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Der Handel mit Volatilität und ihrer Derivate ist ein hochkomplexes Thema.

Es ist mit zahllosen Halbwahrheiten, Irrlauben und Unverständnis behaftet.

Hier möchte ich gern mehr Licht ins Dunkel bringen.

Geld verdienen mit VIX Derivaten ist in USA beinah zum Volkssport avanciert.

Kein Wunder: Seit fast zwei Jahren konnte man fast risikolos Geld damit verdienen, indem man z.B VXX short war.

Der "eingebaute" Verlust liess die Kasse kontinuierlich klingeln.

Es gibt sogar Software Produkte für Altersversorgungskonten (sog. IRA - Konten), die dieses Prinzip nutzen.

(Z.B. Steve Lentz von OptionVue)

Den meisten ist jedoch das Risiko nicht klar.

Noch viel mehr Leuten sind die Chancen allerdings auch nicht erkennbar.

 

Dieser Thread hilft

:-)

 

 

 

 

 

bearbeitet von donblanco

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Als Einstieg in dies Thema würde ich einen Vortrag oder ein kleines anderthalbstündiges erstes Seminar anbieten.

Es wird kostenlos sein - wie alle Informationen von mir.

Bei Interesse könnten wir es mit einem Forumstreffen an einem zentralen Ort bei gutem Essen in netter Atmosphäre verbinden.

Zeitpunkt ca. Ende Januar - Anfang Februar 2018

Hat jemand Lust, ein solches Treffen zu organisieren ?

 

 

bearbeitet von donblanco

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Ich hoffe es passt, wenn ich mit dem Thema hierrüber Switche...

 

Am ‎12‎.‎10‎.‎2017 um 22:08 schrieb donblanco:

Für sinkende Kurse eignen sich die Vola Produkte schon, falls man Entry und Exit gut bestimmen kann.

Genau das aber ist die Schwierigkeit.

Ich habe zwar Indikatoren, um SVXY zu shorten, aber solche Konstellationen sind selten.

Wenn sie aber eintreffen, dann geht die Post ab.

Grundsätzlich gebe ich Dir aber recht.
Unser System ist in solchen Phasen flat. Manchmal über viele Wochen.
Dafür ist unser Drawdown extrem klein.

Und dafür sind die Entries im beginnenden Trend extrem treffsicher

 

Schön, dann sind wir da gleicher Meinung. Denn ein Instrument zu shorten, welches langfristig einfach nur eine Richtung kennt, ist brandheiss. Da muss man schon ein saugutes Timing drauf haben sonst hauts einem die Dinger um die Ohren.

 

Du hast den Vergleich SPX - XIV ja schon eingestellt auf zwei einzelnen Chart. Hier noch auf einem Chart. Bilder sagen mehr als tausend Worte:

 

gQyFPQ3L

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    • Ja, Tote lächeln meistens - und das unabhängig vom Kontostand...   Wenn du vor sieben Jahren Silber gekauft hast (so wie fritz ), dann bist du jetzt bei etwa minus 50%, wenn du damals Bitcoin gekauft hättest, dann hättest du jetzt das DREIHUNDERTZWANZIGTAUSENDFACHE davon.   Du glaubst doch nicht, dass du noch erleben wirst, wie Silber diesen Rückstand wettmachen wird?   Gruss silberfritze
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    • ... Also nach meiner bisherigen Kurzrecherche, gilt da tatsächlich eine Steuerfreiheit im Schenkungsfall an Nachkommen.   Dann sollte unserem Projekt nun nichts mehr im Wege stehen und ich werde ein Unterkonto bei IB eröffnen.   Wir haben uns auf 150 p.m. / 1800 p.a. geeinigt pro Kind. In einer 6%-Erwartung würde daraus nach 18 Jahren ein Aktienkapital von roundabout 60k zusammen gekommen sein.   Die sind bei üblicher Inflationsrate dann wahrscheinlich nur noch irgendetwas um die 40k nach heutigem Bewertungsstand. Reicht als Start ins Leben aber auch.   Dann bleiben immer noch einige Optionen:   - Platt machen und für Sinnvolles nutzen (Studium etc.) - Stehen lassen (bei 4% Divi gibt es ein monatliches TAschengeld von 200,-) - Oder sogar weiter besparen   Das Gute bei der Sache ebenso:   Überschrieben ist vorerst schon einmal nichts.
      Und man kann sich in Ruhe anschauen, wie Sohnemann / Töchterlein so ticken um das 18. Lebensjahr herum. ... Und dann immer noch entscheiden, ob man gänzlich übertragt - oder vielleicht doch noch lieber selbst die Finger auf dem Kapital hält und es nur zweckgerichtet herausgibt. (Wenn der Bengel nach mir kommt, wäre es grob fahrlässig, ihm mit 18 so etwas zu überschreiben )          
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