Novartis (NOVN)
54 Antworten14'025 AufrufeGestartet von gogol ·
Meine langjährige Erfahrung sagt folgendes. Wer hier einsteigen will soll warten bis sie wieder unter 50taucht.Jetzt ist es zu spät. Kommen sicher irgendwann wieder runter.Nach dem Moto: NOVN sind bei unter 50Fr.stwets ein kauf, sonst lasse ich die Finger davon.Urs
Meine langjährige Erfahrung sagt folgendes. Wer hier einsteigen will soll warten bis sie wieder unter 50taucht.Jetzt ist es zu spät. Kommen sicher irgendwann wieder runter.Nach dem Moto: NOVN sind bei unter 50Fr.stwets ein kauf, sonst lasse ich die Finger davon.UrsDann sind dir in 7 Monaten 10 % bei Novartis durch die Lappen!? ;)
Novartis hat bis heute fast 6% Performance gemacht...Seit wann?
Seit meinem Kauf 2000 hat sie 13% verloren und ausser gerade jetzt war die Dividende immer ziemlich mickrig. Aber es ist klar, man findet für jede Aussage das passende Datum mit entsprechender Performance. Ich widerspreche einfach denjenigen, die behaupten, dass man solide SMI-Aktien zu jedem Zeitpunkt kaufen kann und immer nach ein paar Jahren im Plus sein wird. Wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt, kann man immer Gewinne machen,dann aber wiederum viel mehr bei anderen Aktien als bei den Schildkröten.
Gruss
fritz
Seit 01.01.2012Novartis hat bis heute fast 6% Performance gemacht...Seit wann?
Gruss
fritz
Okay, in der gleichen Zeit ist der SMI um 7.8% gestiegen, das ist also keine besondere Performance von Novartis, sondern ein Trend des Gesamtmarktes.Aber wie gesagt, wenn wir lange genug suchen, finden wir beide immer wieder Zeitspannen, die unsere Behauptungen bestätigen - das ist das Schöne an der Börse - alle haben recht. :D Grussfritz
Stimmt. Mein Fehler war, dass ich mich nicht an meine Vorgaben gehalten habe. Waren ja noch vor kurzem unter 50Fr.Dachte: Wenn die unter 50 sind, dann sehen wir auch noch die 45, wie gehabt. Und schwubs.... rauschten sie ab.Nachlaufen tue ich nicht.Auslernen tut man nie: Werde mich in Zukunft bessern, und mich an vorgängig gesteckten Kaufzielen strikte halten. Als Trösterli bin ich dafür bei ROG.UrsMeine langjährige Erfahrung sagt folgendes. Wer hier einsteigen will soll warten bis sie wieder unter 50taucht.Jetzt ist es zu spät. Kommen sicher irgendwann wieder runter.Nach dem Moto: NOVN sind bei unter 50Fr.stwets ein kauf, sonst lasse ich die Finger davon.UrsDann sind dir in 7 Monaten 10 % bei Novartis durch die Lappen!? ;)
nixx
Hab meine heute abgestossen. Suche mir mit dem Geld andere Möglichkeiten. Für sehr langfristige ist sie Chartmässig immernoch interessant, weitere Einstiege aber eher um die 54-55.
Hab meine heute abgestossen. Suche mir mit dem Geld andere Möglichkeiten. Für sehr langfristige ist sie Chartmässig immernoch interessant, weitere Einstiege aber eher um die 54-55.Würde mich interessieren, wenn du eine Alternative zu Novartis gefunden hast. Für die Geschichtsbücher, du hast Novartis also bei zirka CHF 58.40 abgestossen.
nixx
Die Alternative muss nicht zwingend eine Aktie sein... ;) zudem, Gründe waren nicht nur der aktuelle Kurs.
Die Alternative muss nicht zwingend eine Aktie sein... ;) zudem, Gründe waren nicht nur der aktuelle Kurs.Okay, alles klar. :cheers:
Für Novartis Aktionäre gut zu wissen!
Swissmedic gibt Grippeimpfstoffe von Novartis wieder frei
Swissmedic hat den Auslieferungs- und Anwendungsstopp für die Grippeimpfstoffe von Novartis aufgehoben. Novartis hat die Qualität der Chargen dokumentieren können, die in der Schweiz ausgeliefert wurden und noch ausgeliefert werden sollen.
Die Impfstoffe können damit ab sofort wieder eingesetzt werden, wie das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic am Mittwoch mitteilte. "Die Unterlagen, die Swissmedic von Novartis inzwischen erhalten hat, belegen, dass es sich bei den teilweise sichtbaren weissen Partikeln nicht um externe Verunreinigungen handelt."
Es seien nur kleine Verklumpungen von normalen Eiweissbestandteilen des Impfstoffs, teilte die Behörde mit. Solche Aggregate könnten bei der Herstellung des Impfstoffs entstehen, lösten sich bei korrekter Anwendung der Spritze jedoch auf.
Gemäss vorliegenden wissenschaftlichen Daten sind die Wirksamkeit und die Sicherheit des Impfstoffs aufgrund dieser vereinzelt vorkommenden Aggregate nicht beeinträchtigt. Analysen von Stichproben im Swissmedic-Labor haben die Qualität der Impfstoffe bestätigt.
Swissmedic ordnete am 24. Oktober 2012 einen vorsorglichen Auslieferungs- und Anwendungsstopp für die Grippeimpfstoffe Agrippal und Fluad an. Die italienischen Gesundheitsbehörden hatten mögliche Verunreinigungen in Impfstoffen gemeldet, die aus der gleichen Produktionsstätte in Italien stammen wie diejenigen, die für die Schweiz bestimmt sind.
(sda)
Swissmedic gibt Grippeimpfstoffe von Novartis wieder frei
Swissmedic hat den Auslieferungs- und Anwendungsstopp für die Grippeimpfstoffe von Novartis aufgehoben. Novartis hat die Qualität der Chargen dokumentieren können, die in der Schweiz ausgeliefert wurden und noch ausgeliefert werden sollen.
Die Impfstoffe können damit ab sofort wieder eingesetzt werden, wie das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic am Mittwoch mitteilte. "Die Unterlagen, die Swissmedic von Novartis inzwischen erhalten hat, belegen, dass es sich bei den teilweise sichtbaren weissen Partikeln nicht um externe Verunreinigungen handelt."
Es seien nur kleine Verklumpungen von normalen Eiweissbestandteilen des Impfstoffs, teilte die Behörde mit. Solche Aggregate könnten bei der Herstellung des Impfstoffs entstehen, lösten sich bei korrekter Anwendung der Spritze jedoch auf.
Gemäss vorliegenden wissenschaftlichen Daten sind die Wirksamkeit und die Sicherheit des Impfstoffs aufgrund dieser vereinzelt vorkommenden Aggregate nicht beeinträchtigt. Analysen von Stichproben im Swissmedic-Labor haben die Qualität der Impfstoffe bestätigt.
Swissmedic ordnete am 24. Oktober 2012 einen vorsorglichen Auslieferungs- und Anwendungsstopp für die Grippeimpfstoffe Agrippal und Fluad an. Die italienischen Gesundheitsbehörden hatten mögliche Verunreinigungen in Impfstoffen gemeldet, die aus der gleichen Produktionsstätte in Italien stammen wie diejenigen, die für die Schweiz bestimmt sind.
(sda)
NOVARTIS muss dünne Luft fürchten
Charttechnischer Ausblick 30.11.12: Also wenn es nach der angenehmen Swingverliebtheit geht, die NOVARTIS in den letzten Monaten zeigt, dann ist jetzt wieder eine Talfahrt angesagt. Wir hängen uns an dieses sehr attraktive potentielle Kursziel von 55,5 CHF an in Form einer Stop-Sell Order unter dem Freitagstief auf 57,3 CHF. Da kann man eigentlich nichts verkehrt machen, wenn der Trade schief geht hat es halt nicht sein sollen. Dann freuen wir uns dafür auf den nächsten Upswing.

Charttechnischer Ausblick 30.11.12: Also wenn es nach der angenehmen Swingverliebtheit geht, die NOVARTIS in den letzten Monaten zeigt, dann ist jetzt wieder eine Talfahrt angesagt. Wir hängen uns an dieses sehr attraktive potentielle Kursziel von 55,5 CHF an in Form einer Stop-Sell Order unter dem Freitagstief auf 57,3 CHF. Da kann man eigentlich nichts verkehrt machen, wenn der Trade schief geht hat es halt nicht sein sollen. Dann freuen wir uns dafür auf den nächsten Upswing.

@ Scrat:Sehe das ähnlich: Ich habe schon länger eine LO bei 54.95 stehen. Wenn's sein muss, dann klappt's und sonst halt nicht.
Sehe das ähnlich: Ich habe schon länger eine LO bei 54.95 stehen. Wenn's sein muss, dann klappt's und sonst halt nicht.Sind halt die Godie Charts. Manchmal liegen sie recht, manchmal nicht.Wie kommst du auf 54.95? Unterstützung vom Januar Hoch?Denke 55.20 - 55.50 ist auch noch gute Unterstützung.
Novartis lege ich vor allem als Dividendentitel ins Depot. Ich nehme deshalb die Charts hier nicht so genau. Für mich stimmt der Preis einfach unter 55. Bei Schwächen kann es intraday immer mal einen Docht nach unten geben. Dann schlag ich zu und sonst eben nicht.Bei 55.00 und 54.85 hat es noch 2 Supports von Mai 11 und Januar 12.
Damit hatten die Novartis-Aktionäre kaum gerechnet: Am Mittwoch legte der Pharmakonzern nicht nur die Gewinnzahlen für 2012 auf den Tisch, sondern gab auch den Rücktritt des Verwaltungs-ratspräsidenten Daniel Vasella bekannt. (Auszug Cash)
Ob der designierte VR-Präsident Jörg Reinhardt, der noch bis Ende Februar beim deutschen Pharmakonzern Bayer als Präsident des Verwaltungsrates die Geschicke lenkt, tatsächlich den Schatz heben wird, bleibt offen. Die Entwicklung des Bayer-Aktienkurses zeigt zumindest, dass Reinhardt während seiner dreijährigen Amtszeit einen guten Job gemacht hat. Der Kurs stieg um 30 Prozent – dreimal mehr als bei Novartis. (Auszug Cash).
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Wie wird es mit Novartis weitergehen? Novartis hält ja auch noch eine 30%-Aktienbeteiligung von Roche! Ich halte den Wechsel Jörg Reinhardt für Daniel Vasella eher eine positive Entwicklung für Novartis. Jedenfalls scheint er seine Arbeit bei Bayer gut gemacht zu haben und so könnte Jörg Reinhardt ja auch ein positives Bindeglied zwischen Bayer und Novartis (ev. auch Roche) werden. Ich habe allerdings Novartis nach dem gesterigen Puls von 6% mal verkauft. Die Bayer Aktien habe ich aber behalten. Mal sehen wie sich Novartis hält, und werde dann entscheiden ob ich Novartis wieder kaufe. Selbstverständlich wäre auch Roche eine Kaufoption.
Karat
Ob der designierte VR-Präsident Jörg Reinhardt, der noch bis Ende Februar beim deutschen Pharmakonzern Bayer als Präsident des Verwaltungsrates die Geschicke lenkt, tatsächlich den Schatz heben wird, bleibt offen. Die Entwicklung des Bayer-Aktienkurses zeigt zumindest, dass Reinhardt während seiner dreijährigen Amtszeit einen guten Job gemacht hat. Der Kurs stieg um 30 Prozent – dreimal mehr als bei Novartis. (Auszug Cash).
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Wie wird es mit Novartis weitergehen? Novartis hält ja auch noch eine 30%-Aktienbeteiligung von Roche! Ich halte den Wechsel Jörg Reinhardt für Daniel Vasella eher eine positive Entwicklung für Novartis. Jedenfalls scheint er seine Arbeit bei Bayer gut gemacht zu haben und so könnte Jörg Reinhardt ja auch ein positives Bindeglied zwischen Bayer und Novartis (ev. auch Roche) werden. Ich habe allerdings Novartis nach dem gesterigen Puls von 6% mal verkauft. Die Bayer Aktien habe ich aber behalten. Mal sehen wie sich Novartis hält, und werde dann entscheiden ob ich Novartis wieder kaufe. Selbstverständlich wäre auch Roche eine Kaufoption.
Karat
Habe heute meine Novartis bei Fr. 68.75 verkauft. Gewinn nach Spesen + 24 %!Grundsätzlich als langfristige Anlage, habe ich mir erlaubt mal einen respektablen Gewinn mitzunehmen. Aussichten von NOVN werden ja nicht so rundum gut eingeschätzt. So könnte ich mir vorstellen, dass wir die Novartis-Kurse im Sommer wieder tiefer sehen. Ob ich dann aber NOVN wieder kaufe oder doch lieber Roche GS, entscheide ich dann zum gegebenen Zeitpunkt. Vielleicht stocke ich auch Bayer auf welche im Moment auch ca. 23% im plus sind. Auch ist der Verkauf von Bayer N möglich in den nächsten Tagen. Auch Bayer N sind gut gelaufen und mal einen 20% - Gewinn mitnehmen tut auch nicht weg. Das Problem ist jeweils einfach den richtien Wiedereinstieg nicht zu verpassen. Pharma-Favoriten sind für mich: Roche, Bayer, Pfizer!Karat
Novartis Q2: Umsatz mit 14,49 Mrd USD leicht über Konsens - Ausblick erhöht
Der Pharmakonzern Novartis sieht sich auf der Basis der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2013 besser unterwegs als noch Anfang Jahr erwartet. Entsprechend wurde die Guidance für das Gesamtjahr erhöht. Im zweiten Quartal stieg der Konzern-Nettoumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1% auf 14,49 Mrd USD. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) sei der Absatz um 3% gewachsen, teilte die Gruppe am Mittwoch mit.
Das operative Ergebnis sank um 4% auf 2,97 Mrd USD (+1% kWk) und der Reingewinn um 5% auf 2,55 Mrd (unverändert zu kWk). Der Gewinn je Aktie ging um 6% (-1% kWk) auf 1,03 USD zurück. Der Free-Cash-Flow lag mit 1,79 Mrd um 23% tiefer. Das operative Kern-Ergebnis wird mit 3,76 Mrd (-2% in USD; +2%% kWk) und der Kern-Reingewinn mit 3,23 Mrd (-2% USD; +2% kWk) ausgewiesen. Die "Kern"-Zahlen sind bereinigt um Akquisitions- und weitere bedeutende Sondereffekte.
Mit den ausgewiesenen Zahlen hat der Konzern die Erwartungen des Marktes etwas übertroffen; die Anhebung der Ganzjahres-Guidance ist allerdings erwartet worden. Analysten hatten im Vorfeld im Durchschnitt (AWP-Konsens) mit einem Konzern-Umsatz von 14,35 Mrd USD und einem Pharma-Umsatz von 8,03 Mrd gerechnet. Weiter wurden ein Core-EBIT von 3,75 Mrd sowie ein Core-Reingewinn von 3,21 Mrd prognostiziert.
"Novartis konnte ein solides zweites Quartal und infolgedessen auch ein gutes erstes Halbjahr 2013 vorlegen. Dank der erfolgreichen Geschäfte mit Wachstumsprodukten konnten wir ablaufende Patente und neue Konkurrenz wettmachen, während wir gleichzeitig unsere Präsenz in Wachstumsmärkten wie China und Russland ausbauten", wird CEO Joseph Jimenez in der Mitteilung zitiert. Ohne die Einbussen durch Generikakonkurrenz sei das zugrunde liegendes Geschäft dank bedeutender Innovationen stark gewachsen und habe im ersten Halbjahr eine Umsatzsteigerung um 8% sowie eine Erhöhung des operativen Kernergebnisses um 17% bei konstanten Wechselkursen erreicht, so der CEO weiter.
Im Hauptbereich Pharma sank der Umsatz um 2% (+1% kWk) auf 8,12 Mrd USD. Wachstumsprodukte waren in der Berichtsperiode weiterhin beispielsweise Gilenya, Afinitor, Tasigna, Galvus, Xolair, die "Q-Produktfamilie" und Jakavi, die zusammen 4,5 Mrd bzw. 31% zum Nettoumsatz des Konzerns beisteuerten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hätten diese Produkte um 13% zugelegt. Die Konkurrenz durch Generika, vor allem für Diovan und Zometa, habe indessen zu Umsatzeinbussen von rund 0,8 Mrd geführt. Die Umsatzentwicklung habe allerdings dabei weiterhin vom bisher ausgebliebenen Markteintritt generischer Konkurrenzprodukte für die Diovan-Monotherapie in den USA profitiert, heisst es weiter.
Das Management des Pharmakonzerns hat zudem den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr erhöht. Neu wird so ein Umsatzwachstum im unteren einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr (kWk) erwartet. Die Prognose für das operative Kernergebnis wurde auf einen Rückgang im unteren einstelligen Prozentbereich (kWk) angehoben.
Der Pharmakonzern Novartis sieht sich auf der Basis der Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr 2013 besser unterwegs als noch Anfang Jahr erwartet. Entsprechend wurde die Guidance für das Gesamtjahr erhöht. Im zweiten Quartal stieg der Konzern-Nettoumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1% auf 14,49 Mrd USD. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) sei der Absatz um 3% gewachsen, teilte die Gruppe am Mittwoch mit.
Das operative Ergebnis sank um 4% auf 2,97 Mrd USD (+1% kWk) und der Reingewinn um 5% auf 2,55 Mrd (unverändert zu kWk). Der Gewinn je Aktie ging um 6% (-1% kWk) auf 1,03 USD zurück. Der Free-Cash-Flow lag mit 1,79 Mrd um 23% tiefer. Das operative Kern-Ergebnis wird mit 3,76 Mrd (-2% in USD; +2%% kWk) und der Kern-Reingewinn mit 3,23 Mrd (-2% USD; +2% kWk) ausgewiesen. Die "Kern"-Zahlen sind bereinigt um Akquisitions- und weitere bedeutende Sondereffekte.
Mit den ausgewiesenen Zahlen hat der Konzern die Erwartungen des Marktes etwas übertroffen; die Anhebung der Ganzjahres-Guidance ist allerdings erwartet worden. Analysten hatten im Vorfeld im Durchschnitt (AWP-Konsens) mit einem Konzern-Umsatz von 14,35 Mrd USD und einem Pharma-Umsatz von 8,03 Mrd gerechnet. Weiter wurden ein Core-EBIT von 3,75 Mrd sowie ein Core-Reingewinn von 3,21 Mrd prognostiziert.
"Novartis konnte ein solides zweites Quartal und infolgedessen auch ein gutes erstes Halbjahr 2013 vorlegen. Dank der erfolgreichen Geschäfte mit Wachstumsprodukten konnten wir ablaufende Patente und neue Konkurrenz wettmachen, während wir gleichzeitig unsere Präsenz in Wachstumsmärkten wie China und Russland ausbauten", wird CEO Joseph Jimenez in der Mitteilung zitiert. Ohne die Einbussen durch Generikakonkurrenz sei das zugrunde liegendes Geschäft dank bedeutender Innovationen stark gewachsen und habe im ersten Halbjahr eine Umsatzsteigerung um 8% sowie eine Erhöhung des operativen Kernergebnisses um 17% bei konstanten Wechselkursen erreicht, so der CEO weiter.
Im Hauptbereich Pharma sank der Umsatz um 2% (+1% kWk) auf 8,12 Mrd USD. Wachstumsprodukte waren in der Berichtsperiode weiterhin beispielsweise Gilenya, Afinitor, Tasigna, Galvus, Xolair, die "Q-Produktfamilie" und Jakavi, die zusammen 4,5 Mrd bzw. 31% zum Nettoumsatz des Konzerns beisteuerten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum hätten diese Produkte um 13% zugelegt. Die Konkurrenz durch Generika, vor allem für Diovan und Zometa, habe indessen zu Umsatzeinbussen von rund 0,8 Mrd geführt. Die Umsatzentwicklung habe allerdings dabei weiterhin vom bisher ausgebliebenen Markteintritt generischer Konkurrenzprodukte für die Diovan-Monotherapie in den USA profitiert, heisst es weiter.
Das Management des Pharmakonzerns hat zudem den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr erhöht. Neu wird so ein Umsatzwachstum im unteren einstelligen Prozentbereich gegenüber dem Vorjahr (kWk) erwartet. Die Prognose für das operative Kernergebnis wurde auf einen Rückgang im unteren einstelligen Prozentbereich (kWk) angehoben.
Der Pharmakonzern Novartis ist im dritten Quartal 2013 in allen Bereichen gewachsen. Dabei fiel die Konkurrenz durch Generika zwar stark, aber doch unter Erwartungen aus; auch wurden weitere Effizienzgewinne erzielt. Entsprechend wurde die Guidance für das Gesamtjahr angehoben.
Der Nettoumsatz stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 4% auf 14,34 Mrd USD, zu konstanten Wechselkursen (kWk) betrug der Anstieg 6%. Der Pharma-Bereich trug 7,89 Mrd zum Konzernumsatz bei, was einem Anstieg um 1% in USD bzw. 4% zu kWk entspricht.
Das operative Ergebnis sank um 9% auf 2,67 Mrd USD (-2% zu kWk); der Reingewinn fiel um 6% tiefer aus mit 2,26 Mrd (+1% zu kWk), entsprechend einem Gewinn je Aktie von 0,91 USD (-8%; unv.% zu kWk). Der Free-Cash-Flow stieg um 1% auf 3,54 Mrd, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.
Das operative Kern-Ergebnis wird mit 3,62 Mrd (-5%; +1 zu kWk) etwas tiefer ausgewiesen. Der Kern-Reingewinn erreichte 3,10 Mrd (-3%, +3% zu kWk) oder 1,26 USD je Aktie (-4%; +1% zu kWk). Die "Kern"-Zahlen sind bereinigt um Akquisitions- und weitere bedeutende Sondereffekte.
Mit dem ausgewiesenen Zahlenset hat Novartis die Markterwartungen meist etwas übertroffen. Analysten haben im Vorfeld gemäss AWP-Konsens mit einem Umsatz von 14,26 Mrd USD, davon 7,86 Mrd aus dem Pharmageschäft gerechnet. Die Prognosen für den Kern-EBIT lauteten auf 3,61 Mrd. Der Kern-Reingewinn wurde bei 3,11 Mrd und Kern-Gewinn je Aktie bei 1,27 USD erwartet.
"Novartis verzeichnete im dritten Quartal eine starke Umsatzperformance, wobei alle Divisionen zum Wachstum beitrugen", wird CEO Joseph Jimenez in der Mitteilung zitiert.
Der Nettoumsatz stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 4% auf 14,34 Mrd USD, zu konstanten Wechselkursen (kWk) betrug der Anstieg 6%. Der Pharma-Bereich trug 7,89 Mrd zum Konzernumsatz bei, was einem Anstieg um 1% in USD bzw. 4% zu kWk entspricht.
Das operative Ergebnis sank um 9% auf 2,67 Mrd USD (-2% zu kWk); der Reingewinn fiel um 6% tiefer aus mit 2,26 Mrd (+1% zu kWk), entsprechend einem Gewinn je Aktie von 0,91 USD (-8%; unv.% zu kWk). Der Free-Cash-Flow stieg um 1% auf 3,54 Mrd, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.
Das operative Kern-Ergebnis wird mit 3,62 Mrd (-5%; +1 zu kWk) etwas tiefer ausgewiesen. Der Kern-Reingewinn erreichte 3,10 Mrd (-3%, +3% zu kWk) oder 1,26 USD je Aktie (-4%; +1% zu kWk). Die "Kern"-Zahlen sind bereinigt um Akquisitions- und weitere bedeutende Sondereffekte.
Mit dem ausgewiesenen Zahlenset hat Novartis die Markterwartungen meist etwas übertroffen. Analysten haben im Vorfeld gemäss AWP-Konsens mit einem Umsatz von 14,26 Mrd USD, davon 7,86 Mrd aus dem Pharmageschäft gerechnet. Die Prognosen für den Kern-EBIT lauteten auf 3,61 Mrd. Der Kern-Reingewinn wurde bei 3,11 Mrd und Kern-Gewinn je Aktie bei 1,27 USD erwartet.
"Novartis verzeichnete im dritten Quartal eine starke Umsatzperformance, wobei alle Divisionen zum Wachstum beitrugen", wird CEO Joseph Jimenez in der Mitteilung zitiert.
Da ich etws Novartis-Aktien halte, lese ich auch die Berichte. Hat jemand eine Meinung, inwiefern das Folgende Kursrelevant ist oder nicht?
:?:
Danke im Voraus.
02-04-2014 15:01 DJ Japanese Panel Finds Novartis Staff Covered Up Evidence
By Hiroyuki Kachi
TOKYO--A third-party probe into the Japanese unit of Swiss drug giant Novartis AG said its staff tried to cover up evidence and were involved in a number of questionable activities, but concluded that data wasn't falsified in clinical research into leukemia treatments.
The findings revealed Wednesday by an outside investigation panel come amid harsh criticism of the local company over the involvement of its staff in the clinical research. The company is also undergoing a criminal investigation into whether it violated the law through misleading advertising for its blood-pressure drug Diovan.
The list of shady activities by staff at the company will likely cast further doubt on the pharmaceutical industry's cozy ties with doctors in Japan, as drug makers battle to prevent a falloff in market share in a competitive market.
The panel of three attorneys found more than 20 improper activities involving Novartis sales staff in clinical research at 22 medical institutions in Japan looking into the side effects of leukemia drugs.
"I didn't expect to come across this many," Kunio Harada, the head of the panel, told reporters.
In its report, the panel said one sales representative wrote out the grading of side effects of leukemia treatments on behalf of doctors, results that could pave the way for a switch to Novartis's next generation drug Nilotinib.
The panel said it held hearings with the sales staff member and two doctors who the staff member assisted, and concluded that the sales staffer didn't make the actual diagnoses. But Mr. Harada said that writing out the doctors' results for them was "ethically inappropriate" nevertheless.
"It isn't too much to say that the research was given all-embracing support by the drug maker," Mr. Harada said, adding that doctors were expecting to receive assistance from company staff when taking part in the clinical research.
The panel also found that at least nine Novartis sales staff were collecting questionnaires written by patients at 11 hospitals. They later faxed them to the head office of the University of Tokyo Hospital from the company but often filed the personal information as well. That practice contravenes protocol that personal data should be faxed directly from each medical institution by the doctors themselves.
Since the allegations surfaced last year, the report said many Novartis sales staff had taken part in a coverup by shredding documents or deleting online files related to the clinical research.
"These activities haven't been carried out on an individual basis. We can't rule out that these activities have been carried out at an organizational level," he said. "Even more surprisingly, these things have become an everyday occurrence for them, without any notion that this was inappropriate."
Novartis said in a statement that "we seriously take the possibilities that our Japanese staff obtained personal information and engaged in destruction of evidence. These are activities that go against Novartis's code of conduct. We will examine details of the report and will take necessary action against employees who behaved in an unethical way."
In January, Japan's health ministry filed a criminal complaint with the Tokyo public prosecutor's office against Novartis and an unspecified number of employees for allegedly misleading consumers through advertisements that used research the ministry described as altered to support the benefits of Diovan--the first time criminal charges have been sought in such a case.
As part of a criminal investigation, Japanese prosecutors raided the Tokyo office of Novartis in February.
Write to Hiroyuki Kachi at hiroyuki.kachi@wsj.com
Subscribe to WSJ: http://online.wsj.com?mod=djnwires
(END) Dow Jones Newswires
April 02, 2014 09:01 ET (13:01 GMT)
Copyright © 2014 Dow Jones & Company, Inc.
:?:
Danke im Voraus.
02-04-2014 15:01 DJ Japanese Panel Finds Novartis Staff Covered Up Evidence
By Hiroyuki Kachi
TOKYO--A third-party probe into the Japanese unit of Swiss drug giant Novartis AG said its staff tried to cover up evidence and were involved in a number of questionable activities, but concluded that data wasn't falsified in clinical research into leukemia treatments.
The findings revealed Wednesday by an outside investigation panel come amid harsh criticism of the local company over the involvement of its staff in the clinical research. The company is also undergoing a criminal investigation into whether it violated the law through misleading advertising for its blood-pressure drug Diovan.
The list of shady activities by staff at the company will likely cast further doubt on the pharmaceutical industry's cozy ties with doctors in Japan, as drug makers battle to prevent a falloff in market share in a competitive market.
The panel of three attorneys found more than 20 improper activities involving Novartis sales staff in clinical research at 22 medical institutions in Japan looking into the side effects of leukemia drugs.
"I didn't expect to come across this many," Kunio Harada, the head of the panel, told reporters.
In its report, the panel said one sales representative wrote out the grading of side effects of leukemia treatments on behalf of doctors, results that could pave the way for a switch to Novartis's next generation drug Nilotinib.
The panel said it held hearings with the sales staff member and two doctors who the staff member assisted, and concluded that the sales staffer didn't make the actual diagnoses. But Mr. Harada said that writing out the doctors' results for them was "ethically inappropriate" nevertheless.
"It isn't too much to say that the research was given all-embracing support by the drug maker," Mr. Harada said, adding that doctors were expecting to receive assistance from company staff when taking part in the clinical research.
The panel also found that at least nine Novartis sales staff were collecting questionnaires written by patients at 11 hospitals. They later faxed them to the head office of the University of Tokyo Hospital from the company but often filed the personal information as well. That practice contravenes protocol that personal data should be faxed directly from each medical institution by the doctors themselves.
Since the allegations surfaced last year, the report said many Novartis sales staff had taken part in a coverup by shredding documents or deleting online files related to the clinical research.
"These activities haven't been carried out on an individual basis. We can't rule out that these activities have been carried out at an organizational level," he said. "Even more surprisingly, these things have become an everyday occurrence for them, without any notion that this was inappropriate."
Novartis said in a statement that "we seriously take the possibilities that our Japanese staff obtained personal information and engaged in destruction of evidence. These are activities that go against Novartis's code of conduct. We will examine details of the report and will take necessary action against employees who behaved in an unethical way."
In January, Japan's health ministry filed a criminal complaint with the Tokyo public prosecutor's office against Novartis and an unspecified number of employees for allegedly misleading consumers through advertisements that used research the ministry described as altered to support the benefits of Diovan--the first time criminal charges have been sought in such a case.
As part of a criminal investigation, Japanese prosecutors raided the Tokyo office of Novartis in February.
Write to Hiroyuki Kachi at hiroyuki.kachi@wsj.com
Subscribe to WSJ: http://online.wsj.com?mod=djnwires
(END) Dow Jones Newswires
April 02, 2014 09:01 ET (13:01 GMT)
Copyright © 2014 Dow Jones & Company, Inc.
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