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Seit ca. letzte August taumelt die Aktie zwischen 10 und 12 Franken, nun endlich ein kleiner Ausbrecher. Habe 2000 Stk. zu 11.50 im Depot....was meint ihr, sehen wir die 13 noch im Q1 oder schmiert das ganze wieder zusammen? Ich traue dem ganzen nicht... :?

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Danke für deine Warnung, aber die ist für mich 5 Jahre zu spät dran.Wahrscheinlich haben sich die Amis nun genügen mit billigen Titeln eingedeckt, so dass das drauschiessen aufgehört hat (in letzter Zeit) smileyAuch profitiert nun der Steuerzahler gar von den durch die SNB übernommen "üblen" Papieren, indem sie diese mit Mrd. Gewinn verkaufen kann (darum konnte diese die UBS auch nicht zurückkaufen).Hier interessanter Link zum Studium.http://seekingalpha.com/article/321266-ubs-barclays-shine-why-finance-capitalism-will-save-us?source=yahooÜbrigens gehe ich davon aus, dass die UBS kaum "Negerhüttli" hypotheziert hat.(Ich selber habe 2 dort, da ich schon ziemlich graue Haare habe, ist das Kundendurchleuchten dort extrem). Im Übrigen gibts wohl einen riesigen Altbestand und vielleicht paar % Neuere mit etwas Risiko.

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Aufgrund einer Selbstanzeige ist die Wettbewerbskommission gegen verschiedene Banken aktiv geworden. Unter anderen die UBS und die CS sollen Absprachen im Derivate-Handel getätigt haben.Die Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Untersuchung gegen die Grossbanken UBS und Credit Suisse sowie gegen zehn ausländische Institute eröffnet. Grund ist eine Selbstanzeige wonach es zu Kartellabreden bei Referenzzinssätzen sowie bei Handelsbedingungen von Derivaten gekommen ist.Die Banken sollen durch Absprachen die Referenzzinssätze LIBOR und TIBOR sowie die Handelsbedingungen von Derivaten beeinflusst haben, um beim Handel mit solchen Finanzinstrumenten Gewinne zu erzielen, teilte die Weko am Freitag mit.Quelle: 20min

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einfach lächerlich,wenn man sieht was die Amibanken alles zum Schaden ihrer Kundschaft drehen, müssten die ALLE längst im Jail sitzen. :geek: Die geben gar gezielt Falschmeldungen raus :twisted: Ich gehe auch davon aus, dass jede Bank weltweil Insiderwissen zu ihren Gunsten ausnützt.

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einfach lächerlich,wenn man sieht was die Amibanken alles zum Schaden ihrer Kundschaft drehen, müssten die ALLE längst im Jail sitzen.

Uiih, das ist aber politisch schwer inkorrekt. Man darf heute nicht mehr sagen "to be in jail". Politisch korrekt heisst dies "to be a member of the correctional system". :lol:

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Jahresergebnis: UBS mit 4,23 Milliarden Franken Gewinn

Die UBS hat im vergangenen Jahr einen Reingewinn von 4,23 Mrd. Franken erzielt. Die Grossbank liegt damit deutlich unter ihrem Ergebnis des Vorjahres, als sie unter dem Strich 7,53 Mrd. Franken verdiente.

Dagegen geniesst sie bei den Vermögenden offensichtlich wieder ein höheres Vertrauen: Insgesamt flossen der UBS 2011 neue Kundengelder von netto 42,4 Mrd. Fr. zu. Insgesamt verwaltete die grösste Schweizer Bank Ende 2011 Kundenvermögen in Höhe von 2,167 Billionen Franken, wie aus der Medienmitteilung vom Dienstag hervorgeht.

http://www.20min.ch/finance/news/story/17079416

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Was ich persönlich positiv finde an den Daten von der UBS. Man sieht klar dass das Investmentbanking geschrumpft wird.Dies ist zwar schlecht für die Aktionäre aber für die UBS auf die lange Sicht ist dies ein richtiger Schritt hin zu einer soliden Bank.

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Hier noch zwei aktuelle Details zu grösseren Rechtsfällen, die die UBS betreffen sowie eine wahrscheinliche Verkleinerung der Investment-Abteilung:

1) UBS hatte lange abgestritten den USA Daten geliefert zu haben ab 2008 (was mit den US-Kunden der UBS geschah)

Verriet die UBS andere Schweizer Banken?

Dokumente deuten auf die Existenz einer «Exit-Liste» hin

Die UBS verneinte bisher gegenüber der NZZ, Informationen aus einer solchen «Exit-Liste» an die US-Behörden geliefert zu haben. Gestützt wurde die Bank bei dieser Aussage auch von der Eidgenössischen Steuerbehörde. Die UBS habe keine derartige Liste nach Bern geliefert und könne deswegen auch keine an die amerikanische Steuerbehörde übermittelt haben. Schliesslich sagte kürzlich auch Oswald Grübel der NZZ in einem Interview, dass er nichts von der Lieferung einer solchen Information an die USA wisse.

Der «Handelszeitung» liegen laut einer Vorabmeldung nun aber Dokumente vor, die zeigen sollen, dass bei geschlossenen Konten die UBS-Dossiers jeweils die Angabe enthielten, an welches Institut die Gelder überwiesen worden waren. Die US-Behörden hätten die Grossbank zur Lieferung dieser Informationen im Amtshilfeverfahren verpflichtet.

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaf ... 89842.html

2) Viel Geld gespart bei kommenden Klagen hat die UBS wohl mit der Selbstanzeige in Sachen Zinsmanipulation von LIBOR, TIBOR etc.

Zins-Manipulation: UBS als Kronzeuge

12 Finanzinstitute stehen unter dem Verdacht, durch Kartellabsprachen Zinsen manipuliert und Anleger geschädigt zu haben. Die Untersuchungen der Wettbewerbskommission (Weko) wurden aufgrund einer Selbstanzeige eingeleitet - laut einem Medienbericht steckt die UBS dahinter.

http://www.handelszeitung.ch/unternehme ... -kronzeuge

Da soviel am LIBOR hängt, könnte das Riesenbussen für die anderen Banken geben. International hängen extrem viele Verträge am LIBOR-Zinssatz. Wird wohl eine Milliardenklage.

Ich will nicht übertreiben, aber theoretisch könnte wohl jeder CH-Hausbesitzer mit LIBOR-Hypo Schadensersatz fordern falls der Zins künstlich zu hoch war (?). Das nur als Beispiel für die Schweiz.

Die beiden Fälle tangieren den UBS-Aktienkurs kurzfristig nur am Rande, zeigen aber die grossen Umwälzungen im Bankensektor seit der Krise.

3) Gravierender dürfte der Einschnitt in der Investmentabteilung und generell US-Abteilung sein in nächster Zeit mit grösserem Stellenabbau, wie schon erwähnt:

Die Zeit der harten Schnitte für die UBS

Doch hat sie das nicht schon an ihrem Investorentag vor drei Monaten [Ende 2011] getan, als sie ihre Investmentbank zurechtstutzte? Nur dem Anschein nach. Eine Reduktion von 18 000 auf 16 000 Arbeitsplätze in der darbenden Investmentbank ist kein harter Einschnitt.

Ende der Mini-Schrittchen

Jetzt scheint die Führung mit ihrem bisherigen «More of the same» am Ende des Wegs angelangt zu sein. Die Kostenzitrone ist ausgepresst, mehr Fett ist nicht da, die Gebäude sind verkauft, die Abteilungen zusammengelegt, das Personal verschlankt, die Verwaltungsaufgaben zentralisiert.

All das hat offenbar nicht genügt, derart unwirsch sind die Zeiten, derart unpassend ist die Grösse der Bank. Wenn nun strategische Weichenstellungen folgen, stellen sich folgende Fragen:

- Was für eine Investmentbank will oder kann die UBS noch tragen? Hier sprechen wir von 5000 statt 15 000 Mitarbeitern.

- Was passiert mit der ewig unbefriedigenden US-Vermögensverwaltung? Deren Gewinn ist im letzten Quartal wieder mal gesunken, fürs ganze Jahr resultierte eine halbe Milliarde, das ist halb so viel wie angepeilt.

- Wie weiter mit dem Asset Management? Die Division verdiente im letzten Jahr vor Steuern gut 400 Millionen, 100 Millionen weniger als 2010, was schon damals kein Ruhmesblatt war.

http://www.20min.ch/finance/news/story/20514105

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Mir ist aufgefallen, dass wenn man da einen Fibonacci reinzeichnet, die 23.6% Linie einige Male als Resistance gewirkt hatte, in jüngster Zeit auch die 38.2%. Was denkt ihr wie gehts weiter? Noch einmal Anlauf holen nach unten oder gehts jetzt schon nach oben? Wenn nach oben, wie weit?

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KREDITRATING/Moody's erwägt Herabstufung von CS und UBS und 15 weiteren Banken

Zürich (awp) - Die Rating-Agentur Moody's hat eine Neubewertung des Kreditratings von 17 global tätigen Banken angekündigt. Darunter befinden sich auch die Schweizer Institute Credit Suisse und UBS. Der Schritt kommt nach der zuvor gemachten Ankündigung einer Neubewertung für europäische Banken, von der 114 Institute betroffen sind, schreibt Moody´s in einer Mitteilung am Mittwochabend.

Von den unter Beobachtung gestellten Banken wird für drei Banken die Möglichkeit einer Abwertung für das langfristige Kreditrating um drei Stufen in Betracht gezogen. Dazu Zählen die CS und UBS sowie die amerikanische Morgan Stanley. Bei zehn Banken sieht Moody's die Möglichkeit einer Abstufung um zwei Schritte und bei den restlichen vier um einen Schritt. Diese Einschätzung sei jedoch nur vorläufig und könne sich im Laufe der Überprüfung ändern, betont Moody's weiter.

Als Grund für die Überprüfung nennt Moody's die Einschätzung, dass diese Institute sich verändernden Herausforderungen gegenübersehen, die bisher nicht ausreichend in der Bewertung berücksichtigt seien. Dazu zählt die Agentur schwierigere Finanzierungskonditionen, weiter auseinanderdriftende Renditeaufschläge, steigende Belastungen durch die regulatorischen Anforderungen und ein schwierigeres Geschäftsumfeld. Die Banken seinen Risiken wie Vertrauensschwankungen, Verflechtung mit anderen Instituten und Märkten sowie eine schwerer zu treffende Risikobewertung ausgesetzt.

Diese Faktoren hätten die langfristigen Profitabilitäts- und Wachstumsperspektiven der global tätigen Banken verringert, schreibt Moody's in seiner Einschätzung weiter. Hinzu kommen die Risiken, die derzeit durch die Euro-Schuldenkrise insbesondere die europäischen Banken beträfen. Bei der Bewertung würden sowohl die übergeordneten als auch die europaspezifischen Gegebenheiten gemeinsam betrachtet.

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Nur eine UBS-Anekdote, aber:

«Ich wollte mithalten, aber es war nicht möglich», sagte die Frau. Die 100'000 Franken Jahresgehalt reichten dafür offenbar nicht aus. Also begann sie, ihren Lebensstil anders zu finanzieren. Sie kaufte teure Kleider, zwei Luxusautos, eine Wohnung und finanzierte sich Reisen – auf Kosten der UBS-Kunden.

Schon bei ihrem vorherigen Arbeitgeber, der Bank Julius Bär, hatte sich die Frau bis zu ihrer Entlassung an Kundenkonten vergriffen. Noch während deswegen das Verfahren gegen sie lief, zweigte sie an der neuen Stelle wieder Geld ab.

...

Der Verteidiger sprach in seinem Plädoyer von einer Mitschuld der Grossbank. Unverständlich sei zudem, dass sich die Bank bei der Anstellung der Frau durch ein gefälschtes Arbeitszeugnis übertölpeln liess.

Die UBS stellt eine Person mit gefälschtem Arbeitszeugnis ein, die sich schon bei Bär an Kundengeldern vergriffen hatte ? Wow. Just wow.

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/reg ... y/18458850

Die "100k reichen nicht"-Geschichte kenne ich aber auch von anderen Bänklern. Diese Leute meinen - natürlich auch nach der Krise 2008, oder vielleicht noch mehr nach dem emotionalen Schaden, den sie im Herbst 2008 erleiden mussten :) - sie hätten eine Art Menschenrecht auf hohe sechsstellige Löhne ?

Wohlgemerkt, es geht hier um Schweizer Angestellte der beiden Grossbanken, nicht um "böse" Investment-Banker in London oder Greenwich/NY. Oft zeigen die Schweizer Kader der Grossbanken/Finanzfirmen ja gerne mit dem Finger auf andere Finanzzentren. Frei nach dem Motto "Schaut, die sind noch viel schlimmer/verdienen noch viel mehr als wir....wir können uns nur knapp den zweiten Porsche, die Alimente für die Ex-Frau und das Ferienhaus im Tessin leisten. Und die Tochter möchte so gerne ein eigenes Pony mit Stall (Krokodilstränen)".

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UBS veröffentlicht ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2011, der unter http://www.ubs.com/annualreporting verfügbar ist Zürich/Basel, 15. März 2012 – Der Geschäftsbericht 2011 von UBS bietet ausführliche Angaben zum Unternehmen und seiner Strategie sowie zum Geschäft, zur Governance und Finanzperformance. Er enthält sowohl geprüfte als auch ungeprüfte Informationen.UBS hat im Jahresbericht 2011 den Gewinn (nach Minderheiten) um 74 Mio. Fr. nach unten korrigiert. Die Grossbank berücksichtigt damit Ereignisse, die nach der Ergebnispräsentation für 2011 vom 7. Februar eingetreten sind. Dazu zählt die Grundsatzvereinbarung mit einem Monoline-Versicherer, durch die bestimmte CDS-Kontrakte durch eine Netto-Barzahlung abgelöst werden. Als Folge reduziere sich der Erfolg aus dem Handelsgeschäft der Investment Bank für 2011 um 167 Mio. Fr. Der Gewinn pro Aktie sinkt 0.02 auf 1.08 Fr. pro Aktie.

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Hurra, der Axel ist bald da ?!

Der neuste Vergütungsbericht der UBS zeigt: Allein die Antrittsprämie für den designierten VR-Präsidenten Axel Weber ist höher als der Lohn seines Vorgängers Kaspar Villiger für drei Jahre.

...

Weber kriegt 25 000 Franken – pro Tag

Beim aktuellen Börsenkurs der UBS von 13 Franken sind Webers 200 000 Aktien 2,6 Millionen Franken wert. Zusammen mit der Grundzahlung kommt der Deutsche auf 4,6 Millionen – das allein als Antrittsprämie. Noch einmal so viel kriegt der Ex-Bundesbank-Chef für jedes Amtsjahr.

Im Frühling 2013, wenn Weber sein erstes Jahr UBS hinter sich haben wird, beliefe sich seine Entschädigung für die ersten 12 Monate bei gleichbleibendem Aktienkurs auf 9,2 Millionen. Das macht täglich 25 205 Franken, wenn Weber an allen Wochenenden sowie an Ostern und Weihnachten arbeitet. Ab dem zweiten Amtsjahr ist es noch die Hälfte, also rund 12 500 Franken im Tag.

http://www.20min.ch/finance/news/story/ ... r-18742584

Mal abwarten ob Axel in der Tat x-mal so viel leistet wie der Kaspar für die Kunden und Angestellten der UBS.

(wenn die Gleichung "mehr Lohn = mehr/bessere Leistung = mehr Shareholder Value" denn so einfach wäre...)

Solche Verträge - wohlgemerkt vor Amtsantritt ! - helfen wohl eher der Abzockerinitative als sonst irgendwo.

Prof. Dr. Axel Weber hat vor der letzten, grossen Krise jedenfalls viel Weitsicht bewiesen (Achtung Ironie):

In der Banken- und Finanzkrise spielte Weber eine problematische Rolle. Noch am 2. August 2007, drei Tage nach Bekanntwerden der massiven Probleme bei der IKB Deutsche Industriebank, veröffentlichte die Bundesbank folgendes „Statement“ von ihm als „Pressenotiz“:

- Befürchtungen bezüglich einer Bankenkrise in Deutschland entbehren jeder Grundlage. Die Probleme der IKB sind institutsspezifischer Natur. Sie wurden durch den Beistand der KfW wirkungsvoll aufgefangen.

- Das Engagement deutscher Kreditinstitute am amerikanischen Immobilienmarkt ist überschaubar und insgesamt begrenzt. Es konzentriert sich auf Anlagen mit hoher Bonität.

- Der in einigen Medienberichten hergestellte Vergleich der aktuellen Wirtschaftslage zur Bankenkrise 1931 ist völlig abwegig

http://www.bundesbank.de/download/press ... _weber.pdf (PDF-Link)

PS: Zur Erinnerung. Was danach mit der IKB geschah ab Sommer 2007? Der deutsche Steuerzahler durfte mit ca. 10-11 Milliarden EUR "helfen":

Eine Bank, die mit vielen Milliarden 2008 gerettet werden musste? Kommt uns in der Schweiz doch bekannt vor. Also der richtige Mann für die UBS?!

Die Bilanz schrieb im Zusammenhang mit Axel Weber von "Herr Teflon":

http://www.bilanz.ch/unternehmen/axel-weber-herr-teflon

Besonders in der Schweiz wissen viele Leute wenig über Webers CV.

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UBS gibt Veränderungen in der Konzernleitung bekanntZurich / Basel | 22 Mar 2012, 18:00 | Price Sensitive Information | Media Releases Andrea Orcel neben Carsten Kengeter zum Co-CEO der Investment Bank ernanntAlex Wilmot-Sitwell, derzeit Co-CEO der Region Asien-Pazifik, zum Chairman der Investment Bank ernanntChi-Won Yoon zum alleinigen CEO der Region Asien-Pazifik ernannt Zürich/Basel, 22. März 2012 – UBS gab heute einige Veränderungen in der Konzernleitung bekannt. Andrea Orcel, derzeit Executive Chairman bei Bank of America Merrill Lynch, wechselt per 1. Juli 2012 zu UBS und leitet gemeinsam mit Carsten Kengeter die Investment Bank als Co-CEO. Er wird Mitglied der Konzernleitung und dem UBS Group CEO Sergio P. Ermotti unterstellt sein.Kengeter und Orcel werden gemeinsam für die Umsetzung der von UBS am Investor Day im November letzten Jahres vorgestellten Strategie verantwortlich sein, die eine kundenorientierte, weniger kapitalintensive und global konkurrenzfähigere Investment Bank vorsieht. «Ich freue mich, dass wir unsere Konzernleitung durch die grosse Erfahrung und Kompetenz von Andrea Orcel bereichern können», kommentierte Ermotti. «Die ausgewiesene Erfolgsbilanz von Carsten Kengeter und Andrea Orcel wird sich sehr positiv auswirken und gemeinsam werden sie ein effektives, umsetzungsorientiertes Führungsteam leiten».Alex Wilmot-Sitwell, derzeit Co-CEO der Region Asien-Pazifik, wird per 1. April 2012 die Position des Chairman der Investment Bank übernehmen. Im Rahmen seiner neuen Aufgaben als höchstrangiger Ansprechpartner der Kunden im Investment Banking wird sich Wilmot-Sitwell spezifisch auf die Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs unseres grenzüberschreitenden Investment-Banking-Geschäfts mit wichtigen Kunden weltweit konzentrieren. Er wird weiter von Hongkong aus arbeiten und von der Konzernleitung zurücktreten.Chi-Won Yoon wird per 1. April 2012 alleiniger CEO der Region Asien-Pazifik und in dieser Funktion weiterhin die Unternehmensbereiche bei der Wachstumssteuerung, der Intensivierung der Zusammenarbeit sowie der Gewährleistung der Profitabilität in der Region unterstützen. «Unter der gemeinsamen Leitung von Alex Wilmot-Sitwell und Chi-Won Yoon haben wir in dieser strategisch wichtigen Region deutliche Fortschritte erzielt», so Ermotti. «Chi-Won Yoon wird auf diesen Erfolg aufbauen und die Entwicklung unserer marktführenden Geschäftseinheiten in der Region weiterhin überwachen. Alex Wilmot-Sitwell wird seinen Fokus hingegen auf die Entwicklung des weltweiten Kundengeschäfts der Investment Bank richten.»Ermotti fuhr fort: «Diese Veränderungen und die vor Kurzem angekündigten Zuständigkeiten für die Regionen verdeutlichen, dass wir uns dafür einsetzen, unseren Kunden die gesamte Bandbreite der Kompetenz von UBS zur Verfügung zu stellen.Berufserfahrung Andrea OrcelAndrea Orcel ist Executive Chairman bei Bank of America Merrill Lynch (BoAML) und President Emerging Markets ex Asia.Zurzeit ist er bei BoAML direkt für die Unternehmensstrategie sowie die Zusammenarbeit mit bedeutenden Unternehmen, Investoren und Regierungen weltweit zuständig und leitet als President Emerging Markets (ohne Asien) die Bereiche Corporate & Investment Banking, Sales & Trading und Wealth & Investment Management in wichtigen Schwellenländern.Zuvor war er President of International Banking & Wealth Management und Head of International Corporate & Investement Banking. Vor der Fusion leitete er den Geschäftsbereich Global Origination von Merrill Lynch (in dem die Einheiten Investment Banking und Capital Markets zusammengeschlossen waren) und war President of Global Markets & Investment Banking bei Merrill Lynch in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) sowie Mitglied der Unternehmensleitung.Orcel stiess 1992 zum Geschäftsbereich Financial Institutions von Merrill Lynch in der Region EMEA. 1999 wurde er Leiter dieses Geschäfts und 2003 wurde er zum Global Head ernannt. 2004 wurde seine Aufgabe in der Region EMEA um die Leitung des Geschäftsbereichs Origination und die Position als President of Global Markets & Investment Banking erweitert.2007 übernahm Orcel die Verantwortung für die Einheit Global Origination. In dieser Funktion erzielte er erstklassige Profitabilität, steigerte den Marktanteil erheblich und diversifizierte das Geschäft von einem finanzierungsgetriebenen Modell zu einem kundenorientierten Beratungsmodell sowie von einem US-orientierten Geschäft zu einem Geschäftsmodell, dessen Erträge mehrheitlich international generiert wurden.Vor seiner Tätigkeit bei Merrill Lynch arbeitete Orcel bei Goldman Sachs und bei der Boston Consulting Group.Er hat einen MBA bei Insead absolviert und sein Studium der Wirtschaft an der Universität Rom mit summa cum laude abgeschlossen. Zudem spricht er fliessend Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch.Er wurde 1963 geboren und ist italienischer Staatsbürger.

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    • Ja, Tote lächeln meistens - und das unabhängig vom Kontostand...   Wenn du vor sieben Jahren Silber gekauft hast (so wie fritz ), dann bist du jetzt bei etwa minus 50%, wenn du damals Bitcoin gekauft hättest, dann hättest du jetzt das DREIHUNDERTZWANZIGTAUSENDFACHE davon.   Du glaubst doch nicht, dass du noch erleben wirst, wie Silber diesen Rückstand wettmachen wird?   Gruss silberfritze
    • nach dem Optionverfall  könnte es nun wieder aufwärts gehen.   The Analyst MKM Partners' Rob Sanderson maintains a Buy rating on Alibaba's stock with an unchanged $220 price target.
    • heute Options Verfall !   Habe 1. Posi KO C zugekauft 2. Posi etwas tiefer limitiert.
    • Für mich ebenfalls zu teuer. Aber wenn man sich nicht mit Finanzen beschäftigen will, ist das sicher eine der günstigsten CH-Möglichkeiten.  
    • ... Also nach meiner bisherigen Kurzrecherche, gilt da tatsächlich eine Steuerfreiheit im Schenkungsfall an Nachkommen.   Dann sollte unserem Projekt nun nichts mehr im Wege stehen und ich werde ein Unterkonto bei IB eröffnen.   Wir haben uns auf 150 p.m. / 1800 p.a. geeinigt pro Kind. In einer 6%-Erwartung würde daraus nach 18 Jahren ein Aktienkapital von roundabout 60k zusammen gekommen sein.   Die sind bei üblicher Inflationsrate dann wahrscheinlich nur noch irgendetwas um die 40k nach heutigem Bewertungsstand. Reicht als Start ins Leben aber auch.   Dann bleiben immer noch einige Optionen:   - Platt machen und für Sinnvolles nutzen (Studium etc.) - Stehen lassen (bei 4% Divi gibt es ein monatliches TAschengeld von 200,-) - Oder sogar weiter besparen   Das Gute bei der Sache ebenso:   Überschrieben ist vorerst schon einmal nichts.
      Und man kann sich in Ruhe anschauen, wie Sohnemann / Töchterlein so ticken um das 18. Lebensjahr herum. ... Und dann immer noch entscheiden, ob man gänzlich übertragt - oder vielleicht doch noch lieber selbst die Finger auf dem Kapital hält und es nur zweckgerichtet herausgibt. (Wenn der Bengel nach mir kommt, wäre es grob fahrlässig, ihm mit 18 so etwas zu überschreiben )          
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