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Absoluter unsinn, es wird sich zeigen wenn du warhscheinlich längst im grab liegst und die nächste Generation damit zu tun hat

Ich meinte mit "Mainstream" sicher nicht Dominanz zu anderen Währungen, "nur" Anerkennung als alternatives Zahlungsmittel, besonders online und bei kleineren Beträgen (und für sehr kleine Beträge eventuell Litecoin oder was auch immer).

Warum soll das bis Ende 2015 nicht möglich sein ? Sind drei volle Jahre, Paypal hat gezeigt wie schnell sich online ein Zahlungssystem durchsetzen kann (obwohl Paypal lausigen Kundenservice bietet, aber das ist ein anderes Thema - PS: ich vergleiche PayPal nicht mit BTC direkt, ich kenne die vielen Unterschiede, geht nur um Akzeptanz als Zahlungsmittel).

Aber wie gesagt, kann momentan nichts mehr zur Diskussion beitragen, warten wir die Entwicklung von BTC ab...spannend wird es jedenfalls dak der Kombination von Ripple und Bitcoin (noch mehr Dezentralisierug):

http://motherboard.vice.com/blog/the-ri ... coin-great

PS: Zu autonomen Nachvollzug, siehe etwa SWIFT und aktuell FATCA. Wenn ein dominantes Land wie die USA etwas will muss es die Schweiz de facto meistens nachvollziehen oder sich beugen früher oder später, gerade im Finanzsektor...

http://www.swissinfo.ch/eng/politics/Ta ... d=34978646

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Meerkat, erkläre mir wie du ein RUB steuerlich deklarierst? Oder Holz, oder tonnen von Salz? Würde mich mal interessieren :)

In den nächsten Tagen werde ich wohl oder übel damit beginnen müssen, meine Steuererklärung auszufüllen, daher dieser Aspekt hier angebracht.Habe ich RUB auf einem Konto, gebe ich das im Wertschriftenvereichnis an (mit Bank und Kto.nr) und rechne das in CHF um zum Kurs am 31.12.2012. Dazu gibt es dann noch einen Beleg meiner Bank.Nehme an, dass BTC auch im Wertschriftenverzeichnis aufgeführt werden. Da ich keine Erfahrung mit BTC habe, weiss ich nicht, woher jetzt der Beleg kommt.Haus, Auto, Möbel und anderes Brennholz in der normalen Steuererklärung (Kt. ZH Seite 4) unter der Bezeichnung "andere Vermögenswerte" (o.ä.)

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PS: Zu autonomen Nachvollzug, siehe etwa SWIFT und aktuell FATCA. Wenn ein dominantes Land wie

die USA etwas will muss es die Schweiz de facto meistens nachvollziehen oder sich beugen früher oder später, gerade im Finanzsektor...

http://www.swissinfo.ch/eng/politics/Ta ... d=34978646

Das hat nichts mit BTC zu tun, aber egal :mrgreen:
jetzt sei doch nicht so bärbeissig! Es ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass US-Regelungen betr, virtuelle Währungen von der Schweiz untertänigst übernommen werden könnten.

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PayBall? Nicht dein ernst, PayBall ist der Grund warum Leute auf alternative Zahlungsmethoden - nicht PayBall - umsteigen. Vergiss den PayBall Kundenservice, PayBall friert pauschal Konten ein. Nach irgendeinem Random und dann musst du belegen das du das bist mit dutzenden Papieren. PayBall Darüberhinaus hast du es wieder absolut verkannt, denke mal etwas weiter. PayBall ist ein Unternehmen, es lebt davon das Leute bei ihnen Gelder hinterlegen und dafür Gebühren bezahlen. BitCoin ist kein Unternehmen, es hat auch keine starke Lobby wie der Franken oder Dollar mit ihrer grossen Nationalbank. Oder damals beim DM wechsel zum EUR war die EU eine grosse Lobby welche die Bürger praktisch gezwungen haben die Währung zu wechseln. BTC hat das alles nicht, also erwarte keine Fantasiezahlen das in 2015 der BTC den Zahlungsdiensten wie PayBall konkurenz machen könnte

Die PP-Geschichten mit eingefrorenen Konti über Monate etc. sind mir bestens bekannt, hatte ja auf lausigen Kundendienst hingewiesen.

Eben gerade darum könnte sich BTC in ein paar Jahren (ich habe mal 3.5 Jahre genommen als grobe Richtlinie, wäre also Ende 2015) etablieren als eine Alternative im besten Szenario, besnders online. PP hat sich ja eher selbst behindert mit schlchter Reputation- zudem ist eine starkes Unternehmen im Rücken nicht generell ein Vorteil:

PP wurde bekanntlich von eBAY gekauft, wird daher ein grosser Konkurrent wie etwa Amazon PP anbieten oder fördern? Nein. Wäre ja wie wenn die Migros die Coop-Karte akzeptiert oder umgekehrt. BTC könnte daher in einigen Bereichen sogar profitieren wenn kein Unternehmen dahintersteht...zudem sind US-Unternehmen oft sehr spät mit internationaler Expansion, Mehrsprachigkeit etc. BTC dagegen war von Anfang international, mehrsprachig....

Warum 3.5 Jahre? Ich brachte den Vergleich mit PP vor allem wegen den bekannten Netzwerkeffekten in der digitalen Welt, schaut die Wachstumsraten von Social Media-Seiten wie Facebook, Twitter oder Instant Messaging Client wie whatsapp etc. an...Anwendungen verbreiten sich rasend, wenn sie einmal 5-10% der Early Adopters erreicht haben und bis dann einfach zu bedienen sind. Ds scheint mir bei BTC 2013 möglicherweise der Fall zu sein. Whatsapp war eine Minifirma und hat keinen Rappen in traditionelle Werbung gesteckt, heute braucht fast jeder Teenager whatsapp oder ähnliche IMs anstelle von SMS.

Innert 3 Jahren ist daher viel möglich meiner Meinung bei BTC. Bremsen für dieses positive Szenario wären wie erwähnt:

- Grosse neue Sicherheitslücken bei BTC Exchanges, bekannten Clients. Breit in nicht technischen Medien diskutiert/ausgeschlachtet (da kann man den Leuten noch lange erklären, das Protokoll an sich sei sicher)

- Crackdown durch Regierungen (besonders USA), scharfe Gesetze gegen virtuelle Währungen...

- Blasenbildung, immer weniger Transaktionen gemessen an BTC-Gesamtwert, dann Kollaps, siehe auch

http://www.bullionbaron.com/2013/03/bit ... rency.html

Aber waten wir mal bis ca. Ende 2015, die Zukunft kennt keiner, nur meine Einschätzungen, schönes Wochenende noch :D

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Aber es stellt sich schon die Frage warum soll BTC eine Währung sein? Weil man damit tauschen kann? Dann müssen nach dieser Definition auch Hühner eine Währung sein weil ich damit theoretisch - heute wahrscheinlich nicht mehr, zumiundest im Westen - auch gegen andere Waren tauschen kann.

Währung ist im ursprünglichen Sinn kein Tauschgegenstand, sondern vereinfacht den Handel mit Waren/Dienstleistungen. Tauschhandel ist heute nur noch in den seltensten Fällen praktikabel ("du streichst mein Zimmer, ich flicke deinen PC"). Eine Währung muss von den Handelspartnern akzeptiert sein. In der Schweiz, z.B. müssen Geschäfte CHF zur Bezahlung annehmen (Art. 84 OR)(siehe auch Begriff "legal tender"). Offensichtlich muss ein Zahlungsmittel (=Mittel zum Zahlen) praktisch sein, was auf Hühner kaum zutreffen würde.

Die Defintion was eine Währung = Zahlungsmittel ist liegt nun nolens volens beim Staat. Daher sind die Richtlinien des FinCEN nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Ich sehe natürlich den Punkt, dass Währungen auch Devisen sind und somit selbst ein Handelsprodukt. Ein Devisenhändler hat vermutlich eine gewisse "déformation professionelle" und sieht Geld eher auf diese Weise denn als Zahlungsmittel. Etwa so wie die einen Gold als Währung und andere als Commodity sehen.

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Hat sich schonalge durchgesetzt, hast du keine Suchmachine? Hier hast du eine kleine Auswahl: https://en.bitcoin.it/wiki/Trade Es gibt dutzende Anbieter die BTCs akzeptieren

Die Liste war mir bekannt, ausser Umwertungen in andere virtuelle Punktesysteme oder Prepaid-Karten halte ich das "direkte" Angebot momentan noch für sehr beschränkt. (Man vergleiche mit WIR in der Schweiz, einem einzigen kleinen Land...)

Das Problem sehe ich wie erwähnt bei anhaltender stark deflationärer Tendenz im erwähnten "Hoarding": Weniger Transaktionen, dh kleine Umlaufgeschwindigkeit von BTC, wenn Anteile an BTC-Zahlungen zurückgehen werden sich viele Anbieter die Mühe nicht machen BTC anzunehmen (ausser wenige Idealisten). BTC-Wert gegen andere Währungen müsste sich meiner Meinung stabilisieren, sonst Gefahr der Blasenbildung a la Tulpenmania...

Ein allgemeiner guter Link der BTC mit Edelmetallen vergleicht und Chart mit Transaktionen/Tag in BTC:

http://www.bullionbaron.com/2013/03/bit ... rency.html

Aber brachte ich oben schon. So, das wäre es, mehr Input habe ich nicht momentan... :D

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Nachtrag noch, spannend finde ich auchdie mögliche Kombination von Ripple und Bitcoin ab diesem Jahr. Darum habe ich mich nach langer Zeiit wieder mit BTC beschäftigt und diesen Thread eröffnet..http://motherboard.vice.com/blog/the-ri ... coin-greatDamit verringert man Angriffe auf und Wichtigkeit/Abhängigkeit von zentralen BTC-Exchanges...andererseits könnte das System von Ripple BTC theoretisch auch ersetzen eines Tages mit den eigenen XRP:

The Ripple payment system also contains a virtual currency called ripples (XRP). These are the internal currency used by the system to protect the network from abuse. By requiring a fraction of a ripple for every transaction, the network prevents an attacker from creating too many transactions and overloading the system. All ripples were made at the network’s inception (100 billion). No more will ever be created. The founders donated 80 billion to OpenCoin, Inc., the maintainers of this site. OpenCoin, Inc. plans to give away the majority of these for free

.https://ripple.com/bitcoiners/Als Vergleich der zwei Systeme:

But as I see it I think Bitcoin and Ripple have different fundamental purposes. Bitcoin is both the blood (monetary instrument - USD, gold, bitcoin, etc.) and the veins (payment network) while Ripple is focused more on being just the veins.Bitcoin is a tangible asset limited in amount by mathematical law. As such Bitcoin is an equity based monetary instrument like gold (http://www.runtogold.com/2012/11/why-bi ... f-bitcoin/). As such bitcoins, like gold, require no trust.Ripple is an inferior monetary unit because it is subject to counter-party risk; the financial ability of a counter-party to perform. Thus, ripple is more like a letter of credit or note. As such, the Ripple network requires confidence and trust.However, Ripple could be a superior payment network because it could have more interoperability than Bitcoin because of the trust network. It will be interesting to watch this experiment.If anything I think Bitcoin and Ripple could be complimentary.

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Zwei weitere aktuelle Artikel zu BTC:

Online-Währung Bitcoin – Oligarchen-Killer und Zyprioten-Knüller

http://www.blicklog.com/2013/03/27/onli ... more-31468

Experts pour cold water on claim that Cyprus crisis caused Bitcoin boom“If I was looking for a store of value, I'd buy gold, wouldn't I?”

http://arstechnica.com/business/2013/03 ... coin-boom/Im zweiten Artikel werden Zweifel erhoben, ob der aktuelle Anstieg bei BTC wirklich eng mit Unsicherheiten in Spanien/Zypern verbunden ist.

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100 USD genommen..

Bitcoin Prices Blast Through $100, Driving Speculators Wild

By Henry Blodget | Daily Ticker – 1 hour 47 minutes ago

http://finance.yahoo.com/blogs/daily-ti ... 15225.html

Nun muss meiner Meinung (wie oben diskutiert) betrachtet werden, wie sich der Umsatz bzw. die Umlaufgeschwindigkeit von BTC in den nächsten Monaten entwickelt oder ob viele BTC nur (noch) zwecks Spekulation gehortet werden....im steilen Anstieg sehe ich Gefahr einer zu starken Deflation.

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100 USD genommen..

Bitcoin Prices Blast Through $100, Driving Speculators Wild

By Henry Blodget | Daily Ticker – 1 hour 47 minutes ago

http://finance.yahoo.com/blogs/daily-ti ... 15225.html

Nun muss meiner Meinung (wie oben diskutiert) betrachtet werden, wie sich der Umsatz bzw. die Umlaufgeschwindigkeit von BTC in den nächsten Monaten entwickelt oder ob viele BTC nur (noch) zwecks Spekulation gehortet werden....im steilen Anstieg sehe ich Gefahr einer zu starken Deflation.

Gefahr für wehn? Also ich bin nochmal bei $86 eingestiegen und sehe überhaubt keine Gefahr. Schau mal in die EU, dann siehst du Gefahr :D Du kannst übrigens BTCs auch gegen Waren tauschen, nicht nur gegen Dollar oder Franken.
Gefahr für die Akzeptanz als Zahlungsmittel bei Waren/DL, da Umlaufgeschwindigkeit wohl kleiner und Volatilität immer grösser, Risiken beim Händler (Arbitrage etc.). Im Extremfall könnte das eines Tages einen heftigen Crash auslösen...sei es neues grosses Securityproblem in Presse, Analogie zu Tulpenmanie etc.

Aber das hatten wir schon diskutiert, jedem seine Meinung :)

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Aber ich habe schon gesagt, deine Pläne das der BTC in ein paar wenigen Jahren gross im Umlauf sein könnte sei utopisch. Du selbst hast auch keine BTC, warum sollen dann andere kaufen wenn du selber darauf varzichtest und gleichzeitig Wachstumspläne schmiedest?

Von woher diese Annahmen? Ich hatteein paar wenige BTC um das System zu testen, schon recht lange her, 2011. Nur war der Umtausch in USD um die 2-3% Gebühren wenn ich das richtig in Erinnerung habe.Danke für Links (bitte nicht lokal oder ungesichert via IRC oder so, es ginge um eine Ueberweisung oder æhnlich auf ein Schweizer Konto via Mt. gox oder sonstige Tauschbörse mit Reputation) in CHf mit niedrige Gebühren?BTC zu BTC ist offensichtlich ein grosser Vorteil mit Gebühren, aber Devisen? Zu USD sollen es scheinbar nur noch 0.6% sein mittlerweile...http://www.rugatu.com/questions/7952/wh ... c-into-usdhttps://mtgox.com/fee-scheduleDas ist ja nur die Konversion an sich zu USD, oder? Dann muss das Geld noch auf ein Bankkonto...von Japan kostet das um die 20 CHF.Also kurz: Billigster Weg von BTC auf ein CHF-Konto in der Schweiz? (Nicht lokal, übers Netz..)Benutzerfreundlicher, geringere Gebühren sowie Verbindung mit Ripple oder ähnlichem System wäre meiner Meinung wichtig für Verbreitung von BTC.

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Und warum überweist du nationale Währungen von Japan nach Schweiz? Du kannst die BTC ziehen und auf eine europäische Plattform überweisen. Dann sollte das ganze mittels SEPA kein Thema sein.

Welche europäische Plattform kann man den empfehlen konkret? Am Schluss komme ich immer wieder auf Mt. Gox in JP, wobei die scheinbar mittlerweile ein Korrespondenzkonto in Polen haben, kostet aber scheinbar immer noch 2%. Ich dachte 2013 wäre das billiger geworden...Auf Mt. Gox fand ich nur veraltete Infos und im Wiki steht 2% auf ein Konto in der EU (wobei die Schweiz bei SEPA ja dabei st)...https://en.bitcoin.it/wiki/MtGox#EU_2Oder eben sonst eine europäische Plattform wo es dann via SEPA günstig ist mit Ein/Auszahlung...statt CHF gehen auch EUR, damit könnte ich leben (solange die SNB nicht einschläft vor dem Monitor :D )

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Deine BTCs sind weg, was nützt dir diese Information jetzt? :D Der offizielle Partner von Mt. Gox ist aurumxchange.com die ein Konto in Polen haben.

Ich interessiere mich nur wie "mainstreamfähig" BTC (geworden) ist 2013 im Vergleich zu 2011...da sind die 2% in CHF noch zu viel, viele Leute müssten BTC häufig in ihre lokale Währung wechseln bei steigender Adoption, in USD scheinen die Kosten mittlerweile gesunken (via Dwolla etc.).Andererseits zahlen die Leute bzw. die Händler heute auch verdeckt ca. 3-5% an PayPal und die Kreditkartenfirmen bei Transaktionen.

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Deine BTCs sind weg, was nützt dir diese Information jetzt?

Infos können auch für Mitleser interessant sein.
Und das Thema könnte definitiv in den "Mainstream" kommen, jedenfalls las ich seit Sommer 2011 nie mehr so oft News zu BTC wie aktuell seit März 2013...Nur ein Beispiel von heute:

I have decided to move forward with what I believe could be the next multi-billion dollar business venture: Bitcoin ATM....It is wholly our intention at Bitcoin ATM to put the company in the right position to open its very first ATM in Cyprus. If we did this now, and we are moving quickly to make this so, we would be the only functioning ATM on the island.

aber eben auch der Hype:

BI — “Another alarm bell for us is that while Berwick boasts of StockHouse.com's large market cap at the height of the tech bubble, he says he sold it in 2002.”JB — That is all 100% true and verifiable. I don’t see the problem here.

http://www.businessinsider.com/cyprus-b ... nds-2013-4Vielleicht nur ein billiger Werbeschachzug, aber es geht etwas in den Massenmedien...scheinbar kommt die Person von BitcoinATM auch auf CNBC zu einem Interview (ich sage nichts zur Qualität von CNBC, aber viele Leute schauen den Sender, hat Einfluss, besonders in den USA). PS: Ich habe eine gespaltene Meinung zu BTC, ich sehe das Potential aber auch die Probleme...darum auch meine zweideutigen Posts. Aufgrund der Berichterstattung in Massenmedien-Hype scheint BTC jedenfalls stark zu steigen, siehe Chart der letzten Wochen...kurzfristig war und ist also etwas drin für Spekulanten.

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Mainstream, tststs...

Ich liebe das Wort auch nicht, aber jedenfalls ist das Thema heute gross auf CNBC (der erwähnte BitcoinATM), Max Keiser hatte BTC erwähnt auf dem Sender RT in den letzten Tagen, unzählige Berichte in Online-Medien etc., BTC kommt (wieder mal) in den Mainstream-Medien. Ich sehe wie erwähnt eine Korrelation zwischen Anzahl Nennungen in Mainstream-Medien und dem Kursanstieg.

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Ich sags mal so, wenn der Mainstream schreit und die Leute grossflächig einsteigen, auch die Medien durchdrehen. Dann ist der grosse Spuck meistens schon vorbei und die Zeit des schlachtens hat begonnen (John J. Murphy).

Das kann gut sein...CNBC mit Cramer und Co. ist der pro-zyklische Marktschreier-Sender Nummer 1, aber (leider) trotzdem einflussreich bei US-Privatanlegern.

Ich wage momentan keine Prognose, weil der Markt in BTC absolut so klein ist. 100 USD war wichtige psychologische Hürde....nur macht der (neuerliche) Anstieg in einem Monat um das Dreifache schwindlig.

Es bleibt spannend die nächsten Monate :)

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Es "geht weiter ab", der Chart spricht Bände...http://www.businessinsider.com/why-bitc ... ore-2013-4High 147 USD :shock: Weckt mich wieder wenn wir die 500 oder 1000 durchbrechen. Wie ich am 22.3 schrieb...

Was wenn sich bei BTC eine "Tulpenmanie des 21. Jahrhunderts" entwicklet? Sagen wir, BTC/USD steigt in den nächsten Monaten auf 200 oder 500. Dann kommen noch mehr Zeitungsberichte in den Mainstreammedien weltweit und der Kurs steigt auf 1000 oder 1500...das ist nur ein Szenario, aber ein mögliches meiner Meinung.

Bevor ich wieder kritisiert werde, ich will das Konzept BTC nicht direkt mit der Tulpenmanie vor ein paar Jahrhunderten vergleichen (BTC-Menge endlich, kein physischer Zerfall etc.), es geht um die Blasenbildung an sich in kurzer Zeit...PS: Ich hatte 2011 nur ca. 15-20 BTC zum Testen, also bin ich nicht traurig diesen Run verpasst zu haben. Mysterion, bist Du jetzt Millionär geworden oder drauf und dran :) ?

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PS: Ich hatte 2011 nur ca. 15-20 BTC zum Testen, also bin ich nicht traurig diesen Run verpasst zu haben. Mysterion, bist Du jetzt Millionär geworden oder drauf und dran :) ?

Wenn es eine Blase sein soll und demnächst auf 0 fallen würde dann hast du deine Antwort :)
Also 0 hatte ich nie behauptet (ausser es findet der ominöse 51%-Angriff statt, sehr, sehr unwahrscheinlich momentan...), einfach ein Platzen der Blase oder ein Freeze, da alle ihre BTC horten...aber zuvor kann der BTC-Kurs locker vierstellig werden zum USD, dreistellig sind wir schon.Von Blase sprach ich vor allem wegen der Geschwindigkeit des Anstiegs in den letzten Monaten und Wochen, besonders im März 2013.Aber es ist klar, BTC kann man nicht mit anderen physischen Proxies vergleichen, da die Menge nicht erweiterbar ist und es eine Dis-Intermediation zwischen ZB, Geschäftsbanken und Privaten geben könnte bei steigender Adoption von BTC:

A while back, I wrote that bitcoin is “The Napster of banking”. Perhaps there is a better analogy – perhaps it is the Skynet of banking. There is no central mainframe to shut down, and the intelligence in bitcoin is completely distributed with the single goal of obsoleting central banking.In this regard, people at Business Insider who compare the bitcoin trade and its current price spike with the bubble around Beanie Babies in the early century come across as dangerously shortsighted and ignorant. Bitcoin is not a plush toy, it is not a commodity. It is an economic agreement, and as such, has value like any other contract that improves your business. This particular contract improves every business except banks.

http://falkvinge.net/2013/04/03/why-bit ... ernet-did/Mein Interesse an BTC (und auch Edelmetallen wie Gold) liegt vor allem in der Tatsache begründet, dass endloser Gelddruck mit Fiat Money durch ZB und ständige Zunahme des Giralgeldanteils, im Extremfall Wegfall des Bargelds in ein paar Jahren zu riesigen Problemen führen wird..

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    • Ich bin jetzt etwas am lesen und es kommen ständig neue Anfängerfragen auf, eine davon:   Wenn ich einen Short Put glattstelle, kaufe ich den verkauften doch eigentlich wieder. Richtig? Dann muss ich dafür doch eine Prämie bezahlen. Richtig? Dann bleibt das mit den Prämien doch eine Nullnummer. Falsch?   Insgesamt komme ich durch das Lesen eher wieder weiter vom Gedanken des Optionenverkaufes weg. Dass das Kaufen von Optionen grosse Risiken trägt, war mir schon lange klar. Durch einige Beiträge damals noch im alten Cash-Forum und jetzt hier, bin ich auf den Gedanken geraten, als Stillhalter seien die möglichen Gewinne zwar viel kleiner, aber auch das Risiko. Da scheine ich etwas falsch verstanden zu haben. Ich werde bei Gelegenheit weiter dazu lesen, aber vom Traum, dass man mit den Prämien praktisch risikolos goldene Äpfelchen pflücken könne, und diese Äpfelchen mich regelrecht dazu auffordern, bin ich in den letzten zwei Tagen abgekommen.   So, jetzt ab zum Strand - dort gibt es auch goldene Äpfelchen...   Gruss fritz    
    •   Keine Sorge. Ich schätze Deine Beiträge und gebe Dir recht mit Deinen Hinweisen. Mit Schweizer Wohnsitz kann man einen account eröffnen. Seltsamerweise schliessen sie nur Deutsche Kunden aus. Mich irritierte es schon immer, denn der deutsche Markt für Optionen ist gross und wird ständig grösser und ich konnte nicht verstehen, weshalb man ausgerechnet den grössten Markt in Europa für Option Selling vom eigenen Geschäft ausschliesst. Vor einigen Jahren hatten Tom Sossnoff und Kollegen Ihre Plattform 'Think Or Swim' an TD Ameritrade verkauft Seit kurzem sind sie selber ins Brokergeschäft eingestiegen und bieten mit TastyWorks eine geniale Platform zu günstigen Konditionen speziell für den Optionshandel. Der Haken liegt in den "versteckten" Kosten für Ein- und Auszahlungen. Ebenso die Kosten für Assignment und Exercise https://tastyworks.com/commissions-and-fees.html   Das für mich gewichtigste Argument:
      Die Dokumentation und die Auszüge sind sehr mühsam zu verwalten. Es gibt keine Anbindung an Tradingdiarypro. Mein Tipp (falls nicht schon bekannt) https://www.tradingdiarypro.com/   Für mich die beste Software der letzten drei Jahre -  Endlich Übersicht und Durchblick ! Gruss, Don            
    • Hallo donblanco   Ich will hier keinesfalls lehrmeisterlich erscheinen, und schon gar nicht deine Reputation in Frage stellen. Aus deinen Beiträgen lerne ich sehr viel für meine eigenen Trades. Und es gibt noch viel zu lernen. Es geht mir nur darum, wieder einmal auf die Risiken hinzuweisen und Alternativen zu zeigen, um das Risiko zu begrenzen.   Wir werden täglich mit diversen Möglichkeiten konfrontiert, das schnelle Geld zu machen. Auf jeder Finanzwebsite flimmern die Prospekte neuer Finanzprodukte. Sogar in 20 Minuten wird mit immer grösserer Kadenz von Bitcoin und dergleichen berichtet. Das verleitet manchen vom schnellen Geld zu träumen. Doch der Markt ist effizient. Das Geld liegt nicht auf der Strasse. Und wenn doch mal Geld auf der Strasse liegt, werden andere schneller sein.   Danke für die Infos bezüglich Broker. Tastytrade kenne ich. Ich wusste bis heute aber nicht, dass ich als Non-US dort einen Account haben kann. Ich schaue mir das an. Die Plattform entspricht genau meinen Vorstellungen.
    •   Hallo Maka, Danke für Deinen gut gemeinten Rat. Du hast einiges zusammengefasst, welches den Neulingen eine Warnung sein soll. Ich bin gleicher Meinung - vor allem braucht es eine fundierte Ausbildung. Ich predige dies seit langer Zeit. Dennoch sind die allerwenigsten bereit, die notwendigen 500 oder 1000 Euro zu investieren und begeben sich blauäugig und ohne Erfahrung in das Lawinengebiet des Short selling. Ich kann mit diesem Widerspruch nur schlecht umgehen, aber ich muss es wohl oder übel akzeptieren.   Mein Thread könnte von Anfängern als eine einfache Technik zum Geldverdienen aufgefasst und umgesetzt werden.  Meine Zurückhaltung im Fortführen des Threads liegt unter anderem in dieser Sorge begründet.     Wenn Du in London und Zug ansässige Broker als "europäisch" ansiehst, dann kommst Du Deiner Forderung schon näher. Combo-Aufträge oder das kostenlose Schliessen der Optionsposition findest Du nur bei einigen US Brokerhäusern. Manche bieten eine Art flatrate. Mein Tipp: Guck mal bei Tastytrade. Wenn die viel handelst. macht es durchaus Sinn. Vor allem ist deren Handelsplatform für Optionen geradezu sensationell gut. Ich überlege ( nach 17 Jahren bei Interactivebrokers) meinen Optionshandel zu einem anderen Broker zu verlagern. Nicht wegen der Commissions, sondern wegen der genialen Handelsplatform. Da das Schreiben von Optionen auf Eurex Werte wenig sinnvoll ist, geschweige denn lukrativ, wirst Du ohnehin US Optionen handeln. Von daher macht ein solider US Broker sowieso Sinn.  
    • Es freut mich sehr, dass dieser Thread wiederbelebt wurde. Ich denke, es sind einige am Mitlesen / Mitschreiben, welche noch keine grosse Erfahrung mit Short Optionen gemacht haben.   Mein gut gemeinter Rat an alle Anfänger ist deshalb: Lasst für den Anfang die Finger von Short Put / Short Call Strategien.   Es gibt Alternativen. Diese sind für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene sehr gut geeignet. Dazu weiter unten mehr.   Short Call /Short Put (Naked Short / Naked Put) Es sind dies die einfachsten Strategien. Sie bergen aber auch die grössten Risiken. Short Call hat sogar theoretisch unbegrenztes Verlustrisiko - ein Trade und das Konto (oder noch mehr) ist weg! Ich gehe deshalb nicht weiter auf diese Strategien ein. Für Anfänger sind diese Strategien nach meiner Meinung nicht geeignet.   Vertical Credit Spread (Short Put Spread / Short Call Spread) Beim Vertical Spread ist eine Erweiterung der Short Call / Short Put Strategie. Die Verlustrisiken sind dabei aber begrenzt. Diese Strategie erweitert die Short Call / Short Put. Zusätzlich wird gleichzeitig zum Verkauf einer Option, eine Option der selben Art und Fälligkeit in einem Strike weiter Out of the money verkauf. Konkrekt anhand des Beispiuels NVDA könnte dies so aussehen.   Short Put Spread Verkauf NVDA DEZ17 190P (Put Option; Strike 190, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 92.- Kauf NVDA DEZ17 185P (Put Option; Strike 185, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 55.-   Unter dem Strich wird mir ohne Berücksichtigung der Kosten USD 37.- meinem Konto gut geschrieben. Ich erhalte also einen Credit. Mein maximaler Gewinn sind die USD 37.-. Ich erhalte den maximalen Gewinn, wenn NVDA am 15. Dezember bei >= 190.- steht. Mein maximaler Verlust ergibt sich aus dem Spread, abzüglich dem Credit. Dieser liegt bei (190-185) x 100 - 37 = 463   Funktionsweise Ich verkaufe ein Risiko und erhalte dafür Prämie. Zusätzlich zum Risiko sichere ich mich mit dem Kauf einer anderen Option, weiter aus dem Geld ab. Die Verluste des Short Puts werden ab dem unterschreiten des Long Puts kompensiert. Das Verlustrisiko ist dadurch begrenzt.   Vorteile + Das Verlustrisiko ist begrenzt durch Absicherung + kleine Marginanforderung   Nachteile - kleinerer Gewinn als bei anderen Strategien - doppelte Transaktionskosten*   Short Call Spread Einen Short Call Spread erhalten wird, wenn gleichzeitig ein Call näher am Geld verkauft, und ein Call weiter Weg vom Geld gekauft wird. Die Calls habe dieselbe Laufzeit.   *Kennt jemand einen europäischen Broker, der für das Verkaufen einen Put Spread nur die einfachen Transaktionskosten berechnet? Kennt Ihr Broker, welche für das Schliessen der Position keine Kosten berechnet?             
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