Währungsreform: Weltuntergang oder Neuanfang?
1'158 Antworten344'532 AufrufeGestartet von Marcus Fabian ·
Ist das Zinseszinssystem schuld, wenn Banken, Hedgfonds und Kleinanleger wie wild mit CDS, CDO u.s.w. spekulieren oder die Politik weil sie den Banken alles erlauben???Irgendwie schon, denn das Zinseszinssystem zwingt uns in hemmungsloses Wachstum. Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften wären da fehl am Platz. Weshalb baut die Industrie Produkte, die schon nach wenigen Jahren kaputt gehen oder veraltert sind?
Kredite würde ich auch nicht kostenlos erteilen.Doch, würdest Du. Und zwar unter einer von zwei Bedingungen:1. Du hast einen Vorteil aus dem Kredit. Z.B. eine Unternehmensbeteiligung
2. Wir haben ein Schwundgeldsystem, bei dem das Geld einen negativen Zins hat (also laufend weniger wird), wenn Du es nicht verleihst.
Einige Hersteller versuchen halt jeden Rappen rauszuquetschen :roll:Das hat nichts mit dem Einparen eines Euro-Cent zu tun sondern ist ein Gebiet der Produkt-Strategie, das sich Geplante Obsoleszenz nennt. Also die Wissenschaft, geziehlt Schwachstellen in ein Produkt einzubauen, sodass es möglichst kurz nach Ablauf der Garantie kaputt geht. Schliesslich verdienen die Firmen nichts an Produkten, die ein Leben lang halten sondern an solchen, die nach 1, 3 oder 5 Jahren neu gekauft werden müssen.Auch eine Auswirkung des Wachstums-Wahnsinns, in den uns das Zinseszinssystem zwingt.
Die Industrie baut, was der Konsument verlangt. Wenn die Leute sich sowieso alle 5 Jahre einen neuen TV leisten, warum muss er länger halten? Früher verlangte der Konsument qualität und war bereit mehr zu bezahlen. Heute verlangt der Konsument dass alles billig sein muss. Die wenigsten sind bereit für Qualität mehr zu bezahlen.Ist das Zinseszinssystem schuld, wenn Banken, Hedgfonds und Kleinanleger wie wild mit CDS, CDO u.s.w. spekulieren oder die Politik weil sie den Banken alles erlauben???Irgendwie schon, denn das Zinseszinssystem zwingt uns in hemmungsloses Wachstum. Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften wären da fehl am Platz. Weshalb baut die Industrie Produkte, die schon nach wenigen Jahren kaputt gehen oder veraltert sind?
Das Zinseszinssystem zwingt die Schuldner zu Wachstum. Niemand wurde allerdings gezwungen um sich zu verschulden.
Allerdings finde ich auch, dass Geldgeber ihre abschreibungen machen müssen wenn jemand Bankrott geht ohne grosses gejammer. Denn ebenfalls niemand wird gezwungen Geld zu leihen.
Das Zinseszinssystem zwingt die Schuldner zu Wachstum. Niemand wurde allerdings gezwungen um sich zu verschulden.Allerdings finde ich auch, dass Geldgeber ihre abschreibungen machen müssen wenn jemand Bankrott geht ohne grosses gejammer. Denn ebenfalls niemand wird gezwungen Geld zu leihen.Dann hast Du das Geldsystem noch nicht verstanden: Wir alle sind Schuldner. Die Schulden der Schweiz (Gesamt, nicht der Staat) belaufen sich auf 300% des BSP.Wenn Du Miete zahlst, zahlst Du damit auch die Schulden, Hypotheken des Eigentümers. Wenn Du Dein Auto in den Service bringst, die Zinsen auf Schulden der Garage und wenn Du Gummibärchen kaufst die Zinsen auf den Schulden von Haribo.Auf allem was Du kaufst zahlst Du im Schnitt 40-45% an Zinsen.Unser Geldsystem ist ein schuldenbasiertes System. Jeder Franken, der heute in Umlauf ist, ist einerseits Schuld des einen und Vermögen des anderen. In der Summe sind Schulden und Geldvermögen nämlich immer exakt gleich: Nämlich gleich gross wie die Geldmenge. Und die Crux dabei: Da ja auf der gesamten Schuldenmenge=Geldmenge Zinsen anfallen, dieses Geld aber noch gar nicht existiert, muss die Geldmenge nächstes Jahr zwangsläufig mindestens um diese Zinsen wachsen.Am besten erklärt ist es in diesem Video:
Das hat nichts mit dem Einparen eines Euro-Cent zu tun sondern ist ein Gebiet der Produkt-Strategie, das sich Geplante Obsoleszenz nennt. Also die Wissenschaft, geziehlt Schwachstellen in ein Produkt einzubauen, sodass es möglichst kurz nach Ablauf der Garantie kaputt geht.Dagegen hält auch noch eine Wissenschaft die sich "Marketing" nennt. Ich würde mal gerne von konkreten Produkten (bitte nicht wieder Glühlampen!) wissen, die systematisch kurz nach Ablauf der Garantie kaputt gehen. Dies wäre der Tod jeder Marke.Praktisch alle elektrischen/elektronischen Geräten die ich habe liefen/funktionierten teilweise Jahrzehnte über die Garantiezeit hinaus (meine Quarzarmbanduhr läuft nach 35 Jahren immer noch schneller als jede neue :) ). Es ist bei den meisten technischen Produkten so, dass diese vorwiegend am Anfang der Lebenszeit (also vorwiegend der Garantiezeit, siehe Badewannenkurve) ausfallen und dann lange nicht. Die Bekämpfung dieses Effekts, auch Säuglingssterblichkeit" genannt, bewirkt, dass die Ausfallwahrscheinlichkeit nach der Garantiezeit ebenfalls sinkt.Ich meine, dass heute vor allem die psychologische Obsoleszenz gewisse Teile der Wirtschaft am laufen hält (Marketing sei Dank). Mein ganzer Bekanntenkreis mockiert sich über meine alte Armbanduhr, obwohl sie die Funktion noch bestens erfüllt. Mein alter Volvo bringt mich nach wie vor zuverlässig von A nach B. Es kommt also immer Druck auf die Konsumenten, etwas Neues oder Besseres zu kaufen ganz nach dem Slogan "Das Bessere ist der Feind des Guten". Ein anderes Thema ist die Nichtreparierbarkeit eines Produkts. Da spielen eben oft die Lohnkosten in Industrieländern eine Rolle, wo bei Stundensätzen über CHF 100 sich die Reparatur eines 100 Franken Gerätes wirtschaftlich keinen Sinn macht.
Ich würde mal gerne von konkreten Produkten (bitte nicht wieder Glühlampen!) wissen, die systematisch kurz nach Ablauf der Garantie kaputt gehen. Dies wäre der Tod jeder Marke.Guckst Du hier: Da gibt's eine Sammlung: http://www.murks-nein-danke.de/murksmelden/
Logisch will ich einen Zins, wenn ich jemandem Geld auslehne (ausser Familie und Freunde). Mit den Zinsen kann ich die ausfälle einrechnen, die es zweifelslos geben wird.Ist das Zinseszinssystem schuld, wenn Banken, Hedgfonds und Kleinanleger wie wild mit CDS, CDO u.s.w. spekulieren oder die Politik weil sie den Banken alles erlauben???wenn ich dir, oder du mir, 10.000 euro leihst, dann weil wir es haben. real und erwirtschaftet.wenn banken kredite geben, dann rein durch eine girale buchung völlig ohne risiko. sekundenschnell.ich bin es langsam wirklich leid im internet die noch so kleinsten basics unseres system zu erklären, nur weilmanche zeitgenossen, den grundfehler als von gott gegeben anerkennen und diskussionen darübertotschweigen.KEINE Bank hat geld. nicht eine einzige. Banken MACHEN Geld.
Ich habe 2 Panasonic TV's, 16 und 20 Jahre. Funktionieren einwandfrei. 3 Handys Nokia zwischen 14 und 5 Jahren und funktionieren einwandfrei. Autoradio JVC 16 Jahre und es funktioniert.wenn ich meinen Full HD Fernseher mit blue ray laufen lasse, verbraucht der spass keine 80 watt zusammengenommen. von der qualität mal ganz abgesehen. zeigt dein 20 jahre alter TV eigentlich noch farben? der stromverbrauch dürfte dem einem heizlüfter recht nahe kommen.*grins*was ich dem technik gimiks ansprechen wollte, ist die teils eingebaute kaputt-geh-qualität und die von der werbung betriebene kaufrotaion.hat man früher ein automodell 12 jahre lang gebaut, haste heute in dieser zeit 3 neue modelle oder zumindest faceliftings. in der werbung wirdgebehtsmühlenartig zum kauf gedrängt. leute mit IQ auf zimmertemperatur sind da anfällig. und die werden immer mehr. dinos wie du, dieein 10 jahre altes händy haben sterben aus. die dummen siegen. wer heute noch ein Iphone 3 hat gilt in manchen kreisen bereits zum assi.
Umfrage bei Goldseiten.de"Wann wird die neue Währung eingeführt?"Darf ich euch alle bitten, dort abstimmen zu gehen?
Guckst Du hier: Da gibt's eine Sammlung: http://www.murks-nein-danke.de/murksmelden/Sorry, aber ist das wirklich dein Ernst??Da gibt's ein paar (nicht überprüfte, anonyme) Einzelfälle gemeldet und schon wird daraus eine "geplante Obsoleszenz" konstruiert. Ich habe mir einige der Fälle angeschaut:- Canon: eine Riesenfirma mit einer grossen Produktpalette. Von diesen, in D sicher zu Hunderttausenden verkauften Produkten, wurden gerade 4 (verschiedene!) Drucker gemeldet. Gemeckert wird der hohe Verschleiss an Patronen. Hier gibt es tatsächlich einen Verdacht, dass die Druckerhersteller versuchen, durch "geeignete" Software den Tintenverbrauch zu erhöhen. Hier können Verbraucherorganisationen Kaufhilfe schaffen (lese keine Verbraucherschutzhefte, vielleicht tun sie es schon). Von andern Canon Produkten (z.B. Kameras aller Art) nichts.- Samsung: 7 Geräte insgesamt, davon 2 TV's gleichen Typs. Bei letzteren wird über 85 Grad spezifizierte Elkos berichtet und dass 105 Grad Typen besser seien. Ja klar. Aber bei richtiger Platzierung des TV (keine Obstruktion der Lüftung) werden 85 Grad kaum erreicht. Bezüglich der Ausfälle elektronischer Bauteil gibt es so eine Faustregel: Pro 10 Grad Temperaturerhöhung halbiert sich die Lebensdauer (immer statistisch gesehen). Für mich ist diese Website eher ein Gegenbeweis für "geplante Obsoleszenz". Würden Geräte statistisch signifikant, mit gleichem Fehlerbild, im Zeitraum 1-3 Jahre ausfallen, würde das mit Sicherheit ruchbar. Nur nebenbei: was bedeuten eigentlich 1-3 Jahre? Massgebend ist doch Einschaltdauer und nicht die Präsenzzeit beim Kunden!
http://www.n-tv.de/technik/Flachbildfer ... 74416.htmlhttp://www.golem.de/news/hdtv-viele-fla ... 91517.htmlAber damit möchte ich das Thema hier abschliessen. Hat ja nicht wirklich wahnsinnig viel mit Währungsreform zu tun.Nichts desto trotz: Ich empfehle den Film http://www.youtube.com/watch?v=4Z9WVZddH9wbzw. die http://www.youtube.com/watch?v=a1V5fhFSnhAwo die Gründe, weshalb Firmen darauf angewiesen sind, dass der Konsum zyklisch bleibt,
dargelegt werden. (Bis 1:01:40) also rund 9 Minuten
http://www.n-tv.de/technik/Flachbildfernseher-leben-kurz-article6174416.htmlhttp://www.golem.de/news/hdtv-viele-fla ... 91517.htmlAber damit möchte ich das Thema hier abschliessen. Hat ja nicht wirklich wahnsinnig viel mit Währungsreform zu tun.Scheint so, aber du hast damit angefangen
Irgendwie schon, denn das Zinseszinssystem zwingt uns in hemmungsloses Wachstum. Umweltschutz und nachhaltiges Wirtschaften wären da fehl am Platz. Weshalb baut die Industrie Produkte, die schon nach wenigen Jahren kaputt gehen oder veraltert sind?Bitte, ist dein Thread. Verbleiben wir doch so, dass du mehr von Volkswirtschaft und ich mehr von Elektronik verstehe.
Bitte, ist dein Thread. Verbleiben wir doch so, dass du mehr von Volkswirtschaft und ich mehr von Elektronik verstehe.Versteh mich nicht falsch: Es ist Volkswirtschaftlich wie auch im Interesse des Threads, wenn wir erkennen, dass es sich für die Wirtschaft (Stichwort: "Zyklischen Konsum" ) nicht lohnt, nachhaltig wertvolle und reparierbare Produkte zu produzieren sondern dass das System die Unternehmen dazu zwingt, immer wieder neue Produkte zu verkaufen, weil die alten kaputt gegangen sind.Aber es ist nicht erheblich, dass wir z.B.: diskutieren, ob Sony-TV besser als Samsung-TV sind oder Miele-Waschmaschinen länger halten als solche von AEG oder Zug.
Also, dass das Geldsystem ein Problem darstellt, das sehe ich auch. Auch, dass nur eine radikale Reform etwas bewirken könnte.Doch wie diese Reform ablaufen sollte, kann ich mir nicht vorstellen.Eine WR kann auch scheisse laufen.Gerade heute etwas gelesen zu Bargeldlosem Geld und der Möglichkeit der totalen Kontrolle, die sowas ermöglichen würde.Eine WR wird uns nicht automatisch zu einer Verbesserung führen. Deshalb hoffe ich, dass auch gebildete und einflussreiche Leute sich ernsthafte Gedanken darüber machen. Ich habe da aber meine starken Zweifel. Denn ich glaube, es hat sich da eine Art Kaste gebildet, die fast Sektengleich, an das Wunder des Wirtschaftswachstums glauben und alle anderen Möglichkeiten aus dem Schlamassel rauszukommen, kategorisch verdrängen. Höflich ausgedrückt: Man will niemandem weh machen. Weniger höflich ausgedrückt: Die Hirnzellen unserer Gesellschaft ist eine Bande von Kriechern und sie kriechen alle dem Geld hinten rein. Auch die Sozis. Auch die Linken in DE reden vom Wachstum als wäre es ein Waschpulver. Dem Volk eine WR anzukündigen wäre denn auch der Tod jeder Partei,,,,,,, bis jetzt. Griechenland etc. lösen jetzt wieder bei einigen Menschen starke Zweifel aus an unserem System. Die Meisten haben aber keine Ahnung über die tieferen Zusammenhänge. Durch Sparen, das wird langsam allen bewusst, lässt sich die Krise niemals lösen. Höchstens verschleppen. Durch noch mehr Schulden, auch das ist klar, wird man diese Krise auch nicht lösen. :mrgreen:
Eine WR wird uns nicht automatisch zu einer Verbesserung führen.Natürich nicht! Nicht jede Entwicklung/Revolution muss zwangsläufig besser sein als das alte System. Deshalb diskutieren wir hier ja auch über Vor- und Nachteile neuer Systeme.Nicht, weil wir es beeinflussen könnten aber damit wir - egal was kommt - für uns das beste daraus machen können.Ein rein bargeldloses System wäre insofern problematisch als wir dann der kompletten Kontrolle des Staates ausgeliefert wären. Allerdings spricht sehr viel dafür, dass es genau das ist, was wir bekommen werden. Schon jetzt geht ja der Trend in Richtung bargeldloser Bezahlung und in einigen Ländern wie Spanien/Deutschland wird Barzahlung ab einem gewissen Betrag bereits illegalisiert.Grundsätzlich könnten wir z.B. aus unserem aktuellen Kredit-Geld-System ein Leistungs-Geldsystem machen. Also Geldschöpfung durch Private und Wirtschaft entsprechend ihrer Leistung. Das würde natürlich den Banken nicht passen und eine Zentralbank überflüssig machen. Aber es wäre wohl das gerechteste Geldsystem. Mit einer Geldmenge, die sich automatisch (weil Marktgesteuert und nicht zentralistisch gesteuert) den jeweiligen Erfordernissen anpassen würde. Wäre notabene flexibler und damit besser als ein Goldstandard.
Wo soll hier wieder der Zwang sein?Wie schon mehrfach erwähnt: Im Zinseszinssystem, das uns zu Wirtschafts-Wachstum zwingt.
Versteh mich nicht falsch: Es ist Volkswirtschaftlich wie auch im Interesse des Threads, wenn wir erkennen, dass es sich für die Wirtschaft (Stichwort: "Zyklischen Konsum" ) nicht lohnt, nachhaltig wertvolle und reparierbare Produkte zu produzieren sondern dass das System die Unternehmen dazu zwingt, immer wieder neue Produkte zu verkaufen, weil die alten kaputt gegangen sind.Aber es ist nicht erheblich, dass wir z.B.: diskutieren, ob Sony-TV besser als Samsung-TV sind oder Miele-Waschmaschinen länger halten als solche von AEG oder Zug.Letzteres hab ich auch nie behauptet. Es ist doch klar, dass eine Firma die Konsumgüter herstellt versucht, durch neuere Produkte die Konsumenten zu überreden, das (allenfalls) vermeintlich bessere Nachfolgeprodukt zu kaufen. Tut sie es nicht, tut es die Konkurrenz. Wie würde sich Samsung freuen, würde Apple beschliessen würde, keine neuen Produkte mehr zu entwickeln, da die existierenden ja vollauf genügen. Willst ja wohl nicht behaupten, dass die vielen Leute die ein iPhone oder iPad kaufen das nur tun, weil das alte als Folge "geplanter Obsoleszenz" kaputt ging.Niemand zwingt einen Konsumenten ein neues Gerät zu kaufen, ausser der psychologische Druck der Umwelt.
Willst ja wohl nicht behaupten, dass die vielen Leute die ein iPhone oder iPad kaufen das nur tun, weil das alte als Folge "geplanter Obsoleszenz" kaputt ging.Niemand zwingt einen Konsumenten ein neues Gerät zu kaufen, ausser der psychologische Druck der Umwelt.Bei diesen Produkten ist das so. Aber was ist z.B. mit Waschmaschinen, Glühbirnen. Produkten, mit denen man nicht gegenüber dem Nachbarn angeben kann?
Ich glaube das du dich in was verrant hast und nur noch überall Zinsen siehst die die Menschheit aus jeder Ecke angreifen und für alles Übel verantwortlich sein müssen.Stimmt nicht. Zinsen sind z.B. nicht für Teenager-Schwangerschaften, Alien-Angriffe oder Tsunamis verantwortlich ;) Vielleicht auch nicht, oder nur zum Teil, für Gier, Neid - kurz das Konkurrenzdenken unter den Menschen.
Man muss da schon abgrenzen: Zinsen zwingen die Wirtschaft zu stetigem Wachstum. Wachstum, das benötigt wird, um die Zinsen zu erwirtschaften. Das geht Anfangs ja auch ganz gut, bis die Zinseszinskurve schneller steigt als das Wachstum. Dann kommt es zu Ungleichgewichten und schlussendlich zum Reset.
Das war immer so und wird auch immer so bleiben. Die Frage ist also lediglich, wann der Reset kommt, wie wir persönlich damit umgehen, wie wir uns vorbereiten und was wir als Gesellschaft daraus machen.
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