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cello

USD Index (DXY) Chart Analysen

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dxy daily, im LT-Supportbereich...spricht momentan nicht viel für einen starken Dollar (längerfristig wohl schon gen 76 :( )...Taperingdiskussionen kommen aber sicher bald wieder.st für mich eher bouncig(edit: habe im 4h wieder mal ein Buysignal)...lt kan ein Break des Supports für Gold etc interessant sein.

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dxy, daily: Da habe ich auch noch einen oder zwei. Sollte der Drehen im USD zur Schwäche momentum drin haben, werden wir die Lows von der doch sehr bullishen Monatskerze Oktober nochmals testen müssen. Macht die USA so weiter ist es nur eine Frage der Zeit bis die Tapering-Spekulationen wieder aufflammen, Überraschungen sind wohl eher andersweitig zu erwarten/suchen.

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Major Support um 79 hat wieder gehalten.

 

Nachdem die Zone um 79 immer wieder als Support diente, konnte der USD Index in den letzten drei Monaten einen starken Anstieg verzeichnen. Interessant wird jetzt was da um 85 rum passiert.

 

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Interessant wird jetzt was da um 85 rum passiert.

Wir stehen jetzt genau da. Wie schon Anfangs Sommer erwähnt, kann ich mir noch einen weitaus stärkeren USD vorstellen mittelfristig. Ob die Hürde hier bei 85 schon beim ersten Mal genommen werden kann, werden wir bald sehen. Falls dieser Widerstand überwunden werden kann, steht als nächstes Target 89/90 auf dem Plan.

DXY hier im Weekly

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Wie schon Anfangs Sommer erwähnt, kann ich mir noch einen weitaus stärkeren USD vorstellen mittelfristig. Ob die Hürde hier bei 85 schon beim ersten Mal genommen werden kann, werden wir bald sehen. Falls dieser Widerstand überwunden werden kann, steht als nächstes Target 89/90 auf dem Plan.

Widerstand nach einem zweitägigen Pullback nun auch überwunden. Scheint momentan kein Halten zu geben für den US Dollar. Spricht ja auch fundamental nichts dagegen.

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Spricht ja auch fundamental nichts dagegen.

Seh' ich aus so. Zumindest kurz- bis mittelfristig.

Treibende Kraft - und somit die Begründung für die vermehrte Nachfrage nach Döllis - sind die erwarteten Zinserhöhungen der Fed (per ca. März 2015). Diese stehen in krassem Gegensatz zu den weiteren monetären Lockerungsaktionen der EZB. Ensprechend ist Dollar-rauf, Euro-runter die logische Konsequenz.

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Treibende Kraft - und somit die Begründung für die vermehrte Nachfrage nach Döllis - sind die erwarteten Zinserhöhungen der Fed (per ca. März 2015). Diese stehen in krassem Gegensatz zu den weiteren monetären Lockerungsaktionen der EZB. Ensprechend ist Dollar-rauf, Euro-runter die logische Konsequenz.

Korrekt. Gleiches gilt für USD/JPY, einfach mit verkehrten Vorzeichen.

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Scheint momentan kein Halten zu geben für den US Dollar. Spricht ja auch fundamental nichts dagegen.

USD Index auch diese Woche den steilen Anstieg wieder fortgesetzt

 

Wie schon Anfangs Sommer erwähnt, kann ich mir noch einen weitaus stärkeren USD vorstellen mittelfristig. Ob die Hürde hier bei 85 schon beim ersten Mal genommen werden kann, werden wir bald sehen. Falls dieser Widerstand überwunden werden kann, steht als nächstes Target 89/90 auf dem Plan.

-> Tops von 2008 und 2010

 

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    • Ich hoffe, dass es am neuen Ort mehr schallgedämmt ist. Offenbar hat es dort Minergie. Hab ich zwar schon viel gehört über schlechte Erfahrungen.   Anderenseits: es ist auch schön die Isebähnli fahren zu sehen!     Ich blicke nämlich  zurück auf Nacht und Pikett-Dienst im USZ, wo ich ebenfalls nicht gut schlafen konnte wegen der Pipser des Assistent-Arztes im Nachbarzimmer, den ich ebenfalls hörte und wusste: auch Du wirst nun bald geweckt und aufstehen müssen um 02:00  Blut testen. Das war immer ein enormer Stress, weil die Aerzte das Blut für die Neonatologie sofort wollten. Neunatalogie ist die Neugeborenen-Abteilung im USZ (die Baby's in den Brutkästen an Schläeuchen und vielen anderen Apperaturen). Die Verantwortung des richtigen Resultates war stets gross, auch bei Verdacht auf Meningitis. Da musstest Du schlaftrunken zwischen monoklonal oder polykononal unterscheiden können. Es ist mir nie ein Fehler unterlaufen, aber es war stressig.   USZ Neonatologie war meine erste Stelle als med-techn. Laboratin SRK, meine letzte Stelle war in de in_virto-Vertilisation  ( Professor Imthurn)   (was ich nicht gut fand, da ich gegen Kinder diese Art der Epfängnis bin, dann wurde ich arbeitslos, weil sie zuerst einen Kredit für weitere Arbeiten finanzieren mussten). Über den Nationlfonds  wurde ich erneut angestellt,  arbeitete mit frischen Kadavern (Tiere aus dem Schlachthof) , arbeitete, um die Organe eisgekühlt abzuholen.  Eigentlich waren die Arbeitszeugnisse sehr gut, doch das hatte wenig Gewicht.   Als Forschungs-Laboranin hattest Du es schwer, wenig Stellen. Du warst arbeitsos, plötzlich, weil der National-Fonds nicht mehr zahlte. Musstest stemplen gehen. Als Arbeislose lehnte ich die Arbeit im Tierspital (Tierversuche) ab. Als  ich immer noch arbeitslose war, bewarb ich mich dann ein 2.Mal bei Prof. Eckert (Tierspital Zürich) und musste 2 oder 3 0000 gelben Bibelis ins Herz stechen, ihnen das Genick brechen, sie vergasen   Ich trank sehr viel Alkohol!!!            
    • Ja, wegen eines Hundes eine Stadt wie Zürich zu verlassen (ich liebe Zürich), ist ev. fraglich. Ich tue /wage es. Zürich ist nämlich sehr teuer: da ich alle Wege mit den ÖV erledige, muss ich sagen: es ist TATSÄCHLICH teuer. Ein Hunde-Abo in der Stadt Zürich für die Öv kostet knapp 600 CHF, etwas höher angesetzt hätte man dann bald einmL  ein GA für die ganze Schweiz für einen Hund SBB. 
    • kein air bnb: der Aufwand ist mir, wie Cello sagte, zu gross. Muss nämlich noch die Krankenkasse wechseln und vermutlich eine neue Steuererklärung ein reichen, der Aufwand ist mir zu gross. Werde also hier und dort zweimal zahlen für Miete.
    • Apropos Hunde: ich nenne mich Nora_in_black, weil Nora mich verlassen musste. Noras Mutter: Weimaraner, Vater Labrador. Da hatte mich also die Züchterin aus der Innerschweiz über den Tisch gezogen. Ein reinrassiger Weimaraner muss nämlich (fast) zwingend zu einem Jäger mit Jagd-Patent und eigenem Revier, gehört eigentlich nicht in die Stadt Zürich. Ich musste Nora zwingend im Zürichberg abgeben (sie war 4 Monate alt) beim Zürcher Tierschutz. Nora ist wunderschön, lebt nun aber auf dem Land bei neuen Leuten. Ich bin immer noch in Trauer um Nora (deswegen black).   2 meiner Cavalier King Charles wurden wegen Syringomyelie im Tierspital Zürich euthanasiert  (Nico letzten Dezember im Alter von knapp 7 Jahren), weswegen ich dachte: als nächstes ein Mischlingshund.   Nora war gross, sehr wild und entwickelte sehr viel Kraft. Ich weiss nun nicht mehr, wie es ihr geht.   Ich lebe nun 44 Jahre in Zürich. Nora (mein ehemaliger Weimaraner/Labrador) ist der Grund, wieso ich auf's Land ziehen werde.   In meinem Elternhaus war ein persischer Windhund aus Westfahlen (ein Saluki) anwesend. Gestern sah ich im HB Zürich einen schwarzen Saluki. Vielleicht: einen älteren Saluki, der ausrangiert von Windhund-Rennen das Gnadenbrot bei mir erhält. Das wäre mein Traum.   Immerhin bin ich nun selber pensioniert, 64 jährig geworden und meine Lebenserwartung ist reduziert. Krambambuli von Ebner Eschenbach kommt mir im Moment ständig in den Sinn, habe ein sehr schlechtes Gewissen, Nora weggegeben zu haben.    Ich werde diese Mietwohnung verlassen, weil sie mir zu ringhörig ist. Ich höre permanent den Nachbarn unter mir, sogar wenn sie den Lichtschalter betätigen, die WC-Spülung, die meines Erachtens gewaltig 'rochelt'   Da ich unter Schlafstörungen leide, stehe ich dann jeweils zwischen 04.00 und 05.00 auf, beobachte die 'Isebähnli' oder die Europabrücke....
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