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materiell meinten sie wohl, dass es keine schlimmen Auswirkungen haben wird (Entlassungen usw.), sondern mit dem Gewinn verrechnet wird.

Aha, in Zukunft gibt es neben Verlusten auch keine Boni, da sie mit dem Gewinn verrechnet werden ... Eingefügtes Bild

Hauptsache in der Bilanz steht auf der untersten Zeile in beiden Kolonnen der gleiche Wert. Lernte ich mal in der Sek., lang ist's her.

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Ja in den Bilanzen kann sehr schön frisiert werden... Aber eben jetzt haben sie halt einen schlechten Trade mit Facebook gefahren, ein anderer Trade wird gut - hebelt sich wieder aus ;) btw. sie hatten 1 Mio. Aktien kaufen wollen, Nasdaq fiel aus, dann haben sie weitere male soviele Stücke gekauft - wahrscheinlich auch in der Hoffnung das es obsi geht... ob sie oberhalb von $38 verkauft haben oder erst im Weg nach Süden bleibt offen, da sie wahrscheinlich nicht 100 Mio. Aktien hatten müssten sie wohl um das Niveau $30-34 vertickt haben.

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Ich hab mal etwas gerechnet:

Am ersten Handelstag war das Tageshoch bei 45$ und das Tief bei 38$.

Maximaler Verlust also 7$. Bei 350 Mio Verlust hätte die UBS also 50 Mio Aktien zum dümmsten Moment gekauft und wieder verkauft.

Bei einer Gesamtzahl an Ausgegebenen Aktien von ca. 633 Mio klingt das ziemlich unwahrscheinlich.

Wenn die UBS zum Höchstkurs von 45$ gekauft hat und bis heute ca. 27$ hält, bräuchte sie 19.4 Mio Aktien um einen Verlust

von 350 Mio einzufahren. Das wären allerdings immer noch mehr als 3% aller ausgegebenen Aktien.

Da die UBS von keinem materiellen Schaden spricht, könnte es sein dass sie die Aktien immer noch hält und somit nur Buchverlust geschrieben hat in der Hoffnung auf höhere Kurse.

Das Volumen am ersten Handelstag lag bei 260 Mio. Ziemlich Unwahrscheinlich also dass die UBS am ersten Tag zwischen 50 Mio und 100 Mio Aktien gekauft hat.

Ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass die UBS 350 Mio mit Facebook verloren hat. Sollte es stimmen, hätte die UBS ihr verschmutztes Image einmal mehr durch den Dreck gezogen.

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Da die UBS von keinem materiellen Schaden spricht, könnte es sein dass sie die Aktien immer noch hält und somit nur Buchverlust geschrieben hat in der Hoffnung auf höhere Kurse.

Das wäre extrem fahrlässig, glaube nicht dass sich sowas eine Bank bieten lassen kann oder wird. Alles wird bei den Banken gehedgt (+ Optionsscheine), solche grosse Aktienposis in Ausnahmefällen halt nicht.

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Strafanzeige gegen die UBS

Der Bruno-Manser-Fonds hat eine Strafanzeige gegen die UBS eingereicht. Er wirft der Grossbank vor, Bestechungsgelder aus dem Holzgeschäft in Malaysia entgegengenommen zu haben.

Der Fonds wirft der Grossbank vor, an ihren Standorten in Singapur und Hongkong die Sorgfaltspflichten im Umgang mit Vermögenswerten von politisch exponierten Personen (PEP) vernachlässigt zu haben. Trotz eindeutigen Hinweisen habe es die Bank unterlassen, bei der Eröffnung von Konten der Frage nach den wirtschaftlich Berechtigten auf den Grund zu gehen und damit den Grundsätzen der Geldwäschereibekämpfung nachzuleben.

http://www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/ue ... 1.17225057

Die UBS macht wieder mal was für die Reputation. Unsere Nr. 1 Bank in Reputationsschaden :bravo:

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Die Ratingagentur Moody's hat vor dem Hintergrund der europäischen Schuldenkrise zu einem internationalen Rundumschlag gegen Grossbanken ausgeholt. In der Schweiz trifft es die Credit Suisse am Ärgsten.

Die Credit Suisse rutschte als einziges der insgesamt 15 betroffenen Kreditinstitute um drei Bonitätsnoten nach unten, nämlich von der zweitbesten Bewertung "Aa1" auf ein "A1". Für die UBS senkte Moody's das Rating um zwei Stufen, nämlich von "Aa3" auf noch "A2". Bei beiden Banken sprach die Ratingagentur von einem stabilen Ausblick.

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27-06-2012 13:07 UBS: Sammelklage wegen Milliardenverlust in den USA New York/Zürich (awp/sda) - Der Milliardenverlust durch einen Zockerhändler hat für die UBS ein juristisches Nachspiel. Eine Pensionskasse hat in den USA gegen die Grossbank sowie gegen den damaligen UBS-Chef Oswald Grübel und Finanzchef John Cryan eine Sammelklage eingereicht. In der Klage wird der UBS vorgeworfen, es wiederholt versäumt zu haben, griffige Kontrollen einzuführen. "Blick" machte den Fall am Mittwoch in der Schweiz publik, nachdem die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg am Wochenende darüber berichtet hatte. Die UBS lehnte eine Stellungnahme auf Anfrage ab. Die UBS habe zwischen Mitte März und Mitte September falsche und irreführende Stellungnahmen bezüglich Prozessen und internen Kontrollen über Rechnungslegung gemacht, heisst es in der 20-seitigen Klageschrift. So habe die UBS angegeben, ihre Kontrollen seien wirksam - obwohl sie dies nicht gewesen seien. Dies sei am 15. September 2011 offensichtlich worden, als die UBS bekannt gab, dass durch die verbotenen Geschäfte des Händlers in London ein Verlust in Milliardenhöhe Verlust entstanden war. In der Folge war der Aktienkurs der UBS eingebrochen. Die US-amerikanische Pensionskasse wirft der UBS konkret vor, die Anti-Betrugs-Bestimmungen in US-Wertpapiergesetzen verletzt zu haben und fordert Schadenersatz für die Aktionäre. Grübel und Cryan tragen laut der Klageschrift eine Mitverantwortung für den Milliardenverlust. Grübel war nach Bekanntwerden des Debakels zurückgetreten; Finanzchef Cryan hatte die UBS bereits Ende Mai 2011 aus persönlichen Gründen verlassen. Die Klage war am letzten Freitag bei einem New Yorker Gericht eingereicht worden. Bis am 21. August kann sich jeder der Klage anschliessen, der zwischen dem 15. März und dem 15. September 2011 in den USA UBS-Aktien erworben hat.

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UBS (-0,8% auf 10,96 CHF): Aussichten besser als LageUBS liegen nach einem Dinner mit CFO Tom Naratil gestern Abend schwächer im Markt. Analytiker zeigen sich in ersten Reaktionen überzeugt, dass die UBS mit ihrem immensen Private Banking richtig positioniert ist, um die laufenden Aufholjagd des Investment Bankings richtig speisen zu können. JP Morgan weist in seiner zuversichtlichen Analyse darauf hin, dass die UBS-Valoren weiterhin Restrukturierungs-Potenzial aufweisen. Die UBS weise ausserdem für die Basel III-Eigenkapital-Anforderungen eine komfortable Stellung auf, zudem schaffe der Gewinnanteil des Private Bankings von 49% überdurchschnittlich stabile Aussichten. Händler verweisen allerdings auf die Impulse des heutigen EU-Gipfels, welche vor allem Finanzwerte bewegen können und raten mehrheitlich zur Vorsicht. UBS sind an übertriebenen Schwächetagen ein Kauf, ist am Ring nur vereinzelt zu hören.

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29-06-2012 15:51 UBS/Verfahren gegen Mitarbeiter wegen Verdacht auf Steuerbetrug Paris (awp/afp) - Die französischen Behörden haben ein Verfahren gegen einen leitenden Mitarbeiter der französischen UBS-Tochtergesellschaft eingeleitet. Das Verfahren stehe im Zusammenhang mit einer Untersuchung wegen dem Verdacht auf Geldwäscherei und Steuerbetrug, wie die Nachrichtenagentur AFP aus Justizkreisen erfahren hat. Die Pariser Behörden hatten im Frühling eine Untersuchung zu den UBS-Geschäftsaktivitäten in Frankreich eröffnet. UBS wird verdächtigt, in Frankreich um Kunden geworben zu haben, indem diesen angeboten wurde, Steuergelder vor dem französischen Fiskus zu verstecken. Eine erste Voruntersuchung hatte die französische Polizei bereits im März 2011 durchgeführt. Bereits damals hatte die UBS die Vorwürfe zurückgewiesen.

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UBS (+1,9% auf 11,26 CHF): Britische Busse von weniger als 100 Mio GBP erwartet Am Markt wird der UBS-Aussage weiterhin vertraut, dass sie nur eine moderate Libor-Busse aus London erwartet. Händler denken, dass die Kronzeugen-Rolle sich in einer weniger als 100 Mio GBP betragenden Busse niederschlagen wird. Der Druck auf die Leerverkäufer der UBS-Aktien hält in diesem Umfeld an, heiss es im Handel. Daher werde eine UBS-Avance auf 11,50 CHF erwartet. Dies, falls die Märkte diese Woche "nicht wieder von Rolle fallen", wie am Ring zu hören ist.

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Werden bei der UBS jetzt auch die Köpfe rollen?Der Barclays CEO wurde ja schon gegangen wegen dem Libor Skandal. Wobei unser Sergio ist ja frisch und hat nichts mit der Sache zu tun. Ich hoffe aber dass die Verantwortlichen hier auch bei der UBS zur Rechenschaft gezogen werden.

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BUY UBS / TRADINGEMPFEHLUNG

UBS bewegt sich seit März 2012 in einer Range zwische 10.55 und 11.56 CHF.

Wir befinden uns nun am unteren Ende dieser Bandbreite.

Am Mittwoch werden "stimulierende/positive Kommentare/Massnahmen/Signale" von Bernanke (FED) erwartet.

MéGLICH AUCH DASS DAS QE3 NUN AUCH WIRKLICH KOMMT! DANN GEHTS WEITER RAUF!

D.h., dass spätestens Dienstag morgen, die Märkte beginnen werden "Fantasie und positives" in den Kursen einzupreisen.

Vor der Rede sollten -präventiv -alle Positionen geschlossen werden. Bis dahin werden die Kurse steigen.

Jetzt rein und kurzfristig (in weniger als 8 Std.) was Mitnehmen!

BUY UBS 2000 X 10.65-10.55

Sell UBS 2000 X 10.90-10.95

BUY UBS

-------------------------

BUY UBS

Es ist durchaus möglich, dass der Kurs am Dienstag morgen, kurz nach Handelsbeginn "einen letzten+schnellen Taucher" machen wird (um 10.60-10.55) um dann im Verlauf des Tages zu und zu anzusteigen.

NICHT VERGESSEN UND VERGLEICHEN!!!:

Immer dann, wenn die Renditen eines Landes die 7% überschritten, wurde in den folgetage "INTERVENIERT" (inoffiziell) um die Rendite zu Drücken.

DIESESMAL WIRD ES GENAU SO SEIN, DESHALB:

HEUTE POSITIONIEREN:

BUY UBS

----------------------------------------------------------

Kurse auf max. 11.00 bis 11.35 liegen- bei "guter Nachrichtenlage"-bis ende Handelswoche auch drin.

Ich bin mit einer Tranche à 2000 stk bei 10.62 mit dabei.

Mein vorauss. SL bei 10.52.

Mein vorauss. VP bei 10.97.

DER MUTIGE GEWINNT!

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BUY UBS

Heute wird der Boden (zwischenzeitlich) gefunden sein. UBSN bewegen sich seit April/Mai in einer Range zw. 10.55/10.65 und 11.40/11.50 Chf.

-Die Renditen 10J.ital. u. span.-Staatsanleihen werden wie von mir gestern vorausgesagt, heute "gedrückt"

-Alcoa hat gestern Zahlen über den Erwartungen präsentiert

-Mit Spannung wird Bernakes morgige Rede erwartet. Bis dahin werden die Kurse tendenziel gestiegen sein.

In max.4-5 Tg. ligen bei einem kurzfristigen Ubs-long-Engagement 6-8% Kurs drin.

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    • Ja, Tote lächeln meistens - und das unabhängig vom Kontostand...   Wenn du vor sieben Jahren Silber gekauft hast (so wie fritz ), dann bist du jetzt bei etwa minus 50%, wenn du damals Bitcoin gekauft hättest, dann hättest du jetzt das DREIHUNDERTZWANZIGTAUSENDFACHE davon.   Du glaubst doch nicht, dass du noch erleben wirst, wie Silber diesen Rückstand wettmachen wird?   Gruss silberfritze
    • nach dem Optionverfall  könnte es nun wieder aufwärts gehen.   The Analyst MKM Partners' Rob Sanderson maintains a Buy rating on Alibaba's stock with an unchanged $220 price target.
    • heute Options Verfall !   Habe 1. Posi KO C zugekauft 2. Posi etwas tiefer limitiert.
    • Für mich ebenfalls zu teuer. Aber wenn man sich nicht mit Finanzen beschäftigen will, ist das sicher eine der günstigsten CH-Möglichkeiten.  
    • ... Also nach meiner bisherigen Kurzrecherche, gilt da tatsächlich eine Steuerfreiheit im Schenkungsfall an Nachkommen.   Dann sollte unserem Projekt nun nichts mehr im Wege stehen und ich werde ein Unterkonto bei IB eröffnen.   Wir haben uns auf 150 p.m. / 1800 p.a. geeinigt pro Kind. In einer 6%-Erwartung würde daraus nach 18 Jahren ein Aktienkapital von roundabout 60k zusammen gekommen sein.   Die sind bei üblicher Inflationsrate dann wahrscheinlich nur noch irgendetwas um die 40k nach heutigem Bewertungsstand. Reicht als Start ins Leben aber auch.   Dann bleiben immer noch einige Optionen:   - Platt machen und für Sinnvolles nutzen (Studium etc.) - Stehen lassen (bei 4% Divi gibt es ein monatliches TAschengeld von 200,-) - Oder sogar weiter besparen   Das Gute bei der Sache ebenso:   Überschrieben ist vorerst schon einmal nichts.
      Und man kann sich in Ruhe anschauen, wie Sohnemann / Töchterlein so ticken um das 18. Lebensjahr herum. ... Und dann immer noch entscheiden, ob man gänzlich übertragt - oder vielleicht doch noch lieber selbst die Finger auf dem Kapital hält und es nur zweckgerichtet herausgibt. (Wenn der Bengel nach mir kommt, wäre es grob fahrlässig, ihm mit 18 so etwas zu überschreiben )          
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