Optionen, Optionsscheine, Mini Futures
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Nein hab mich dann mit den einzelnen Titeln auseinandergesetzt und Stratasys gekauft und einen Volltreffer gelandet seit ca 3-4 Wochen schon 25% Buchgewinn. Mein Glück waren 33% mehr Gewinn bei der Quartalszahlen. Werde noch weiter halten da geht noch viel mehr...auch interessant ist EOS Imagin sie machen sehr gute Industrie 3D Drucker Plastik/Keramik/Metal und der Kurs ist noch kaum gestiegen :http://www.finanzen.ch/aktien/EOS_Imaging-Aktiemfg Thomas
Habe überraschend noch meine Portion LOGUF zu 0.04 bekommen. Dank an bäri für Tipp (im LOGN Thread ).
Bin 0.03 auch dabei.Aber die Preisstellung tagsüber ist bei dem Produkt ne Frechheit / Komisch...
Dann kanns ja jetzt wieder obsi gehen ;) Hoffe auf 8 die nächsten Tage, sollten schon noch 200-300% drinliegen.Heute wurde grösstenteils kein normaler Kurs gestellt, die werden wir dafür noch bluten lassen :schlag:
Nunja, könnte heute und morgen wieder retour gehen. Nächste Woche darfs meinetwegen weiter obsi gehen :cheers:
Hab nochmal 25000 zu 0.04 gekauft
Exit alle 20127705 zu 0.206Musste mal wieder sauberen Tisch machen :D
Heute meine 500'000 BALUL mit 0.04 (100%) verkauft und mit dem Gewinn 500'000 CFRWH zu 0.02 am kaufen. Richemont kommt am nächsten Donnerstag mit den Zahlen.Generell sind wir weiterhin im Seitwärtstrend und dies macht es schwierig mit Optionen Geld zu verdienen, zu dem sind die Schwankungen einzelner Titel recht hoch. Am Morgen im Gewinn, am Mittag im Verluste usw. Siehe Baloise oder eben auch BALUL heute. Ich bin froh diese Phase unter dem Strich ohne Verlust bis anhin überstanden zu haben. Das Umfeld bleibt weiterhin anspruchsvoll und man sollte am besten nichts machen und warten. :greespan:
Für alle im LOGUF-BootWird jetzt spannend: Steigt der Kurs von LOGN über 7.50 erhöht sich der innere Wert pro 5 Rp. um 1 Rp. Würde mich nicht wundern, wenn UBS dann mit riesigen Spreads und negativem Zeitwert operieren wird. Es könnte also sein, dass Zahltag erst am Verfalltag ist. Nur schon die Idee, die UBS zu "schädigen", dürfte den Nervenkitzel wert sein.
Rechne nächste Woche, dass die 8 getestet werden, mit 0,1 wäre ich zufrieden ;) Wie ist das überhaupt geregelt, können die nach Lust und Laune Kurse stellen oder nicht, war heute nicht besser als gestern?
Wie ist das überhaupt geregelt, können die nach Lust und Laune Kurse stellen oder nicht, war heute nicht besser als gestern?Können sie natürlich (hoher Spread: niemand kauft, niemand verkauft), aber am Verfalltag ist der Mist geführt. Nur müssen die sich natürlich überlegen, ob sie die Leute vom verkaufen abhalten wollen, wenn es gegen den Verfall geht, OS in-the-money ist und es sie allenfalls teurer kommt, als wenn man den Schwachnervigen "erlaubt", vor Termin zu verkaufen. Qui vivra verra
Wir sind wohl zu kleine Fische mit unseren par tausend.. hoffentlich gibts einen schönen Squeeze bei LOGN, würde es uns und der UBS gönnen :top:
Habe mir heute die WTCFAO gegönnt. Am Donnerstag kommen ja die Zahlen von Richemont, von denen ich eigentlich nichts Positives erwarte. http://www.finanzen.ch/nachrichten/akti ... ben-464143Das ist der letzte interessante Artikel dazu, den ich gefunden habe.Was meint Ihr dazu?
guten abend zämeich habe heute mittag alle meine put positionen geschlossen. mein "10%-15% wunsch downer" wurde wieder hochgekauft :( ich konnte knappe 40% gewinn mitnehmen...immerhin noch.tja, jetzt bleibe ich etwas an der seitenlinie, ist wirklich ganz, ganz schwierig zum traden.ich hoffe, dass der 18. september wieder eine klarere richtung zeichnen wird (fed-sitzungsergebnis). schönen abend allerseits :)aareschwimmer
Ich bin froh in den letzten 3 Wochen nichts mehr gemacht zu habenDie Lagen ist zu schwer für mich. Kann die Börse wirklich nicht einschätzen im moment. Manchmal ist es besser einfach nichts zu machenWerde nach dem 18. September wieder etwas in Swiss RE kaufen. Hoffe, dass es bis ende Jahr wieder ein bisschen hinauf geht
guten abend zämeich habe heute mittag alle meine put positionen geschlossen. mein "10%-15% wunsch downer" wurde wieder hochgekauft :( ich konnte knappe 40% gewinn mitnehmen...immerhin noch.tja, jetzt bleibe ich etwas an der seitenlinie, ist wirklich ganz, ganz schwierig zum traden.ich hoffe, dass der 18. september wieder eine klarere richtung zeichnen wird (fed-sitzungsergebnis). schönen abend allerseits :)aareschwimmerHallo aareschwimmerMeinst Du nicht am Montag hätte es gegebenfalls wieder nach unten gehen können, wenn wieder News zu Syrien anstehen? Ich bin leider mit meinen Puts in die Verlustzone gerutscht, aber ich werde sie sicherlich noch bis Montag behalten.Grüsse
Rechne nächste Woche, dass die 8 getestet werden, mit 0,1 wäre ich zufrieden ;) Wie ist das überhaupt geregelt, können die nach Lust und Laune Kurse stellen oder nicht, war heute nicht besser als gestern?vielleicht noch hilfreich für Dich: QQM Zahlen zu finden auf Scoach.ch (mit Eingabe von Valor/Symbol und dann ganz unten auf mehr klicken.in welchem Produkt bist Du drin? (geht natürlich nur für Scoach Produkte, für Swiss Dots gibts so was LEIDER nicht.http://www.finanzprodukt.ch/strukturier ... e-einigen/
gibts Ergänzungen, Kommentare von euch dazu?
würde mich über Feedback freuen.
Diese Regeln sollte ein Hebelprodukte-Trader beachten
Gerade unerfahrene Trader zahlen zu Beginn ihrer Trading-Aktivitäten ein grosses Lehrgeld. Die folgenden Punkte sollten darum beachtet werden.
Börsenanfänger missachten meist elementare Grundsätze des Trading. Zudem stellen viele erst später fest, dass sie die eingesetzten Hebelprodukte nicht richtig verstanden haben. Darum werden nachfolgend einige einfache Punkte vorgestellt, die ein Anleger beachten sollte um keine Überraschungen zu erleben.
Zeitwert verstehen
Des Öfteren beobachtet man Käufe von Hebelprodukten welche nur noch wenige Wochen oder Tage laufen. Privatinvestoren erwerben z. B. Call-Warrants, die nur noch wenige Rappen kosten. Dabei handelt es sich um weit aus dem Geld liegende Derivate, die nur noch einen geringen Zeitwert aufweisen und optisch billig aussehen. Der Anleger hofft auf einen möglichst grossen Wertzuwachs. Eine solch grosse Bewegung des Optionsscheins ist nur dann möglich, wenn der zugrundeliegende Aktie extrem hohe Kursbewegungen zeigt, und die Wahrscheinlichkeit dafür ist oft sehr gering.
Da solche Call-Warrants eine relativ kurze Restlaufzeit aufweisen, ist diese Wette oft schon im Voraus verloren. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man einen Totalverlust erleiden. Der Zeitwertverfall wird umso grösster je kürzer die Restlaufzeit ist und nimmt somit gegen Ende überproportional ab. Als Grundregel zum Zeitwert gilt darum: „Kaufen Sie keine Proukte mit kurzer Restlaufzeit“.
Volatilität im Griff haben
Der mit Abstand wichtigste Einflussfaktor auf den Preis von Warrants, neben der Kursentwicklung des Basiswerts, ist die sogenannte implizite Volatilität (erwartete Schwankungsbreite). Klettert sie, verteuern sich Calls und Puts. Sinkt die Schwankungsbreite, verbilligen sich die Papiere. Neben einer klaren Marktmeinung ist für die Spekulation mittels Warrants deshalb auch immer die Einschätzung zur aktuellen und künftigen Volatilität des Basiswerts wichtig.
Als Faustregel gilt, dass die Volatilität in steigenden Aktienmärkten fällt und bei sinkenden Aktiennotierungen klettert. Kauft man bspw. Call-Warrants wenn die impliziten übermässig hoch sind (z.B. nach einem Crash) so kann es vorkommen, dass ein Trader trotz richtiger Marktmeinung einen Verlust mit einer Position erleidet, da sich die Volatilitäten danach meist rasch wieder zurückbilden (vgl. Rechenbeispiel). Hier kann es ratsam sein auf volatilitätsneutrale Hebelprodukte wie Mini Futures auszuweichen und entsprechend einen grosszügigen Abstand zum Knock Out zu wählen.

Das Beispiel lässt darum eine weiter Regel zu: „Kaufen Sie keine Warrants, wenn die Volatilitäten sehr hoch sind“.
Loss-Aversion vermeiden
Die beliebten Warrants haben einen Verfalltag; steht der Aktienkurs am Laufzeitende nicht im gewünschten Bereich, verfallen die Derivate und werden wertlos ausgebucht. Bei Mini-Futures und Knock-out Warrants kann ebenso schnell ein Totalverlust resultieren, da die Produkte eine vordefinierte Knock-out-Schwelle besitzen. Wird sie vom Basiswert berührt, verfallen die Derivate sofort wertlos. Somit wären Anleger sowohl mit Aktien als auch mit Hebelprodukten besser beraten, wenn sie von Anfang an eine Verlustlimite setzen würden, sei dies ein vordefinierter Stop-Loss-Auftrag oder auch nur ein mentaler Stop Loss.
Zu beachten gilt es bei kotierten Scoach Schweiz Hebelprodukten, dass hier äusserste Sorgfalt beim Setzen von Stop Loss Orders angewandt werden muss, da es immer einen bezahlten Preis braucht, damit der Stop Loss ausgelöst wird und nicht der Bid/Ask Kurs entscheidet. Hebelprodukte müssen aktiv bewirtschaftet werden und nicht einfach auf Vergessen hin gehalten werden. Es braucht von Anfang an einen Trading-Plan und das Verlustlimite sollte dabei bestimmt werden, von dieser darf dann keinesfalls abgewichen werden.
Meist tun sich Trader damit aber schwer und halten die Produkte bis diese wertlos sind. Dies nennt man Verlustaversion, man will sich dabei nicht einstehen einen falschen Entscheid gefällt zu haben und schafft es nicht die Produkte mit geringem Verlust zu verkaufen. Als eine der wichtigsten Grundregel gilt darum,: „Verluste konsequent realisieren“. Zudem gilt folgende Faustregel: „Trader sollten niemals Produkte nachkaufen um den Einstandswert zu verbilligen“.
Courtagen beachten
Viele Privatanleger versuchen zudem ihr Glück mit Kleinstbeträgen und investieren einige wenige hundert Franken in ein Hebelprodukt. Mit einer Investition von beispielsweise 200 Fr. müsste der Trader sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf je nach Anbieter zwischen 5 und 40 Fr. Gebühren berappen. Somit müsste das Produkt, nur schon um die Courtagen wettzumachen, zwischen 5 und 40% zulegen. Meist sind solche Kleinstwetten deshalb schon im Voraus zum Scheitern verurteilt. Tradern sei darum geraten die Courtagen zu minimieren indem auf günstigere Anbieter ausgewichen wird, dafür hilft der Courtagen-Vergleich. Generell gilt aber: „ keine Wetten unter 1000 Fr. eingehen“. (zum Courtagen-Vergleich gehts hier: http://www.finanzprodukt.ch/strukturier ... lprodukte/)
Ein Einhalten dieser hier vorgestellten Punkte stellt sicher, dass Privatanleger kein unnötiges Lehrgeld zahlen. Es empfiehlt sich zudem die einzelnen Punkte mit Literatur und einiger Test-Trades vertiefend zu analysieren.
Quelle: http://www.finanzen.ch/nachrichten/deri ... ten-567239
würde mich über Feedback freuen.
Diese Regeln sollte ein Hebelprodukte-Trader beachten
Gerade unerfahrene Trader zahlen zu Beginn ihrer Trading-Aktivitäten ein grosses Lehrgeld. Die folgenden Punkte sollten darum beachtet werden.
Börsenanfänger missachten meist elementare Grundsätze des Trading. Zudem stellen viele erst später fest, dass sie die eingesetzten Hebelprodukte nicht richtig verstanden haben. Darum werden nachfolgend einige einfache Punkte vorgestellt, die ein Anleger beachten sollte um keine Überraschungen zu erleben.
Zeitwert verstehen
Des Öfteren beobachtet man Käufe von Hebelprodukten welche nur noch wenige Wochen oder Tage laufen. Privatinvestoren erwerben z. B. Call-Warrants, die nur noch wenige Rappen kosten. Dabei handelt es sich um weit aus dem Geld liegende Derivate, die nur noch einen geringen Zeitwert aufweisen und optisch billig aussehen. Der Anleger hofft auf einen möglichst grossen Wertzuwachs. Eine solch grosse Bewegung des Optionsscheins ist nur dann möglich, wenn der zugrundeliegende Aktie extrem hohe Kursbewegungen zeigt, und die Wahrscheinlichkeit dafür ist oft sehr gering.
Da solche Call-Warrants eine relativ kurze Restlaufzeit aufweisen, ist diese Wette oft schon im Voraus verloren. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird man einen Totalverlust erleiden. Der Zeitwertverfall wird umso grösster je kürzer die Restlaufzeit ist und nimmt somit gegen Ende überproportional ab. Als Grundregel zum Zeitwert gilt darum: „Kaufen Sie keine Proukte mit kurzer Restlaufzeit“.
Volatilität im Griff haben
Der mit Abstand wichtigste Einflussfaktor auf den Preis von Warrants, neben der Kursentwicklung des Basiswerts, ist die sogenannte implizite Volatilität (erwartete Schwankungsbreite). Klettert sie, verteuern sich Calls und Puts. Sinkt die Schwankungsbreite, verbilligen sich die Papiere. Neben einer klaren Marktmeinung ist für die Spekulation mittels Warrants deshalb auch immer die Einschätzung zur aktuellen und künftigen Volatilität des Basiswerts wichtig.
Als Faustregel gilt, dass die Volatilität in steigenden Aktienmärkten fällt und bei sinkenden Aktiennotierungen klettert. Kauft man bspw. Call-Warrants wenn die impliziten übermässig hoch sind (z.B. nach einem Crash) so kann es vorkommen, dass ein Trader trotz richtiger Marktmeinung einen Verlust mit einer Position erleidet, da sich die Volatilitäten danach meist rasch wieder zurückbilden (vgl. Rechenbeispiel). Hier kann es ratsam sein auf volatilitätsneutrale Hebelprodukte wie Mini Futures auszuweichen und entsprechend einen grosszügigen Abstand zum Knock Out zu wählen.

Das Beispiel lässt darum eine weiter Regel zu: „Kaufen Sie keine Warrants, wenn die Volatilitäten sehr hoch sind“.
Loss-Aversion vermeiden
Die beliebten Warrants haben einen Verfalltag; steht der Aktienkurs am Laufzeitende nicht im gewünschten Bereich, verfallen die Derivate und werden wertlos ausgebucht. Bei Mini-Futures und Knock-out Warrants kann ebenso schnell ein Totalverlust resultieren, da die Produkte eine vordefinierte Knock-out-Schwelle besitzen. Wird sie vom Basiswert berührt, verfallen die Derivate sofort wertlos. Somit wären Anleger sowohl mit Aktien als auch mit Hebelprodukten besser beraten, wenn sie von Anfang an eine Verlustlimite setzen würden, sei dies ein vordefinierter Stop-Loss-Auftrag oder auch nur ein mentaler Stop Loss.
Zu beachten gilt es bei kotierten Scoach Schweiz Hebelprodukten, dass hier äusserste Sorgfalt beim Setzen von Stop Loss Orders angewandt werden muss, da es immer einen bezahlten Preis braucht, damit der Stop Loss ausgelöst wird und nicht der Bid/Ask Kurs entscheidet. Hebelprodukte müssen aktiv bewirtschaftet werden und nicht einfach auf Vergessen hin gehalten werden. Es braucht von Anfang an einen Trading-Plan und das Verlustlimite sollte dabei bestimmt werden, von dieser darf dann keinesfalls abgewichen werden.
Meist tun sich Trader damit aber schwer und halten die Produkte bis diese wertlos sind. Dies nennt man Verlustaversion, man will sich dabei nicht einstehen einen falschen Entscheid gefällt zu haben und schafft es nicht die Produkte mit geringem Verlust zu verkaufen. Als eine der wichtigsten Grundregel gilt darum,: „Verluste konsequent realisieren“. Zudem gilt folgende Faustregel: „Trader sollten niemals Produkte nachkaufen um den Einstandswert zu verbilligen“.
Courtagen beachten
Viele Privatanleger versuchen zudem ihr Glück mit Kleinstbeträgen und investieren einige wenige hundert Franken in ein Hebelprodukt. Mit einer Investition von beispielsweise 200 Fr. müsste der Trader sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf je nach Anbieter zwischen 5 und 40 Fr. Gebühren berappen. Somit müsste das Produkt, nur schon um die Courtagen wettzumachen, zwischen 5 und 40% zulegen. Meist sind solche Kleinstwetten deshalb schon im Voraus zum Scheitern verurteilt. Tradern sei darum geraten die Courtagen zu minimieren indem auf günstigere Anbieter ausgewichen wird, dafür hilft der Courtagen-Vergleich. Generell gilt aber: „ keine Wetten unter 1000 Fr. eingehen“. (zum Courtagen-Vergleich gehts hier: http://www.finanzprodukt.ch/strukturier ... lprodukte/)
Ein Einhalten dieser hier vorgestellten Punkte stellt sicher, dass Privatanleger kein unnötiges Lehrgeld zahlen. Es empfiehlt sich zudem die einzelnen Punkte mit Literatur und einiger Test-Trades vertiefend zu analysieren.
Quelle: http://www.finanzen.ch/nachrichten/deri ... ten-567239
Zu beachten gilt es bei kotierten Scoach Schweiz Hebelprodukten, dass hier äusserste Sorgfalt beim Setzen von Stop Loss Orders angewandt werden muss, da es immer einen bezahlten Preis braucht, damit der Stop Loss ausgelöst wird und nicht der Bid/Ask Kurs entscheidet.Interessant! War bisher anderer Ansicht. Da m.W. der Emittent den Geldkurs gefahrlos beliebig tief ansetzen kann, wäre dies für ihn ja die Gelegenheit, alle SL "einzusammeln". Darf ich ihm also vertrauen, dass er dies nicht tut oder würde er damit gegen eine Börsenregel verstossen? Er könnte ja selber 1 Stk. kaufen. Ist das bei Swiss Dots auch so?In die andere Richtung (Limite Kauf) geht es ja auch, d.h. setze ich eine Kaufslimite, wird der Kauf ausgelöst, wenn der Briefkurs die Limite erreicht, ohne dass ein bezahlter Preis exisitert.
Andere Frage:Könnte es bei Scoach für den Anfänger vorteilhaft sein, auf Titel mit grösserem Volumen zu achten (bei Profis "ansaugen" :D )
Haben dann später noch Bemerkungen zu andern Punkten.
@meerkat: Wie gesagt es braucht an der Scoach immer einen bezahlten Preis, sprich irgend einen Abschluss sonst wird der Stop Loss Order nicht ausgelöst.
bei Swiss Dots funktionieren meines Wissens aber Stop Loss Orders (anderes Börsensystem). Wäre da aber auch da vorsichtigt, allerdings habe ich da noch keine Erfahrungen gesammelt.
ich denke hier im Forum findet sich sicherlich User mit Stop Loss Erfahrungen auf Swiss Dots?
Zu Deiner Frage wegen Volumen: für micht ist das Volumen kein Indikator. Profis traden zudem meist Optonen mit hohem Delta die tief im Geld sind.. und verfolgen hier eine Strategie die für Privatanleger nicht aufgehen wird.
Was man aber sagen kann ist folgendes: bei Optionen die von Profis getraded werden (sprich Optionen die sehr viele tägliche Aschlüsse haben) ist ein Setzen eines Stop Loss Orders eher möglich, da hier ja die ganze Zeit gehandelt wird (sprich es hat bezahlte Preise). Allerdings kann der Handel auch plötzlich mal aussetzen (vgl. Grafik), darum gilt auch hier wie bei allen Risikopositionen, dass ein tägliches manuelles Überwachen Pflicht ist!
KSMAI
http://www.derivativepartners.mdgms.com/charts/stp/chart.chart?LANG=de&SHOW_FULL_TIME_SPAN=1&TICK_TYPE=BIDS&ID_NOTATION=82370140&TIME_SPAN=6M&INDICATORS=VOLUME&UNDERLYING=1555183&REFVALUE=7200
bei Swiss Dots funktionieren meines Wissens aber Stop Loss Orders (anderes Börsensystem). Wäre da aber auch da vorsichtigt, allerdings habe ich da noch keine Erfahrungen gesammelt.
ich denke hier im Forum findet sich sicherlich User mit Stop Loss Erfahrungen auf Swiss Dots?
Zu Deiner Frage wegen Volumen: für micht ist das Volumen kein Indikator. Profis traden zudem meist Optonen mit hohem Delta die tief im Geld sind.. und verfolgen hier eine Strategie die für Privatanleger nicht aufgehen wird.
Was man aber sagen kann ist folgendes: bei Optionen die von Profis getraded werden (sprich Optionen die sehr viele tägliche Aschlüsse haben) ist ein Setzen eines Stop Loss Orders eher möglich, da hier ja die ganze Zeit gehandelt wird (sprich es hat bezahlte Preise). Allerdings kann der Handel auch plötzlich mal aussetzen (vgl. Grafik), darum gilt auch hier wie bei allen Risikopositionen, dass ein tägliches manuelles Überwachen Pflicht ist!
KSMAI
http://www.derivativepartners.mdgms.com/charts/stp/chart.chart?LANG=de&SHOW_FULL_TIME_SPAN=1&TICK_TYPE=BIDS&ID_NOTATION=82370140&TIME_SPAN=6M&INDICATORS=VOLUME&UNDERLYING=1555183&REFVALUE=7200
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