Währungsreform: Weltuntergang oder Neuanfang?
1'158 Antworten344'532 AufrufeGestartet von Marcus Fabian ·
Im Falle einer WR, da sähe es dann ganz schlecht aus für die PK's.Dann könnte man ja auch nicht weiter Renten ausschütten, wie gehabt.Auch wenn die Rentner ein Recht darauf haben. Aber wenn das Geld nicht mehr da ist.Im Sinne einer WR muss ich Dir da konkret krass widersprechen ;)Rentner brauchen kein Geld. Sie brauchen ein Dach über dem Kopf, Nahrung, Kleidung, Energie und medizinische Versorgung.Dass zu gewährleisten ist jeweils die Aufgabe der arbeitenden Bevölkerung, die mit ihren Transferzahlungen Kinder, Rentner und Hilfsbedürftige finanzieren.Was da im Moment zufälliger Weise als "Geld" definiert ist, ist eigentlich nebensächlich. Wenn wir es schaffen, dass wir als Volk sagen können: "Jawohl, wir sind fleissig und produktiv genug, um die Transferleistungen zu erbringen", dann lässt sich auch das Problem lösen, in welcher Form diese Transferleistungen erbracht werden.Aber wenn wir das nicht sagen können, dann haben wir auf alle Fälle ein Problem. Auch dann wenn Milliardenweise Buchungsansprüche auf bedruckte Papierzettel in den diversen Pensionskassen auf der Aktivseite stehen.
Ich glaube ihr bringt da die AHV mit der PK durcheinander. Die AHV ist da zur Sicherung einer Existenz und eines Mindesteinkommens, funktioniert nach dem Verteilungsprinzip und hat bei einer WR keine grösseren Probleme. Anders sieht es bei den PK's aus. Die verwalten das Geld der Einzahlenden und werden sehr wohl von einer WR betroffen sein.Im Falle einer WR, da sähe es dann ganz schlecht aus für die PK's.Dann könnte man ja auch nicht weiter Renten ausschütten, wie gehabt.Auch wenn die Rentner ein Recht darauf haben. Aber wenn das Geld nicht mehr da ist.Im Sinne einer WR muss ich Dir da konkret krass widersprechen ;)Rentner brauchen kein Geld. Sie brauchen ein Dach über dem Kopf, Nahrung, Kleidung, Energie und medizinische Versorgung.Dass zu gewährleisten ist jeweils die Aufgabe der arbeitenden Bevölkerung, die mit ihren Transferzahlungen Kinder, Rentner und Hilfsbedürftige finanzieren.Was da im Moment zufälliger Weise als "Geld" definiert ist, ist eigentlich nebensächlich. Wenn wir es schaffen, dass wir als Volk sagen können: "Jawohl, wir sind fleissig und produktiv genug, um die Transferleistungen zu erbringen", dann lässt sich auch das Problem des lösen, in welcher Form diese Transferleistungen erbracht werden.Aber wenn wir das nicht sagen können, dann haben wir auf alle Fälle ein Problem. Auch dann wenn Milliardenweise Buchungsansprüche auf bedruckte Papierzettel in den diversen Pensionskassen auf der Aktivseite stehen.
Ich glaube ihr bringt da die AHV mit der PK durcheinander. Die AHV ist da zur Sicherung einer Existenz und eines Mindesteinkommens, funktioniert nach dem Verteilungsprinzip und hat bei einer WR keine grösseren Probleme. Anders sieht es bei den PK's aus. Die verwalten das Geld der Einzahlenden und werden sehr wohl von einer WR betroffen sein.Die AHV verfügt auch über Reserven, die zum Teil auch in Anleihen geparkt sind. Aber sie ist eine Umlageversicherung.Eine WR, würde einige Probleme bringen. Was aber nicht mit dem Untergang der Welt gleichzusetzen ist.Man stelle sich vor: All die Banken und Versicherungen, Tausende verlieren ihren Job. All die Spareinlagen wären futsch. An grössere Anschaffungen würden viele, vorläufig nicht denken. Die PK's wären pleite. Und und und.Die heutigen Rentner sind ja auch eine Stütze der Konjunktur. Sie gehen z.B. auf Reisen und kaufen sich Dinge. Die Rentner sind in der Schweiz die wohlhabenste Schicht. Trotzdem wird immer noch so getan, als handelte es sich bei den Renten um eine heilige Kuh. Rentner kriegen subventionierte Vergünstigungen auf allerlei Dinge. Z.B. ÖV und Kultur. Weshalb eigentlich? Ist das nicht ein alter Zopf? Als dies eingeführt wurde, da waren die Alten in der Mehrheit arm. Sollten heutzutage nicht vor allem Familien mit Kindern, vom Staat gefördert werden?Sollte eine WR kommen, so gilt es wohl zu schauen, dass niemand verhungert oder erfriert und dass eine medizinische Grundversorgung gewährleistet wird. Alles Übrige wäre dann Luxus.Es gibt eine Studie, die die psychische Gesundheit der Engländer untersuchte, während dem Krieg. England war unter Druck. Es gab eine Mangelwirtschaft. Alles wurde für die Rüstung gebraucht. Die Nahrung war rationiert und die Städte, vor allem London, wurden Bombardiert. Man rechnete mit einem Invasionsversuch der Deutschen.Trotzdem sei es den Engländern in dieser Zeit, psychisch besser gegangen als heute. Depressionen waren sehr selten. Eine grosse Solidarität herrschte unter der Bevölkerung, diese Krise gemeinsam durchzustehen.......soll ein Beispiel sein dafür, dass nicht alles gleich der Weltuntergang ist, was nicht ins Wunschbild passt.
Was eine WR wirklich bewirken würde (so sie denn weltweit stattfinden könnte, was ich einfach nicht sehe...) ist m.E. nicht absehbar. Und zwar weil ich mich im Moment durch ein Buch kämpfe, das einem eigentlich jede Hoffnung nimmt, dass dies "Finanz(unter)welt" je wieder auf ein "menschliches" Mass zurück kommt. Und ich bin erst bei Kapitel 2.....Deshalb einige Abschnitte aus dem Buch. Es hat 370 Seiten und jene Querverweise auf Quellen......Hier aus "Schatzinseln" von Nicholas Shaxon (entwickelt sich zu meinem Lieblingsbuch.....) ISBN 978-3-85869-460-7 / 1. Ausgabe 2011Amerikanische Multis kamen in den 50er Jahren für rund zwei Fünftel der gesamten US-Einkommenssteuern auf. Dieser Anteil ist seither auf ein Fünftel geschrumpft. Für die obersten 0.1 % (Achtung nicht 1%), der amerikanischen Steuerzahler verringerte sich der effektive Steuersatz von 60 Prozent im Jahr 1960 auf 33 Prozent 2007 (während ihr Einkommen in den Himmel stieg). Hätte das oberste Tausendstel (die 0.1%) der Bevölkerung 2007 seine Steuern zum Satz von 1960 bezahlt, hätte der Staat über 281 Milliarden Dollar mehr eingenommen.Und an anderer Stelle (es geht darum, dass Geld über die Welt verschoben wird um Steuern zu umgehen):Ich habe zu Beginn des Kapitels schon einige ungefähre Zahlen genannt, die einen Eindruck vermitteln, wie gross das Offshore-System geworden ist: die Hälfte aller Bankforderungen (!), ein Drittel der Auslandsinvestitionen und mehr................ In jüngster Vergangenheit haben Thinktanks und NGO's versucht, das Ausmass des Problems abzuschätzen, 2005 ging das Tax Justice Network davon aus, dass reiche Individuen rund 11.5 Billionen Dollar an Vermögen offshore halten. Das entspricht etwa einem Viertel des globalen Geldverögens und dem gesamten BIP der USA.........Anmerkung: Die Auswirkungen z.B. auf Afrika:Die umfassendste Studie zu solchen Finanzströmen stammt von Raymond Bakers Initiative Global Financial Integrity (GFI) am Center for International Policy in Washington. GFI schätzte im Januar 2011, dass Entwicklungsländern im Jahre 2008 durch diese Transfers 1.2 Billionen Dollar entgingen, die Verluste steigen jährlich um 18 Prozent. Vergleicht man das mit den 100 Milliarden Dollar Entwicklungshilfe pro Jahr, erscheint Bakers Schlussfolgerung nur folgerichtig:"Für jeden Dollar Entwicklungshilfe, den wir grosszügig über den Tisch schieben, nehmen wir uns im Westen rund zehn Dollar an illegalem Kapitalfluss unter dem Tisch zurück. So kann das System nicht funktionieren, weder für die Armen noch für die Reichen". Das sollte man nicht vergessen, wenn das nächste Mal ein kluger Volkswirt daher kommt und sich wundert, weshalb Entwicklungshilfe in Afrika nicht zu funktionieren scheint.
Die AHV verfügt auch über Reserven, die zum Teil auch in Anleihen geparkt sind. Aber sie ist eine Umlageversicherung.Sollte eine WR kommen, so gilt es wohl zu schauen, dass niemand verhungert oder erfriert und dass eine medizinische Grundversorgung gewährleistet wird. Alles Übrige wäre dann Luxus.Ich sage nicht, dass die AHV kein Geld "verlieren" würde. Da aber nach einer WR Säule 2 und 3 praktisch Wertlos sind wird der Staat wohl das Mindeste aufrecht erhalten und das ist die AHV. Unter Einrechnung der Kaufkraftänderung sollte die AHV etwa gleich viel "wert sein" wie heute. Wie du gesagt hast: Man sollte schauen, dass niemand verhungert oder erfriert. Dazu gehört auch die Einkommenssicherung der Rentner.
Fassen wir mal zusammen: Die AHV-Reserven wären zwar auch futsch aber da die AHV nach dem Umlageprinzip funktioniert, wären die AHV-Renten nach einer WR genau so sicher wie heute.Anders sieht es mit PK aus, die wohl grösstenteils über den Jordan gingen.Es käme also zu einer enormen Vernichtung von Vermögen. Aber auch von Schulden.Zum Nachteil jener, die Geldvermögen besitzen, zum Vorteil jener, die Schulden haben. Somit käme es wieder zu einer Umverteilung des Reichtums von oben nach unten.Nach der Währungsreform hätten wir den Vorteil, dass die rund 45%, die wir in jedem Produkt an Zinsen implizit mitbezahlen, wegfallen würden. Das heisst, wir hätten bei gleichem Einkommen weitaus mehr Kaufkraft. Wir könnten also mehr konsumieren und/oder schneller sparen. Bei 45% Kaufkraftgewinn würden wir vermutlich beides tun. Somit wäre eine Währungsreform zu Gunsten der jungen und armen, zu Lasten der alten und reichen. Verlust der bestehenden Ersparnisse aber andererseits bessere Möglichkeiten, die Ersparnisse schneller aufzuforsten.Und wenn man bedenkt, dass es die alten sind, die uns durch Schuldenerweiterung ab den 1960er Jahren mit stetiger Geschwindigkeit in die aktuelle Situation geführt haben, wäre das nicht einmal sooooo ungerecht.
Darum mache ich (Jung) nur SChulden! Dies hier ist auch nur durch die Alten gesteuerte Desinvormation! http://www.20min.ch/finance/news/story/18251347
Anders sieht es mit PK aus, die wohl grösstenteils über den Jordan gingen.Es käme also zu einer enormen Vernichtung von Vermögen. Aber auch von Schulden.Zum Nachteil jener, die Geldvermögen besitzen, zum Vorteil jener, die Schulden haben. Somit käme es wieder zu einer Umverteilung des Reichtums von oben nach unten.Zu den PK's kommt mir noch in den Sinn: Die besitzen ja auch noch Immobilien und Aktien. Wären also nicht ganz mittellos.Ob eine WR zu einer Umverteilung führen würde, da bin ich mir nicht sicher.Firmen und Immobilien würden immer noch den gleichen Besitzern gehören. Eine WR ist ja nicht etwas, was man sich wünschen kann oder soll. Es ist eher etwas, was sich nicht vermeiden liesse, wenn sich die Schulden nicht mehr refinanzieren lassen. Und es sieht danach aus, dass dies die Richtung ist, in der die westliche Welt unterwegs ist. All die Sparabsichten sind doch bis jetzt unglaubwürdig. Zudem, welches Volk ist bereit das mitzumachen? Sparen ist ja auch ein hoffnungsloses Projekt. Damit kann man keine Wahlen gewinnen.Der Sinn des Geldes müsste wohl bei einer WR neu definiert werden. Geld ist derart in den Mittelpunkt unserer Kultur gerückt, dass es fast eine spirituelle Funktion ausfüllt. Glück und Unglück werden davon abhängig gemacht. Was hält unsere Gesellschaft denn noch anderes zusammen, als das Streben nach dem Geld? Alle meinen, sie hätten zu wenig davon. Auch die Superreichen. :mrgreen:
Geld ist derart in den Mittelpunkt unserer Kultur gerückt, dass es fast eine spirituelle Funktion ausfüllt. Glück und Unglück werden davon abhängig gemacht. Was hält unsere Gesellschaft denn noch anderes zusammen, als das Streben nach dem Geld? Alle meinen, sie hätten zu wenig davon. Auch die Superreichen. :mrgreen:Richtig.Ein Ausdruck dafür sehe ich in der Entwicklung der Glücksspiele. Die absolut unsinnigen "Jackpots" welche einige irre Manager kreiert haben sind wohl genau dadurch entstanden. Und die Gemeinde springt auf......Wäre da der gesunde Menschenverstand dahinter, so würden die Jackpots plafoniert auf eine vernünftigen Höhe (2 Mio. netto NACH Steuern ?) und die Überschüsse dazu verwendet, um möglichst weit "nach unten" die Gewinnsummen zu erhöhen. So würden viele genug erhalten, dass sie evtl. einige Schulden abbauen könnten und nur wenige übergenug, damit sie sich ein schöneres Leben machen könnten. Aber das würde nicht in die aktuelle Denkweise passen.Edith: Wobei Schulden abbauen können = ein schöneres Leben machen.......
Eine WR ist ja nicht etwas, was man sich wünschen kann oder soll.Doch. Und zwar aus folgenden Gründen:1. Jene Generation, die die den Schlamassel verursacht hat, soll ihn auch ausbaden.2. Je höher die Schulden, desto schlimmer die WR. Also lieber jetzt als in 5 Jahren.3. Die WR kommt sowieso. Lieber also kontrolliert und gezielt abwickeln als warten, bis das System unkontrolliert von sich aus kollabiert.4. Je schneller wir die WR hinter uns haben um so eher der Zeitpunkt, wo wir befreit aufatmen können und die Wirtschaft wieder boomen kann. Dann haben auch die jetzt 50% griechischen arbeitslosen Jugendlich eine Zukunft.
Ein Grafiker, neun Banken und 228.720 Mrd. Dollar.
Ich habe das schonmal mit LKW gesehen, aber diese Grafiken laden zum spielen ein.
Hat wer einen Streichholz? :bye:
http://www.ftd.de/finanzen/derivate
Hier ist das Original mit noch mehr Bildern und den LKW Staus. :greespan:
http://usdebt.kleptocracy.us/
Ich habe das schonmal mit LKW gesehen, aber diese Grafiken laden zum spielen ein.
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... worauf Du Dich verlassen kannst ! :cheers:
Wäre da der gesunde Menschenverstand dahinter, so würden die Jackpots plafoniert auf eine vernünftigen Höhe (2 Mio. netto NACH Steuern ?) und die Überschüsse dazu verwendet, um möglichst weit "nach unten" die Gewinnsummen zu erhöhen. So würden viele genug erhalten, dass sie evtl. einige Schulden abbauen könnten und nur wenige übergenug, damit sie sich ein schöneres Leben machen könnten.Find ich eine gute Idee :ok:Wahnsinn wie hoch einzelne Jackpots sind.Bin mir sicher, einige werden mit solch riesigen Gewinnen nicht glücklich.Wenn jemand plötzlich 14 Millionen,.....oder gar 30,...... od. 56, hat.Was soll das?Besser 10, hätten Eine, und einer hätte 2. ........und 1000 hätten 150'000.- :D
Zu Punkt 1, will ich sagen, dass der Schlamassel ja nicht willentlich, verursacht wurde.Es hat sich so ergeben. Der Mensch ist nun einmal alles andere als Perfekt und wird daher immer wieder Scheisse bauen.Doch hat er in den letzten 500 Jahren sehr viel gelernt. Und er kann weiter lernen.Ansonsten find ich deine Argumente gut.Ok., es gibt eigentlich gute Gründe, die für eine möglichst baldige WR, sprechen.Trotzdem kann mich der Gedanken, nicht in Jubelstimmung versetzen.Aber gebe dir Recht, kontrolliert wäre sicher besser, als unkontrolliert.Lässt sich das, aber überhaupt kontrollieren?Eine WR ist ja nicht etwas, was man sich wünschen kann oder soll.Doch. Und zwar aus folgenden Gründen:1. Jene Generation, die die den Schlamassel verursacht hat, soll ihn auch ausbaden.2. Je höher die Schulden, desto schlimmer die WR. Also lieber jetzt als in 5 Jahren.3. Die WR kommt sowieso. Lieber also kontrolliert und gezielt abwickeln als warten, bis das System unkontrolliert von sich aus kollabiert.4. Je schneller wir die WR hinter uns haben um so eher der Zeitpunkt, wo wir befreit aufatmen können und die Wirtschaft wieder boomen kann. Dann haben auch die jetzt 50% griechischen arbeitslosen Jugendlich eine Zukunft.
Find ich eine gute Idee :ok:Wahnsinn wie hoch einzelne Jackpots sind.Bin mir sicher, einige werden mit solch riesigen Gewinnen nicht glücklich.Wenn jemand plötzlich 14 Millionen,.....oder gar 30,...... od. 56, hat.Was soll das?Besser 10, hätten Eine, und einer hätte 2. ........und 1000 hätten 150'000.- :DGenau so ist es. Ich bin sicher, dass die Lotterien noch mehr Zulauf hätten, wenn die tieferen Gewinnränge durch diese Jackpotverteilung besser dotiert würden. Die ansteigenden Teilnehmerzahlen wegen den höher werdenden Maximalgewinnen würden wohl locker überkompensiert. Ich kann mich erinnern: Vor rund 45 Jahren gab es in Basel einmal im Jahr die NITOBA (Nietenlose Tombola). Ich durfte zweimal von den Losen verkaufen. Es war jedes Jahr so, dass die Lose bis auf das letzte Stück innerhalb weniger Stunden auf der Strasse verkauft wurden. Die Preise wurden von Unternehmen gesponsert, wobei jedes Los wie der Name sagt ein Treffer war. Die einfachen Preise waren z.B. Zolli-Tageskarten, Theatertickets usw. Jeder Preis überstieg aber in seinem Wert den Lospreis. Der Erlös kam überigens soviel ich weiss den kulturellen Einrichtungen zu gute. Leider wurde diese Tombola eingestellt. EDITH: War wohl schon lange nicht mehr in Basel. Die gibt es ja wieder :!: http://www.nitoba.ch/ :ok:
Genau so ist es. Ich bin sicher, dass die Lotterien noch mehr Zulauf hätten, wenn die tieferen Gewinnränge durch diese Jackpotverteilung besser dotiert würden. Die ansteigenden Teilnehmerzahlen wegen den höher werdenden Maximalgewinnen würden wohl locker überkompensiert.Glaube ich nicht. Schau doch mal wann am meisten Leute Lotto spielen? Der Hype um die Riesenjackpots kennt keine Grenzen. Je höher der Jackpot, desto mehr Leute machen mit. Der Riesenjackpot aus den USA ging ja weltweit in den Medien um. Jetzt redet wieder 2 Jahre keiner davon.
Achtung: of topic. Vielleicht eher nach User zu User verschieben......Bin ich anderer Ansicht. Erstens müsste man das System zuerst einmal ändern und anbieten. Wenn dann klar kommuniziert wird, wie viel höher die Chancen sind um im 2. ja sogar auch im 3. und 4. Rang an Gewinne von 10k 100k und mehr zu kommen an Stelle von 50 CHF und das auch noch ins Verhältnis setzt zu der Chance den Riesenjackpot zu knacken, würden auch da bei steigenden Quoten (!) in den unteren Rängen immer mehr mitmachen. Man darf nicht vergessen, dass die Gewinne ja ebenfalls ansteigen, wie im alten System. Einfach der Jackpot im ersten Rang würde gedeckelt, resp. die unteren Ränge würden am steigenden Hunger der Massen beteiligt.Sinnvollerweise stelle ich mir das so vor, dass wie bisher ein Minimalbetrag als Start gilt. Dann wird zuerst der Jackpot im ersten Rang erhöht, bis der ans 1. Maximum ! (von sagen wir 2 Mio. steuerfrei...) anstösst. Danach wird der darüber frei werdende Gewinnanteil auf den nächst tieferen Rang angerechnet, bis auch der an eine Maximalgrenze stösst (z.B. 1 Mio.). Dann wird der weitere Überschuss auf den dritten Rang gelegt bis auch der an ein Top anstösst (z.B. 500k). Danach (wenn alle Ränge ihr 1. Top erreicht haben) wird jeder der Ränge durch die weiteren Überschüsse weiter angehoben, wobei dann immer mehr gute Gewinne locken.Müsste alles noch etwas genauer durchgerechnet werden.Das würde auf jeden Fall die Spieler noch wesentlich mehr reizen, als wenn sie sich mit minimalster Gewinnchance um einen Topf streiten, der zudem je länger es geht kleiner wird, da selten ein einzelner alles gewinnt.Genau so ist es. Ich bin sicher, dass die Lotterien noch mehr Zulauf hätten, wenn die tieferen Gewinnränge durch diese Jackpotverteilung besser dotiert würden. Die ansteigenden Teilnehmerzahlen wegen den höher werdenden Maximalgewinnen würden wohl locker überkompensiert.Glaube ich nicht. Schau doch mal wann am meisten Leute Lotto spielen? Der Hype um die Riesenjackpots kennt keine Grenzen. Je höher der Jackpot, desto mehr Leute machen mit. Der Riesenjackpot aus den USA ging ja weltweit in den Medien um. Jetzt redet wieder 2 Jahre keiner davon.
Lässt sich das [eine WR], aber überhaupt kontrollieren?Aber sicher doch. Man hat die neue Währung bereits im Vorfeld gedruckt, die Scheine (falls es sowas überhaupt noch geben wird!) sind zur Auslieferung bereit und im Hintergrund sind bereits Wechselkurse etc. festgelegt.Unter solchen Umständen läuft eine WR ab wie in Deutschland die Umstellung DM auf Euro.
die Scheine (falls es sowas überhaupt noch geben wird!)Ohne wird es (noch länger) nicht gehen. Es sei denn, dass in Afrika/Asien/Ozeanien/Südamerika noch mit Scheinen, in den "virtuell entwickelten" Ländern aber ohne gearbeitet wird. Aber ob das funktioniert? Denn auch im Westen hat noch lange nicht jeder Internet und PC. Schon gar nicht x-Pods. Und ich glaube an das Gute im Menschen: seine Widerstandsfähigkeit.Der Widerstand gegen die 100%-Vernetzung (Überwachung) nimmt m.E. stark zu. Proportional zum Misstrauen zur Politik und Wirtschaft...... :nein:
Wie meinst du, wird das mit den Insidern gehen? Es wird ja eine Anzahl Leute geben, die schon eine Weile vorher davon wissen, Politiker, Techniker, Druckereiangestellte, etc. Wie lässt sich das vermeiden, dass nichts zu früh nach aussen dringt? Die Politiker denken doch auch noch an sich (oder sogar in erster Linie). Nehmen wir mal an, ein Verwandter der Tante Merkel geht zur Bank und wechselt grössere Beträge von Euros in andere Währungen, dann klingelt's doch beim Bankangestellten und kurze Zeit später wird getwittert, was das Zeugs hält.GrussfritzLässt sich das [eine WR], aber überhaupt kontrollieren?Aber sicher doch. Man hat die neue Währung bereits im Vorfeld gedruckt, die Scheine (falls es sowas überhaupt noch geben wird!) sind zur Auslieferung bereit und im Hintergrund sind bereits Wechselkurse etc. festgelegt.
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