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cello

Kryptowährungen

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Ich befürchte, all die kleinen sind noch volatiler und riskanter als Bitcoins. Bitcoins habe ich jetzt eine Weile beobachtet und gesehen, dass die einfachen Chartmuster dort (logischerweise) auch spielen. Für kurzfristige Spielereien also schon geeignet.

 

Gruss

fritz

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Cool, da gibt es ja doch ein paar Trader die sich mit den Kryptos auskennen.

 

Danke für eure Rückmeldungen :-)

 

Am ‎24‎.‎09‎.‎2017 um 10:00 schrieb fritz:

Bitcoins habe ich jetzt eine Weile beobachtet und gesehen, dass die einfachen Chartmuster dort (logischerweise) auch spielen. Für kurzfristige Spielereien also schon geeignet.

 

Das ist mir kürzlich auch aufgefallen als ich die BTC Charts angeschaut habe. Ich bin jedoch nicht darauf aus BTC zu traden. Da gibt es genügend andere Instrumente die meinen Anforderungen an Underlyings besser entsprechen.

 

Ich habe mir vielmehr überlegt einen kleinen Betrag in Kryptos zu "investieren" und diesen dann liegen zu lassen in der Hoffnung, dass einer davon so explodiert wie es bei BTC der Fall war in den letzten Monaten/Jahren. Da BTC selbst schon 1000% gestiegen ist, rechne ich da nicht mehr mit dem wahnsinns Exploit. Darum die Frage nach einer Alternative...

 

Am ‎24‎.‎09‎.‎2017 um 10:58 schrieb Gluxi:

Viele sehen in Iota das nächste grosse Ding. Sonst würde ich ausser Bitcoin, höchstens mir noch Ethereum (ETH) ansehen.

 

Merci, werde mir die beiden mal genauer anschauen.

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Hallo zusammen

 

Handelt ihr alle die Coins selbst?

 

Ich traue Bitcoin einiges zu. Aber denke, dass hier noch ein richtiger Rutsch nach unten kommt, wenn mal der "Markt" nervös wird.

Wie kann ich denn auf fallende Bitcoins spekulieren?

Irgendwie finde ich leider keine schlauen Produkte auf Bitcoin?! zb Faktorzert oder Optionsschein mit Hebel usw.

 

Habt ihr einen Tipp oder tipp wo ich suchen soll.

 

Danke 2b

 

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vor 2 Stunden schrieb 2brix:

Ich traue Bitcoin einiges zu. Aber denke, dass hier noch ein richtiger Rutsch nach unten kommt, wenn mal der "Markt" nervös wird.

Wie kann ich denn auf fallende Bitcoins spekulieren?

Irgendwie finde ich leider keine schlauen Produkte auf Bitcoin?! zb Faktorzert oder Optionsschein mit Hebel usw.

 

Soviel ich weiss, kannst du nicht auf fallende Kurse spekulieren. Ausser Tracker gibt es auch keine Hebelprodukte. Möglich, dass dies irgendwann noch kommt, aber so volatil wie der Bitcoin ist, ist dies vielleicht auch nicht nötig.

 

Ich handle nicht wirklich sondern halte das bischen Bitcoin, was ich besitze einfach. Dabei habe ich auch den Absturz von 1000.- auf 200.- mitgemacht.

 

Börsen gibt es ja einige, gerade gestern war die Nachricht, dass in der Schweiz auch bald eine entsteht: https://swisscx.com

 

Sonst die üblichen Coinbase.com, bitcoin.de, bitstamp.net etc.

bearbeitet von Gluxi

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Lieber Gluxi

 

Immer schön von dir zu lesen :)

 

Bitcoin: ja die Trackerzertifikate habe ich auch gefunden. Eines auf fallende Kurse gibts wohl wirklich nicht.

IOTA: Danke auch für die "Börsen". Die meisten kenne ich und sehr interessant wegen swisscx. Die zweite Frage wahr aber eigentlcih eher auf IOTA bezogen :)

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Am 11.11.2017 um 13:46 schrieb Pop-eye:

Mit bitfinex kenne ich mich leider nicht aus, sieht aber interessant aus. Ich benutze zur Zeit Coinbase!

 

Hast du das Geld auf coinbase überwiesen (nach Estland?) oder via Kreditkarten einbezahlt. Die Gebühren sind ja teilweise höher als die Courtage bei unseren Banken?!? Und darüber wird immer gejammert...

bearbeitet von 2brix

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vor 1 Stunde schrieb 2brix:

 

Hast du das Geld auf coinbase überwiesen (nach Estland?) oder via Kreditkarten einbezahlt. Die Gebühren sind ja teilweise höher als die Courtage bei unseren Banken?!? Und darüber wird immer gejammert...

Zurzeit habe ich bei Coinbase noch keine Transaktionen durchgeführt. Bin noch nicht schlüssig ob ich wirklich mit der Kreditkarte Transaktionen machen werde. Einerseits wegen den Gebühren und anderseits wegen der Speicherung und Analysierung der Kreditverläufe die Coinbase in einer Nacht und Nebelaktion eingeführt hat.

Siehe Nummer 4

http://coinwelt.de/2015/02/fuenf-gruende-gegen-coinbase/

 

Diese seite könnte etwas hilfreich sein. Man findet auch etwas über die Gebühren!

https://www.bitcoinmag.de/bitcoin-handel/web-wallet-coinbase-erfahrungen/a-51#coinbase-gebhren

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Das Zeug scheint so kompliziert zu sein, dass niemand genau weiss was zu tun ist....

Auszug aus einer SQ Info:

 

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Sie wissen vielleicht, dass es im August 2017 zu einer ersten Abspaltung („hard Fork“) des Bitcoin-Protokolls gekommen war (Bitcoin Cash) und im Oktober 2017 zu einer zweiten Abspaltung (Bitcoin Gold). Eine dritte Abspaltung war für November 2017 geplant (SegWit2x), sie wurde Berichten zufolge jedoch verschoben. Zur Klarstellung können die hier diskutierten Abspaltungen als radikale Änderungen des Bitcoin-Protokolls definiert werden, die zur Erstellung neuer Tokens oder in anderen Worten neuer Kryptowährungen führen.

Aus solchen Abspaltungen ergeben sich für alle Beteiligten der Bitcoin-Branche Fragen und Herausforderungen. Swissquote versucht seit August 2017 eine Möglichkeit zu finden, wie seine Kunden von derartigen Abspaltungen profitieren können. Diese Mitteilung erläutert den aktuellen Grundsatz von Swissquote und die vorgeschlagene Lösung hinsichtlich der durch die Abspaltung vom August 2017 entstandenen Bitcoin-Cash-Tokens (BCH).

 
 

Swissquotes aktueller Grundsatz zu Abspaltungen

Es ist unsicher, wie Abspaltungen aus rechtlicher Sicht behandelt werden sollten, und es gibt keine Präzedenzfälle vor der Abspaltung im August 2017. Swissquotes aktueller Grundsatz besteht darin, betroffene Kunden soweit wie möglich zu unterstützen, damit sie von solchen Ereignissen profitieren können. Falls Swissquote anders ausgedrückt die Möglichkeit hat, im Rahmen einer Abspaltung Tokens zu erhalten, wird sich das Unternehmen bemühen, diese Tokens entgegenzunehmen und die daraus entstehenden Vorteile an seine betroffenen Kunden weiterzureichen. Dies könnte beispielsweise durch die Übertragung solcher Tokens in ein Wallet des betroffenen Kunden oder durch die Gutschrift auf ein Swissquote-Konto mit handelbaren Produkten auf Basis solcher Tokens geschehen.

Obwohl Swissquote bei der Suche nach angemessenen Lösungen auf seinen Partner angewiesen sein könnte, wird Swissquote Abspaltungen in Zukunft nicht unbedingt wie sein Partner handhaben.

Abspaltung im August 2017 - Bitcoin Cash

Kunden, die am 1. August 2017 Bitcoins in Ihrem Swissquote-Konto hielten, werden von der an diesem Tag stattgefundenen Abspaltung profitieren.

Gegenwärtig unterstützen nur wenige Börsen den Handel mit Bitcoin-Cash-Tokens, und Swissquote kann im Moment eine solche Unterstützung nicht anbieten. Swissquote erwägt gegenwärtig aber weiterhin verschiedene Optionen zur Unterstützung eines Handels mit Bitcoin-Cash-Tokens und wird Sie informieren, falls eine angemessene Lösung gefunden wurde.

Es ist Swissquote bewusst, dass die betroffenen Kunden in der Zwischenzeit möglicherweise von den Bitcoin-Cash-Tokens profitieren möchten, die sich aus ihren Bitcoin-Beständen zum 1. August 2017 ergaben. In diesem Zusammenhang erklärt sich Swissquote ausnahmsweise einverstanden, der Übertragung solcher Bitcoin-Cash-Tokens auf ein Wallet der betroffenen Kunden zuzustimmen. In den kommenden Tagen erhalten die betroffenen Kunden eine neue Mitteilung, die erklärt, wie eine solche Übertragung durchgeführt werden kann.

Bitte beachten Sie, dass die Übertragung von Bitcoins unmöglich bleibt, solange Swissquote keine gegenteilige Entscheidung trifft.

Bitcoin Gold und zukünftige Abspaltungen

Entsprechend seines Grundsatzes zu Abspaltungen wird Swissquote hinsichtlich Bitcoin-Gold-Tokens, die aus der Abspaltung vom 25. Oktober 2017 entstanden, nach angemessenen Lösungen für seine Kunden suchen und bei zukünftigen Abspaltungen gleich vorgehen. Wir werden uns zwar so schnell wie möglich mit den betroffenen Kunden in Verbindung setzen, jede Abspaltung verursacht jedoch einen beträchtlichen Klärungsbedarf, weshalb wir uns schon vorab für Ihre Geduld und Ihr Verständnis bedanken.

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vor 4 Stunden schrieb Perry2000:

Das Zeug scheint so kompliziert zu sein, dass niemand genau weiss was zu tun ist....

 

Köstlich.

 

Kein Zweifel, die transparenten, unmanipulierbaren Krypotwährungen werden die Welt erobern.

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Am 11/7/2017 um 19:15 schrieb 2brix:

Wie kann ich denn auf fallende Bitcoins spekulieren?

Irgendwie finde ich leider keine schlauen Produkte auf Bitcoin?! zb Faktorzert oder Optionsschein mit Hebel usw.

 

 

Seit heute gibt es anscheinend Derivate, um auf fallende BTC Kurse zu Wetten:

 

https://www.cash.ch/news/top-news/kryptowaehrung-auf-sinkende-bitcoin-kurse-setzen-1120289

 

Überzeugt mich allerdings gar nicht.

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    • Ich bin jetzt etwas am lesen und es kommen ständig neue Anfängerfragen auf, eine davon:   Wenn ich einen Short Put glattstelle, kaufe ich den verkauften doch eigentlich wieder. Richtig? Dann muss ich dafür doch eine Prämie bezahlen. Richtig? Dann bleibt das mit den Prämien doch eine Nullnummer. Falsch?   Insgesamt komme ich durch das Lesen eher wieder weiter vom Gedanken des Optionenverkaufes weg. Dass das Kaufen von Optionen grosse Risiken trägt, war mir schon lange klar. Durch einige Beiträge damals noch im alten Cash-Forum und jetzt hier, bin ich auf den Gedanken geraten, als Stillhalter seien die möglichen Gewinne zwar viel kleiner, aber auch das Risiko. Da scheine ich etwas falsch verstanden zu haben. Ich werde bei Gelegenheit weiter dazu lesen, aber vom Traum, dass man mit den Prämien praktisch risikolos goldene Äpfelchen pflücken könne, und diese Äpfelchen mich regelrecht dazu auffordern, bin ich in den letzten zwei Tagen abgekommen.   So, jetzt ab zum Strand - dort gibt es auch goldene Äpfelchen...   Gruss fritz    
    •   Keine Sorge. Ich schätze Deine Beiträge und gebe Dir recht mit Deinen Hinweisen. Mit Schweizer Wohnsitz kann man einen account eröffnen. Seltsamerweise schliessen sie nur Deutsche Kunden aus. Mich irritierte es schon immer, denn der deutsche Markt für Optionen ist gross und wird ständig grösser und ich konnte nicht verstehen, weshalb man ausgerechnet den grössten Markt in Europa für Option Selling vom eigenen Geschäft ausschliesst. Vor einigen Jahren hatten Tom Sossnoff und Kollegen Ihre Plattform 'Think Or Swim' an TD Ameritrade verkauft Seit kurzem sind sie selber ins Brokergeschäft eingestiegen und bieten mit TastyWorks eine geniale Platform zu günstigen Konditionen speziell für den Optionshandel. Der Haken liegt in den "versteckten" Kosten für Ein- und Auszahlungen. Ebenso die Kosten für Assignment und Exercise https://tastyworks.com/commissions-and-fees.html   Das für mich gewichtigste Argument:
      Die Dokumentation und die Auszüge sind sehr mühsam zu verwalten. Es gibt keine Anbindung an Tradingdiarypro. Mein Tipp (falls nicht schon bekannt) https://www.tradingdiarypro.com/   Für mich die beste Software der letzten drei Jahre -  Endlich Übersicht und Durchblick ! Gruss, Don            
    • Hallo donblanco   Ich will hier keinesfalls lehrmeisterlich erscheinen, und schon gar nicht deine Reputation in Frage stellen. Aus deinen Beiträgen lerne ich sehr viel für meine eigenen Trades. Und es gibt noch viel zu lernen. Es geht mir nur darum, wieder einmal auf die Risiken hinzuweisen und Alternativen zu zeigen, um das Risiko zu begrenzen.   Wir werden täglich mit diversen Möglichkeiten konfrontiert, das schnelle Geld zu machen. Auf jeder Finanzwebsite flimmern die Prospekte neuer Finanzprodukte. Sogar in 20 Minuten wird mit immer grösserer Kadenz von Bitcoin und dergleichen berichtet. Das verleitet manchen vom schnellen Geld zu träumen. Doch der Markt ist effizient. Das Geld liegt nicht auf der Strasse. Und wenn doch mal Geld auf der Strasse liegt, werden andere schneller sein.   Danke für die Infos bezüglich Broker. Tastytrade kenne ich. Ich wusste bis heute aber nicht, dass ich als Non-US dort einen Account haben kann. Ich schaue mir das an. Die Plattform entspricht genau meinen Vorstellungen.
    •   Hallo Maka, Danke für Deinen gut gemeinten Rat. Du hast einiges zusammengefasst, welches den Neulingen eine Warnung sein soll. Ich bin gleicher Meinung - vor allem braucht es eine fundierte Ausbildung. Ich predige dies seit langer Zeit. Dennoch sind die allerwenigsten bereit, die notwendigen 500 oder 1000 Euro zu investieren und begeben sich blauäugig und ohne Erfahrung in das Lawinengebiet des Short selling. Ich kann mit diesem Widerspruch nur schlecht umgehen, aber ich muss es wohl oder übel akzeptieren.   Mein Thread könnte von Anfängern als eine einfache Technik zum Geldverdienen aufgefasst und umgesetzt werden.  Meine Zurückhaltung im Fortführen des Threads liegt unter anderem in dieser Sorge begründet.     Wenn Du in London und Zug ansässige Broker als "europäisch" ansiehst, dann kommst Du Deiner Forderung schon näher. Combo-Aufträge oder das kostenlose Schliessen der Optionsposition findest Du nur bei einigen US Brokerhäusern. Manche bieten eine Art flatrate. Mein Tipp: Guck mal bei Tastytrade. Wenn die viel handelst. macht es durchaus Sinn. Vor allem ist deren Handelsplatform für Optionen geradezu sensationell gut. Ich überlege ( nach 17 Jahren bei Interactivebrokers) meinen Optionshandel zu einem anderen Broker zu verlagern. Nicht wegen der Commissions, sondern wegen der genialen Handelsplatform. Da das Schreiben von Optionen auf Eurex Werte wenig sinnvoll ist, geschweige denn lukrativ, wirst Du ohnehin US Optionen handeln. Von daher macht ein solider US Broker sowieso Sinn.  
    • Es freut mich sehr, dass dieser Thread wiederbelebt wurde. Ich denke, es sind einige am Mitlesen / Mitschreiben, welche noch keine grosse Erfahrung mit Short Optionen gemacht haben.   Mein gut gemeinter Rat an alle Anfänger ist deshalb: Lasst für den Anfang die Finger von Short Put / Short Call Strategien.   Es gibt Alternativen. Diese sind für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene sehr gut geeignet. Dazu weiter unten mehr.   Short Call /Short Put (Naked Short / Naked Put) Es sind dies die einfachsten Strategien. Sie bergen aber auch die grössten Risiken. Short Call hat sogar theoretisch unbegrenztes Verlustrisiko - ein Trade und das Konto (oder noch mehr) ist weg! Ich gehe deshalb nicht weiter auf diese Strategien ein. Für Anfänger sind diese Strategien nach meiner Meinung nicht geeignet.   Vertical Credit Spread (Short Put Spread / Short Call Spread) Beim Vertical Spread ist eine Erweiterung der Short Call / Short Put Strategie. Die Verlustrisiken sind dabei aber begrenzt. Diese Strategie erweitert die Short Call / Short Put. Zusätzlich wird gleichzeitig zum Verkauf einer Option, eine Option der selben Art und Fälligkeit in einem Strike weiter Out of the money verkauf. Konkrekt anhand des Beispiuels NVDA könnte dies so aussehen.   Short Put Spread Verkauf NVDA DEZ17 190P (Put Option; Strike 190, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 92.- Kauf NVDA DEZ17 185P (Put Option; Strike 185, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 55.-   Unter dem Strich wird mir ohne Berücksichtigung der Kosten USD 37.- meinem Konto gut geschrieben. Ich erhalte also einen Credit. Mein maximaler Gewinn sind die USD 37.-. Ich erhalte den maximalen Gewinn, wenn NVDA am 15. Dezember bei >= 190.- steht. Mein maximaler Verlust ergibt sich aus dem Spread, abzüglich dem Credit. Dieser liegt bei (190-185) x 100 - 37 = 463   Funktionsweise Ich verkaufe ein Risiko und erhalte dafür Prämie. Zusätzlich zum Risiko sichere ich mich mit dem Kauf einer anderen Option, weiter aus dem Geld ab. Die Verluste des Short Puts werden ab dem unterschreiten des Long Puts kompensiert. Das Verlustrisiko ist dadurch begrenzt.   Vorteile + Das Verlustrisiko ist begrenzt durch Absicherung + kleine Marginanforderung   Nachteile - kleinerer Gewinn als bei anderen Strategien - doppelte Transaktionskosten*   Short Call Spread Einen Short Call Spread erhalten wird, wenn gleichzeitig ein Call näher am Geld verkauft, und ein Call weiter Weg vom Geld gekauft wird. Die Calls habe dieselbe Laufzeit.   *Kennt jemand einen europäischen Broker, der für das Verkaufen einen Put Spread nur die einfachen Transaktionskosten berechnet? Kennt Ihr Broker, welche für das Schliessen der Position keine Kosten berechnet?             
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