Euro Krise
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Erst Zypern und jetzt auch noch Slowenien: Der Euro-Staat könnte als nächstes Hilfe brauchen, denn die wechselnden Regierungen finden kein Rezept gegen die Krise, die Geldhäuser bereiten sich ihre Probleme selbst. Sollen auch diesmal Aktionäre oder Sparer zahlen?http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/f ... -1.1653902
Weil ich bei einem Flugzeug noch nie einen Schwanz gesehen habe, aber alle Flugzeuge ein Heck haben. :lol: :cheers:Meine Anwort war weniger auf das Flugzeug, sondern mehr auf den Schw.... bezogen. :Dja, war unverkennbar :schlag: Aber wir kommst Du darauf, dass der Ballon DORT angebunden werden soll :?:
Ach so, das war ein Flugzeug :dumm:Weil ich bei einem Flugzeug noch nie einen Schwanz gesehen habe, aber alle Flugzeuge ein Heck haben. :lol: :cheers:Meine Anwort war weniger auf das Flugzeug, sondern mehr auf den Schw.... bezogen. :Dja, war unverkennbar :schlag: Aber wir kommst Du darauf, dass der Ballon DORT angebunden werden soll :?:
So, fertig off-topic, morgen geht die Euro Krise weiter ;)Weil ich bei einem Flugzeug noch nie einen Schwanz gesehen habe, aber alle Flugzeuge ein Heck haben. :lol: :cheers:Ach so, das war ein Flugzeug :dumm:
Ein Witz, die meisten Staaten erfüllen die Kriterien weiterhin nicht und Sanktionen gibt es keine...
Während Irland die Neuverschuldung 2012 etwas abbremsen konnte, stieg sie in Spanien, Griechenland und Portugal an. Nur in einem EU-Land gibt es einen Überschuss.http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/ ... y/17976500
Ein Witz, die meisten Staaten erfüllen die Kriterien weiterhin nicht und Sanktionen gibt es keine...Das Problem besteht wohl darin, dass man nicht weiss, was für Sanktionen eigentlich möglich sind. Soll man die Regierungen einsperren :lol: Denn mit Bussen kann man die Situation ja nicht verbessern. Also was soll man denn machen........ :cry:
Während Irland die Neuverschuldung 2012 etwas abbremsen konnte, stieg sie in Spanien, Griechenland und Portugal an. Nur in einem EU-Land gibt es einen Überschuss.http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/ ... y/17976500
Hier die Originalzahlen von Eurostat mit Details zu jedem Land und zurück bis 2009: Provision of deficit and debt data for 2012 - first notification (gestern veröffentlicht)Bin kein Volkswirtschaftler, daher auch die vielleicht dumme Frage: Neuverschuldung (gemäss Tagi) = korrekte Uebersetzung von "government deficit"?
Das Problem besteht wohl darin, dass man nicht weiss, was für Sanktionen eigentlich möglich sind. Soll man die Regierungen einsperren :lol: Denn mit Bussen kann man die Situation ja nicht verbessern. Also was soll man denn machen........ :cry:Die einfachste Antwort wäre doch, dass nach einem uralten Prinzip der Menschheit Verträge einzuhalten sind (Pacta sunt servanda). Es ist schon eine Verluderung der Sitten, wenn sich (zivilisierte) Staaten nicht an Verträge halten, vom einfachen Bürger aber genau das verlangen.Das praktische Problem ist ein Machtproblem. Solange die Sünder mächtige Staaten wie F und GB sind, ist es mit Sanktionen eben schwierig. Kommt dazu, dass es in GB viele Kräfte gibt, die einen EU-Austritt wünschen. Wenn dann noch D der Musterschüler ist, spielen da auch noch nicht so rationale Elemente hinein, die es den "Braven" verunmöglicht, zu sehr mit dem Finger zu zeigen oder gar Drohungen auszusprechen.
Wenn dann noch D der Musterschüler ist, spielen da auch noch nicht so rationale Elemente hinein, die es den "Braven" verunmöglicht, zu sehr mit dem Finger zu zeigen oder gar Drohungen auszusprechen.Wobei D der Erste war, welcher die Kriterien nicht einhalten konnte/wollte !Und welche Sanktionen schlägst Du vor? Standrechtliches Erschiessen des Finanzministers des jeweiligen Landes. Evtl. mit Abstufungen je nach Defizithöhe...... :D
Und welche Sanktionen schlägst Du vor?Subventionskürzungen. Die Betroffenen werden dann ihe Regierung schon in geeigneter Weise bestrafen.Im übrigen sind es ja meistens nicht die Finanzminister welches das meiste Geld ausgeben. Nehme mal als Beispiel die Schweiz:
Aus dem Bericht zum Voranschlag 2013 der Schweiz (interessante Lektüre, übrigens)

Im gleichen Bericht etwas zum Thema EU und Vergleich mit Schweiz

Boston Consulting fordert, die Euro-Krise mittels radikaler Enteignung zu lösen.
Die Boston Consulting Group sagt, dass diejenigen, die sich im Laufe ihres Lebens ein Vermögen erarbeitet hätten, für die Party der Schulden-Staaten und Banken-Exzesse bezahlen müssten. Neben der allgemeinen Banken-Zwangsabgabe müssten massive Steuern auf Vermögen und Erbschaften erhoben werden.http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/22/boston-consulting-euro-krise-muss-mit-radikaler-enteignung-geloest-werden/
Standrechtliches Erschiessen des Finanzministers des jeweiligen Landes.Das wäre zumindest mal ein vernünftiger Anfang. :bravo:
Boston Consulting fordert, die Euro-Krise mittels radikaler Enteignung zu lösen.http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/22/boston-consulting-euro-krise-muss-mit-radikaler-enteignung-geloest-werden/Zumindest an einem Vortrag im November 2011 hat Daniel Stelter viel differenziertere Aussagen gemacht und ich weiss nicht, ob die zitierte Quelle da nicht sehr grob vereinfacht und nur das "sensationelle" (Enteignung!!) rauspickt. Im Vortrag ist ein Schuldenschnitt (haircut) nur einer von 4 Punkten.Hier kann das Video angeschaut werden. Der starke Akzent in seinem Englisch ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber mein Audiosystem ist auch nicht allzu hi-fi. Das Video bringt im übrigen einige Punkte, die MF immer wieder doziert (u.a. auch den Ketchup-Effekt).
Allerdings gilt seit bald 30 Jahren besonders auf diesen Posten: Es kommt nichts besseres nach........ :cry:Standrechtliches Erschiessen des Finanzministers des jeweiligen Landes.Das wäre zumindest mal ein vernünftiger Anfang. :bravo:
In Spanien und Frankreich läuten die AlarmglockenUnglaubliche 27,2 Prozent Arbeitslosenanteil in Spanien. 3,225 Millionen Franzosen ohne Job. In den beiden Ländern herrscht nach den jüngsten Rekordzahlen ein Schockzustand.http://www.20min.ch/finance/dossier/eur ... n-14023838
Bank of Cyprus zwingt Sparern eigene Anteile auf29.04.2013, 08:09 UhrEine umstrittene Auflage des EU-Rettungspakets für Zypern ist in die Tat umgesetzt: Die Bank of Cyprus hat Einlagen von Sparern in Anteile an dem Institut umgewandelt. Doch damit ist das Ende noch nicht erreicht.http://www.handelsblatt.com/unternehmen ... 36698.html
Bank of Cyprus zwingt Sparern eigene Anteile auf29.04.2013, 08:09 UhrEine umstrittene Auflage des EU-Rettungspakets für Zypern ist in die Tat umgesetzt: Die Bank of Cyprus hat Einlagen von Sparern in Anteile an dem Institut umgewandelt. Doch damit ist das Ende noch nicht erreicht.http://www.handelsblatt.com/unternehmen ... 36698.html
Das Problem ist: nicht jeder, der ein Konto über €100'000 hat, ist ein reicher russischer Oligarch.Man denke z.B. an ein zypriotisches Hotel, das von britischen, deutschen Reisebüros Buchungen und Vorkasse erhalten hat und die Leistung erst noch erbringen muss.Bei 200 Hotelangestelten sind monatliche Zahlungen im Bereich von €200'000 wohl keine Seltenheit.
RATINGAGENTUR SENKT NOTEMoody's schickt Slowenien in die Ramsch-Abteilung30.04.2013, 20:09 Uhr, aktualisiert 30.04.2013, 21:10 UhrDie US-Ratingagentur senkt die Note für Slowenien auf „Ba1“ herab. Bei Moody's bedeutet das die erste Stufe des Junk-Bereichs – ein Zeichen für spekulative Anlagen. Rückt die Flucht unter den Rettungsschirm näher?http://www.handelsblatt.com/finanzen/bo ... 46264.html
Die Krise in Slowenien verschärft sich: Weil die Banken zusehends Probleme bekommen und die Wirtschaft abrutscht, senkt die Rating-Agentur Moody's ihre Bewertung für die Kreditwürdigkeit des Landes auf Ramschniveau. Slowenien gilt als weiterer Staat, den die Euro-Partner womöglich retten müssen.http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 97517.html
Titel des Artikels: (Spanische)
Regierung räumt scheitern ein
[COLOR= #FF0000]Zypern 2.0 :?: [/COLOR]
"Ferner will die Regierung eine Umweltabgabe [SIZE= px] und eine Abgabe auf Bankguthaben einführen"[/SIZE]
Quelle: CBN
Regierung räumt scheitern ein
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"Ferner will die Regierung eine Umweltabgabe [SIZE= px] und eine Abgabe auf Bankguthaben einführen"[/SIZE]
Quelle: CBN
Ausverkauf in Slowenien:
Die zweitgrösste Bank, der grösste Telekom-Konzern, die staatliche Fluggesellschaft: Slowenien hat ein Sparprogramm vorgestellt, das den Verkauf von 15 Staatsunternehmen vorsieht.http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/eur ... y/11155626
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