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cello

USD Index (DXY) Chart Analysen

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DXY ist im Bereich der Höchststände von 2009 und 2010 angekommen. Mal schauen was hier passiert. Ein Break von 89.75 würde als nächstes Target 92.46 aktivieren. Danach ist der Weg nach oben frei (siehe Monthly Chart oben). Aber eins nach dem anderen.

 

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DXY ist im Bereich der Höchststände von 2009 und 2010 angekommen. Mal schauen was hier passiert.

 

Fürs erste mal ausgebremst mit kleinem Pullback. Trend aber immer noch Up. Bauchgefühl sagt mit weiter up nach Konsolidierung. Target 92.46.

 

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DXY ist im Bereich der Höchststände von 2009 und 2010 angekommen. Mal schauen was hier passiert.

 

Fürs erste mal ausgebremst mit kleinem Pullback. Trend aber immer noch Up. Bauchgefühl sagt mit weiter up nach Konsolidierung. Target 92.46.

 

Anstieg wieder fortgesetzt und mit dem Daily/Weekly Close über 89.70 den Auftwärtstrend bestätigt. Nächstes Target nach oben wie gesagt 92.46.

 

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hier noch etwas reingezoomed

 

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Jetzt mal schauen was passiert hier. Wie gesagt: Wird dieser Widerstand auch noch rausgenommen, dann ist der Weg nach oben frei. Ich würde hier aber für weitere Long Engagements mal den Monthly Close vom Januar abwarten.

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Jetzt mal schauen was passiert hier. Wie gesagt: Wird dieser Widerstand auch noch rausgenommen, dann ist der Weg nach oben frei. Ich würde hier aber für weitere Long Engagements mal den Monthly Close vom Januar abwarten.

 

DXY nun per Weekly Close die Höchststände von 2004/2005 auch nach oben durchbrochen. Der Einbruch gegen den CHF hat im USD Index nicht viel ausgemacht, da die Gewichtung gegen den CHF nur sehr gering ist. Nämlich nur 3.6%.

 

Gewichtung USD Index (DXY):

 

EUR 57,6%

JPY 13,6%

GBP 11,9%

CAD 9,1%

SEK 4,2%

CHF 3,6%

 

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Eine weitere starke Woche für den USD Index. Dieses mal Hauptsächlich durch den Einbruch beim EUR/USD letzte Woche. Das schenkt natürlich auch im DXY schön ein mit einer Gewichtung von 57% gegenüber dem Euro.

 

Man kann nun davon ausgehen, dass der Breakout über 92.53 auch auf Monthly Close bestätigt werden wird. An Pullback an dieses Level wäre dann interessant für einen weiteren Long Entry.

 

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Man kann nun davon ausgehen, dass der Breakout über 92.53 auch auf Monthly Close bestätigt werden wird. An Pullback an dieses Level wäre dann interessant für einen weiteren Long Entry.

 

Breakout auf Monthly mit dem Close auf 95.00 bestätigt. Pullback letzte Woche ging leider nicht ganz auf 92.50/60 runter.

 

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US Dollar hat am Donnerstag wieder den Turbo eingelegt und ist aus der Flag nach oben ausgebrochen. Noch ein paar Tics unter dem High vom 26. Januar. Sollte jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis dieses rausgenommen wird und der Greenback weiter nach oben sprintet.

 

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US Dollar hat am Donnerstag wieder den Turbo eingelegt und ist aus der Flag nach oben ausgebrochen. Noch ein paar Tics unter dem High vom 26. Januar. Sollte jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis dieses rausgenommen wird und der Greenback weiter nach oben sprintet.

 

Am Mittwoch oben raus und Freitag voll durchgestartet mit den NFP's.

 

Hier mal im Daily mit dem Channel vom Aufwärtstrend 2014 und diesen noch parallel nach oben verschoben.

 

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    • Ich hoffe, dass es am neuen Ort mehr schallgedämmt ist. Offenbar hat es dort Minergie. Hab ich zwar schon viel gehört über schlechte Erfahrungen.   Anderenseits: es ist auch schön die Isebähnli fahren zu sehen!     Ich blicke nämlich  zurück auf Nacht und Pikett-Dienst im USZ, wo ich ebenfalls nicht gut schlafen konnte wegen der Pipser des Assistent-Arztes im Nachbarzimmer, den ich ebenfalls hörte und wusste: auch Du wirst nun bald geweckt und aufstehen müssen um 02:00  Blut testen. Das war immer ein enormer Stress, weil die Aerzte das Blut für die Neonatologie sofort wollten. Neunatalogie ist die Neugeborenen-Abteilung im USZ (die Baby's in den Brutkästen an Schläeuchen und vielen anderen Apperaturen). Die Verantwortung des richtigen Resultates war stets gross, auch bei Verdacht auf Meningitis. Da musstest Du schlaftrunken zwischen monoklonal oder polykononal unterscheiden können. Es ist mir nie ein Fehler unterlaufen, aber es war stressig.   USZ Neonatologie war meine erste Stelle als med-techn. Laboratin SRK, meine letzte Stelle war in de in_virto-Vertilisation  ( Professor Imthurn)   (was ich nicht gut fand, da ich gegen Kinder diese Art der Epfängnis bin, dann wurde ich arbeitslos, weil sie zuerst einen Kredit für weitere Arbeiten finanzieren mussten). Über den Nationlfonds  wurde ich erneut angestellt,  arbeitete mit frischen Kadavern (Tiere aus dem Schlachthof) , arbeitete, um die Organe eisgekühlt abzuholen.  Eigentlich waren die Arbeitszeugnisse sehr gut, doch das hatte wenig Gewicht.   Als Forschungs-Laboranin hattest Du es schwer, wenig Stellen. Du warst arbeitsos, plötzlich, weil der National-Fonds nicht mehr zahlte. Musstest stemplen gehe. Als Arbeislose lehnte ich die Arbeit im Tierspital (Tierversuche) ab. Als immer noch arbeitslose war, bewarb ich mich dann ein 2.Mal bei Prof. Eckert (Tierspital Zürich) und musste 2 oder 3 0000 gelben Bibelis ins Herz stechen, ihnen das Genick brechen, etc.   Ich trank sehr viel Alkohol!!!            
    • Ja, wegen eines Hundes eine Stadt wie Zürich zu verlassen (ich liebe Zürich), ist ev. fraglich. Ich tue /wage es. Zürich ist nämlich sehr teuer: da ich alle Wege mit den ÖV erledige, muss ich sagen: es ist TATSÄCHLICH teuer. Ein Hunde-Abo in der Stadt Zürich für die Öv kostet knapp 600 CHF, etwas höher angesetzt hätte man dann bald einmL  ein GA für die ganze Schweiz für einen Hund SBB. 
    • kein air bnb: der Aufwand ist mir, wie Cello sagte, zu gross. Muss nämlich noch die Krankenkasse wechseln und vermutlich eine neue Steuererklärung ein reichen, der Aufwand ist mir zu gross. Werde also hier und dort zweimal zahlen für Miete.
    • Apropos Hunde: ich nenne mich Nora_in_black, weil Nora mich verlassen musste. Noras Mutter: Weimaraner, Vater Labrador. Da hatte mich also die Züchterin aus der Innerschweiz über den Tisch gezogen. Ein reinrassiger Weimaraner muss nämlich (fast) zwingend zu einem Jäger mit Jagd-Patent und eigenem Revier, gehört eigentlich nicht in die Stadt Zürich. Ich musste Nora zwingend im Zürichberg abgeben (sie war 4 Monate alt) beim Zürcher Tierschutz. Nora ist wunderschön, lebt nun aber auf dem Land bei neuen Leuten. Ich bin immer noch in Trauer um Nora (deswegen black).   2 meiner Cavalier King Charles wurden wegen Syringomyelie im Tierspital Zürich euthanasiert  (Nico letzten Dezember im Alter von knapp 7 Jahren), weswegen ich dachte: als nächstes ein Mischlingshund.   Nora war gross, sehr wild und entwickelte sehr viel Kraft. Ich weiss nun nicht mehr, wie es ihr geht.   Ich lebe nun 44 Jahre in Zürich. Nora (mein ehemaliger Weimaraner/Labrador) ist der Grund, wieso ich auf's Land ziehen werde.   In meinem Elternhaus war ein persischer Windhund aus Westfahlen (ein Saluki) anwesend. Gestern sah ich im HB Zürich einen schwarzen Saluki. Vielleicht: einen älteren Saluki, der ausrangiert von Windhund-Rennen das Gnadenbrot bei mir erhält. Das wäre mein Traum.   Immerhin bin ich nun selber pensioniert, 64 jährig geworden und meine Lebenserwartung ist reduziert. Krambambuli von Ebner Eschenbach kommt mir im Moment ständig in den Sinn, habe ein sehr schlechtes Gewissen, Nora weggegeben zu haben.    Ich werde diese Mietwohnung verlassen, weil sie mir zu ringhörig ist. Ich höre permanent den Nachbarn unter mir, sogar wenn sie den Lichtschalter betätigen, die WC-Spülung, die meines Erachtens gewaltig 'rochelt'   Da ich unter Schlafstörungen leide, stehe ich dann jeweils zwischen 04.00 und 05.00 auf, beobachte die 'Isebähnli' oder die Europabrücke....
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