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Währungsreform: Weltuntergang oder Neuanfang?

1'158 Antworten344'532 AufrufeGestartet von Marcus Fabian ·

#381
So, und jetzt stelle ich folgende ketzerische Frage: Warum gehen wir davon aus, dass es sich bei der Geldmenge anders verhält als bei der Gurkenmenge? Warum brauchen wir bei der Geldmenge eine zentrale Planwirtschaft, die wir bei den Gurken ablehnen würden?

Wäre es nicht besser, das Geld von jenen Menschen produzieren zu lassen, die Leistung erbringen? Und zwar in exakt dem Ausmass, in dem sie diese Leistung erbringen und auch zu exakt diesem Zeitpunkt?

Wäre es also nicht besser ein Leistungsbasiertes Geld zu haben statt ein Kreditbasiertes Geld?
Was meiner Meinung dabei nicht zu unterschätzen ist, dass da ein ganzes System eben auch auf dem Ersparten aufgebaut ist. Vor allem das Rentensystem. Da würde dem Ganzen schon Mal eine grosse "Enteignung" vorausgehen. Somit weiss ich nicht ob man das als einen Anlauf zu mehr Gerechtigkeit sehen kann. Ich meine die älteren Menschen könnten nicht genug erarbeiten.

Auch wie will man die Leistung bemessen? Heute haben die Spitzenverdiener sicher auch das Gefühl, ihr Gehalt sei ihrer Leistung angemessen.

In eine dörfliche Struktur zurück, können wir schwerlich in dieser globalisierten Welt. Bauern, Bäcker oder Dachdecker können nicht alle werden, da wär ein Überangebot vorhanden auf der einen Seite und ein Unterangebot auf der anderen.

Aber natürlich, ohne radikale Lösung geht es nicht. Daher müsste man da unzimperlich werden. Doch ohne ein Wandel der Moral, wird es nicht mehr Gerechtigkeit geben, meiner Meinung nach. Das Geldsystem alleine kann die Einstellung der Menschen nicht verändern. Ich befürchte es werden sich auch da, dann gewisse Interessen durchsetzen. Und die sind selten selbstlos.

#382
Was meiner Meinung dabei nicht zu unterschätzen ist, dass da ein ganzes System eben auch auf dem Ersparten aufgebaut ist. Vor allem das Rentensystem. Da würde dem Ganzen schon Mal eine grosse "Enteignung" vorausgehen.
Die "Enteignung" werden wir demnächst in Form einer Währungsreform sehen. Unsere Generation hat halt das Pech, zufälliger Weise am Ende des Zyklus zu stehen und den Reset mit zu erleben. Wobei man aber auch argumentieren kann: Je älter jemand ist, um so mehr hat er von den Fehlallokationen der letzten 30 Jahre profitiert und deshalb ist es auch nicht ganz ungerechtfertigt, wenn ihm jetzt die Rechnung präsentiert wird. Zumindest ist das gerechter als den Schuldenberg unseren Kindern zu überlassen. Denn die können nun wirklich nichts für unsere Fehler bzw. die Fehler der Generation unserer Väter.Wie das im Detail mit dem "Leistungsbasierten" Geld aussehen soll, ist mir auch noch nicht klar. Die technischen Probleme dabei dürften gelöst sein. Heute läuft ja ohnehin alles elektronisch und die entsprechende Software ist offenbar auch schon in Vorbereitung.
#383
Woher nimmt die Bank die 39 Tausendernoten? Wohl von der SNB, oder nicht?
Genau so läuft es. Ich habe nur abgekürzt:* Die Geschäftsbank bringt der SNB den Kreditvertrag von Dachdecker Ziegler als Sicherheit für einen Kredit von Fr. 40'000.

* Weiterhin muss sie 2.5% der Kreditsumme (also die Tausendernote) bei der SNB als Sicherheit hinterlegen.

* Daraufhin bekommt die Geschäftsbank von der SNB die 40'000 gutgeschrieben.

* Die SNB hat nun den Kreditvertrag als Forderung gegenüber der Geschäftsbank in ihren Aktiven.
Ich schreibe die Geschichte weiterSzenario A

Nach einem Jahr bringt Herr Ziegler der Bank 42 Tausendernoten (2 davon als Zins). Die Bank bringt der SNB die 39'000 die sie von ihr erhalten zurück (plus Zins?), die SNB schreddert diese Tausendernoten gleich wieder. Die Bank legt 1'000 auf die Seite für Herr Meier und 2'000 als Ertrag für sich auf die Seite. Die 2000 Franken an Zins die Herr Ziegler aufbringen muss, konnte er dank speditiverer Arbeitsabwicklung und damit höherer Marge erarbeiten.

Wo liegt das Problem? Die Geldmenge wurde durch erhöhte Produktivität um 2000 Fr. erhöht. Ohne Kredit wäre dies nicht möglich gewesen. Keine Inflation. Szenario würde deiner "obersten Forderung" entsprechen

Szenario B

Dachdecker Ziegler geht bankrott

Was passiert nun? Die SNB beharrt darauf, dass sie ihr Geld bekommt und die Bank trägt den Schaden (aus dem durch Risikoprämien geäuffneten Kässeli?

Hoffe ich langweile da nicht die ganze Gemeinde mit "Lesson 1 in Banking"

#384
Vor allem das Rentensystem. Da würde dem Ganzen schon Mal eine grosse "Enteignung" vorausgehen. Somit weiss ich nicht ob man das als einen Anlauf zu mehr Gerechtigkeit sehen kann. Ich meine die älteren Menschen könnten nicht genug erarbeiten.
Meine PK hat rund 60 % in Aktien und 25 % in Immobilien. Da bin ich doch recht froh darüber :top:
#385
Sparmassnahmen: JaWährungsreformen: Nein - Guck die Geschichte!
Kommt halt immer darauf an, ob wir vor, während oder nach der Währungsreform reden.
#386
Nach einem Jahr bringt Herr Ziegler der Bank 42 Tausendernoten (2 davon als Zins). Die Bank bringt der SNB die 39'000 die sie von ihr erhalten zurück (plus Zins?), die SNB schreddert diese Tausendernoten gleich wieder.
Stimmt. Durch die Rückzahlung der Schuld wird die Geldmenge wieder verringert. Ausser - wie Du richtig feststellst - jener 2000 Zinsen, die als Kredit an anderer Stelle in die Geldmenge geflossen sind.So wie Du das beschreibst ist es auch der Idealfall von einem sinnvollen Darlehen, das in überschaubarer Frist zurückbezahlt wird und produktiv eingesetzt wurde. Solche Kredite darf und wird es immer geben. Von mir aus auch unter einem Vollgeld oder Goldstandard.

Das Problem sind Kredite, die nicht zurückbezahlt werden wie z.B. Staatsanleihen. Da werden die Kredite nur gerollt und die Zinsen oben drauf gepackt. Da schlägt dann irgendwann die Zinseszinskurve durch.

Szenario B

Dachdecker Ziegler geht bankrott

Was passiert nun? Die SNB beharrt darauf, dass sie ihr Geld bekommt und die Bank trägt den Schaden (aus dem durch Risikoprämien geäuffneten Kässeli?
Ebenfalls korrekt. Die Bank hat jetzt das Problem, dass von den 40'000 nur 2.5% gedeckt sind. Solange also die Kreditausfälle unterhalb dieser Grenze von 2.5% bleiben, kann die Bank mit Eigenmitteln den Schaden decken. Darüber hinaus besteht für die Bank die Gefahr, dass Du (Du bist ja in meinem Beispiel der, der die ursprünglichen Fr. 1000 auf die Bank gebracht hat) nun vom Konkurs von Dachdecker Ziegler gehört hast, der Bank nicht mehr traust und die Fr. 1000 zurück haben willst.Das Problem beginnt aber dann, wenn es zu einer Wirtschaftskrise kommt und auf einmal 3% oder 5% der Schuldner nicht mehr zahlen können. Dann reichen die Eigenmittel der Bank nicht mehr aus und die Bank geht pleite. Deshalb haben auch die USA und GB nach der Finanzkrise 2008 darauf bestanden, dass die Banken ihre Eigenkapitalquote erhöhen, um mehr Luft für Schuldenausfälle zu haben.

#387
Kommt halt immer darauf an, ob wir vor, während oder nach der Währungsreform reden.
In erster Linie von der Währungsreform selbst.Dass eine Hyperinflation ein sicherer Weg in eine Währungsreform ist - und sicher nicht der angenehmste - ist klar.Die Deutschen hatten aber auch nicht viele andere Möglichkeiten. Im Video wird ja erklärt, dass die Alliierten ihnen die Produktionsmittel weggenommen hatten. Wie aber will man Schulden bezahlen, wenn man nichts mehr produzieren kann?Eine Hyperinflation wäre übrigens auch heute möglich. Dann nämlich, wenn sich die Halter der Vermögen (allen Schulden stehen ja exakt gleich grosse Vermögen gegenüber) dazu entschliessen würden, ihre Anleihen zu verkaufen und gegen Sachwerte wie Immobilien, Land, Rohstoffe, Aktien, Edelmetalle einzutauschen. Und am besten alle gleichzeitig!
#388
Genau so ist es. Sachwerte behalten nach einer WR ihren Wert. Bill Gates hat ja mit Microsoft auch grosse Werte geschaffen. Verlierer sind jene Menschen, die Geldvermögen besitzen.
Die Superreichen werden in dem Fall wohl kaum die Verlierer sein.Verlierer sind die kleinen Leute die einen Notgroschen in Bar auf der Bank haben und die Pensionskassenvermögen des kleinenMannes welche in Anleihen investiert sind.Da können wir die Schulden auch genausogut weginflationieren....
@ Marcus FabianWie du selbst schreibst sind jene die Bargeld besitzen die Verlierer einer WR!Und da bin ich gleicher Meinung wie „m1gelito“ die von dir angesprochenen Reichen oder die 10% haben Aktien, Immobilien, Edelmettale und sonstige Anlagen, jene verlieren am wenigsten. Es ist der normale Arbeiter, die Hausfrau und alleinerziehende Mutter oder jener Rentner der sein Geld bar auf der Bank oder unter der Matratze hat. Die haben ihren Notgroschen bar und können nicht diversifizieren. Du kannst es drehen und wenden wie du willst, die 90% sind die grössten Verlierer bei einer Währungsreform!!!
#389
Und da bin ich gleicher Meinung wie „m1gelito“ die von dir angesprochenen Reichen oder die 10% haben Aktien, Immobilien, Edelmettale und sonstige Anlagen, jene verlieren am wenigsten.
Dann frag ich mal anders: Wer besitzt zum Beispiel die Fr. 207 Mrd. Schweizer Staatsschulden (gesamt 1500 Mrd Schulden) oder die 5 Billionen Euro Geld-Vermögen Deutschlands (davon 2 Billionen Staatsanleihen)?Wenn wir diese Frage beantworten können, dann wissen wir wer die Verlierer sind. Denn darum geht es ja in einer staatlichen Währungsreform: Der Staat will sich entschulden. Das heisst, irgend jemand verliert 2 Billionen Euro.
#390
Und da bin ich gleicher Meinung wie „m1gelito“ die von dir angesprochenen Reichen oder die 10% haben Aktien, Immobilien, Edelmettale und sonstige Anlagen, jene verlieren am wenigsten.
Dann frag ich mal anders: Wer besitzt zum Beispiel die Fr. 207 Mrd. Schweizer Staatsschulden (gesamt 1500 Mrd Schulden) oder die 5 Billionen Euro Geld-Vermögen Deutschlands (davon 2 Billionen Staatsanleihen)?Wenn wir diese Frage beantworten können, dann wissen wir wer die Verlierer sind. Denn darum geht es ja in einer staatlichen Währungsreform: Der Staat will sich entschulden. Das heisst, irgend jemand verliert 2 Billionen Euro.
Natürlich weisst du das ja selbst, vor allem die Banken finanzieren die Staatsverschuldung, auch die Versicherungen kaufen von den Prämien ihrer Kunden Staats und Unternehmens Anleihen. Pensionskassen sowie Unternehmen finanzieren damit ihre Kunden oder Mitarbeiter. Wenn die nun nicht mehr bedient werden, sind wir wieder bei den 90%.
#391
Banken kannst Du davon ausnehmen. Die haben ja kein Geld (sonst hätten die Staaten sie nicht retten müssen) ;)Das heisst: Ja, die Banken organisieren die Gelder für die Staatsanleihen. Aber woher? Ok, plausibel wäre: Sie nehmen billigen Kredit bei der Zentralbank auf und geben zu höherem Zinssatz den Banken Kredit. So weit so gut. Wenn jetzt der Staat zahlungsunfähig wird, was passiert mit den Schulden der Banken gegenüber der ZB? Die müssten wohl auch verschwinden, ansonsten gehen die Banken Konkurs und dann ist das Geld auch weg.Irgendwie recht verwirrend.Pensionskassen haben Staatsanleihen. Einverstanden. Das heisst, dass PK-Gelder vernichtet würden in einer WR.Man müsste halt mal Googeln, wer die Schulden von wem hält ...Hier eine Reportage von Panorama, ARD aus dem Jahr 2002.Interessant: Damals lagen die deutschen Staatsschulden noch bei 1.22 Billionen. Heute bei 2 Billionen:

#392
Das wäre eine traurige Welt wenn eine WR zukünftige Devisenspekulationen verunmöglichen würde.
Sollte es je eine Weltwährung geben, so würde Devisenspekulation obsolet....... ;)
#393
Interessante Ansichten zur Geldschöpfung von Prof. Franz Hörmann

#394
Interessant ist auch, dass Menschen mit solchen Ansichten schnell ins Abseits gedrängt werden. Danach wird jeder Satz auf die Goldwaage gelegt. Das er dabei sein Job verloren hat, stört ihn vielleicht nicht, den er hat ja nun seine eigenen Partei. :mrgreen: http://schnittpunkt2012.blogspot.de/2012/02/prof-franz-hormann-ein-unbequemer-wurde.html

#395
Banken kannst Du davon ausnehmen. Die haben ja kein Geld (sonst hätten die Staaten sie nicht retten müssen) ;)Das heisst: Ja, die Banken organisieren die Gelder für die Staatsanleihen. Aber woher? Ok, plausibel wäre: Sie nehmen billigen Kredit bei der Zentralbank auf und geben zu höherem Zinssatz den Banken Kredit. So weit so gut. Wenn jetzt der Staat zahlungsunfähig wird, was passiert mit den Schulden der Banken gegenüber der ZB? Die müssten wohl auch verschwinden, ansonsten gehen die Banken Konkurs und dann ist das Geld auch weg.Irgendwie recht verwirrend.Pensionskassen haben Staatsanleihen. Einverstanden. Das heisst, dass PK-Gelder vernichtet würden in einer WR.Man müsste halt mal Googeln, wer die Schulden von wem hält ...
Also die Banken haben ja nicht gar kein Geld. Doch ist das Eigenkapital im Verhältnis zur Bilanzsumme lächerlich. Bei den amerikanischen Staatsanleihen sind China, Japan, arabische Ölländer, grosse Halter. Die würden sich das ans Bein streichen müssen bei einer WR.Dann sicher weltweit die Pensionskassen und Versicherungen.Dann auch Privatpersonen die das Risiko scheuen. Die sind in den letzten zehn Jahren ja gut gefahren damit.Die grossen Privatvermögen werden aber kaum in Oblis gehalten, denn sie sind über Firmenbeteiligungen od. Immobilienbesitz zu Stande gekommen.Habe es versucht mit Googeln, doch bin dabei nicht weit gekommen. So ist meine Analyse etwas oberflächlich.Aber dass eine WR auch eine Umverteilung von Oben nach Unten mit sich bringt, hätte sehr mit der Ausgestaltung zu tun. Welche politischen Kräfte die Federführung haben. Und da bin ich denn doch skeptisch. Aber wer weiss das schon?Für mich ist die Variante mit einer Hyperinflation, welche in einer WR endet, die ich am ehesten sehe. Denn eine "freiwillige" WR, kann ich mir nicht vorstellen. Auch wenn sie sicher die bessere Lösung ermöglichen würde.
#396
auch bekannt unter BitCoin/Namecoin
Wie ich erst kürzlich irgendwo gelesen habe, läuft das allerdings auch nicht wie vorgesehen. Weiss allerdings nicht mehr, wo der Knopf ist den sie nicht lösen können. ;)
#397
Die grossen Privatvermögen werden aber kaum in Oblis gehalten, denn sie sind über Firmenbeteiligungen od. Immobilienbesitz zu Stande gekommen.
Genau das ist der Punkt, den ich anzweifle: Wir kennen ja aus den Medien nur die grossen Vermögen, die durch reale Leistung erwirtschaftet wurden: Buffet, Gates ...Aber was ist mit den Vermögen, die vor 100 Jahren von intelligenten Menschen erschaffen worden sind (Sachs zum Beispiel) und die jetzt 2 Generationen später nur noch als Geldvermögen existieren?Nun gut. Ich will nicht abstreiten, dass z.B. auch die Sachs-Erben Grundstücke, Immobilien und Aktien haben und auch nach einer WR noch als Reiche dastehen würden.Aber das alles hilft mir bei der Aufklärung nicht weiter. Und Dir leider offenbar auch nicht:Die UBS hat schlappe 50 Mrd. Eigenkapital. Aber dennoch wird sie im oben verlinkten Video als einer der Haupt-Besitzer deutscher Staatsanleihen geführt. Das geht irgendwie nicht auf und ist nicht schlüssig:* Wird die UBS als "Eigentümer" deutscher Staatsanleihen offiziell geführt, wenn sie im Namen von Kunden, im Rahmen eines Portofolios dt. Staatsanleihen kauft? Wäre logisch aber dann stellt sich die zwangsläufige Frage, wer die Kunden dieser Portofolios sind. Und genau das erfahren wir natürlich nie.* Oder hat die UBS auf eigene Rechnung dt. Staatsanleihen gekauft? Das wäre theoretisch möglich. Aber dazu hätte sie Kredit bei der SNB aufnehmen müssen. Nun wissen wir aber aus der SNB-Bilanz, dass die Euro-Anlagen total nur rund Fr. 120 Mrd. (also €100 Mrd) ausmachen. Somit kann es unmöglich sein, dass die UBS mittels SNB-Kredit so viele dt. Staatsanleihen besitzt, dass sie es in die Top-5 schaffen würde.Ich glaube, an diesem Punkt scheitern wir beide. Ob es überhaupt öffentlich zugängliche Zahlen dazu gibt? :nein:
#398
* Wird die UBS als "Eigentümer" deutscher Staatsanleihen offiziell geführt, wenn sie im Namen von Kunden, im Rahmen eines Portofolios dt. Staatsanleihen kauft? Wäre logisch aber dann stellt sich die zwangsläufige Frage, wer die Kunden dieser Portofolios sind. Und genau das erfahren wir natürlich nie.
Was ist mit ETF? UBS hält ETF als Verwalter obwohl Eigentümer (aber ja auch Risikonehmer?) eigentlich die ETF-Käufer sind?
#399
Was ist mit ETF? UBS hält ETF als Verwalter obwohl Eigentümer (aber ja auch Risikonehmer?) eigentlich die ETF-Käufer sind?
Na gut, aber das klärt die Frage nicht, wer die Eigentümer dieser ETFs sind.
#400
Was ist mit ETF? UBS hält ETF als Verwalter obwohl Eigentümer (aber ja auch Risikonehmer?) eigentlich die ETF-Käufer sind?
Na gut, aber das klärt die Frage nicht, wer die Eigentümer dieser ETFs sind.
Für die Statistik möglicherweise die UBS, da ja "drauf steht" UBS-ETF?

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