OC Oerlikon AG (OERL)

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04. Jan. 2012
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Abu Dhabi (awp) - Die zum OC Oerlikon Konzern gehörende Solarsparte Oerlikon Solar hat die zweite Generation der ThinFab-Produktionslinie auf einer Solar-Messe in Abu Dhabi präsentiert. Das Unternehmen stellte die Anlage an dem World Future Energy Summit in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) vor, wie das Unternehmen am Montag mitteilte.Mit der schlüsselfertige Produktionsanlage können im Vergleich zu früheren Anlagen die Investitionskosten um 23% reduziert werden, bei einer gleichzeitig um 17% gesteigerten Kapazität, wie es in der Pressemitteilung weiter heisst.Gleichzeitig präsentiert Oerlikon Solar eine neue Dünnschichtsilizium-Rekordzelle im Vorserienstadium. Mit 12,5% liege der Wirkungsgrad dieser Laborzelle um 1,7 Prozentpunkte höher als derjenige, den die ThinFab der 2. Generation in der Grossserienproduktion erziele, was einer Steigerung von 16% entspreche, so das Unternehmen weiter.Quelle: www.nzz.ch

 
http://www.oerlikon.com/ecomaXL/index.php?site=OERLIKON_DE_press_releases_detail&udtx_id=9169
Pfäffikon SZ (Schweiz), 2. März 2012. Der Oerlikon-Konzern hat heute die Vereinbarung zur Veräusserung seines Solar Segments an die japanische Tokyo Electron Limited (TEL), einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-Produktionsanlagen, unterzeichnet. Für Oerlikon stellt die beabsichtigte Veräusserung einen wichtigen strategischen Schritt dar. Die Fokussierung des Portfolios ermöglicht es dem Management, die ertragsstarken Geschäftsbereiche gezielt weiter zu entwickeln und so den Pfad profitablen Wachstums des Konzerns fortzusetzen. Die Transaktion ist so angelegt, dass Kundenzusagen und Servicevereinbarungen auf höchstem Niveau gesichert sind.
Am 15.12.2011 habe ich u.a. geschrieben. dass ein Verkauf der defizitären Solarsparte keine Ueberraschung sein würde:http://www.cash.ch/comment/438991#comment-438991Ich glaube, dass bei einigen Usern die "Oerli" nun nicht mehr so populär sein wird (Textilmaschinen sind für den Durchschnittsbürger wohl nicht sehr sexy).So wie ich die Börsenpappenheimer mittlerweile kennengelernt habe, gibt es jetzt genau 3 Möglichkeiten:- Der Kurs ändert nicht, da Vorgang bereits "eingepreist" - Der Kurs fällt, da eine zukunftsträchtige Sparte abgestossen wird- Der Kurs steigt, da eine geldfressende Sparte weggeht.Wie sagen wir Amerikaner doch "Eeny, meeny, miny, moe" (zu deutsch: azälle, Bölle schälle)
 
Vor knapp 4 Wochen liess der CEO noch verlauten, dass die Frage eines Verkaufs der Solarsparte sich nicht stellen würde:http://www.cash.ch/boerse/kursinfo/news ... 83#1132683Wie sagt man so schön: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern" :banana: Beim Azälle, Bölle Schälle Tippe ich auf Variante 3, auch weil ich denke die Zahlen werden gut sein.

 
OC Oerlikon weist für 2011 einen 16% höheren Umsatz von 4,2 Mrd. Fr. aus. Bereinigt um Wechselkurseffekte stieg er 30% auf 4,7 Mrd. Fr. Der Betriebsgewinn auf Stufe Ebit erhöhte sich auf 419 (51) Mio. Fr., der Gewinn kletterte auf 224 (5) Mio. Fr. Der Auftragseingang sank jedoch 11% auf 4 Mrd. Fr. Der Auftragsbestand reduzierte sich 13% auf 1,5 Mrd. Fr. Mit dem Ergebnis hat der Industriekonzern die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Der Verwaltungsrat schlägt eine Dividende von 0.20 Fr. je Aktie vor. Letztmals hatte der Konzern 2003 eine Dividende bezahlt. Die Ausschüttungsquote soll künftig bis zu 40% des Gewinns betragen. Für 2012 rechnet OC Oerlikon mit einer höheren Rentabilität und einer Ebit-Marge von 11%. Anderseits dürften Bestellungseingang und Umsatz leicht zurückgehen. Ausserdem hatte das Unternehmen am Freitagabend den Verkauf der Solar-Sparte an die japanische Tokyo Electron bekannt gegeben. :mrgreen: UBS hebt das Kursziel von 8.50 auf 9 Fr.

 
05-03-2012 09:02 OC Oerlikon 2011: Profitabilität gesteigert - Dividende von 0,20 CHF (AF) (Meldung um Aussagen des CEO und weitere Details ergänzt)Zürich (awp) - OC Oerlikon hat im Geschäftsjahr 2011 ein deutlich besseres Ergebnis verbucht und damit die Analystenerwartungen klar übertroffen. CEO Michael Buscher will weiter den Fokus auf die Marge legen und rechnet mit einem leichern Volumenrückgang im laufenden Jahr. Das Unternehmen plant das erste Mal seit Jahren wieder die Zahlung einer Dividende.Der Reingewinn beläuft sich auf 224 Mio CHF nach 5 Mio im Jahr 2010, der EBIT auf 419 Mio CHF nach 51 Mio. Der Umsatz des Industriekonzerns stieg um 16% auf 4,18 Mrd CHF, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Bereinigt um Wechselkurseffekte wäre er um 30% auf 4,7 Mrd gestiegen. Der Auftragseingang sank gegenüber dem Vorjahr allerdings um 11% auf 4,04 Mrd CHF, der Auftragsbestand verzeichnete ausserdem ein Minus von 13% auf 1,48 Mrd CHF.Damit wurden die Erwartungen des Marktes klar übertroffen. Die Analysten hatten im Durchschnitt (AWP-Konsens) einen Auftragseingang von 4,01 Mrd CHF und einen Umsatz von 4,03 Mrd CHF erwartet. Für den EBIT rechneten die Experten mit 374 Mio CHF, für den Reingewinn mit 169 Mio CHF."Das Jahr 2011 war eine wichtige Zwischenstation auf dem Weg der Transformation in strategischer und operativer Hinsicht," sagte CEO Michael Buscher gegenüber AWP. "Wir haben mit einer EBIT-Marge von 10% letztes Jahr einen Rekordwert erreicht. Das ist das Ergebnis einer tiefgreifenden Verbesserungen."DIVIDENDE VON 0,20 CHF GEPLANTNachdem das Unternehmen in den letzten Jahren nie Dividende gezahlt hat, wird nun der Generalversammlung wieder eine Ausschüttung von 0,20 CHF pro Aktie (aus der Reserve aus Kapitaleinlagen) vorgeschlagen. Der Verwaltungsrat hat eine Dividendenpolitik verabschiedet, die eine Ausschüttung von bis zu 40% des Reingewinns vorsieht, so das Unternehmen in den Communiqué. Oerlikon sieht die eigene Finanzposition gestärkt. "Die deutliche Verringerung unserer Nettoverschuldung sowie ein anhaltend hoher operativer Geldfluss führten 2011 zu einer weiteren Verbesserung unserer Bonität," wird CFO Jürg Fedier in der Mitteilung zitiert.Für 2012 rechnet Oerlikon mit einer Erhöhung des Profitabilitätsniveaus und einer EBIT-Marge von rund 11%. Demgegenüber dürften sich Bestellungseingang und Umsatz leicht abschwächen. "Auch in Zukunft werden wir den Fokus auf die Profitabilität legen, allerdings rechnen wir mit einem leichten Volumenrückgang von bis zu 5%", so Buscher. "Wir gehen aber nicht von einem Rezessionsszenario aus. In Asien insgesamt, unserem wichtigsten Markt, rechnen wir mit weiterem Wachstum. Mittelfristig wollen wir auch Märkte wie Indien, Brasilien oder Russland stärker entwickeln."ASIEN GEWINNT WEITER AN GEWICHTUm die bedeutenden Wachstumschancen zu erschliessen, habe der Konzern geografisch seinen Fokus auf Asien gestärkt. China wurde 2011 zum grössten Markt für Oerlikon und hat im Bereich Textil einen Anteil von 40% des Umsatzes. Auf Konzernebene stieg der Asien-Anteil auf 49%, während Nordamerika und Europa 15% bzw. 28% am Umsatz verbuchten. Die sonstigen Regionen machen nur 8% aus.ENTWICKLUNG DER SEGMENTEDas Unternehmen hatte am Freitagabend den Verkauf der defizitären Solar-Sparte an die japanische Tokyo Electron bekannt gegeben. Auf Stufe EBIT verringerte sich das Minus auf 10 Mio CHF, von -59 Mio im Vorjahr. Der Bestellungseingang in diesem Bereichs sank 2011 um 12% auf 202 Mio CHF, und auch der Bestellungsbestand war rückläufig.Der grösste Konzernbereich Textile verzeichnete ein EBIT von 183 Mio CHF und eine EBIT-Marge von 9%. Weiterhin sei die Nachfrage nach Maschinen zur Verarbeitung von Naturfasern schwächer, was unter anderem auf die höheren Rohstoffpreise zurückzuführen sei. Im zweiten Halbjahr habe man aber eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau verzeichnet. Der Bestellungseingang sank um 21% auf 1,98 Mrd CHF und der Bestellungsbestand um 12%. Das starke Auftragsbuch habe 2011 für einen kräftigen Anstieg des Umsatzes um 23% auf 2,04 Mrd CHF geführt, so das Unternehmen.Deutlich verbessern konnte DriveSystems 2011 seine Profitabilität mit einem EBIT von 49 Mio (VJ -27). Der Auftragseingang wuchs um 13% und der -bestand um 55%. Auch im Segment Vaccum erreichte das EBIT mit 59 Mio CHF eine Rekordhöhe, war einer Marge von 14% entspricht. Oerlikon will auch hier den Fokus weiter auf Asien legen und der Bereich hat die Kapazität 2011 in China um 30% ausgeweitet. Hier wird mit einer weiteren Verbesserung der Marge und stabilen Umsätzen gerechnet.Der Unternehmensbereich Advanced Technologies verzeichnet weiter eine geringe Nachfrage nach Produktionsanlagen für Blue-Ray-Discs. Trotz des um 9% niedrigeren Umsatzes stieg das EBIT auf 11 Mio CHF bei einer Marge von 10%. Auch die Überkapazitäten der Solarindustrie hatte negative Auswirkungen. Neue Technologische Lösungen für die Halbleiterindustrie würden derzeit bei den Kunden qualifiziert und würden grosses Potenzial bieten.Das profitabelste Geschäftsfeld war mit einer EBIT-Marge von 20% der Bereich Coating, der Umsatz wuchs um 15%. Insbesondere die Erholung in der Autoindustrie wirkte positiv, vor allem in Asien. 2012 ist hier weiteres Wachstum geplant.Schon fast 8% im Plus :top:

 
Ich finde die Reaktion der Börse auf die Zahlen übertrieben!.... Die Börse nimmt ja die Zukunft voraus....Wo seht ihr bei OC Oerlikon die grossen Chancen? Etwa bei der Dividende von 2,60 % ?

 
Wenn der Anstieg übertrieben sein soll, was war dann der Absturtz von 7.20 auf 4.80 innert 2 Wochen Ende Juli?Sind doch super Zahlen und die verlustbringende Solarsparte zu einem guten Preis verkauft... und eine Dividende als Bonus. Jetzt noch ein paar Hochstufungen und wir sind bei 8.-- :)

 
05-03-2012 13:03 Oerlikon verkauft Solar-Sparte an TEL - Buchgewinn rund 100 Mio CHF (Zus) Zürich (awp) - Der Technologiekonzern Oerlikon steigt aus dem Solargeschäft aus und verkauft die Sparte an das japanische Unternehmen Tokyo Electron Limited (TEL). Das Oerlikon-Management sieht den Verkauf des zuletzt defizitären Geschäftsbereichs als Möglichkeit, das Portfolio "zu fokussieren und besser zu balancieren".Das Unternehmen beziffert den erwarteten Buchgewinn aus dem Verkauf, der bereits am Freitagabend bekannt gegeben worden war, mit rund 100 Mio CHF. Der Wert der Sparte wurde nach Aussagen von CEO Michael Buscher an der Bilanz-Medienkonferenz am Montag in Zürich auf 250 Mio CHF veranschlagt, der Einfluss auf den Cash-Flow wurde mit 200 Mio CHF angegeben."Wir sind weiter von der Zukunftsfähigkeit der Solar-Sparte überzeugt und konnten auch unsere Partner bei Tokyo Electron überzeugen", sagte der CEO weiter. Mit einem Abschluss der Transaktion rechnet er "in einigen Monaten".TEL sei ein "idealer strategischer Käufer" für das Solargeschäft, gibt sich Oerlikon überzeugt. Das japanische Unternehmen kenne durch die inzwischen dreijährige Partnerschaft das Solar-Segment von Oerlikon sehr gut. Es sei zudem operativ nahe an den vorwiegend asiatischen Kunden. Die Transaktion sei zudem so angelegt, dass Kundenzusagen und Servicevereinbarungen gesichert seien.Über die weiteren Pläne von TEL am Schweizer Standort Trübbach wollte Buscher keine verbindlichen Aussagen treffen. Die Arbeitsverträge gehen auf den Käufer über. "Ich bin überzeugt, das Tokyo Electron das Geschäft so weiterführen wird, wie wir es getan hätten", fügte Buscher hinzu. Welche langfristigen Optionen sich daraus ergeben würden, bleibe abzuwarten. TEL sei ein seriöses Unternehmen, und die Stärke von Trübbach sei das Know How. Auch der Käufer sei an einem stabilen Team und einem Aufbau auf dem bisher Erreichten interessiert, so Buscher weiter."Der Markt war durch schwierige Bedingungen gekennzeichnet", sagte Konzernchef Buscher zum Ergebnis der Solarsparte. Überkapazitäten und Preisverfall hätten 2011 auf der Branche gelastet, und die fehlenden Kundeninvestitionen in neue Produktionslinien hätten zu einem Verlust geführt.Die Sparte hat auf operativer Ebene ?(EBIT) im Jahr 2011 einen Verlust von 10 Mio CHF verbucht, verglichen mit minus 59 Mio im Vorjahr. Der Umsatz wuchs um 27% auf 323 Mio CHF, da bestehende Aufträge abgearbeitet wurden. Der Bestellungseingang und auch der Bestellungsbestand waren aber rückläufig. Der Bereich habe sich weiter auf Kostensenkungen und strukturelle Verbesserungen konzentriert, so das Unternehmen.Der Bereich beschäftigt weltweit 675 Mitarbeitende an acht Standorten.Bin nicht so sicher, ob das die richtige Entscheidung ist. Schade um die Arbeitsplätze ist es sowieso.

 
Gestern eine schöne Rally bei OERL. Leider hat es nicht ganz gereicht um das Hoch vom April 2011 klar zu durchbrechen. Also vorerst eine gut Gelegenheit um Gewinne mitzunehmen. Wenn die 7.95 klar durchbrochen werden dann haben wir ein erneutes Kaufsignal.

ocoerlikon.png


 
OC Oerlikon: Credit Suisse hebt das Kursziel von 5.10 auf 8.80 Fr.Credit Suisse erhöht das Rating von Underperform auf Neutral.

 
Einfach zum Lachen, da steht die Aktie bei ca. CHF 7.70, da kommt die CS wie die alte Fasnacht und hebt dasKursziel von CHF 5.10 auf 8.80 an! Der Anleger, der auf steigende Kurse setzt, freut sich natürlich über die Schützenhilfe.In Wirklichkeit weiss doch jeder, was diese Prognosen wert sind........nichts.Als ich mit "Börselen" angefangen habe, glaubte ich, es sei eine todsichere Sache, einfach auf die Titel zu setzen, welche gemässKurszielen der Banken und Analysten die grösste Gewinnsteigerung versprachen.Glaubt hier drin ernsthaft jemand, ich sei dabei reich geworden???

 
Einfach zum Lachen, da steht die Aktie bei ca. CHF 7.70, da kommt die CS wie die alte Fasnacht und hebt dasKursziel von CHF 5.10 auf 8.80 an! Der Anleger, der auf steigende Kurse setzt, freut sich natürlich über die Schützenhilfe.In Wirklichkeit weiss doch jeder, was diese Prognosen wert sind........nichts.Als ich mit "Börselen" angefangen habe, glaubte ich, es sei eine todsichere Sache, einfach auf die Titel zu setzen, welche gemässKurszielen der Banken und Analysten die grösste Gewinnsteigerung versprachen.Glaubt hier drin ernsthaft jemand, ich sei dabei reich geworden???
Die Analysten arbeiten für die Banken und die Banken verdienen Geld, wenn die Leute häufig traden.Desshalb senken und heben sie die Kursziele kontinuierlich und hinken dabei dem Markt hinterher.Das Ziel war nie, dass DU dabei reich wirst, sondern die Banken.Desshalb wird auch die einzige Strategie, kaufen und halten, die funktioniert ständig durch den Dreck gezogen undals altertümlich bezeichnet.Desshalb merke: häufiges Traden macht deine Bank reich, wenig Traden dich selbst!
 
Kurs hält sich ganz wacker, bei Rücksetzer einsteigen? So gegen Quartalsverfall hin...

 
Pfäffikon SZ, 23. März 2012 - Oerlikon gibt heute bekannt, dass die 200 000 qm Liegenschaft (Saurer Werk II) der Gruppe im schweizerischen Arbon an die HRS Investment AG, Frauenfeld verkauft wurde. Der Verkaufspreis liegt bei rund CHF 35 Mio. und wird als „Sonstiger Ertrag" im 1. Quartal 2012 verbucht werden. Die heute vom Segment Textile genutzten Produktions- und Büroflächen von 14 000 qm werden zukünftig zurückgemietet. Die operative Tätigkeit von Oerlikon Textile am Standort Arbon ist vom Verkauf nicht betroffen.Die jetzt veräusserte Liegenschaft kam im Jahr 2007 mit der Akquisition der Saurer AG zum Oerlikon Konzern. Im Zuge der operativen Restrukturierung im Segment Textile in 2008/2009 wurde der Standort substanziell verkleinert. Heute nutzt Oerlikon nur noch rund 14 000 qm von rund 76 000 qm der auf dem Areal zur Verfügung stehenden Gebäudenutzflächen und beschäftigt am Standort Arbon rund 100 Mitarbeitende. Der Verkauf der Liegenschaft ist ein weiterer Schritt der Fokussierung auf die Entwicklung des bestehenden Technologie-Portfolios und stärkt zusätzlich die finanzielle Position des Konzerns.

 
OC Oerlikon: Die Industriegruppe restrukturiert im Bereich Antriebssysteme. Die Tochtergesellschaft Graziano wird in Italien künftig an fünf statt an sieben Standorten produzieren. Das Werk in Garessio wird geschlossen, während in Porretta Terme die Aktivitäten an das private italienische Unternehmen Paritel übertragen werden. OC Oerlikon, deren Tochter Graziano in Italien 2600 Mitarbeiter beschäftigt, verspricht sich von der Restrukurierung eine „deutliche“ Kostenreduktion.

 
13-04-2012 11:23 OC Oerlikon ab kommendem Dienstag im SMIM, Emmi im SPI Middle Zürich (awp) - Die Aktien des Industriekonzerns OC Oerlikon werden ab kommendem Dienstag, 17. April, an der SIX Swiss Exchange im Mid-Cap-Index SMIM geführt. Gleichzeitig wechseln die Titel von Emmi vom SPI Small ins Segment SPI Middle.Die Aktien von OC Oerlikon und Emmi ersetzen jeweils die Titel von Petroplus, die wegen der im Mai bevorstehenden Dekotierung aus der SPI-Indexfamilie ausgeschlossen werden, wie der Homepage der SIX Swiss Exchange zu entnehmen ist.Der SMIM umfasst die Gruppe der 30 liquidesten und höchstkapitalisiertenMid-Cap-Titel, welche auf die 20 im SMI-Index geführten Aktien folgen. Im SPI Middle sind zusammen mit dem SPI Large die 100 grössten Unternehmen enthalten.

 
Schön, dann müssen/dürfen all die IndexFonds usw die OC kaufen. Hatte letzthin eine Studie in den Händen von wegen Outperformance nach der Aufnahme in einen Index.

 
OERLIKON (+1,4% auf 8,24 CHF): Vor weiteren Impulsen?Am Markt werden von den Oerlikon-Titeln weitere Kursfortschritte erwartet. Die wieder zusehends breiter empfohlenen Werte seien in ihrer erfolgreichen Trendwende unverändert attraktiv, ist am Markt zu hören. Händler erwarten auch in den kommenden Tagen und Wochen eine Serie von positiven Nachrichten, weshalb eine anhaltende Kurssteigerung erwartet wird. Es wird deshalb im Markt spekuliert, dass die Valoren von Oerlikon dank den frischen und vor allem für Grossanleger relevanten Impulsen in der kommenden Woche auf 8,50-8,75 CHF steigen könnten. Ab kommendem Dienstag werden OC Oerlikon überdies von der SIX Swiss Exchange im SMIM-Index geführt, wo sie die kurz vor der Dekotierung stehenden Petroplus ersetzen. :eek:k: