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Scribble93

Literatur zur Börse

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen! ;) So ein Thread ist eigentlich standart in jedem Trader-Forum, warum also nicht auch in diesem....Ich interessiere mich nun schon seit einiger Zeit für das Geschehen rund um die Börse. Wobei ich sagen muss, dass ich nicht trade - wie auch, bin ja erst 18 Jahre alt, da ist sparen sicherer :D ... Ich möchte am Anfang einfach mal eine Idee von dem ganzen Konstrukt "Börse" bekommen, da wir dies in der Schule im Prinzip gar nicht so wirklich behandelt haben. Als Anfänger hab ich mich schon an folgende Bücher gewagt:- Börse für Dummies (naja ist gar nicht so dumm als EInstieg - guten Überblick bekommen... ;) )- Finanznachrichten lesen - verstehen - nutzen: Ein Wegweiser durch Kursnotierungen und Marktberichte (schon spezifischer, wird bestimmt ein 2. Mal angeschaut)Was könnt ihr mir sonst noch raten. Was sollte man gelesen haben, nebst aktuellen Beiträgen diverser Trader aus diesem Forum... :P Vielen Dank!Scribble93

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Literatur zur Börse:Kann man einteilen in Theorie und Praxis.Beliebt sind die Börsenweisheiten von André Kostolany. Chartanalyse, da gabs von UBS eine Broschüre 1995 gratis.Praxis des Termingeschäftes, Rohstoff und Finanzmärkte, W. Hirt. anspruchsvoll und unbrauchbar.Frage mal bei den Grossbanken nach, was es an Broschüren gibt zum Wertschriftenhandel. Meist alles gratis und lesenswert.Dann werden auch gerne Broschüren angeboten zu Derivaten und Strukturierten Produkten. Theorie gut, Praxis schlecht.Alle Theorie ist grau, Börse ist Praxis, man lernt das eben nicht in der Schule wie Du richtig sagst.Ich betrachte dies als einen ganz schweren Mangel unseres Bildungssystems. Vor allem haben hohe Politikerauch Finanzpolitiker in unserem Land keine Ahnung, was eine Handelsplattform ist und was da alles an "Wertschriftengeschäften" läuft.Man kann das alles selber erlernen und erarbeiten. Es braucht Energie, Zeit, gute Nerven, Ausdauer.Gruss columbo

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Hallo zusammen,Ich bin 17 Jahre alt und gehe noch zur Schule. Letztes Jahr habe ich hobbymässig begonnen Aktien und Optionen zu handeln (eher kleinere Beträge, da ich noch Schüler bin^^) und es macht mir recht Freude mein Taschengeld so zu erhöhen :)Ich wollte fragen ob ihr mir empfehlt irgendwelche Literatur über den Aktienhandel/Börse zu lesen. Die Grundkenntnisse habe ich von der Schule und vom Internet, ich interessiere mich auch sehr für Intraday-Handel aber wegen den Margen/Gebühren würde sich das gar nicht lohnen (gibt es evtl. einen günstigeren Broker als Swissquote?), dazu habe ich auch ein bisschen die Japanischen Candlesticks angeschaut http://candlesticker.com/. Kennt sich jemand damit aus, bewährt es sich?mfGValori

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Servus JünglingEin bisschen reisserisch aber jedenfalls lesenswert -> "Millionen mit Optionen" http://www.amazon.de/Millionen-Optionen ... =8-1-spellIch glaube nicht, dass die Schule ein gute Basis für Börsenwissen und Trading ist, baue viel lieber auf deine eigenen Erfahrungen und Interessen. (ich wurde wegen diesem Buch jedenfalls nicht Millionär *bg)

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Imo die besten Bücher um als Trader erfolgreich zu sein:http://www.amazon.de/Disciplined-Trader ... 0132157578http://www.amazon.de/Trading-Zone-Confi ... 0735201447Das typische Börsenbuch erzählt ja irgendwas über Trendkanäle oder tolle Systeme, mit denen man schnell reich wird. Diese Sachen funktionieren dann aber normalerweise bei dir selbst nicht, da du die falsche Einstellung hast. Genau diese Einstellung versuchen diese Bücher zu ändern, damit du dann auch mit deinem eigenen System erfolgreich sein wirst.(Evtl ist es aber auch zu früh für diese Bücher... Ich weiss nicht, ob ich die Dinge dort drin nach einem Jahr Börsenerfahrung geglaubt/verstanden hätte.)Bzgl. Intradaytrading schlage ich dir einen CFD-Broker vor, z.b. avafx.com. Du kannst dort die wichtigsten Indizes, Rohstoffe, Währungen und seit einigen Monaten auch ausgewählte Aktien handeln. Du zahlst keinerlei Gebühren (das ganze wird über den Spread finanziert) und bereits mit 100 oder 200.- kannst du anfangen zu handeln ; ) Ich schlage dir vor, dass du zu Beginn auch wirklich nur den Minimumbeitrag (die Margin ist recht tief... reicht also problemlos um mehrere Positionen einzugehen) einzahlst, da es halt sonst sehr schnell in die falsche Richtung gehen kann... ; )Bzgl. Candlesticks... Für mich haben sich vor allem Hammer/Shooting Stars bewährt. Aber für die einen funktioniert es, für andere nicht. Obs für dich funktioniert, kannst nur du selber herausfinden.EDIT ADMIN: Links angepasst

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halli halloBin auch 17 (bald 18 :mrgreen: ). Ich habe ebenfalls durch meine Ausbildung und mein berufliches Umfeld Interesse am Handeln an der Börse gewonnen. Ich habe das Buch "Börse für Dummies" gelesen http://www.amazon.de/B%C3%B6rse-f%C3%BC ... 3527707344, muss dazu jedoch sagen, dass es wirklich nur einführende Literatur ist und dir nur Grundkenntnisse vermitteln kann. Mir hat es persönlich nicht viel gebracht, aber für Neulinge wollte ich es trotzdem mal erwähnen in deinem Beitrag für andere die evt. hier noch mitlesen.GruassSaphiraugeEDIT ADMIN: Link angepasst

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Ich starte meine Frage hier unter Literatur. Mir geht es um die aktuelle Finanzpresse. Ich persönlich lese immer weniger gedruckte bzw. abonnierte News, wie ist es bei Euch ?

Stelle die Frage gerade heute, weil die NZZ neu "Equity" lanciert...

NZZ erstmals mit «Equity»-Bund erschienen

http://bazonline.ch/wirtschaft/agenture ... y/28125190

http://www.nzzwerbung.ch/maerkte/equity/

Unter dem Titel «NZZ Equity» erscheint ab 9. Februar 2012 jeweils donnerstags ein zusätzlicher Bund in der «Neuen Zürcher Zeitung». Er wird in Ergänzung zum bestehenden Wirtschafts-

informationsangebot neu praxisnah unter anderem KMU- und Anleger-

themen beleuchten und vertiefen. Zusätzlich erscheint ab 8. März einmal im Monat ebenfalls jeweils donnerstags das «NZZ Equity»-Magazin als Beilage zur «Neuen Zürcher Zeitung». Es widmet sich spezifisch einer Branche oder einem Fachthema aus der Unternehmens- und Anlegerwelt.

Sieht interessant aus. Andererseits sehe ich immer weniger (vor allem) jüngere Leute, die für News noch viel zahlen wollen. Sei es nun gedruckt oder digital.

Klar, wenn man im Finanzbereich arbeitet, wird der Arbeitgeber die NZZ, FT, WSJ, Economist, FuW, Handelszeitung oder die Bilanz abonnieren und bezahlen, aber sonst ?

Früher las ich gerne gut recherchierte Artikel zu Firmen. Heute haben die Redaktionen mit immer weniger Zeit für längere Recherchen oder Reportagen und stellen oft nur noch aufbereitete Pressemitteilungen in die Zeitung. Dann kann man gleich auf kostenlose News im Netz zugreifen, die aktueller sind.

Ist wohl eine Abwärtsspirale, die länger andauern wird weil der Digitalbereich noch zu wenig Umsatz bringt.

Wie ist es bei Euch ?

Lest Ihr noch gedruckte/abonnierte News ? (Nicht in der Firma "gratis", sondern selbst privat abonniert)

Welche Zeitung/Zeitschrift bietet im Finanzbereich noch guten "Mehrwert" mit Reportagen/Recherchen, welche man sonst nicht findet ?

PS: Bei mir ist es nur noch NZZ und ab und zu Economist (digitale Ausgabe) sowie Handelszeitung/Bilanz.

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- Zum Trading gefallen mir die Bücher von Tharp, Van K. noch recht gut (geht stark ins Psychologische usw).- Bez. Charts und co kann "John.J. Murphy" nicht falsch sein. Gibt aber sicher auch neuere Chartlehrbücher.- Falls du deinem Theoretischen Background etwas hinzufügen willst empfehle ich dir gerne die bekannten Schulücher von "Hull, John C., Options, F..." und "Bodie Kane Marcus; Investments".

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Ein weiterer Oldie. Für längerfristig orientierte Anleger/Investoren (also nichts für Trader) meiner Meinung nach immer noch das Standardwerk:The Intelligent Investor: The Definitive Book on Value Investinghttp://www.amazon.com/Intelligent-Inves ... t_ep_dpt_1PS: Bücher von Kostolany und Livermore, siehe Beitrag von Psytrance oben, kann ich auch empfehlen. Endet einfach nicht wie der Livermore :)

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Stocks erscheint neu monatlich:http://www.finews.ch/news/finanzplatz/8 ... es-gesichthttp://stocks.finanzen.ch/Den Sinn mit langen Zahlen-Tabellen etc. im zweiten Teil sah ich immer weniger, kann man alles online sehen. Vielleicht verschwindet das jetzt ?Liest Jemand noch die Zeitschrift? Ganz früher gab es die Zeitschrift mal gratis mit einem SQ-Konto für ein Jahr. Danach las ich sie nur noch sporadisch.

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    • Ich hoffe, dass es am neuen Ort mehr schallgedämmt ist. Offenbar hat es dort Minergie. Hab ich zwar schon viel gehört über schlechte Erfahrungen.   Anderenseits: es ist auch schön die Isebähnli fahren zu sehen! Ich blicke nämlich  zurück auf Nacht und Pikett-Dienst im USZ, wo ich ebenfalls nicht gut schlafen konnte wegen der Pipser des Assistent-Arztes im Nachbarzimmer
    • Ja, wegen eines Hundes eine Stadt wie Zürich zu verlassen (ich liebe Zürich), ist ev. fraglich. Ich tue /wage es. Zürich ist nämlich sehr teuer: da ich alle Wege mit den ÖV erledige, muss ich sagen: es ist TATSÄCHLICH teuer. Ein Hunde-Abo in der Stadt Zürich für die Öv kostet knapp 600 CHF, etwas höher angesetzt hätte man dann bald einmL  ein GA für die ganze Schweiz für einen Hund SBB. 
    • kein air bnb: der Aufwand ist mir, wie Cello sagte, zu gross. Muss nämlich noch die Krankenkasse wechseln und vermutlich eine neue Steuererklärung ein reichen, der Aufwand ist mir zu gross. Werde also hier und dort zweimal zahlen für Miete.
    • Apropos Hunde: ich nenne mich Nora_in_black, weil Nora mich verlassen musste. Noras Mutter: Weimaraner, Vater Labrador. Da hatte mich also die Züchterin aus der Innerschweiz über den Tisch gezogen. Ein reinrassiger Weimaraner muss nämlich (fast) zwingend zu einem Jäger mit Jagd-Patent und eigenem Revier, gehört eigentlich nicht in die Stadt Zürich. Ich musste Nora zwingend im Zürichberg abgeben (sie war 4 Monate alt) beim Zürcher Tierschutz. Nora ist wunderschön, lebt nun aber auf dem Land bei neuen Leuten. Ich bin immer noch in Trauer um Nora (deswegen black).   2 meiner Cavalier King Charles wurden wegen Syringomyelie im Tierspital Zürich euthanasiert  (Nico letzten Dezember im Alter von knapp 7 Jahren), weswegen ich dachte: als nächstes ein Mischlingshund.   Nora war gross, sehr wild und entwickelte sehr viel Kraft. Ich weiss nun nicht mehr, wie es ihr geht.   Ich lebe nun 44 Jahre in Zürich. Nora (mein ehemaliger Weimaraner/Labrador) ist der Grund, wieso ich auf's Land ziehen werde.   In meinem Elternhaus war ein persischer Windhund aus Westfahlen (ein Saluki) anwesend. Gestern sah ich im HB Zürich einen schwarzen Saluki. Vielleicht: einen älteren Saluki, der ausrangiert von Windhund-Rennen das Gnadenbrot bei mir erhält. Das wäre mein Traum.   Immerhin bin ich nun selber pensioniert, 64 jährig geworden und meine Lebenserwartung ist reduziert. Krambambuli von Ebner Eschenbach kommt mir im Moment ständig in den Sinn, habe ein sehr schlechtes Gewissen, Nora weggegeben zu haben.    Ich werde diese Mietwohnung verlassen, weil sie mir zu ringhörig ist. Ich höre permanent den Nachbarn unter mir, sogar wenn sie den Lichtschalter betätigen, die WC-Spülung, die meines Erachtens gewaltig 'rochelt'   Da ich unter Schlafstörungen leide, stehe ich dann jeweils zwischen 04.00 und 05.00 auf, beobachte die 'Isebähnli' oder die Europabrücke....
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