinzukommen. "Wir haben genügend Barmittel für weitere Übernahmen", sagte Hogan an der Bilanzmedienkonferenz. Der Fokus liege vorerst aber auf der Integration der jüngst zu ABB hinzu gestossenen Firmen.

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ABB hat im ersten Quartal 2012 den Umsatz um 6% auf 8,91 Mrd USD (lok. Währungen +8%) gesteigert. Der Auftragseingang blieb mit 10,37 Mrd stabil (LW +2%). Der Auftragsbestand lag per Ende März bei 29,91 Mrd USD und damit knapp 9% über dem Stand von Ende Dezember.Gründe für das leichte Wachstum des Auftragseingangs seien vor allem Investitionen von Stromversorgern in Energieverteilungsausrüstung sowie die Industrienachfrage nach Automationslösungen zur Steigerung der Produktivität, teilte ABB am Mittwoch mit. Die Ertragskraft sei zudem durch die wettbewerbsfähige Kostenbasis gestärkt worden.Der EBIT erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 3% auf 1,05 Mrd USD, während die EBIT-Marge auf 11,8 von 12,1% zurückging. Der EBITDA sank um 7% auf 1,23 Mrd und die entsprechende Marge auf 13,9 von 15,7%. Die Belastungen durch den Produktmix und Preisdruck seien teilweise durch Umsatzzuwächse und Kosteneinsparungen von rund 260 Mio USD ausgeglichen worden.Der Reingewinn zog um 5% auf 685 Mio USD an.Damit hat ABB eher am oberen Ende der Erwartungen der Analysten abgeschnitten. Der AWP-Konsens für den Auftragseingang lag bei 10'151 Mio USD, für den Umsatz bei 8'809 Mio USD, für den EBIT bei 1'026 Mio USD und für den Reingewinn bei 684 Mio USD.Die Netto-Barmittel per Ende des ersten Quartals lagen bei 1,4 Mrd USD, nach 1,8 Mrd USD Ende 2011.Langfristiger Ausblick bestätigt Der langfristige Ausblick des Industriekonzerns ABB bleibt nach Ansicht des Unternehmens positiv. Das ABB-Management geht davon aus, dass die Nachfrage im restlichen Jahresverlauf 2012 zahlreiche Möglichkeiten für profitables Wachstum bieten wird und bestätigt die langfristigen Ziele auf Konzern- und Divisionsebene.Die anhaltende makroökonomische Volatilität mache es indes herausfordernder, kurzfristige Prognosen zu treffen. Zuletzt habe sich die Rentabilität des Unternehmens in verschiedenen Geschäftsfeldern verbessert. "Wir wollen diesen Schwung nutzen, um unsere vielen Möglichkeiten für profitables Wachstum im restlichen Jahresverlauf beim Schopf zu packen", lässt sich Konzernchef Joe Hogan am Mittwoch bei Vorlage der Erstquartalszahlen zitieren.So geht ABB für 2012 in den frühzyklischen Geschäftsfeldern von einem Umsatz auf dem Niveau von 2011 oder einem Wachstum im tiefen einstelligen Prozentbereich aus. Für mittel- bis spätzyklische Geschäftsbereiche wird mit weiterem Umsatzwachstum gerechnet.Der Preisdruck in Teilen der Energietechnik werde voraussichtlich anhalten, so ABB weiter. Man wolle diesem Druck durch anhaltende Kosten- und Produktivitätsverbesserungen entgegentreten. Ob sich der in den letzten Quartalen zu beobachtende ungünstige Mix fortsetzt, sei von der wirtschaftlichen Entwicklung in China und Südeuropa abhängig.

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25-04-2012 09:35 MARKT/ABB nach Quartalszahlen schwach - EBITDA enttäuscht Zürich (awp) - Die Aktien von ABB geben am Mittwoch im Anschluss an die Publikation der Zahlen zum ersten Quartal nach. Umsatz, Auftragseingang und EBIT lagen im oberen Bereich der Analysten-Schätzungen, der Reingewinn hat den AWP-Konsens genau getroffen. Enttäuscht zeigen sich die Analysten in ersten Kommentaren vom schwächer als erwartet ausgefallenen EBITDA sowie vom vorsichtigen Ausblick. Etwas Druck kommt auch von einer Gewinnwarnung von Siemens.Bis um 09.25 Uhr fallen ABB in einem gehaltenen Gesamtmarkt um 0,65 CHF oder 3,5% auf 17,73 CHF zurück. Gehandelt sind bis anhin gut 4,5 Aktien und damit rund zwei Drittel eines üblichen Tagesvolumens. Der Gesamtmarkt SMI verzeichnet ein Minus von 0,03%.Die wichtigsten Kennzahlen seien in etwa "in line" ausgefallen, heisst es in einem Kommentar der UBS. Dafür sei der operative EBITDA rund 8% hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Insgesamt sei der Zahlensatz als "gemischt" zu bezeichnen. Dass der EBIT die Konsenserwartungen erreicht habe, sei lediglich auf einen Einmalgewinn von 19 Mio USD im Bereich "Übriges" zurückzuführen sowie auf einen Gewinn von 71 Mio im Zusammenhang mit Währungsgeschäften und Rohstoffen. So gesehen sei das Ergebnis von eher tiefer Qualität. Der Preisdruck sowie der Produktemix dürften zudem auch weiterhin eher negativ beeinflussen.ABB habe ausser mit dem EBITDA die Erwartungen erfüllt, heisst es auch in einer ersten Einschätzung der ZKB. Der kurzfristige Ausblick von ABB sei indes verhalten, da vor allem die weitere Entwicklung in China und in Südeuropa massgebend sein werde. Während die UBS darauf hinweist, dass man in dieser Beziehung vor allem für Südeuropa wohl kaum optimistisch sein könne, geht die ZKB davon aus, dass vor allem die Situation in China für Unsicherheit sorgen dürfte. Die Kantonalbank geht allerdings davon aus, dass sich dort die Lage im Jahresverlauf grundsätzlich bessern werde.Die Bank Vontobel verweist auf den bereinigten EBIT, welcher die Konsensschätzungen klar verfehlt habe. ABB sei mit dem Ausblick zwar optimistisch für Nordamerika, für andernorts aber vorsichtiger. Vontobel geht davon aus, dass die Schätzungen für ABB im Konsens wegen des höheren Auftragseingangs und der leicht tieferen Margen um 3 bis 5% nach unten revidiert werden. Die Investoren sollten sich laut der Bank zwar auf das solide Wachstum des Auftragseingangs konzentrieren, dennoch rechnet sie wegen des vorsichtigeren Ausblicks bei den Margen mit einer negativen Reaktion des Aktienkurses. Vontobel bestätigt das Rating "Buy", überprüft aber das Kursziel von 23 CHF.Etwas gnädiger beurteilt Kepler die Zahlen von ABB. Die Zahlen seien besser ausgefallen, als viele befürchtet hätten. Der Rückgang der EBITDA-Marge stehe im Einklang mit den Aussagen von ABB vom Februar. Kepler sieht denn auch für die Schätzungen im Gesamtjahr 2012 kaum Revisionsbedarf.Auch die Bank Notenstein spricht von einem soliden Quartalsergebnis, welches die Markterwartungen am oberen Ende erfüllt habe. Wie erwartet und auch von ABB angekündigt, herrsche bei der Marge etwas "Niederspannung". Dabei habe sie immerhin gegenüber dem vierten Quartal 2011 gesteigert werden können. Positiv sei zudem der Umsatzanstieg um 6%.Sollte die Aktie heute nachgeben, unter anderem auch wegen der Siemens-Gewinnwarnung, könnten langfristig orientierte Investoren dies zu einem Positionsaufbau nützen, so Notenstein.

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Ich hab mir heute eine kleine Position ABB gegönnt (nachgekauft).Vielleicht sehe ich das Ganze etwas zu positiv (Habe mir eigentlich geschworen bis zum 2. Semester 2012 keine Aktien zu postnen), aber da musste ich zuschlagen :cheers: Kann gut sein dass die Aktie wieder sinkt, das ist sicher vom Gesamtmarkt und Stimmung abhängig, aber ABB scheint für mich im Moment ein klarer Kauf zu sein.

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25-04-2012 11:08 ABB: Einsparungen im Q1 von 260 Mio USD zur Hauptsache durch Einkauf Zürich (awp) - Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB hat in seinen kontinuierlich andauernden Bemühungen zur Kostensenkung im ersten Quartal rund 260 Mio USD eingespart. Im Gesamtjahr 2012 sollen die Kosten wiederum um 1 Mrd USD gedrückt werden, um damit den Preisdruck aufzufangen.Von den 260 Mio an Einsparungen im ersten Quartal, dies bei Kosten von 20 Mio, entfielen rund 60% auf den Einkauf, wie den Unterlagen zur Telefonkonferenz zu den Erstquartalszahlen zu entnehmen ist. Rund 35% kommen durch die Verbesserung operativer Prozesse und 5% durch die Anpassungen der Produktion an den "Global Footprint". Der Einkauf werde auch künftig das grösste Sparpotential bieten, so ABB.Rund 50% der Einsparungen kamen in den beiden Divisionen Energietechnik-Produkte und Energietechnik-Systeme zustande und 40% im Bereich Automation. Entsprechend den Herausforderungen an der Preisfront sieht ABB auch künftig das grösste Sparpotential im Energie-Bereich.ABB sieht gemäss der Mitteilung vom Morgen für 2012 "zahlreiche Möglichkeiten für profitables Wachstum". Unter anderem soll dies über neue Produkte generiert werden, wie den Unterlagen weiter zu entnehmen ist.ABB verweist dabei auf eine neue gasisolierte (GIS) Schaltstation, welche an der aktuellen Industriemesse in Hannover vorgestellt wird. Diese 420 kV-Station ist bis zu einem Drittel kleiner als bisherige Geräte und benötige rund 40% weniger SF6-Gas zur Isolation; ausserdem geht dabei weniger thermische Energie verloren. Diese Schaltstation lasse sich einfacher und deshalb auch günstiger transportieren, während gleichzeitig die Installation und Einstellung um 40% schneller abgewickelt werden könne.Als weiteres Beispiel für Investitionen in Wachstum und Profitabilität nennt ABB eine neue Kombination von Motor und Antrieb, welche Pumpen und Ventilatoren mit einer besseren Performance antreiben könne.

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    •   Soweit ich weiss, kann man auch keine Billette mit Bitcoin kaufen. Go figure ....
    •   Aber auch die haben garantiert Probleme mit der Preisbildung. Was kostet das Kilo Heroin, die Lieferung AK47 oder die Attentatspauschale, wenn Bitcoin innert einer Woche um zig Prozente schwankt? Auch die sind auf ein einigermassen stabiles Zahlungsmittel angewiesen, denn letztlich schliessen die auch nur Kaufverträge ab, wie all jene diesseits des Gesetzes.
    • Schauen wir uns wieder das etwas grössere Bild an. Wir hatten seit der Trump-Wahl stetig steigende Volumen-Cluster. Diese Profile sind nicht an einen bestimmten Zeitraum gebunden, ich habe sie nach meinem Gutdünken eingeteilt, wobei immer ein Zyklus von Antrieb und Korrektur enthalten ist. Der Charakter gegenüber der Version vom 10.8. hat sich nicht gross verändert, ist aber unter der Hauptverteilung etwas dicker geworden.   Die grosse Frage bleibt, ob es nochmals gelingt, demnächst ein neues ATH zu bilden und einen Value-Bereich über dem letzten zu kreieren, einfach wir dieses Unterfangen nicht. @tradeaholic hat es schon ganz gut beschrieben. Es ist zu bedenken, dass wir einen falschen Ausbruch (8.8.) nach oben hatten und seither zwei starke Verkaufstage. Irgendwo im Bereich 2400 werde ich wohl gezwungen sein, ein neues Profil ab dem letzten ATH zu starten. Volumen war am Freitag praktisch gleich hoch wie am vorangegangenen Down-Tag, der Taucher wurde also zumindest gestoppt, mehr noch nicht.  
    •   Panik an den Börsen gibt es immer wieder. Sie tritt grösstenteils bei stark sinkenden Kursen auf. Es gibt ein paar Hinweise, wie man sie  messen und einordnen kann. Da wäre einmal der VIX. Der hat wieder mal zwei Spikes nach oben gemacht, wirklich grosse Panik ist das noch nicht. Zudem ist ersichtlich, dass beim Tief vom Do bereits eine Divergenz aufgetreten ist, tiefere Kurse aber auch tieferer Spike.   Grosse Panik hatten wir letztmals im August 15, in abgeschwächter Form im Januar/Februar 16. Seither gingen die Spikes immer weniger hoch, bis auf die letzten Tage wo es wieder leicht höher ging als zuvor.     Divergenz im Detail   Volumen: Bei den grösseren Panikanfällen wurden im ES  4 - 5 Mio Kontrakte gehandelt. In den letzten Tagen waren es "nur" um die 2.2 Mio.     Yearly new Highs/Lows ist auch noch ein Indikator. Die new Lows sind etwas mehr als bei den vorangegangenen Korrekturen, aber kein Vergleich zu den Tiefs Anfang 2016. CBOE PCR ist vergleichsweise tief geblieben.     Es gibt also ein paar Hinweise, welche auf eine leichte Entspannung hindeuten.  
    •   Jetzt ist er da Der grosse Krypto-Quatsch    
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