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vor 28 Minuten, plenaspei sagte:

@donblanco

Ich freue mich für dich wenn du eine lohnende Variante gefunden hast, doch bitte akzeptiere, dass es viel Wege nach Rom gibt.

Schau mal im S&P500 ich habe die 2470 schon im April auf dem Chart gehabt, auch schon im November und Dezember als ich die Vola zu shorten ausreden wollte.

Nun sind wir da, es ist mir sogar selbst manchmal unheimlich, doch es funktioniert auch wenn du meine Technik nicht nachvollziehen kannst.

Ich denke das schon genug bewiesen zu haben.

Nach meiner Ansicht müsste der S&P ab heute um min. 100 Punkte fallen, evt. bis 222x.

Leider habe ich noch keine Umkehrsignale, doch dafür gibt es ja einen SL, das müsste der GloomBoomDoom noch lernen.

 

 

 

Liebe plena,

Wir widersprechen uns gar nicht. Ich akzeptiere nicht nur verschiedene Wege, sondern fördere sie.

Ich habe grossen Respekt vor Deiner zutreffenden langfristigen Einschätzung.

Aber man muss auch wissen, dass hinter Deinen Fähigkeiten extrem viel Arbeit und Zeitaufwand steht.

Der zweite - und vielleicht wichtigste Punkt für Erfolg mit Deiner Technik:

Man braucht eine gewisse Sichtweise und eine Vorliebe für Grafiken und Muster.

Andere sind eher Zahlen-orientiert.

Du hast DEINEN Weg nach Rom gefunden. Und ich habe MEINEN gefunden.

DU kannst Deinen Weg einem anderen erklären und als sinnvoll empfehlen, genau wie ICH meinen Weg der Eichhörnchenstrategie als Möglichkeit beschreibe.

Beides können nur Angebote für andere Sein. Nicht mehr.

Wege ausprobieren und losgehen muss jeder selber.

Und der AufglühKnallUntergang user ist möglicherweise ein Fake.

Sagt ja schon sein nickname. Und so tradet er auch

 

 

Hatte gehofft, ein kleines Feedback von ihm zu bekommen.

Immerhin hast Du mir geantwortet. Das hat mich gefreut

:-)

 

Liebe Grüsse

 

 


 

 

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vor 13 Stunden, plenaspei sagte:

 

Sorry, aber was machst du da?

Moneymanagement sollte doch jemanden der sich mit Micro- und Makroökonomie auskennen will geläufig sein. Denn wer nicht seine Ressourcen hütet ist bald ohne Varianten.

 

Naja, dass der Trade jetzt genial war, behaupte ich nicht wirklich. Aber ich weiss nicht genau, was dies mit Moneymanagement zu tun haben soll?! Noch weniger verstehe ich, was mein MM genau mit Micro und Macro zu tun haben soll... Woher weisst du, wieviel Geld ich habe und wieviel ich riskieren kann? Ich operiere mit SL, aber ich nehme eine sehr grosse Range in Kauf - Warum? Ich bin mir sicher, dass ich den Moment oft nicht optimal treffe => Durch einen weiter entfernten SL ermögliche ich es dem Markt, auch etwas in die für mich falsche Richtung zu laufen. Das führt zu proportional höheren Verlusten, hat aber oft auch zu extrem hohen Gewinnen geführt, weil ich nicht ausgestoppt wurde. Per se ist es wohl wichtig, dass man sich der Chancen und Risiken bewusst ist. Das Geld hier ist "Zockergeld" und dieser Teil des Vermögens wurde auch so erwirtschaftet - macht es deshalb Spass Geld in den Sand zu setzen? Nein, aber ich habe schon oft genug so sehr viel Geld verdient. Das es auch in die Hose gehen kann, ist Teil des Spiels. Ich akzeptiere dies.

 

 

vor 12 Stunden, donblanco sagte:

 

Und der AufglühKnallUntergang user ist möglicherweise ein Fake.

Sagt ja schon sein nickname. Und so tradet er auch

Hatte gehofft, ein kleines Feedback von ihm zu bekommen.

 

Wüsste nicht genau, was ich auf deinen Beitrag antworten sollte. Neben dem, das ich deine Aussagen inhaltlich nicht gerade erleuchtend finde (Ich habe kein Interesse an der Sillhalterposition - aus verschiedenen Gründen), missfällt mir einfach deine Art.

 

Ich habe mit solchen Feedbacks bei Fehltrades gerechnet. Wie gesagt, ich lerne gerne Neues und tausche mich aus, aber leider scheinst du ein höheres Pferd als ich zu besitzen. Mit deinem Fake-Geschwafel triffst du aber gerade den soziokulturellen Trend - ob dies uns in der Evolution vorwärts oder rückwärts bringt, wird wohl die Zukunft zeigen. Ich werde mir daher vorbehalten, nicht auf solche Kommentare einzugehen bzw. diese per se zu ignorieren.

 

Wünsche euch dennoch wiederum Happy Trades und ein schönes Wochenende.

 

bearbeitet von GloomBoomDoom

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Am ‎20‎.‎07‎.‎2017 at 16:31 , GloomBoomDoom sagte:

Na das ging ja ordentlich in die Hosen :)

 

Trade aufgelöst mit Verkauf bei 0.35... Ganz übel getradet, vielleicht sollte ich hier keine grosse Klappe haben... Schande über mich! ;P

 

Naja, Verlust von CHF 18'600.00 - shit happens!

 

Habe nun die Welt der Devisen verlassen:

 

Kauf

ONAAZV (CH03672658884)

Put Warrant mit Knock-Out auf Nasdaq100

KO-Level bei 6'253.26 Punkten

49'394 zu 0.69

 

Spekuliere, dass der Nasdaq sich wieder von seinem Allzeithoch in Richtung Süden entfernt.

 

 

Behältst du den bis er KO geht?

So bis 6000 kann er ohne weiteres noch machen.

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vor 23 Stunden, GloomBoomDoom sagte:

Wüsste nicht genau, was ich auf deinen Beitrag antworten sollte. ... missfällt mir einfach deine Art.

Wie gesagt, ich lerne gerne Neues und tausche mich aus, aber leider scheinst du ein höheres Pferd als ich zu besitzen.

 

Kann ich nachvollziehen, dass du da nicht drauf reagieren willst. Finde deine Reaktion top :ok: Don meint es nicht böse. Das ist seine Art. In echt ist er ein ganz netter Typ, der niemandem etwas antun würde. Seine Short-Strategie mit Optionen ist sehr ausgereift. Wäre auf jeden Fall mal wert sich da etwas einzulesen - auch wenn man bis jetzt nichts mit Stillhaltergeschäften am Hut hatte.

 

@Don

Wieso musst du das gegenüber auch immer so degradieren, wenn du eine andere Meinung hast? Ich kann deine Gedanken nachvollziehen. Doch du solltest dir auch mal überlegen, wie dein Beitrag beim Empfänger ankommt.

 

PS: Das heisst nicht, dass ich mit der eigentlichen Botschaft deines Beitrages nicht einverstanden bin. Du weisst, was ich von deiner Einhörnchenstrategie halte;-)

 

 

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Hoi gloomboomdoom

 

Erfrischend! Bitte weiter so!

 

Von Unterfangen wie Deinem leben Boards und der Austausch von Börsianern untereinander.

 

Ist ewig her, dass ich hier mal jemanden etwas habe vorstelhen sehen, das transparent und live sein Trading abbildet.

Und nur so wird da ein spannender Schuh draus.:ok:

Bezeichnend irgendwie, dass nach 1 1/2 Seiten schon die Resonanz, ähh, naja, zumindest sehr 'breit gestreut' wirkt.

Dabei wird es von allen Seiten selbst ins Spiel gebracht:
Rom zu erreichen ist nie garantiert - wohl aber, dass es nahezu unendlich viele Wege dahin gibt.

 

Und dieses Motto allein kann ja schon hinreichend dazu anhalten, jemanden seinen Weg nach Rom in seinem Thread erst einmal über einen anaschaulichen Zeitraum (mindestens 1/2 bis 1 Jahr?!) darstellen zu lassen.

Ob überhaupt anderer Leuts Wege nach Rom darin Platz haben sollten, ist sicher eine Frage.

Da kann ja jeder seine eigenen Reiseerlebnisse in einem eigenen Thread mit der eigenen transparent dargestellten Vorgehensweise präsentieren.

Letztendlich sollte es eh nie um ein besser / sinnvoller / erfolgreicher im Vergleich gehen.

Der einzige Massstab sind der Markt und man selbst auf seinem Weg.

Wer 'nach Rom gelangt': hat recht.

Völlig egal, auf welchen Wegen, Umwegen, Abkürzungen, Irrwegen, Wasserrouten und sonstigen Etappen-Gestaltungen andere meinen, nach Rom zu gelangen oder es tatsächlich auch vollziehen.

 

Hast Du vor, Deine einzelnen Trades im Verlauf auch mal zusammenzufassen?

Absolut transparent sind natürlich ganze Account-Ausweise. Das wollen viele nicht gehen, klar.

Aber auch ohne etwas vom eingesetzten Grundkapital als Aussage zuzulassen, kannst Du ja Deine Trades durchaus in 'Risikoeinheiten' etc. plastisch in Serie bringen.

Um die Trades in Risk und Output nachvollziehbar werden zu lassen, ähnlich, wie Du schon begonnen hast, ist es ein Leichtes, in Serieangabe zu bringen, wieviel Depotanteil im Stop als Risk liegt, wieviel im Profit damit gewonnen wurde.

Das dann noch irgendwie bildlich hübsch dargestellt über die Monate, macht sicher Laune.

Wenn Du dann noch verschiedene Strategien / Settings / wonach auch immer Du teils unterschiedliche Ansätze fährst, gegenüberstellen kannst in den Auswertungen, wird es richtig interessant.

... Alles kein Muss, nur mal als übliche Ideen, wenn jemand sich schon so erfrischend traut, öffentlich sein Trading darzustellen.

Irgendeine fortlaufend zusammenfassende Systematik würde sicher sehr nützlich sein! :ok:

 

Bin sicher nicht der einzige, der sich hier sehr freuen wird, immer mal wieder hier rein zu schauen.

 

 

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Am ‎21‎.‎07‎.‎2017 at 22:26 , plenaspei sagte:

Behältst du den bis er KO geht?

So bis 6000 kann er ohne weiteres noch machen.

 

Nein, das ist nicht der Plan... ich denke, dass die 6'000 Punkte noch berührt werden könnten, aber es spätestens danach zu Verkäufen kommen wird. Die Vorschusslorbeeren im Zusammenhang mit den Quartalszahlen, die hohen Kurse der FANG-Aktien, die eingeläutete Zinswende sowie der drohende government shutdown werden die Luft nach oben aber begrenzen. Falls ich falsch liege, liegt der SL im Bereich von 6'050 Punkten, je nach Situation am Markt.

 

Am ‎22‎.‎07‎.‎2017 at 08:23 , cello sagte:

 

Kann ich nachvollziehen, dass du da nicht drauf reagieren willst. Finde deine Reaktion top :ok: Don meint es nicht böse. Das ist seine Art. In echt ist er ein ganz netter Typ, der niemandem etwas antun würde. Seine Short-Strategie mit Optionen ist sehr ausgereift. Wäre auf jeden Fall mal wert sich da etwas einzulesen - auch wenn man bis jetzt nichts mit Stillhaltergeschäften am Hut hatte.

 

Danke für dein Feedback - ich denke, dass jeder seine Meinung haben kann, aber man halt auch im anonymen Internet 2 x überlegen sollte, was man schreibt... ich bin kein kleines Mädchen, aber habe besseres zu tun, als mich hier zum Affen machen zu lassen :) 

 

Am ‎22‎.‎07‎.‎2017 at 08:56 , dodo sagte:

Ob überhaupt anderer Leuts Wege nach Rom darin Platz haben sollten, ist sicher eine Frage.

Da kann ja jeder seine eigenen Reiseerlebnisse in einem eigenen Thread mit der eigenen transparent dargestellten Vorgehensweise präsentieren.

Letztendlich sollte es eh nie um ein besser / sinnvoller / erfolgreicher im Vergleich gehen.

Der einzige Massstab sind der Markt und man selbst auf seinem Weg.

Wer 'nach Rom gelangt': hat recht.

Völlig egal, auf welchen Wegen, Umwegen, Abkürzungen, Irrwegen, Wasserrouten und sonstigen Etappen-Gestaltungen andere meinen, nach Rom zu gelangen oder es tatsächlich auch vollziehen.

 

Mhm eigentlich habe ich kein Problem, wenn andere in diesem Thread ihre Ideen und Inputs einbringen, im Grunde war das ja das Ziel des Ganzen. Es ist jedoch immer die Frage, ob uns ein Input weiterbringt oder nicht... Und manchmal wird dann halt sinnvoller Inhalt unter einem Haufen Plattitüden verdeckt...

 

Am ‎22‎.‎07‎.‎2017 at 08:56 , dodo sagte:

Hast Du vor, Deine einzelnen Trades im Verlauf auch mal zusammenzufassen?

Absolut transparent sind natürlich ganze Account-Ausweise. Das wollen viele nicht gehen, klar.

Aber auch ohne etwas vom eingesetzten Grundkapital als Aussage zuzulassen, kannst Du ja Deine Trades durchaus in 'Risikoeinheiten' etc. plastisch in Serie bringen.

Um die Trades in Risk und Output nachvollziehbar werden zu lassen, ähnlich, wie Du schon begonnen hast, ist es ein Leichtes, in Serieangabe zu bringen, wieviel Depotanteil im Stop als Risk liegt, wieviel im Profit damit gewonnen wurde.

Das dann noch irgendwie bildlich hübsch dargestellt über die Monate, macht sicher Laune.

Wenn Du dann noch verschiedene Strategien / Settings / wonach auch immer Du teils unterschiedliche Ansätze fährst, gegenüberstellen kannst in den Auswertungen, wird es richtig interessant.

... Alles kein Muss, nur mal als übliche Ideen, wenn jemand sich schon so erfrischend traut, öffentlich sein Trading darzustellen.

Irgendeine fortlaufend zusammenfassende Systematik würde sicher sehr nützlich sein! :ok:

Bin sicher nicht der einzige, der sich hier sehr freuen wird, immer mal wieder hier rein zu schauen.

 

Ich werde sicherlich eine Art Reporting zum Ganzen zu Verfügung stellen. Die Frage der notwendigen Transparenz mit Account-Ausweisen stellt sich für mich nicht wirklich - der Grossteil der "Risiko-Trades", welche ich mit diesem Teil des Anlagevermögens mache, wird "Live" reported => man kann das Volumen im Markt 1:1 nachvollziehen, was als Beweis reichen sollte.

 

Gerne kann ich aber bei Gelegenheit mal ausführen, bei welchen Trades ich wie vorgehe, da wohl meine SL-Range sehr stark variiert und dies zu Rückfragen führen könnte, wie dies bei plenaspei der Fall war. Generell lässt es sich aber so zusammenfassen, dass umso mehr Kapital ich im "Risiko-Anlagevermögen" habe, umso höher mein Einsatz wird bzw. umso breiter mein SL gesetzt wird. Da das 1. Semester sehr positiv verlieft für mich, bin ich jetzt ein wenig im "Zockermodus" - mit all seinen Vor- und Nachteilen. Sollte ich 3-4 so Trades in den Sand setzen, werde ich meine Tradingstrategie wieder auf einen tieferen Risikomodus adaptieren. Kostolany sagte ja einst "Wer viel Geld hat, kann spekulieren. Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren. Wer kein Geld hat, muss spekulieren." => ich verfolge dies so ziemlich 1:1 :) 

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Moin,

Ich gebe zu, dass mein Posting reichlich forsch und vielleicht aggressiv formuliert war.

Wenn sich jemand persönlich angegriffen fühlt, dann war es nicht meine Absicht.

Es tut mir leid.

 

Am 21.7.2017 at 09:24 , GloomBoomDoom sagte:

aber leider scheinst du ein höheres Pferd als ich zu besitzen.

 

Um die Metapher aufzugreifen:
Es ist keine Frage des Stockmasses, sondern eine Frage, für welchen Zweck benutzt man welches Pferd.

Du scheinst einen heissen Araberhengst zu reiten (KnockOut Warrants)

Ich dagegen reite gar nicht, sondern benutze gemächliche Belgier, um meine Bierkutsche ziehen zu lassen (Short Selling Options).

Und im fdax reite ich ebenfalls nicht, sondern warte geduldig, bis eine stampfende Masse sich vom massenpsychologischen Phänomen leiten lässt und über die Klippe springt.

 

Es klingt nach Arroganz:

Am liebsten mag ich in range-Märkten die Chart- und Markttechniker, die im Matheunterricht bei der euklidischen Geometrie eingefroren sind und seither in Zeit/Preis-Graphen begeistert Striche, Dreiecke und Unterstützungen malen und diese Technik allerorten als das Non Plus Ultra des börsentechnischen Erfolgs preisen.

Dann sammle ich unten im Abgrund die Reste ein und mache ein Grillfest.

 

Wenn Du magst, kann ich mit Grafiken, Profilen, Deltas, mit Volumenspikes und Exhaust Patterns meine Technik zeigen und dokumentieren. Aus der "Arroganz" wird dann plötzlich ein "Aha - jetzt verstehe ich !!"

Was Optionshandel angeht - ist nicht jedermanns Sache.

Scheinbar aufwändig und unspektakulär bringt es gleichwohl regelmässsig Brot und Butter auf den Tisch.

Das Problem vieler: Er kann oder will sich nicht vom direktionalen Denkansatz lösen.

Die Gehirnwäsche der Voigts, Lüddemanns, Schäfermeiers und Co. und nicht zuletzt der ganzen Börsenindustrie einschliesslich der Milliarden verdienenden Emittenden wirkt bis in die letze Windung der Grosshirnrinde.

Wer sich davon löst, dem winken regelmässige Einnahmen.

Konkret:

Zusammen mit einigen wenigen - dafür guten - Daytrades komme ich auf 10-20 % pro Monat.

Klar sind auch Fehler passiert und Fehleinschätzungen des Marktes und der Vola.

Unterm Strich jedoch gibt mir mein Trading Journal und meine equity curve recht

 

Ich sehe den Sinn eines Forums darin

- voneinander zu lernen

- kontinuierlich sein Trading verbessern

- Vorurteile abbauen

- Neue Gedanken prüfen

- Selbstkritik schärfen durch Kritik von anderen

 

Wenn ich in sehr umfangreichen Threads diese Forums das short selling von options dargelegt habe und dessen Vorteile beschrieben habe - dann war das ein Angebot um Neues, lukratives zu lernen

Wenn das nichts für Dich ist - okay.

Wenn ich mein (short term) trading mit Hilfe von volumenbasierten bars, VWAP, Deltas, Tape, Footprints, Vola-spikes, etc. erläutere, dann kann jeder überlegen, ob er/sie diese Vorgehensweise erlernen möchte oder nicht.

Wenn jemand (z.B. Plena) den Markt mit langfristig ausgerichteten Wellen prognostiziert und seit letztem Jahr long ist, dann muss ich sagen: Wow - Alle Achtung. Chapeau.

Ich habe redlich versucht, diese Technik zu erlernen (VTAD-Kurse, Karin Roller .. ). Fazit:  Es ist nicht mein Ding !

Ich finde mit den Wellen kein eindeutiges Entry oder Exit.

Jedenfalls keines, das stets und in allen Märkten zuverlässige, eindeutige und reproduzierbare Signale gibt.

Aber wie gesagt - das ist MEIN Problem.

Plena ist sehr gut, und ich zolle ihr Respekt und Anerkennung.

Wenn ich Euch von meinem Techniken berichte und sie "schmackhaft" machen möchte, dann deshalb, weil

Weil ich WEISS, dass sie funktionieren.

Unahängig von der Person.

Weil ich es zeigen kann.

Weil JEDER es lernen kann. JEDER !

Ohne ein "Vielleicht" , ohne ein "Könnte", ohne ein "hätte"

Wenn er will.

 

Wenn Du hier im Forum Deine Art des Warrant Tradings zeigst, dann würde ich gern von Dir lernen.

Und zwar deswegen, WEIL ich um die systemimmanenten statistischen Nachteile der Technik weiss.

Wer es schafft, bei all den negativen Aspekten des Warrant-Handels langfristig ein Edge zu behalten - den möchte ich ganz ehrlich kennen lernen und von ihm erfahren, wie er das macht.

 

Und wenn es jemand schafft, dann ist er tradingtechnisch sehr gut.

Erst recht frage ich mich dann, weshalb derjenige ausgerechnet bei einem Emittenden, noch dazu einem verdammt teuren, mit Warrants zockt, wo er doch mit Futures oder Optionen bei einem richtigen Broker an echten und regulierten und überwachten Börsen viel besser agieren könnte.

 

Du hast mit makroöknomischen Betrachtungen, mit Marktverfassung, mit Veränderung der Zinslage etc. Deine Trades untermauert.

Mein Vorschlag:

Wir beide präsentieren unsere Trades hier
Jeder erläutert und begründet sie auf seine Weise.

Dann haben alle etwas davon.

Und dann kann man den blöden Streit zwischen zwei Tradern beerdigen.

Wir beide sind lange genug im Geschäft, um irgendwelchen Zirkus oder Affentheater zu machen.

 

Und jetzt reiche ich die Hand und wir machen zum Vorteil aller mal "Butter an die Fische"

 

Gruss

Don

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vor 17 Stunden, donblanco sagte:

...

Konkret:

Zusammen mit einigen wenigen - dafür guten - Daytrades komme ich auf 10-20 % pro Monat....

 

 

Zitat

...

Weil ich WEISS, dass sie funktionieren.

Unahängig von der Person.

Weil ich es zeigen kann.

Weil JEDER es lernen kann. JEDER !

Ohne ein "Vielleicht" , ohne ein "Könnte", ohne ein "hätte"

Wenn er will.

...

 

Hoi Don! :)

 

An dieser Stelle möchte ich gern etwas zum richtigen Verständnis meinerseits bei Dir anfragen.

Da meine Fragen speziell auf Don's Weg nach Rom und Vorgensweise im Optionstrading abzielen, habe ich natürlich einerseits die Sorge, dass hier der Gloomys Thread dadurch vielleicht etwas zu sehr ins thematische Peripherieren abgleisen könnte, andererseits denke ich, dass Gloomy und Mods sich dann ja kurzschliessen können, ob man meine Nachfragen hier behält oder vielleicht in einen anderen Thread verlagert.

 

Anreiz, sich einer ganz neuen (und wenn zur Profession im Income gereichend, dann immer intensiven) Thematik zuzuwenden, stellt sich natürlich immer nur, wenn damit noch ein gewisser, definitiv rechenbarer Performance-Mehrwert in erwartbarer Aussicht steht.
 

Und wenn jemand eine solche Performance als sicherbarer Erwartungswert seines Weges nach Rom voranstellt, kommen da ganz automatisch Nachfragen, inwieweit eine solche Erwartung tatsächlich realistischen Gegebenheiten entspricht oder ob es nicht Relativierungen für allgemeine Verständnismöglichkeiten gibt.
 

Nicht, um den Erfolg des anderen in Frage zu stellen.

(Wir haben uns einmal kurz persönlich kennenlernen können, Don, und gerade weil Du einen doch sehr seriösen und weitblickend-ehrlichen Eindruck machst, gehe ich grundsätzlich nicht davon aus, dass Du hier irgendwem irgendwas auch immer vormachen willst.)

 

Sondern, um sich selbet ein Bild davon machen zu können, inwieweit die Angaben richtig verstanden sind und inwieweit tatsächlich reproduzierbar.

 

Üblicherweise gilt für hinreichend Börsenerfahrene, dass eine erwartbare / sicherbare Performance von 20% p.a. schon bei vielen dazu führen könnte, dass sie ihre Grossmutter dafür verkaufen würden.

 

Zum Verständnis:

Natürlich immer gesehen auf grosse Kapitalsummen (Privatmanns wachsendes Gesamtkapital).

... Keine kleinen Accounts, um mal eine von vielen Strategien mit nicht wirklich sicherem Ausgangswert anzuwenden.

Bei 10-20% p.m. sprechen wir ohne unterjährige Verzinsrechnung schon von 120-240% p.a.

Da schliessen sich wie bei jeder anderen guten Performance schon die rein mathematischen Grenzen in realistisch möglicher Skalierbarkeit (eben grosse Summen) an, weil klar ist, dass man dabei gar nicht allzu lange leben müsste, bis einem die Welt gehört.

Und warum müht sich der arme Onkel Buffet so ab mit seinen 'mickrigen' 17-22% (inklusive fortlaufender Hebelnutzung durch zusätzlich beliehenes Fremdkapital) ?

 

 

In kurzer Skizze zu meinen Tätigkeiten und Erwartungswerten:

Ich habe in vielen Jahren Börsenaktivität wie die meisten auch immer mal wieder so einige neue Säue, die durchs Dorf getrieben wurden an vermarkteten Vorgehensweisen mit unterschiedlichstem Hintergrund angewendet, umgemünzt, viel verworfen, wenig behalten, wenn ich in der Anwendung einen für persönlich passenden, anders herangehenden Schuh draus gestrickt haben ...
 

Mit dem den meisten bekannten Ergebnis, dass es sehr schwer ist, WIRKLICHE konstante und erwartbare Outperformance zu erwirken (immer auf zur Verfügung stehendes Grosskapital bezogen natürlich ... bevor mir jetzt irgend ein Hecht dazwischen springt und vor sich hinflötet, wie super einfach es ist, ein 5-, 10- oder 20k-Konto mit derivativem Spielzeug um ein Vielfaches aufzupumpen. Kenn ich auch alles! Hat aber nichts mit Outperfomance auf wachsendes Grosskapital zu tun.)

 

Bei mir sieht es so aus, dass ich für 90% meines Kapitral den einzigen Retailer-Edge gegenüber Hedgefonds und anderen Akrobaten nutze: Dass halbwegs sinnvoll ausgesuchte Aktien im Durchschnitt und sehr langfristig irgendwann immer mal mehr wert sind im Stocks-long-only-Verfahren und kein Performancedruck für aufwendiges Hin- und Her besteht. Daraus lassen sich bekannter Weise je nach Phasen so zwischen 5 und 8 Prozent relativ sicher erwartbar über lange Zeiträume hinweg realisieren.

 

Mit 10 % meines Kapitals wende ich im aktiven Trading an, was ich mehrheitlich meine zu können (trade Aktien auf Swing-/Positionsbasis, daytrade Futures, hauptsächlich ES, NQ, CL) und versuche damit etwas Outperformance zu erwirken. Auf das Grosskapital kann ich das allerdings aufgrund deutlichster Equity-Schwankung und für Performance-Ergebnisse immer einhergehende starke Drawdown-Anfälligkeit natürlich nicht anwenden.

 

Heisst mal fiktiv vereinfacht:
Gesamtkapital 100k.

Mit 90k freue ich mich über 5-8%.

Mit 10k freue ich mich über 50% (weiss aber, dass es im Jahr 1 70%, Jahr 2 33%, Jahr 4 - 25%, Jahr 5 92% Jahr 6 11,5%  ... und so weiter sein können)

Insgesamt bin ich also sehr zufrieden, wenn ich damit ein gemittelt erwartbares Ergebnis von 10% plus etwas p.a. auf mein Gesamtkapital realisieren kann. Die Märkte wären damit geschlagen und mein Aufwand rechnet sich am Ende durch Zinseszins leichter Outperformance.

In der Praxis werden aus den oben angegeben 100 k auf Jahresende zwischen 110 und 113k.

... Die ich für das Folgejahr wiederum auf 1/10 und 9/10 aufteile für die jeweilige Vorgehensweise.

 

Ich springe natürlich deshalb so auf die Vorstellung Deines Weges nach Rom an, und möchte mir hier rausnehmen, zu hinterfragen, weil ich nichts lieber täte, als mich voll und ganz einer Materie zu widmen, die unter oben angegebenen Gesichtspunkten eines zu verwaltenden Gesamtkapitals mir auch nur einen Bruchteil Deiner angegeben Performance als erwartbar scheinen lässt.

 

Es gelten bekannte (nachgewiesene!) Anlage- und Tradergrössen als weltspitze, die wesentlich weniger Performance erwirken als die von Dir angegebene.

 

Daher natürlich Bitte um eine Konketisierung:

- Du sprichst tatsächlich von Deinen Performanceauswertungen für Dein Gesamtkapital (nicht von einer Spielwiese kleinen Kapitals mit serienweise Ups and Downs im für mehr Kapitaleinsatz nicht zielführenden Equity-Verlauf bzw. Gesamtrisiko in der Vorgehensweise)?

- Du meinst darüber hinaus auch, das diese Vorgehensweise für praktisch jeden mit Einsatz und Energie anwendbar ist?

 

Was die alten Hasen ja meist doch sehr eint, ist die klare Feststellung: "Es gibt kein Free-Lunch!"

 

Ich habe mich mit Optionstrading ganz bewusst noch gar nicht befasst.

Wenn ich etwas mache, dann richtig.
Und der Anreiz, wie eingangs dargestellt, muss gute und relativ sichere Ergebnisse bieten können, damit man neben allem sonstigen Aufwand sich so einem neuen Thema widmet.

 

Was ich schon zwischendurch verfolgt habe, sind so einige andere Gehversuche damit, die andere transparent dargestellt haben.

Und dort ist auch wesentlich weniger Performance die Richtschnur. Andere Projekte (Blogs/Boards etc.), die länger nachvollziehbar bleiben, kenne ich nur mit 2 Verläufen:

- Entweder: Langfristig ist unter heranzuziehender Risikojustierung bei den meisten schon ein freudiges Ergebnis, sich damit tatsächlich bei 8-14% p.a. einzupendeln zu können nach sehr viel Übung in der Materie.

- Oder: Es greifen dem Optionshandel schneibar eigene Mechanismen, die Performance und Risiko in ein noch besonderes Licht des "Eat like a bird, but shit like an elephant!"-Syndroms rücken. ... Soll heissen: einer Vielzahl kleiner Eichhörnchen-Gewinne steht das immer als Damokles-Schwert über einem drohende Risiko von selektiven Massiv-Verlusten, die vorherige Gewinne wieder aufzehren (oder gar noch darüber hinaus).

 

Sehr skeptisch bin ich geworden, als nach der ein oder anderen seriösen Bekanntheit aus der Szene (gibt halt verschwindend wenige davon) auch noch andere Gestalten immer weiter dazu stiessen, um Optionstrading als sicheres Income vermarkten wollten. Und dabei auch ganz sicher eine Reihe Pappenheimer, bei denen auf die ersten Blicke schon klar wird "Junge, wenn dat wirklich so ne dolle Wurst ist, wie Du sagst, warum betreibst Du dann Deinen riesen Promotionaufwand, um Schäfchen in die Seminare zu treiben, wenn Du es doch um ein Vielfaches einfacher haben könntest, Dein geregelt hohes Income zu erwirken?!" (http://mwm-wa.de/geld-verdienen-mit-system/ mal als Beispiel) ... bei diesen waren die Performance-Lock-Angaben noch um einiges geringer als Deine erwähte Performance. Meist wird da was von 3-5% p.m. angegegen - was aber realitätsgeprüfte Börsianer überlicherweise auch schon sehr zum Gähnen, Lächeln oder Weitergehen veranlasst, weil einfach unrealistisch. Diese Figuren haben es dann wie bei den vielen anderen vermarkteten und durch die Dörfer getriebenen Strategie-Säuen auch niemals zu einem wirklichen Ausweis ihrer Performance gebracht, sondern sind wie andernorts auch nur mit Gewäsch hausieren gegangen anstatt mit Transparenz und Nachverfolgbarkeit der eigenen wirkungsvollen Umsetzung. Eine Menge Jahrmarktschreier eben, die genauso versuchen, Seminare zu verticken als einzig praktikables Erfolgsrezept, wie viele andere auch.

Das hat einen dann noch einmal umso mehr davon abgehalten, sich mit dem Thema wirklich zu beschäftigen.

 

Nach diesen Ausführungen die Frage an Dich:

Du siehst in Deiner Vorgehensweise ein Potential für mich, mein Gesamtkapital (mit Verantwortung für wachsende Familie und Altersvorsorge etc.) bzw. entsprechende Grossteile davon auf eine gesichert erwartbare Performance von 20-30% p.a. zu bringen (das würde mir schon reichen - ohne Zinseszins also eine 1,7 - 2,5% p.m. -Performance), während Massiv-Riskiken und in der Folge Drawdowns eleminierbar sind?

 

Ich hoffe, Du verstehst die Fragen nicht falsch.

Würde ich bei Dir keinen ernsthaften, seriösen Hintergrund vermuten, würde ich mir die Zeit hier sparen, um sie zu stellen.

 

 

bearbeitet von dodo

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Wow ..
Hallo Dodo

Ich bin sehr beeindruckt von Deinem Posting, von Deinen Gedanken und Deinen völlig richtigen Fragen und vor allem von Deiner gesunden Skepsis.

Ganz sicher sprichst Du stellvertretend für andere und ganz sicher sprichst Du vielen aus der Seele, die nicht so geübt im journalistischen Genre sind, oder sich nicht getrauen "dumme" Fragen zu stellen.

Du hast im Grunde einen neuen Thread eröffnet. Wie Du selber sagst, passt es nicht ganz in Gloomy's Revier.

Gern werde ich detailliert zu den einzelnen Punkten und zu meinem Vorgehen, zu meinem Handelsansatz etc. antworten und mit Fakten und realen Trades unterlegen.

Meine Zeit ist heute knapp und und ab Samstag bin ich in den Ferien.

Wenn Du magst, dann eröffne doch einen ganz neuen Thread, vielleicht in Absprache mit den Mod's.

Cello ist dahingehend erfahren und vielleicht mag er einen Vorschlag machen, den Du dann umsetzen könntest.

(Income Strategie oder irgend so etwas ...oder auf Deutsch "Einkommenstrategie" .. aber das bleibt Euch überlassen)

Das fast gleiche Thema mit all den zugehörigen Diskussionen führen wir zur Zeit in einem anderen Forum und in einem privaten Forum.

Damit ich nicht im luftleeren Raum herumrede, führe ich

seit dem 26. Juni 2017 ein weiteres Konto bei IB.

Darin bin ich 10 kilo gestartet, zahle in gewissen Abständen weiter einiges an Cash ein,

und mache reale Trades mit Short selling Options, Put-Optionen auf Aktienwerte, die ich langfristig im Depot haben möchte, und Daytrading mit CFD im Dax, bzw, emini-SP, wenn sich eine gute Gelegenheit zeigt.

Ich möchte mit diesem bewusst überschaubar gewähltem Konto zeigen, wie man systematisch eine Altersversorgung aufbauen kann.

Alle Trades werden in einem mitlaufenden Tradingjournal aufgezeichnet, so dass detailliert jede Aktion, jeder noch so kleine Scalp aufgeführt ist. Die Software bietet fast jede denkbare Möglichkeit, die Daten nach Excel zu exportieren und auszuwerten.

 

 

Jetzt muss ich erstmal Luft holen, Dein Posting ausdrucken und noch dreimal lesen

Herzlichen Dank und liebe Grüsse

Don

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Nur als Zwischeninfo dann mal hier angefügt:

Wir haben uns per Boardmail ausgetauscht, dass ein anderer Thread / Thread-Neustart sicherlich Sinn macht für dieses ausgewiesene Thema a la "Optionstrading - ja / nein / wenn ja, wofür / wenn nein, wofür und warum nicht / ...".

 

Dafür werde ich die spezifisch darauf abzielenden letzten beiden Beiträge von Don und mir sicher einleitend übernehmen.

Zeitlich möchte ich das ein bisschen offen lassen dürfen. Don verabschiedet sich eh bald in den Urlaub vorerst, wie es aussieht.

Und bei mir platzen auch nur so die zeitlichen Ressourcen.

Und: Es hat ja auch Zeit.

Ich schaue, dass ich den Anfang die Woche noch realisiere.

 

(Und der weitere Verlauf soll sich ja auch nicht in stressigen Gefilden von Zeitmanagement verkrampfen, sondern eben peu a peu und gemütlich etwas zur Thematik aufbauend beitragen. Ich sehe so etwas lieber mit Geduld und kleinen Zielen. Ein Ziel für mich wäre z.B., mir darin bis Jahresende ein Bild draus machen zu können, ob ich im 2018 tatsächlich mal mit einem kleinen Depot Optionstradingversuche unternehmen sollte oder nicht.)

 

Sobald der Anfang gemacht ist, könnt ihr dann ja schauen, ob die beiden oberen Beiträge hier auch noch verweilen oder raus sollen.

Zumindest diesen Beitrag hier kann man dann wahrscheinlich löschen.

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Hallo Dodo,

Es gibt bereits zahlreiche Linien im Forum, die sich jeweils mit

- short term trading (Warrants, futures, Stocks)

- swing trading

- Langfristanlagen, Dividendenstrategien. income strategien

beschäftigen.

 

Meines Wissens gibt es noch keinen Thread, der diese drei "Säulen" zusammenfasst, in dem Sinne, dass sie sich gegenseitig ergänzen. Somit nicht "Entweder-Oder" , sondern  "Sowohl Als Auch".


Daytrading haben viele bereits versucht, oft aber frustriert wieder aufgegeben.
Short selling Options ist im Gehirn fast aller Börsianer extrem negativ besetzt.

Kaum einer hinterfragt seine Vorurteile und seine festgefahrene Meinung.

Vor lauter eingeimpfter Ängste, die die Börsenindustrie systematisch schürt, weil sie sich ihr Geschäftsmodell nicht wegnehmen lassen wollen, lehnt fast jeder schon nur die gedankliche Auseinandersetzung mit dieser Thematik ab.

Dabei ist es genau das, was den kontinuierlichen Kontozuwachs bringt.

 

Klar, Aktienanlagen und Dividenden sind den meisten ein Begriff.

Aber wonach auswählen ? - Wie beurteilt man, ob unter- oder überbewertet ?

Wo finde ich die Informationen ?

Was bringen überhaupt Dividenden ?

Viele Leser dieses Forums tappen noch im Dunklen, was langfristige Strategien betrifft.

 

Noch ein Wort zu den realistisch erzielbaren Gewinnen:

Wer mit Short Strategien beginnt, der hat im ersten Halbjahr eine Null

Nach dem zweiten Halbjahr ist eine Performance von 1-2 % pro Monat zu erwarten

und nach anderthalb Jahren liegt man bei ca. 5 % pro Monat.

 

Immer unter der Voraussetzung, dass der/die-jenige bereit ist, mit Webinaren, Videos, Websites sich systematisch einzuarbeiten.

Der Zeitaufwand für das Erlernen der Grundlagen:

3 Monate täglich ca. eine Stunde konzentriertes Arbeiten.

Zeitaufwand für späteren Optionshandel: Einen halbe bis 1 Std. pro Tag, zwei Std. am Wochenende.

 

Wer in der Lage ist, die Entries mit Charttechnik, Volumenanalysen, CoT-Daten etc zu verbessern, kommt auf 5-10 % pro monat. Dann aber steigt der Arbeitsaufwand deutlich an.

 

Diese Prozentangaben betreffen Konten in der Grösse von 15-50 Kilo.

Es ist nicht beliebig skalierbar.

Grössere Konten haben kleinere prozentuale Zuwächse.

Die Prozentangaben stammen

a) aus eigener Erfahrung der ersten Jahre

b) aus Befragungen von ca. 25 Optionstradern, die ich fast alle persönlich kenne

 

Kombiniert mit kurzfristigem Daytrading und zusätzlich aufbauenden Dividendenstrategien erreicht man sehr gute Werte.

Voraussetzung:

Die Bereitschaft, das Trading und das Investieren wie einen Beruf zu erlernen.

Hier kann ich Hilfe und Unterstützung geben.

Und nein:

Ich verkaufe keine Seminare, ich verkaufe keine Signale. Ich verkaufe gar nichts !

Möchte nur Lust und Mut machen, perspektivisch handelnd mit der Börse das Konto wachsen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

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Hi Gloomy

Jep, sieht nach einem guten Timing aus bisher. Auf einen so hübschen Abverkauf wie heute bei den Amis hat man laaange warten können.

(Und ich hab auch diesen verpasst, da ich bis 22:00 schaffen musste :cry: - :-P )

Also es gibt schon einige Faktoren, die ein 'Ausatmen' der Stocks in den nächsten Wochen wahrscheinlich werden lassen.

Zeit und Preislevel machen Sinn bei Deinem Einstieg.

Drück die Daumen, dass es mal etwas purzelt ... natürlich nicht zu viel!

bearbeitet von dodo

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Am ‎20‎.‎07‎.‎2017 at 16:31 , GloomBoomDoom sagte:

Kauf

ONAAZV (CH03672658884)

Put Warrant mit Knock-Out auf Nasdaq100

KO-Level bei 6'253.26 Punkten

49'394 zu 0.69

 

Aktualisierung Selftrades

 

Verkauf

ONAAZV (CH03672658884)

49'394 zu 0.73

 

Fazit:

  • Das Setup des Trades ging nicht optimal auf, ich hätte mit "gemischteren" Q-Abschlüssen gerechnet, welche die hohen Erwartungen nicht erfüllen.
  • Da ich vor dem Wochenende wieder raus wollte, habe ich nun den Verkauf vorgenommen (auch weil am 1.8. die Apple-Zahlen anstehen)
  • Der Abverkauf gestern hat mir ehrlich gesagt den A... gerettet. Ich wusste, dass die 6'000 eine ziemliche Hürde sind für den Markt, aber mit einem solchen Abverkauf habe ich nicht gerechnet.

=> Brutto + CHF 1'975.00

=> Gesamtentwicklung: - CHF 18'600 + CHF 1'975 = CHF - 16'625 (Keine Angst, ich werde das Reporting noch erstellen, so dass es etwas mehr Aussagekraft hat)

 

Kauf

CD8ZL3 (DE000CD8ZL37)

Long-Faktorzertifikat auf Deutsche Bank mit Hebel 8

8'150 Stück zu 3.78

 

  • Aktie wurde nach Q-Zahlen ziemlich abgestraft
  • Turnaround bei Gewinn und Kapitalquoten wurde geschafft (auch wenn dies nur auf der Kostenseite bzw. mit einer Kap.erhöhung erreicht wurde)
  • Spekulation auf Retest des 16.50er-Levels

 

Happy Tradinhos, GBD

 

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Am ‎28‎.‎07‎.‎2017 um 17:26 schrieb GloomBoomDoom:

Kauf

CD8ZL3 (DE000CD8ZL37)

Long-Faktorzertifikat auf Deutsche Bank mit Hebel 8

8'150 Stück zu 3.78

  • Aktie wurde nach Q-Zahlen ziemlich abgestraft
  • Turnaround bei Gewinn und Kapitalquoten wurde geschafft (auch wenn dies nur auf der Kostenseite bzw. mit einer Kap.erhöhung erreicht wurde)
  • Spekulation auf Retest des 16.50er-Levels

 

Nach einer weiteren Woche wieder ein Tradingupdate:

  • Die DB lief an die Unterstützung von rund EUR 15.00 heran und hat diese im Verlauf der Woche mehrmals getestet.
  • Dadurch hat sie sich zeitweise rund 3 % vom 200d-Durchschnitt entfernt
  • Schlechte Commerzbank-Zahlen und gute Postbank-Zahlen hatten dabei keine nennenswerte Auswirkungen.
  • CD8ZL3 fiel in der Folge auf rund 3 EUR
  • Aktuell bewegt sich die Aktie wieder im Bereich der Marke 15.50 EUR und ich bin praktisch auf Einstandskurs angelangt.

Verhalten Gloomy:

  • Ich hatte im Verlauf der Woche einen limitierten Kaufauftrag über weitere 10'000 Stück im Markt platziert, war aber bei der Limitensetzung knauserig, weshalb der Auftrag leider nicht ausgeführt wurde.
  • Für den Moment behalte ich die Position bei - trotz der vielen Probleme der DB im Vergleich zu den amerikanischen Pendants, hat die Aktie aufgrund der Zinsdiskussion eine Kursfantasie. Zudem ist das KBV mit 0.36 trotz der in der Bilanz schlummernden Risiken sehr tief (Börsenkapitalisierung von rund 31-32 Mia. EUR sehe ich als unterbewertet).

=> Position bleibt bis auf Weiteres im Depot.

 

Frohe Grüsse Gloomy

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Am ‎28‎.‎07‎.‎2017 um 17:26 schrieb GloomBoomDoom:

Kauf

CD8ZL3 (DE000CD8ZL37)

Long-Faktorzertifikat auf Deutsche Bank mit Hebel 8

8'150 Stück zu 3.78

 

Update Trades

 

Nachkauf CD8ZL3

2'302 Stück zu EUR 3.16

=> Neu Einstand von EUR 3.65

 

Sicherlich mutig bei der neu ausgebrochenen Bromance von Kim-Trump, aber ich habe noch einige Pfeile im Köcher. Das heisst, falls die Kurse durchrutschen, erhöhe ich kontinuierlich.

 

Gruss Gloomy

 

 

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vor 4 Stunden schrieb GloomBoomDoom:

 

Update Trades

 

Nachkauf CD8ZL3

2'302 Stück zu EUR 3.16

=> Neu Einstand von EUR 3.65

 

Sicherlich mutig bei der neu ausgebrochenen Bromance von Kim-Trump, aber ich habe noch einige Pfeile im Köcher. Das heisst, falls die Kurse durchrutschen, erhöhe ich kontinuierlich.

 

Gruss Gloomy

 

 

 

Puh ich drück dir die Daumen, die lassen ja kein Fettnäpfchen aus.

Der Bankenmarkt in Europa sieht nicht gut aus.

Nur als Anmerkung unter 14.7 sieht es schlecht aus.

 

Mich persönlich würde es freuen wenn du statt Stückzahlen das Investment in Prozent deines Depots oder der geplanten Investition ausdrücken würdest, das wäre meiner Meinung nach aussagekräftiger.

db.PNG

 

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vor einer Stunde schrieb plenaspei:

 

Puh ich drück dir die Daumen, die lassen ja kein Fettnäpfchen aus.

Der Bankenmarkt in Europa sieht nicht gut aus.

Nur als Anmerkung unter 14.7 sieht es schlecht aus.

 

Mich persönlich würde es freuen wenn du statt Stückzahlen das Investment in Prozent deines Depots oder der geplanten Investition ausdrücken würdest, das wäre meiner Meinung nach aussagekräftiger.

 

Hi plenaspei

 

Besten Dank für deine Rückmeldung.

 

- Ja, die 14.70 sind entscheidend - aber nur den Mutigen gehört die Welt (dieses Motto sollten Kim und Trump momentan nicht wörtlich nehmen...).

- Die Banken in Europa sind im Vergleich zu den US-Buden in den letzten Jahren deutlich abgehängt worden bei der Geschäftsentwicklung. Gerade die DB war viel zu stark mit sich selbst beschäftigt, als das man eine klare Strategie hätte verfolgen können.

- Ich habe jedoch das Gefühl, dass Cryan einen guten Plan hat und nach den ersten Erfolgen auch das Vertrauen zurückkommt.

- Ich weiss selber noch nicht genau, wie lange ich die Position halte... eigentlich kann ich gut damit leben, das Teil mehrere Monate zu halten, sofern der Trend stimmt - Volatile Phasen sind bei Faktorzertifikaten nämlich tödlich...

 

Betreffend Prozent meines Depots, mhmm... das geht eigentlich niemanden was an, da man - sofern man des Prozentrechnens mächtig ist - einfach mein Depotvermögen ausrechnen kann ;) Es würde zumindest die Aussagekraft erhöhen, wieviel Risiko ich im Verhältnis zum gesamten Depot in so riskante Dinger butter. Ich lasse mich zu generellen Aussagen hinreissen:

- Eine solche Position macht sollte nicht mehr als 10 % des Ganzen Depotwertes aus, wird aber teilweise für kurze Haltedauern auch mal ignoriert (aber wir reden dann vielleicht von 12 - 15 %).

- Die "krassen" Risikopositionen (für mich alles mit Hebel) machen dabei aber Total nie mehr als CHF 100'000.00 aus (habe in der Einleitung geschrieben "Die Volumen können von CHF 1'000.00 - CHF 100'000.00 reichen pro Trade".

- Aktuell liegen wir hier bei rund 38'000.00 EUR Einsatz, das sind wohl jetzt so 2/3 des maximalen Investments.

=> Das ist KEIN Schulbuchtrading mit Grundsätzen wie z.B. "max. 1 % des Anlagevermögens" usw., aber so trade ich halt.

 

Reicht das so? :D

bearbeitet von GloomBoomDoom

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@plenaspei

 

Ahaaa ... da stand wohl einer auf der Leitung... -.-

 

Verstehe dein Input. Das Kommunizieren der Stückelung war eher dafür da, damit man die Trades ohne weitere Offenlegung meinerseits im Markt abgleichen kann. Das sollte das Thema "Fake-Trade" bereits zu Beginn lösen. Die Bekanntgabe des effektiven Volumens sollte das Ganze eigentlich spannender machen und nicht unbedingt für Unmut sorgen.

 

Habe eigentlich gar nicht darüber nachgedacht, dass das Volumen angeberisch rüberkommen könnte. Ich bin auch ehrlich, ich denke nicht in Angeben, Dein, Mein, Neid, Ego, usw.. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es immer noch einen hat, der mehr Geld, ein schnelleres Auto, die hübschere Freundin (erzählt ihr das bloss nicht!), usw. hat. Daher mache ich mein "Ding" so, wie es für mich passt.

 

Naja, wen es stört, der kann es nicht lesen - wenn es niemand liest, hör ich auf zu posten. Das sollte eine gute Lösung sein, denke ich.

 

Alternativ klärt mich das TF-Management darüber auf, dass ich keine Stückelung bzw. Volumen nennen darf.

bearbeitet von GloomBoomDoom

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    • Ich hoffe, dass es am neuen Ort mehr schallgedämmt ist. Offenbar hat es dort Minergie. Hab ich zwar schon viel gehört über schlechte Erfahrungen.   Anderenseits: es ist auch schön die Isebähnli fahren zu sehen!     Ich blicke nämlich  zurück auf Nacht und Pikett-Dienst im USZ, wo ich ebenfalls nicht gut schlafen konnte wegen der Pipser des Assistent-Arztes im Nachbarzimmer, den ich ebenfalls hörte und wusste: auch Du wirst nun bald geweckt und aufstehen müssen um 02:00  Blut testen. Das war immer ein enormer Stress, weil die Aerzte das Blut für die Neonatologie sofort wollten. Neunatalogie ist die Neugeborenen-Abteilung im USZ (die Baby's in den Brutkästen an Schläeuchen und vielen anderen Apperaturen). Die Verantwortung des richtigen Resultates war stets gross, auch bei Verdacht auf Meningitis. Da musstest Du schlaftrunken zwischen monoklonal oder polykononal unterscheiden können. Es ist mir nie ein Fehler unterlaufen, aber es war stressig.   USZ Neonatologie war meine erste Stelle als med-techn. Laboratin SRK, meine letzte Stelle war in de in_virto-Vertilisation  ( Professor Imthurn)   (was ich nicht gut fand, da ich gegen Kinder diese Art der Epfängnis bin, dann wurde ich arbeitslos, weil sie zuerst einen Kredit für weitere Arbeiten finanzieren mussten). Über den Nationlfonds  wurde ich erneut angestellt,  arbeitete mit frischen Kadavern (Tiere aus dem Schlachthof) , arbeitete, um die Organe eisgekühlt abzuholen.  Eigentlich waren die Arbeitszeugnisse sehr gut, doch das hatte wenig Gewicht.   Als Forschungs-Laboranin hattest Du es schwer, wenig Stellen. Du warst arbeitsos, plötzlich, weil der National-Fonds nicht mehr zahlte. Musstest stemplen gehen. Als Arbeislose lehnte ich die Arbeit im Tierspital (Tierversuche) ab. Als  ich immer noch arbeitslose war, bewarb ich mich dann ein 2.Mal bei Prof. Eckert (Tierspital Zürich) und musste 2 oder 3 0000 gelben Bibelis ins Herz stechen, ihnen das Genick brechen, sie vergasen   Ich trank sehr viel Alkohol!!!            
    • Ja, wegen eines Hundes eine Stadt wie Zürich zu verlassen (ich liebe Zürich), ist ev. fraglich. Ich tue /wage es. Zürich ist nämlich sehr teuer: da ich alle Wege mit den ÖV erledige, muss ich sagen: es ist TATSÄCHLICH teuer. Ein Hunde-Abo in der Stadt Zürich für die Öv kostet knapp 600 CHF, etwas höher angesetzt hätte man dann bald einmL  ein GA für die ganze Schweiz für einen Hund SBB. 
    • kein air bnb: der Aufwand ist mir, wie Cello sagte, zu gross. Muss nämlich noch die Krankenkasse wechseln und vermutlich eine neue Steuererklärung ein reichen, der Aufwand ist mir zu gross. Werde also hier und dort zweimal zahlen für Miete.
    • Apropos Hunde: ich nenne mich Nora_in_black, weil Nora mich verlassen musste. Noras Mutter: Weimaraner, Vater Labrador. Da hatte mich also die Züchterin aus der Innerschweiz über den Tisch gezogen. Ein reinrassiger Weimaraner muss nämlich (fast) zwingend zu einem Jäger mit Jagd-Patent und eigenem Revier, gehört eigentlich nicht in die Stadt Zürich. Ich musste Nora zwingend im Zürichberg abgeben (sie war 4 Monate alt) beim Zürcher Tierschutz. Nora ist wunderschön, lebt nun aber auf dem Land bei neuen Leuten. Ich bin immer noch in Trauer um Nora (deswegen black).   2 meiner Cavalier King Charles wurden wegen Syringomyelie im Tierspital Zürich euthanasiert  (Nico letzten Dezember im Alter von knapp 7 Jahren), weswegen ich dachte: als nächstes ein Mischlingshund.   Nora war gross, sehr wild und entwickelte sehr viel Kraft. Ich weiss nun nicht mehr, wie es ihr geht.   Ich lebe nun 44 Jahre in Zürich. Nora (mein ehemaliger Weimaraner/Labrador) ist der Grund, wieso ich auf's Land ziehen werde.   In meinem Elternhaus war ein persischer Windhund aus Westfahlen (ein Saluki) anwesend. Gestern sah ich im HB Zürich einen schwarzen Saluki. Vielleicht: einen älteren Saluki, der ausrangiert von Windhund-Rennen das Gnadenbrot bei mir erhält. Das wäre mein Traum.   Immerhin bin ich nun selber pensioniert, 64 jährig geworden und meine Lebenserwartung ist reduziert. Krambambuli von Ebner Eschenbach kommt mir im Moment ständig in den Sinn, habe ein sehr schlechtes Gewissen, Nora weggegeben zu haben.    Ich werde diese Mietwohnung verlassen, weil sie mir zu ringhörig ist. Ich höre permanent den Nachbarn unter mir, sogar wenn sie den Lichtschalter betätigen, die WC-Spülung, die meines Erachtens gewaltig 'rochelt'   Da ich unter Schlafstörungen leide, stehe ich dann jeweils zwischen 04.00 und 05.00 auf, beobachte die 'Isebähnli' oder die Europabrücke....
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