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03-05-2012 09:50 UBS/GV-CEO: Noch viel zu tun, blicken aber zuversichtlich in die Zukunft Zürich (awp) - Die UBS blickt wieder optimistischer in die Zukunft als auch schon. Konzernchef Sergio Ermotti drückte es an der Generalversammlung vom Donnerstag in Zürich (laut Redetext) folgendermassen aus: "Es gibt noch viel für uns zu tun, aber wir blicken zuversichtlich in die Zukunft. Dies bringen wir auch dadurch zum Ausdruck, dass wir Ihnen heute wieder die Ausschüttung einer Dividende beantragen."Die drei Prioritäten für 2012 sind laut Ermotti: Ersten Kapitalaufbau, zweitens Kostenmanagement und drittens Risikomanagement.Zum Fall Adoboli, bei dem ein UBS-Händler in London letztes Jahr über zwei Milliarden US-Dollar verzockt hat, sagte der Konzernchef, dass man derzeit aufgrund des britischen Strafrechts und der laufenden Verfahren der Aufsichtsbehörden zum konkreten Sachverhalt keine umfassenden Aussagen machen könne.Die UBS habe aber aufgrund eigener Untersuchungen die entsprechenden Massnahmen getroffen: "Wir haben die interne Überwachung und Kontrolle verbessert. Wir haben die Leute, die schwere Fehler gemacht haben oder uneinsichtig waren, ausgetauscht oder deren Bezahlung gekürzt. Und wir haben auch die Schwäche im internen Kontrollsystem für das Financial Reporting behoben."Zwar werde im September das Gerichtsverfahren "wahrscheinlich für unerfreuliche Schlagzeilen sorgen". Ermotti meinte aber: "Wenn wir dann mit Details konfrontiert werden, will ich sagen können: Diese Details beschreiben einen Zustand der Vergangenheit."Und er stellt klar: "Kein Mitarbeiter und kein Gewinn sind es wert, die Reputation dieser Bank aufs Spiel zu setzen." Die Reputation bewahren heisse jedoch nicht, auf Kosten nachhaltiger Erträge Risiken um jeden Preis zu vermeiden. "Ich möchte vielmehr dafür sorgen, dass Risiken und Erträge ausgewogen sind. Dies ist uns im ersten Quartal sehr gut gelungen", so Ermotti.

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So die UBS erholt sich etwas von gestern.Bin gespannt wie es weiter geht. Sehen wir bald wieder die 13?Die UBS scheint wieder in Richtung Normalität zu sein :top: Die Dividende von 0.1 Franken ist mehr eine Alibiübung, aber immerhin.

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03-05-2012 12:02 UBS/GV: Sergio Ermotti verteidigt Investmentbank Zürich (awp/sda) - UBS-Chef Sergio Ermotti will die Grossbank mit drei Prioritäten in die Zukunft führen: Mit der Stärkung der Kapitalpuffer, mit Blick auf die Kosten und mit einem sorgfältigen Umgang mit Risiken.Einmal mehr verteidigte der Ex-Investmentbanker bei seiner Rede an der Generalversammlung (GV) in Zürich-Oerlikon das Geschäftsmodell der UBS. Die Bank setzt wie schon im November in New York umrissen heute stärker auf die Vermögensverwaltung. Die anderen Teile der globalen Grossbank will er aber nicht loswerden.Die UBS brauche eine "wettbewerbsfähige" Investmentbank, sagte er am Donnerstag im Hallenstadion in Zürich. Die Investmentbank erbringe auch Dienstleistungen für die Schweizer Realwirtschaft."Sie haben vielleicht auch schon einmal Devisen gewechselt bei einer Regionalbank und waren sich nicht bewusst, dass dahinter die Leistung einer Investmentbank steht", sagte Ermotti in seiner auf Deutsch gehaltenen Rede vor 3443 anwesenden Aktionären. Die Investmentbank hatte in der letzte Finanzkrise Milliardenverluste verursacht und steht häufig in der Kritik.An der Generalversammlung der UBS, die dieses Jahr ihr 150-jähriges Bestehen feiert, hat der seit 2009 amtierende Verwaltungsratspräsident und ehemalige FDP-Bundesrat Kaspar Villiger seinen letzten Auftritt. Am Ende der Veranstaltung soll er den Stab an den deutschen Top-Banker Axel Weber übergeben.DEBATTE ÜBER GEHÄLTERDie Aktionäre erwartet ein Redenmarathon. Nach der Eröffnung der GV sagte Villiger, es hätten sich 28 Redner in die Listen eingetragen. Er beschränkte daher die Redezeit auf fünf Minuten.Mit einer gewissen Spannung erwartet wird die Abstimmung zum Vergütungsbericht. Die Aktionäre haben dabei die Chance, sich zu den Löhnen und Boni des Top-Manager zu äussern. Eine bindende Wirkung hat das Resultat der Abstimmung aber nicht

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UBS überholt CS erstmals seit der Finanzkrise beim Nettoneugeld wieder Das am Mittwoch von der UBS für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2012 veröffentlichte Ergebnis zündete in den Namenaktien ein kleineres Kursfeuerwerk.Nachdem die Geschäftsentwicklung bei den beiden Erzrivalen Deutsche Bank und Credit Suisse in den ersten drei Monaten weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben war, hatten sich viele Marktteilnehmer auch bei der Schweizer Grossbank schon mit einer möglichen Ergebnisenttäuschung abgefunden.Doch es sollte anders kommen: Unter Ausklammerung von Sonderfaktoren fiel der Vorsteuergewinn bei der UBS sogar um 10 bis 15 Prozent besser als von Experten erwartet aus. Währenddessen der Ergebnisbeitrag aus dem Investment Banking eher zu wünschen übrig liess, entwickelte sich das Wealth Management deutlich besser als erhofft.Der Schweizer Grossbank war es im Wealth Management nicht nur möglich, die Bruttomarge zu steigern, sie erzielte auch einen Nettoneugeldzufluss im Umfang von 6,7 Milliarden Franken. Damit stellte die UBS erstmals seit Ausbruch der Finanzkrise ihre Rivalin Credit Suisse in den Schatten.Aus dem Berufshandel wird mir denn auch seit gestern von ziemlich umfassenden Umschichtungstransaktionen aus den Aktien der Credit Suisse in jene der UBS berichtet. Wie ich höre, schichten gerade amerikanische Fondsgesellschaften im grossen Stil in die Papiere der «Bankgesellen» um.Als trendverstärkend erweisen sich Deckungskäufe, die vermutlich im Zusammenhang mit einer Hochstufung der Aktien der UBS von «Sell» auf «Hold» durch die Deutsche Bank stehen. Neu beziffert der verantwortliche Experte das Kursziel auf 12 (11) Franken.Man kann den amerikanischen Grossinvestoren die Umschichtungen nicht übel nehmen. Es ist anzunehmen, dass die UBS mit ihrer Nettoneugeldentwicklung auch im weiteren Jahresverlauf besser als die beiden Erzrivalen abschneiden wird. Dies und die weiterhin rückläufigen Kosten lassen auch in Zukunft ein solider Ergebnisbeitrag aus dem Wealth Management erwarten.

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Das Kursfeuerwerk vom Mittwoch hat sich schon längs wieder relativiert. Der Kurs steht tiefer als vorher.Die Bankaktien werden einfach zurzeit abgestraft, trotz wieder besseren Ergebnissen. Die UBS Aktie hat meiner Meinung nach noch grosses Potential, die Frage ist nur wann wird dies kommen.Die März Kurse um 13.00 - 14.00.- herum werden wir warscheindlich erst gegen Ende Jahr wieder sehen.

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Das Kursfeuerwerk vom Mittwoch hat sich schon längs wieder relativiert. Der Kurs steht tiefer als vorher.Die Bankaktien werden einfach zurzeit abgestraft, trotz wieder besseren Ergebnissen. Die UBS Aktie hat meiner Meinung nach noch grosses Potential, die Frage ist nur wann wird dies kommen.Die März Kurse um 13.00 - 14.00.- herum werden wir warscheindlich erst gegen Ende Jahr wieder sehen.

UBS schlägt sich heute gut im Marktvergleich.

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09-05-2012 08:57 UBS will "Ramschpapiere" im Wert von 1,5 Mrd USD verkaufen Zürich (awp) - Die Grossbank UBS will "Ramschpapiere" mit einem Nominalwert von 1,5 Mrd USD verkaufen. Interessenten für die CDO (Collateralized Debt Obligation) unter dem Namen "Wave" können ihr Angebot laut Medienberichten bis am (heutigen) Mittwoch einreichen. Der Verkauf steht offenbar im Zusammenhang mit dem Abbau der "Legacy Assets" durch die Grossbank, wie im Umfeld der UBS zu erfahren war.Die im Jahr 2007 geschaffenen CDO (Collateralized Debt Obligation) beinhalten Hypotheken auf gewerbliche Immobilien wie Wolkenkratzer, Einkaufszentren und Hotels, wie es in Berichten der Nachrichtenagentur Bloomberg und der "Financial Times" heisst. Die Ratingagentur Moody's habe einige der Wertpapiere kürzlich mit dem Ramschstatus "Caa1" bewertet. Sollten die Schulden vollumfänglich bedient werden, würde sich die Rendite gemäss Analysten-Schätzungen auf 10 bis 20% belaufen.Die UBS hatte anlässlich des Quartalsergebnisses mitgeteilt, ihre risikobehafteten "Legacy"-Positionen bis Ende des Jahres auf einen Betrag von 45 Mrd CHF abbauen zu wollen. Im ersten Quartal 2012 hatte die Grossbank die "Legacy Assets" von 62 auf 59 Mrd reduziert.In den vergangenen Monaten hatte bereits die US-Notenbank Hypothekenpapiere in Milliardenhöhe auf dem Markt verkauft, die sie 2008 bei der Rettung des Versicherers AIG übernommen hatte. Zu den Käufern hatte damals die Credit Suisse gehört, die im Januar Wertpapiere für 7 Mrd USD und im März für weitere 6,8 Mrd USD erworben hatte. Gemäss Agenturberichten hatte der Preis beim letzten Kauf rund die Hälfte des Nominalwerts betragen.

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Angesehene New Yorker Familie im UBS-Steuerstrudel

Obwohl die UBS bereits vor vier Jahren einen Vergleich mit den USA abgeschlossen und eine Busse von 780 Millionen Dollar bezahlt hatte, dauerten die Geldtransfers in diesem Fall offenbar bis ins Jahr 2011 an. Für ihre Dienste erhielten die Anwälte jährliche Kommissionen von mehreren 10'000 Dollar.

:nein:

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/ ... y/17075280

Wie oft will die UBS noch in solche Fälle verwickelt sein, die gross in die Medien gelangen? Ich hätte gedacht, dass sie nach dem Vergleich mit den USA radikal aufräumen wollten mit Altlasten.

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UBS: Der ehemalige UBS-Banker Sachin Karpe wird offenbar von der britischen Finanzaufsicht FSA mit einem Berufsverbot und einer Busse in Höhe von 1,25 Mio. £ gestraft. Der vormalige Chef des Asia II Wealth Management Desk habe Tausende Fremdwährungsgeschäfte getätigt, ohne Zustimmung der Kunden, schreibt die «Financial Times» in ihrer Ausgabe von Dienstag. Auch die Vermögensberaterin Laila Karan werde von der Finanzaufsicht aus der Finanzbranche ausgeschlossen und mit einer Busse von 75’000 £ bestraft. Die Schweizer Grossbank hat gemäss dem Artikel beide Mitarbeiter zuvor entlassen und den betroffenen Kunden 42 Mio. £ zurückgezahlt. Über 3000 nicht genehmigte Fremdwährungsgeschäfte habe die Finanzmarktaufsicht aufgedeckt, die 2007 und 2008 bei 21 UBS-Kunden zu substanziellen Verlusten geführt hätten. Die UBS habe bereits 2009 eine Geldstrafe von 8 Mio. £ wegen der Verfehlungen des Asia II Desk bezahlt.

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GROSSBANKEN: Ergebnisimpulse dank Rekord-Mittelzuflüssen? (UBS -0,4% auf 11,20 CHF; CS -0,7% auf 19,22 CHF) Am Markt kommen Spekulationen auf, dass die Grossbanken gegenwärtig mit Rekord-Mittelzuflüssen zu kämpfen haben. Händler meinen, dass jede renommierte Bank in der Schweiz gegenwärtig eine neue Blüte erfahre, erreiche doch die Kapitalflucht aus der südlichen Eurozone Monat für Monat neue Rekorde. Händler fragen sich nun: Werden die Euro-Turbulenzen mit dem drohenden unkontrollierten Griechenland-Euro-Austritt speziell der Credit Suisse und der UBS unerwartet starke Quartalsergebnisse verschaffen? Hellen sich die Aussichten für die Grossbanken wegen ihres Standortvorteils auch für das gesamte 2012 unerwartet auf?

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GROSSBANKEN: Ergebnisimpulse dank Rekord-Mittelzuflüssen? (UBS -0,4% auf 11,20 CHF; CS -0,7% auf 19,22 CHF) Am Markt kommen Spekulationen auf, dass die Grossbanken gegenwärtig mit Rekord-Mittelzuflüssen zu kämpfen haben. Händler meinen, dass jede renommierte Bank in der Schweiz gegenwärtig eine neue Blüte erfahre, erreiche doch die Kapitalflucht aus der südlichen Eurozone Monat für Monat neue Rekorde. Händler fragen sich nun: Werden die Euro-Turbulenzen mit dem drohenden unkontrollierten Griechenland-Euro-Austritt speziell der Credit Suisse und der UBS unerwartet starke Quartalsergebnisse verschaffen? Hellen sich die Aussichten für die Grossbanken wegen ihres Standortvorteils auch für das gesamte 2012 unerwartet auf?

Hm, schon wieder unversteuertes Geld :?: Oder gilt da nun auch die Weissgeldstrategie :?:

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Am Markt mehren sich die Erwartungen, dass der amtierende US-Präsident Barack Obama im Stil von Jimmy Carter nur eine Amtszeit schalten und walten wird. Die Schwäche der US-Wirtschaft und des US-Arbeitsmarkts stellen für den amtierenden Präsidenten immer höhere Hürden für eine Wiederwahl dar, verkünden politische Analysten. Alle Investment-Banken unterstützen den konservativen Kandidaten Mitt Romney ausgiebig, nachdem Obama der Wall Street nach 2008 den Krieg erklärt hatte. Händler sehen denn auch positive Seiten in einem möglichen Machtwechsel in den USA, könnte doch Obama bereits 2013 Berater der UBS werden, anstatt erst 2017, wie zu hören ist.

:?

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08-06-2012 22:46 PRESSE/UBS hat bei Facebook-IPO bis zu 350 Mio USD verlorenZürich (awp) - Das missratene Börsendebüt von Facebook kommt die UBS als Market Maker teuer zu stehen. Er könnte die Grossbank einem Medienbericht zufolge bis zu 350 Mio USD gekostet haben, berichtete der Fernsehsender CNBC. Dies sei mehr als zehn Mal so viel, wie bisher spekuliert wurde, zitierte Maria Bartiromo, das Aushängeschild des Wirtschaftskanals, am Freitagabend nicht genauer benannte Quellen. Die UBS war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.Beim IPO des sozialen Netzwerks Mitte Mai an der US-Technologiebörse Nasdaq musste bereits der Handelsstart wegen technischer Probleme um 30 Minuten verschoben werden. Danach wussten Händler zum Teil stundenlang nicht, ob ihre Aufträge ausgeführt wurden.Das Börsendebüt von Facebook war insgesamt glanzlos. Statt eines Kursfeuerwerks blieb die Aktie am Ausgabepreis von 38 USD. Offenbar nur massive Stützungskäufe der beteiligten Banken hielten den Kurs und verhinderten eine Blamage. Danach ging es nur noch abwärts - am Freitag schlossen die Papiere bei 27,10 USD.

Heute stimmt mich dieser Laden (UBS) besonders nachdenklich :greespan:

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UBS bestätigt Verlust bei Facebook-IPO

Wie hoch der Verlust genau ausfiel, gibt die UBS nicht preis. Es werde aber geprüft, wie die Bank das Geld zurückerhalten könne. Während des Quartals würden keine Kommentare zu Positionen und Performance der Bank gemacht, sagte eine UBS-Sprecherin der Nachrichtenagentur sda. Der Verlust habe aber keine materiellen Auswirkungen auf die UBS.

Kann mir jemand, der etwas mehr von Buchhaltung versteht sagen, wie ein Verlust ohne materielle Auswirkungen sein kann? Bekommt man das Geld von der Nasdaq, gäbe es ja gar keinen Verlust der mit dieser Mitteilung bestätigt wird. Wenn nicht materiell, dann vielleicht spirituell, oder mental, oder imagemässig?

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300 Millionen mit Facebook Aktien verspielt. Sie haben Millionen Aktien im Blindflug gekauft, wahrscheinlich haben Facebook Mitarbeiter (die ihre Aktien dankend an UBS abgeladen haben) davon profitiert ;)

materiell meinten sie wohl, dass es keine schlimmen Auswirkungen haben wird (Entlassungen usw.), sondern mit dem Gewinn verrechnet wird.

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Kann mir jemand, der etwas mehr von Buchhaltung versteht sagen, wie ein Verlust ohne materielle Auswirkungen sein kann?

:ironie on: Die UBS definiert einfach "materiell" als Anzahl Radiergummis und Büroklammern in den diversen Filialen.Und da nach Notfall-Inventur an diesem Wochenende die Anzahl der Radiergummes mit 25'736 ebenso konstant geblieben ist wie die Anzahl der gezählten Büroklammern von 1'875'089 ist der UBS in dieser Hinsicht keine "materieller" Schaden entstanden. Es kann somit erfreulicher Weise festgestellt werden, dass kein UBS-Mitarbeiter einen Radiergummi auf eine Facebook-Seite gestellt hat! :cheers::ironie off:

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Im erwähnten Cash Artikel ist die Rede von 350 Mio Verlust. Im weitern ist zu lesen

Das wurde auch der UBS zum Verhängnis. Wie das "Wall Street Journal" schrieb, hat die Bank den Kauf einer Million Facebook-Aktien beauftragt. Als eine Bestätigung ausblieb, sei die Order mehrfach wiederholt worden. Am Ende sass die Bank demnach auf deutlich mehr Facebook-Papieren als sie haben wollte.

Nehmen wir mal, dass beide Aussagen zutreffen.

Frage: Wieviele tausende Mal muss der :buy: Knopf gedrückt worden sein, als man den Fehler merkte. Nehmen wir mal an, dass der BUY zum Höchstkurs jenes Tages erfolgte, und der :sell: Knopf erst beim tiefsten Kurs. Könnte das Resultat sein, dass der BUY millionenfach hätte gedrückt werden müssen um 350 Mio Verlust einzufahren. In einem "Trader Forum" kann mich da sicher jemand aufklären, wie man das bewerkstelligt.

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    • Ja, Tote lächeln meistens - und das unabhängig vom Kontostand...   Wenn du vor sieben Jahren Silber gekauft hast (so wie fritz ), dann bist du jetzt bei etwa minus 50%, wenn du damals Bitcoin gekauft hättest, dann hättest du jetzt das DREIHUNDERTZWANZIGTAUSENDFACHE davon.   Du glaubst doch nicht, dass du noch erleben wirst, wie Silber diesen Rückstand wettmachen wird?   Gruss silberfritze
    • nach dem Optionverfall  könnte es nun wieder aufwärts gehen.   The Analyst MKM Partners' Rob Sanderson maintains a Buy rating on Alibaba's stock with an unchanged $220 price target.
    • heute Options Verfall !   Habe 1. Posi KO C zugekauft 2. Posi etwas tiefer limitiert.
    • Für mich ebenfalls zu teuer. Aber wenn man sich nicht mit Finanzen beschäftigen will, ist das sicher eine der günstigsten CH-Möglichkeiten.  
    • ... Also nach meiner bisherigen Kurzrecherche, gilt da tatsächlich eine Steuerfreiheit im Schenkungsfall an Nachkommen.   Dann sollte unserem Projekt nun nichts mehr im Wege stehen und ich werde ein Unterkonto bei IB eröffnen.   Wir haben uns auf 150 p.m. / 1800 p.a. geeinigt pro Kind. In einer 6%-Erwartung würde daraus nach 18 Jahren ein Aktienkapital von roundabout 60k zusammen gekommen sein.   Die sind bei üblicher Inflationsrate dann wahrscheinlich nur noch irgendetwas um die 40k nach heutigem Bewertungsstand. Reicht als Start ins Leben aber auch.   Dann bleiben immer noch einige Optionen:   - Platt machen und für Sinnvolles nutzen (Studium etc.) - Stehen lassen (bei 4% Divi gibt es ein monatliches TAschengeld von 200,-) - Oder sogar weiter besparen   Das Gute bei der Sache ebenso:   Überschrieben ist vorerst schon einmal nichts.
      Und man kann sich in Ruhe anschauen, wie Sohnemann / Töchterlein so ticken um das 18. Lebensjahr herum. ... Und dann immer noch entscheiden, ob man gänzlich übertragt - oder vielleicht doch noch lieber selbst die Finger auf dem Kapital hält und es nur zweckgerichtet herausgibt. (Wenn der Bengel nach mir kommt, wäre es grob fahrlässig, ihm mit 18 so etwas zu überschreiben )          
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