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Speki

Credit Suisse (CSGN)

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Ich zocke auch mit CS. Bin bei 25.04 rein - und weiss echt nicht, ob ich jetzt verkaufen soll, und morgen tiefer rein. Oder ob ich es riskieren soll bis morgen: Vielleicht gibts ja eine Rakete mit Zahlen und Griechen. :lol:

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Hey, zockt hier niemand auf CS bin ich der einzig Kranke :o

Ich habe MCSGM zu 0.16 drin wenns den nimmt bin ich dabei, sonst nicht!
Bin im Derivatbereich eine Vollnuss und mach da auch nicht's.Heist das, dass der Kurs noch etwas steigen müsste und dann bist Du dabei, aber dann setzt Du auf sinkende Kurs, d.h. Du bist dann short?

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Ich zocke auch mit CS. Bin bei 25.04 rein - und weiss echt nicht, ob ich jetzt verkaufen soll, und morgen tiefer rein. Oder ob ich es riskieren soll bis morgen: Vielleicht gibts ja eine Rakete mit Zahlen und Griechen. :lol:

Habe heute mal ein Portion verkauft, obwohl ich nicht mit rosigen Zahlen rechne behalte ich den Rest. Steigt's morgen habe ich noch einige Eisen im Feuer, fällt's, kaufe ich nach ;)

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CS Q4: Reinverlust von 637 Mio CHF - Dividende 0,75 (VJ 1,30) CHF

Zürich (awp) - Die Credit Suisse Group (CS) hat im vierten Quartal 2011 einen Konzernverlust von 637 Mio CHF nach einem Gewinn von 683 Mio CHF im Vorquartal erzielt. Für das Gesamtjahr 2011 ergibt sich noch ein Gewinn von 1,95 Mrd CHF nach 5,09 Mrd CHF im Vorjahr. Der Verwaltungsrat schlägt vor diesem Hintergrund eine auf 0,75 CHF von 1,30 CHF gesenkte Dividende pro Aktie vor, wie die Bank am Donnerstag mitteilte.

Die Bank führt den Verlust im vierten Quartal auf negative Auswirkungen von insgesamt 981 Mio CHF infolge von Restrukturierungskosten und Belastungen aufgrund des strategischen Rückzugs aus Geschäftsbereichen und der beschleunigen Reduktion risikogewichteter Aktiven nach Basel III zurück. Die bis Ende 2012 anvisierte Reduktion risikogewichteter Aktiven im Umfang von 80 Mrd CHF werde bereits neun Monate früher, d. h. per Ende des ersten Quartals 2012, erreicht, teilte die Bank weiter mit. Die risikogewichteten Aktiven nach Basel III wurden im Investment Banking im vierten Quartal 2011 um 35 Mrd CHF.

Die Bank verzeichnete im letzten Jahresviertel einen Zufluss von neuen Kundengeldern im Umfang von 0,4 Mrd CHF nach 7,1 Mrd CHF im Vorquartal generiert. Der Bereich Private Banking steuerte dabei Nettoneugelder im Umfang von 7,6 (VQ 9,6) Mrd CHF bei. Im Gesamtjahr belief sich der Zufluss neuer Kundengelder auf 40,9 (VJ +69,0) Mrd CHF. Insgesamt verwaltete die Bank per Ende Dezember Vermögen in der Höhe von 1'229,5 Mrd CHF (Ende September: 1'197 Mrd).

Die Einnahmen sanken im schwierigen vierten Quartal gegenüber dem Vorquartal um 34% auf 4,47 Mrd CHF. Der Geschäftsaufwand verminderte sich dagegen nur um 6% auf 5,37 Mrd CHF. Die Cost-Income-Ratio betrug 120,1% (VQ 83,6%).

Der Grund für den Rückgang liegt vor allem auch im schwachen Ergebnis der Division Investment Banking begründet, die mit einem auf 1,25 (VQ 2,49) Mrd gesunkenen Ertrag einen Vorsteuerverlust von 1,31 Mrd CHF nach einem Verlust von 190 Mio CHF im Vorquartal verbuchte.

Auch das Private Banking verzeichnete im Quartalsvergleich rückläufige Erträge. Diese sanken auf 2,57 (2,61) Mrd CHF. Der Vorsteuergewinn stieg indes auf 467 (VQ 183) Mio CHF. Die Bruttomarge im Bereich Wealth Management Clients, das zu dieser Division gehört, sank auf 109 Basispunkte nach 114 Bp im Vorquartal.

Das Asset Management erzielte im vierten Quartal einen Gewinn vor Steuern von 87 (92) Mio CHF.

Das von der Bank vorgelegte Ergebnis lag deutlich unter den Erwartungen der Analysten. Diese hatten im Schnitt (AWP-Konsens) mit einem Konzerngewinn für das vierte Quartal von 339 Mio CHF gerechnet. Beim Nettoneugeldzufluss blieb die Bank ebenfalls deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die Experten hatten für das vierte Quartal 8,2 Mrd CHF prognostiziert.

CEO Brady Dougan gibt sich den auch nicht zufrieden: "Unser Ergebnis im vierten Quartal 2011 ist enttäuschend", so der Konzernchef. Es spiegle das schwierige Marktumfeld sowie die Auswirkungen der Massnahmen, welche die Bank zur raschen Anpassung des Geschäftsmodells an die neuen Marktbedingungen und die veränderten aufsichtsrechtlichen Bestimmungen getroffen habe.

Die Bank habe Mitte 2011 beschlossen, die Risiken und Kosten deutlich zu reduzieren. Die Anpassung wurde nun gar beschleunigt. Diese beschleunigte Umsetzung der Risikoreduktion, der Ausstieg aus Geschäftsbereichen, die im veränderten regulatorischen Umfeld keine attraktiven Renditemöglichkeiten bieten, und der höhere Aufwand infolge der raschen Realisierung des Kostensenkungsprogramms belasteten das Ergebnis der Bank im vierten Quartal mit 981 Mio CHF, schreibt die Bank am Donnerstag in ihrer Mitteilung zum Ergebnis des vierten Quartals 2011.

Die Bank sei sich des anhaltend ungewissen Markt- und Konjunkturumfelds bewusst. "Gleichzeitig stimmt uns unser guter Start ins Jahr 2012 zuversichtlich", wird CEO Dougan weiter zitiert. Die CS habe die Reduktion risikogewichteter Aktiven beschleunigt und gehe davon aus, dass das ursprünglich für Ende 2012 anvisierte Niveau an risikogewichteten Aktiven bereits per Ende des ersten Quartals 2012 erreicht werde, so Dougan weiter.

Die Umsetzung des Kostensenkungsprogramms in Höhe von 2,0 Mrd CHF bis Ende 2013 verlaufe nach Plan; das Ergebnis der CS dürfte damit ab dem ersten Quartal 2012 die Reduktion der annualisierten Kostenbasis um 1,2 Mrd CHF spiegeln, erklärt der Konzernchef.

Keinen weiteren Rückstellungen wurden im vierten Quartal für den Streit sowie die allfällige Busse mit den US-Steuerbehörden getätigt.

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TB915Kden kriegt mannoch für 1.81Was denkt ihr, guter Preis?

Kann es Dir nicht sagen, handle nur mit Aktien und von denen werde ich heut kaufen.
Guten Morgen Speki, ich überlege mir heute auch einen Einstieg! Was machst du, wenn die Aktie mit massiven Verlusten eröffnet? Kaufst du direkt bei der Eröffnung oder wartest du ein Wenig ab?

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Guten Morgen Speki, ich überlege mir heute auch einen Einstieg! Was machst du, wenn die Aktie mit massiven Verlusten eröffnet? Kaufst du direkt bei der Eröffnung oder wartest du ein Wenig ab?

So, nun bin ich auch online. Hattte die scheiss Morgensitzung und den schönen Taucher verpasst.Bin aber jetzt mit einer ersten Tranche bei 24.60 rein, weiter werden folgen.

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So, nun bin ich auch online. Hatte die scheiss Morgensitzung und den schönen Taucher verpasst.Bin aber jetzt mit einer ersten Tranche bei 24.60 rein, weitere werden folgen.

Jetzt wo ich Zeit habe, bleibt das Ding an Ort stehen. Richtig ärgerlich :mrgreen:

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    • Ich bin jetzt etwas am lesen und es kommen ständig neue Anfängerfragen auf, eine davon:   Wenn ich einen Short Put glattstelle, kaufe ich den verkauften doch eigentlich wieder. Richtig? Dann muss ich dafür doch eine Prämie bezahlen. Richtig? Dann bleibt das mit den Prämien doch eine Nullnummer. Falsch?   Insgesamt komme ich durch das Lesen eher wieder weiter vom Gedanken des Optionenverkaufes weg. Dass das Kaufen von Optionen grosse Risiken trägt, war mir schon lange klar. Durch einige Beiträge damals noch im alten Cash-Forum und jetzt hier, bin ich auf den Gedanken geraten, als Stillhalter seien die möglichen Gewinne zwar viel kleiner, aber auch das Risiko. Da scheine ich etwas falsch verstanden zu haben. Ich werde bei Gelegenheit weiter dazu lesen, aber vom Traum, dass man mit den Prämien praktisch risikolos goldene Äpfelchen pflücken könne, und diese Äpfelchen mich regelrecht dazu auffordern, bin ich in den letzten zwei Tagen abgekommen.   So, jetzt ab zum Strand - dort gibt es auch goldene Äpfelchen...   Gruss fritz    
    •   Keine Sorge. Ich schätze Deine Beiträge und gebe Dir recht mit Deinen Hinweisen. Mit Schweizer Wohnsitz kann man einen account eröffnen. Seltsamerweise schliessen sie nur Deutsche Kunden aus. Mich irritierte es schon immer, denn der deutsche Markt für Optionen ist gross und wird ständig grösser und ich konnte nicht verstehen, weshalb man ausgerechnet den grössten Markt in Europa für Option Selling vom eigenen Geschäft ausschliesst. Vor einigen Jahren hatten Tom Sossnoff und Kollegen Ihre Plattform 'Think Or Swim' an TD Ameritrade verkauft Seit kurzem sind sie selber ins Brokergeschäft eingestiegen und bieten mit TastyWorks eine geniale Platform zu günstigen Konditionen speziell für den Optionshandel. Der Haken liegt in den "versteckten" Kosten für Ein- und Auszahlungen. Ebenso die Kosten für Assignment und Exercise https://tastyworks.com/commissions-and-fees.html   Das für mich gewichtigste Argument:
      Die Dokumentation und die Auszüge sind sehr mühsam zu verwalten. Es gibt keine Anbindung an Tradingdiarypro. Mein Tipp (falls nicht schon bekannt) https://www.tradingdiarypro.com/   Für mich die beste Software der letzten drei Jahre -  Endlich Übersicht und Durchblick ! Gruss, Don            
    • Hallo donblanco   Ich will hier keinesfalls lehrmeisterlich erscheinen, und schon gar nicht deine Reputation in Frage stellen. Aus deinen Beiträgen lerne ich sehr viel für meine eigenen Trades. Und es gibt noch viel zu lernen. Es geht mir nur darum, wieder einmal auf die Risiken hinzuweisen und Alternativen zu zeigen, um das Risiko zu begrenzen.   Wir werden täglich mit diversen Möglichkeiten konfrontiert, das schnelle Geld zu machen. Auf jeder Finanzwebsite flimmern die Prospekte neuer Finanzprodukte. Sogar in 20 Minuten wird mit immer grösserer Kadenz von Bitcoin und dergleichen berichtet. Das verleitet manchen vom schnellen Geld zu träumen. Doch der Markt ist effizient. Das Geld liegt nicht auf der Strasse. Und wenn doch mal Geld auf der Strasse liegt, werden andere schneller sein.   Danke für die Infos bezüglich Broker. Tastytrade kenne ich. Ich wusste bis heute aber nicht, dass ich als Non-US dort einen Account haben kann. Ich schaue mir das an. Die Plattform entspricht genau meinen Vorstellungen.
    •   Hallo Maka, Danke für Deinen gut gemeinten Rat. Du hast einiges zusammengefasst, welches den Neulingen eine Warnung sein soll. Ich bin gleicher Meinung - vor allem braucht es eine fundierte Ausbildung. Ich predige dies seit langer Zeit. Dennoch sind die allerwenigsten bereit, die notwendigen 500 oder 1000 Euro zu investieren und begeben sich blauäugig und ohne Erfahrung in das Lawinengebiet des Short selling. Ich kann mit diesem Widerspruch nur schlecht umgehen, aber ich muss es wohl oder übel akzeptieren.   Mein Thread könnte von Anfängern als eine einfache Technik zum Geldverdienen aufgefasst und umgesetzt werden.  Meine Zurückhaltung im Fortführen des Threads liegt unter anderem in dieser Sorge begründet.     Wenn Du in London und Zug ansässige Broker als "europäisch" ansiehst, dann kommst Du Deiner Forderung schon näher. Combo-Aufträge oder das kostenlose Schliessen der Optionsposition findest Du nur bei einigen US Brokerhäusern. Manche bieten eine Art flatrate. Mein Tipp: Guck mal bei Tastytrade. Wenn die viel handelst. macht es durchaus Sinn. Vor allem ist deren Handelsplatform für Optionen geradezu sensationell gut. Ich überlege ( nach 17 Jahren bei Interactivebrokers) meinen Optionshandel zu einem anderen Broker zu verlagern. Nicht wegen der Commissions, sondern wegen der genialen Handelsplatform. Da das Schreiben von Optionen auf Eurex Werte wenig sinnvoll ist, geschweige denn lukrativ, wirst Du ohnehin US Optionen handeln. Von daher macht ein solider US Broker sowieso Sinn.  
    • Es freut mich sehr, dass dieser Thread wiederbelebt wurde. Ich denke, es sind einige am Mitlesen / Mitschreiben, welche noch keine grosse Erfahrung mit Short Optionen gemacht haben.   Mein gut gemeinter Rat an alle Anfänger ist deshalb: Lasst für den Anfang die Finger von Short Put / Short Call Strategien.   Es gibt Alternativen. Diese sind für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene sehr gut geeignet. Dazu weiter unten mehr.   Short Call /Short Put (Naked Short / Naked Put) Es sind dies die einfachsten Strategien. Sie bergen aber auch die grössten Risiken. Short Call hat sogar theoretisch unbegrenztes Verlustrisiko - ein Trade und das Konto (oder noch mehr) ist weg! Ich gehe deshalb nicht weiter auf diese Strategien ein. Für Anfänger sind diese Strategien nach meiner Meinung nicht geeignet.   Vertical Credit Spread (Short Put Spread / Short Call Spread) Beim Vertical Spread ist eine Erweiterung der Short Call / Short Put Strategie. Die Verlustrisiken sind dabei aber begrenzt. Diese Strategie erweitert die Short Call / Short Put. Zusätzlich wird gleichzeitig zum Verkauf einer Option, eine Option der selben Art und Fälligkeit in einem Strike weiter Out of the money verkauf. Konkrekt anhand des Beispiuels NVDA könnte dies so aussehen.   Short Put Spread Verkauf NVDA DEZ17 190P (Put Option; Strike 190, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 92.- Kauf NVDA DEZ17 185P (Put Option; Strike 185, Fälligkeit 15. Dezember) für USD 55.-   Unter dem Strich wird mir ohne Berücksichtigung der Kosten USD 37.- meinem Konto gut geschrieben. Ich erhalte also einen Credit. Mein maximaler Gewinn sind die USD 37.-. Ich erhalte den maximalen Gewinn, wenn NVDA am 15. Dezember bei >= 190.- steht. Mein maximaler Verlust ergibt sich aus dem Spread, abzüglich dem Credit. Dieser liegt bei (190-185) x 100 - 37 = 463   Funktionsweise Ich verkaufe ein Risiko und erhalte dafür Prämie. Zusätzlich zum Risiko sichere ich mich mit dem Kauf einer anderen Option, weiter aus dem Geld ab. Die Verluste des Short Puts werden ab dem unterschreiten des Long Puts kompensiert. Das Verlustrisiko ist dadurch begrenzt.   Vorteile + Das Verlustrisiko ist begrenzt durch Absicherung + kleine Marginanforderung   Nachteile - kleinerer Gewinn als bei anderen Strategien - doppelte Transaktionskosten*   Short Call Spread Einen Short Call Spread erhalten wird, wenn gleichzeitig ein Call näher am Geld verkauft, und ein Call weiter Weg vom Geld gekauft wird. Die Calls habe dieselbe Laufzeit.   *Kennt jemand einen europäischen Broker, der für das Verkaufen einen Put Spread nur die einfachen Transaktionskosten berechnet? Kennt Ihr Broker, welche für das Schliessen der Position keine Kosten berechnet?             
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