Zum Inhalt springen

Gold

6'552 Antworten964'277 AufrufeGestartet von Salla ·

#1861
Aberder Kurs ist doch 1724 am 19.11edit: ach ja seh es gerade, 19.11 war ja gestern :mrgreen:

#1862
:ok: :lol:
#1863
Sinkender Channel Gestern mit dem Close nach oben durchbrochen. Schön angesagt Salla und RPH. Das 23.6er FiboRetrace ist aber noch nicht gebrochen nach oben. Jetzt ist wie Salla schon aufgezeigt hat eine mögliche iSKS auf dem Tisch. Falls diese aktiviert würde sehen wir sehr schnell höhere Preise. Dafür müsste 1'740 auf Daily gebrochen werden. Bin da aber sehr skeptisch. Vor allem auch wegen dem USD den ich eher noch etwas höher sehe die nächsten Tage.



#1864
mondiövergessen zu erwähnen, heute: spricht ja noch der Bernanke in unserem Eco Club NYmorgen: jobless claims, PMI index, consumer senti, leading indi um 10am ESTEventuell erwartet der Markt anhand des 200 punkt rally im DJ von gestern magische Zahlen morgen (und sind sie nicht so gut fasst der hurrican Sandy den Schwarzen Peter)Wird sicher auch den Goldpreis beeinflussen, zusätzlich wird morgen ein dünner Markt sein, also ruckizucki bewegungenpivot im Gold heute bei 1727 (sollte nicht unterschritten werden, ufpassä)

#1865
Basel III: Die Banken wollen zum Gold greifen20.11.2012 | 17:14 | von Nikolaus Jilch (Die Presse)Wenn im Jänner nächsten Jahres die sogenannten Basel-III-Regeln in Kraft treten, dürfte die Bedeutung von Gold in den Bilanzen steigen. Für die Banken ist Gold jedenfalls wieder "salonfähig“.Drucken Senden MerkenAAA Textgröße KommentierenAUS DEM ARCHIV:US-Bankenaufsicht sträubt sich gegen Basel III (19.11.2012)US-Banken haben keine Eile mit Umsetzung von Basel-III (09.11.2012)Brüssel weicht „Basel III“-Regeln auf (18.06.2012)EU-Finanzminister einig: Strengere Regeln für Banken (15.05.2012)Wien. Seit Ausbruch der Finanzkrise und dem Ende der Investmentbank Lehman Brothers steht eine Frage im Zentrum der internationalen Politik: Wie sind die Regeln zu gestalten, damit das Bankensystem schockresistenter wird? Ab 2013 treten die sogenannten Basel-III-Regeln in Kraft. Ihr Ziel: die Quote an Kernkapital der Banken zu erhöhen – damit zukünftige Krisen verhindert werden können.Klingt trocken, ist es auch. Aber die neuen Regeln des geheimnisvollen „Committee on Banking Supervision“, das in Basel bei der Bank of International Settlements (der Zentralbank der Zentralbanken) angesiedelt ist, könnten massive Auswirkungen auf den globalen Goldmarkt haben – zumindest sofern die Banken sich durchsetzen. Die wollen nämlich, dass Gold von einem drittklassigen zu einem erstklassigen Asset hochgestuft wird – und zum Kernkapital gezählt werden kann. Dies ergibt für die Banken doppelt Sinn: Das Eigenkapital wäre gestärkt und würde mit einem steigenden Goldpreis mitziehen – und Gold könnte als Reserve für herausgegebene Kredite eingesetzt werden. Noch ist nicht offiziell bekannt, ob die Basel-III-Regeln Gold als Kernkapital klassifizieren werden. Es deutet aber viel darauf hin. Zum Beispiel das neu gewonnene starke Interesse der internationalen Großbanken an dem glänzenden Metall.„Gold ist durch die Aufwertung beziehungsweise die Abwertung der Währungen wieder salonfähig geworden“, sagt Gustav Mayer, CEO von Schoeller Münzhandel, im „Presse“-Gespräch. Mayer war vergangene Woche bei der jährlichen großen Konferenz der Goldbörse LBMA (London Bullion Market Association) in Hong Kong, wo die Zahl der Teilnehmer mit dem Goldpreis zu wachsen scheint.„Letztes Jahr waren 500 Leute dort, heute waren es 700 – und auffällig viele davon waren Banker aus England oder den USA. Die großen Banken beginnen jetzt, das Thema ernst zu nehmen“, sagt Mayer. Sollte Gold von den Basel-III-Regeln tatsächlich zum erstklassigen „Tier-1-Asset“ erklärt werden, würde das Metall nach mehr als vier Jahrzehnten ein Comeback als De-jure-Geld feiern. Gold wäre dann aus der Sicht der Regulatoren als Bankreserve so „gut“ wie Cash.Faktor ChinaMit ein Grund, warum die Stimmung bei der LBMA-Konferenz positiv war. „Wir sind jetzt erst bei der Hälfte des Bullenmarktes, das ist der allgemeine Tenor“, erzählt Mayer. Der Faktor Asien sei keinesfalls zu ignorieren. Während Schätzungen zufolge jeder Mensch rund 31 Gramm Gold – oder eine Unze im derzeitigen Wert von rund 1360 Euro – besitzt, liegt der durchschnittliche Goldbesitz in China bei nur zwei Gramm.Es gibt also viel aufzuholen. In China wird das mit Plan erledigt. „Die Chinesen haben den Markt inzwischen sehr stark liberalisiert. Sie wollen ihre großen Banken zu internationalen Playern auf dem Markt machen. Und die Banken gehen in das Geschäft mit den privaten Investoren voll hinein“, so Mayer. Exchange Traded Funds (ETFs) und andere „Papiergold“-Produkte sind in Asien noch nicht weit verbreitet. „Das Geschäft mit den Privatkunden“ dreht sich ausschließlich um physisches Gold. Dass die chinesische Regierung ihre Bürger aktiv dazu ermuntert, physisches Gold zu kaufen, ist ein eindeutiges Zeichen für weiterhin wachsende Nachfrage. International – denn in Westeuropa hat sie ein wenig nachgelassen.„Die Panik ist vorbei, die Leute sind ein bisschen abgestumpft“, so Mayer. Während Schoeller in Osteuropa noch wachsende Nachfrage spürt, sind die Umsatzzahlen in Westeuropa erstmals seit der Krise rückläufig – genauso wie beim Mutterkonzern von Schoeller, der Münze Österreich. Die Österreicher und Deutschen betrachten Gold inzwischen ganz ähnlich wie die Banken: nicht als Krisenwährung, sondern als Vermögen, als Asset. „Statt in Panik zu kaufen, nutzen die Leute Gold heute als Sparbuch-Ersatz“, sagt Mayer. Das Ziel: Schutz der Kaufkraft. „Denn“, so Mayer, „ich bin mir ziemlich sicher, dass der Normalbürger die offiziell publizierte Inflationsrate nicht mehr glaubt.“AUF EINEN BLICK

#1866
Was'n das? :wand:



#1867
Was'n das?
Ein Fehler im Feed.
#1868
Ist häufig an US-Feiertagen zu sehen.

#1869
Short im Gold bei 1'732Stop bei 1'736

#1870
sehr interressant..... Bitte anhören!

http://www.daf.fm/video/bestseller-autoren-wir-stehen-vor-dem-monetaeren-crash-50158724.html

22.11.2012 18:46

Bestseller-Autoren: "Wir stehen vor dem monetären Crash"

Anzeige..Die Autoren des Bestsellers "Der größte Raubzug der Geschichte", Marc Friedrich und Matthias Weik, warnen vor einem baldigen Kollaps des Finanzystems. Der Euro stehe vor dem Scheitern.

#1871
Na, sag ich's doch! :bravo: Hälfte verkauft. Rest läuft mit TS (bei 1'740) weiter.

#1872
Suppi rphEndlich kommt der langersehnte 50er BereichUm die Ernte einzufahren. Thanksgiving

#1873
Thanksgiving
Thanksbecomming! :D Ich gleub, ich lass den Rest noch etwas drin. Die nächsten Tage werden sicher spannend. Was denkst Du? Sind die 83 beim $USD vom Tisch?
#1874
Der USD Index ist noch nicht bei 78.50 (den an dieser Marke orientieren sich viele), somit sind die 83 noch nicht abzuhacken (nach dem Spruch verkaufe das Fell erst wenn du das Tier erlegt hast)Im Gold wird es dünn im 50er Bereich. Hat ne Menge offene Shorts im 1800 für den November und die lassen dies nicht anbrennen. Sobald diese closed oder gerollt sind (spätestens bei 1760 ziehen die die Handbremse), sieht es noch heller aus. TS ist momentan ne gute Taktik (wenn man dies 24hour hat)

#1875
Short im Gold bei 1'732

Stop bei 1'736
Na der ging dann wohl voll in die Hose ;)


#1876
Was'n das?
Ein Fehler im Feed.
Ist häufig an US-Feiertagen zu sehen.
Eigentlich auch tierisch unlogisch: Was interessiert es den Goldpreis, wenn die Amis Truthahn fressen? :dumm:
nixx
#1877
Short im Gold bei 1'732Stop bei 1'736
Stop hat schön gepasst, immerhin. :ok:
#1878
MFDer feed den du bei kitco anguckst ist free of charge "free,gratis,nix costa"Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.D ;)

#1879
Eigentlich auch tierisch unlogisch: Was interessiert es den Goldpreis, wenn die Amis Truthahn fressen? :dumm:
So unlogisch erscheint mir das nicht: auf der Kitco-App hast Du ja auch täglich zwischen 23.15h und 24.00h keine Kurse. Es hat wohl damit zu tun, wo Kitco den Feed her hat. Anscheinend decken sie damit nicht 365d/24h ab.
#1880
Thanksgiving
Thanksbecomming! :D
Thanksreceiving... Grussfritz

Seite 94 von 328 · 6'553 Beiträge in diesem Thema