Währungsreform: Weltuntergang oder Neuanfang?
1'158 Antworten344'532 AufrufeGestartet von Marcus Fabian ·
Und eigentlich genau das was MF immer wollte, das jeder Bürger seine eigene Währung druckt :DSpricht eigentlich nichts dagegen: Der Wiener Professor Franz Hörmann sieht das Geld in seiner physischen Form ohnehin nur als "User-Interface". ansonsten bereitet sich ohnehin jeder auf eine allfällige Krise vor, wie er die Zukunft sieht:* Wer mit einer Hungersnot rechnet, bunkert Konserven.* Wer mit steigender Kriminalität oder Bürgerkrieg rechnet, bunkert Waffen.* Wer mit einer Währungskrise rechnet, bunkert Gold.Wer mit gar keiner Krise rechnet, schüttelt den Kopf.
* Wer mit einer Hungersnot rechnet, bunkert Konserven.* Wer mit steigender Kriminalität oder Bürgerkrieg rechnet, bunkert Waffen.* Wer mit einer Währungskrise rechnet, bunkert GoldUnd Bargeld wäre zu allen 3 Aussagen noch hinzuzufügen!
Trifft absolut zu,eher kommt es mir so vor als seien wir hier in einem Verschwörungsforum mit Währungsreformen und Goldpreise von 5000- 10000 $ je Unze weltweit kurz viele Spinner,Fanatiker? hier unterwegs...?Und eigentlich genau das was MF immer wollte, das jeder Bürger seine eigene Währung druckt :DSpricht eigentlich nichts dagegen: Der Wiener Professor Franz Hörmann sieht das Geld in seiner physischen Form ohnehin nur als "User-Interface".
ansonsten bereitet sich ohnehin jeder auf eine allfällige Krise vor, wie er die Zukunft sieht:
* Wer mit einer Hungersnot rechnet, bunkert Konserven.
* Wer mit steigender Kriminalität oder Bürgerkrieg rechnet, bunkert Waffen.
* Wer mit einer Währungskrise rechnet, bunkert Gold.
[COLOR= #FF0000]Wer mit gar keiner Krise rechnet, schüttelt den Kopf[/COLOR].
Hier spielen die Statistiken und Analysen einen Schwerpunkt, in der realen Welt da draussen ist von einer "Krise" kaum was spürbar.
Reist mal in die Staaten,Griechenland,Spanien, schaut es euch VORORT an.
Vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Wahrnehmungen von einer Krise.
Vielleicht erlebe ich noch eine ECHTE Krise kann sein ich weiss es nicht , niemand weiss es aber eine echte Krise haben wir bisher nicht erlebt,eher ein auf und ab der Wirtschaft und der Börsen wie schon seid Jahrzehnten.
[COLOR= #FF0000]Wer mit gar keiner Krise rechnet, schüttelt den Kopf[/COLOR].Ich bin wie du ein Optimist, wenn alle Krise schreien interessiert es mich solange nicht, bis es mich unmittelbar betrifft.
Vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Wahrnehmungen von einer Krise.
Vielleicht erlebe ich noch eine ECHTE Krise kann sein ich weiss es nicht , niemand weiss es aber eine echte Krise haben wir bisher nicht erlebt,eher ein auf und ab der Wirtschaft und der Börsen wie schon seid Jahrzehnten.
Dies ist bei uns Anlegern insofern der Fall, dass wir seit zirka 12 Jahren einen eher seitwärts tentierenden Aktienmarkt haben.
Wenn alle Rauch sehen, dann können wir annehmen, irgendwo brennt es, wie gross und gefährlich dieses Feuer ist, ob es sich ausbreitet, das wird sich noch zeigen.
Bist du mit mir einverstanden, dass es nicht schaden kann, wenn wir uns auf einen Flächenbrand einrichten und uns dementsprechend darauf vorbereiten, nur für den Fall der Fälle.
Nicht bei Währungskrise. Da wird Bargeld wertlos.* Wer mit einer Hungersnot rechnet, bunkert Konserven.* Wer mit steigender Kriminalität oder Bürgerkrieg rechnet, bunkert Waffen.* Wer mit einer Währungskrise rechnet, bunkert GoldUnd Bargeld wäre zu allen 3 Aussagen noch hinzuzufügen!
Hier spielen die Statistiken und Analysen einen Schwerpunkt, in der realen Welt da draussen ist von einer "Krise" kaum was spürbar....Vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Wahrnehmungen von einer Krise.Stimmt. Währungskrisen haben so an sich, dass 97% der Menschen sie nicht kommen sehen.Da beisst sich nämlich die Katze in den Schwanz: Würden die Menschen die Krise nämlich kommen sehen, würden sie alle rechtzeitig aus Papier fliehen und damit den Ausbruch der Krise beschleunigen.Einigen wir uns darauf, dass Du zu den 97% gehörst, die die Krise nicht kommen sehen, weil ja so gaaaaar nichts darauf hindeutet.Entsprechend darfst Du weiterhin den Kopf voller Unverständnis schütteln und die 3% als Spinner abtun.
Reist mal in die Staaten,Griechenland,Spanien, schaut es euch VORORT an.Vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Wahrnehmungen von einer Krise.Vielleicht erlebe ich noch eine ECHTE Krise kann sein ich weiss es nicht , niemand weiss es aber eine echte Krise haben wir bisher nicht erlebt,eher ein auf und ab der Wirtschaft und der Börsen wie schon seid Jahrzehnten.In Spanien, Griechenland und vielen anderen Ländern herrscht eine sehr hohe Jugendarbeitslosigkeit. Dies ist eine Krise! Auch wenn niemand dabei verhungert. Doch geht es um die Aussichten, die diese Jugend hat. Sie prägt das Bild der Welt dieser Generation.Hier ist die Krise eher ein abstraktes Gespengst. Das nimmt schon Sado-masochistische Züge an, wie die Medien den Begriff der Krise ins Bewusstsein rücken.Es gab vor uns noch keine Generation in Europa in den letzten 2000 Jahren, welche nicht mit mindesten einer existenziellen Krise konfrontiert war. Immer wieder haben viele Menschen alles verloren, ...........sind an Seuchen gestorben, sind verhungert oder sind bei Kriegen ums Leben gekommen. Noch leben viele Menschen, die erzählen können von Krieg und Entbehrungen. Unsere Zeit lebt von der Illusion des stetigen Wachstums, welches quasi die Antikrise darstellt. Wachstum alleine ist aber keine Qualität, welche vor Krisen schützt. Wachstum alleine ist ja keine Vision für die Zukunft oder eine Lösung von Problemen. Probleme die man nicht löst, werden nicht verschwinden. Im Gegenteil.Z.Z. versuchen die Regierungen und Zentralbanken alles um eine Krise zu verhindern, ohne den Kern des Problems lösen zu können. Die Schulden wachsen weiter an.Was in dieser Krise unter die Räder kommt, ist der politische Wille dem Problem der Klimaerwärmung zu begegnen, was fatal sein könnte. Denn da bahnt sich möglicherweise eine globale Krise an, die unsere Vorstellungen einer Krise wie ein Scherz aussehen lassen. :(
Ja bekenne mich zu den 97 % trotz wahrscheinlich mehr "Wissen" als die Allgemeinheit die sich eher mit Deutschland sucht den Superstar als Problematik auskennt als ich ;)Der Ausdruck Spinner war meinerseits Grob dafür entschuldige ich mich trotzdem sehe ich solche Leute eher als eine Minderheit der Verschwörungstherorien.Und der GLOBALE Währungsreform gehört für mich eindeutig in diese Ecke, salopp gesagt ist diese Ansicht ein totaler Irrsin bez. Wahnsinn.Hier spielen die Statistiken und Analysen einen Schwerpunkt, in der realen Welt da draussen ist von einer "Krise" kaum was spürbar....Vielleicht haben wir einfach unterschiedliche Wahrnehmungen von einer Krise.Stimmt. Währungskrisen haben so an sich, dass 97% der Menschen sie nicht kommen sehen.Da beisst sich nämlich die Katze in den Schwanz: Würden die Menschen die Krise nämlich kommen sehen, würden sie alle rechtzeitig aus Papier fliehen und damit den Ausbruch der Krise beschleunigen.Einigen wir uns darauf, dass Du zu den 97% gehörst, die die Krise nicht kommen sehen, weil ja so gaaaaar nichts darauf hindeutet.Entsprechend darfst Du weiterhin den Kopf voller Unverständnis schütteln und die 3% als Spinner abtun.
Der Ausdruck Spinner war meinerseits Grob dafür entschuldige ich mich trotzdem sehe ich solche Leute eher als eine Minderheit der Verschwörungstherorien.Entschuldigung angenommen. Obschon ich mich an den Ausdruck "Spinner" bereits gewöhnt habe. Die Grenzen zwischen Spinner und Guru sind fliessend. Je nachdem, ob eine ungewöhnliche Prognose später eintrifft oder nicht ;)
Und der GLOBALE Währungsreform gehört für mich eindeutig in diese Ecke, salopp gesagt ist diese Ansicht ein totaler Irrsin bez. Wahnsinn.
Streng genommen stimmt es auch, dass wir Verschwörungstheoretiker sind. Der Begriff ist ja definiert als "jede Meinung, die der offiziellen widerspricht".
Was notebene nicht bedeutet, dass alle VT falsch sind.
Ludwig Erhard hat mal gesagt: 50% des Wirtschaftsaufschwungs ist Vertrauen.
Schwindet das Vertrauen - in diesem Fall in eine Währung - ist es sehr schnell mit ihr vorbei. Es ist nämlich unmöglich, eine Währung aufrecht zu erhalten, die keiner mehr akzeptiert.
In welche Kategorien-Schublade steckt ihr die, welche das Geld verbrauchen (Reisen, Essen, Trinken etc.), da sie der Meinung sind, dass das Leben eh kurz sei?
In welche Kategorien-Schublade steckt ihr die, welche das Geld verbrauchen (Reisen, Essen, Trinken etc.), da sie der Meinung sind, dass das Leben eh kurz sei?Gegenwartsgeniesser die von der Vergangenheit solange profitieren, bis sie Zukünftige Sozialhilfeempfänger werden ;) PS. Die leben nämlich am längsten, weil sie sich keinen Stress machen.
Nur wenn der Staat kein Discount für den übergang gewährt!Und da wir ja dem Staat misstrauen, bunkern wir in Sachwerte :D
Auf jedenfall lebt es sich dann mittellos und bewaffnet sicherer als jene die noch was haben :DDa lege ich ein scharfes Veto ein! :greespan:
Wir gehen jetzt vom Worst Case aus, das ist ganz wichtig dies zu beachten!!!
Die welche dann nicht vorgesorgt haben, also keine Sachwerte wie, Silbermünzen, Kaffee, Zigaretten usw. haben, stehen früher oder später Schlange bei den Gassenküchen und Arbeitervermittlungszentralen. Sie fordern dann lautstark, nach staatlicher Hilfe und wieder wachstumsfördernde Massnahmen, um die Not zu beenden. Der Staat respektive seine Vertreter, werden diese Situation insofern ausnützen, um ihre Interessen durch zu setzen.
Mit Waffengewalt werden dann keine Probleme gelöst, im Gegenteil dann fangen die Probleme erst an. Alle die da schreiben, man muss sich dann mit Waffen sein Recht erkämpfen, haben eine solche noch nie in der Hand gehabt und wissen gar nicht was es heisst, auf jemanden eine Waffe zu richten.
Sein Vermögen hat der kluge Investor dann ja nicht zu Hause oder an sich, nein das ist investiert und gebunkert. Erst nach der Krise, wird dann das Vermögen wieder aktiviert. Also selbst wenn jemand mit Waffengewalt an Vermögen rankommen will, ist dies gar nicht machbar. Meine Kaffeebüchse oder Zigaretten gebe ich auch ohne Waffengewalt her.
Aber eben, wir schreiben da von einem absoluten Wirtschaftszusammenbruch, so drastisch mag ich eigentlich gar nicht denken. Damit mussten sich meine Grosseltern auseinander setzen, ich bin überzeugt, dass sich die Geschichte nicht wiederholt, gleicht eventuell schon.
PS. Diesen Satz den du da schreibst, „Schau, ich muss jetzt erst einen Monat arbeiten bevor wir wieder was zu essen haben" kennen viele Familien, dazu brauchen sie keine Schulden und Währungskrise!
Weil, was macht die breite Masse wenn sie nichts kaufen kann? Verhungern? Einfacher wäre wenn die alten Noten wie Lebensmittelmarken oder dergleichen genutzt werden können. Die abnehmer wie Coop, Migros, usw. die Banknoten dann bei der offiziellen Stelle austauschen.Du hast zwar leider recht aber eigentlich ist es völliger Schwachsinn!Überlegen wir mal: Die Aufgabe eines Landes besteht darin, sich (also all seine Bürger) zu ernähren. Ok, ein Land, das selbst zu wenig Landwirtschaftsfläche hat - wie die Schweiz - tauscht dafür was anderes. Aber im Grunde genommen ist es nur das: Jedes Land muss sich selbst versorgen.
Geld spielt dabei eigentlich - im ursprünglichen Sinne - nur eine Rolle, Arbeitsleistung gegen Futter zu tauschen bzw. Arbeitsleistung zu speichern (mal ganz rudimentär).
Wenn wir nun eine Situation bekämen, in der es zwar genug Futter für alle gibt aber es zu wenig dieses virtuellen Tauschmittels gibt und einige verhungern, während bei anderen das Futter verrottet, dann haben wir ein fundamentales Problem. Und nicht Futter ist das Problem sondern dieses virtuelle Tauschmittel.
Wem das jetzt zu theoretisch war, der mache bitte folgendes Experiment:
Suche Dir ein 5-jähriges Kind und stelle ihm folgende Frage: "Ein Feld mit Weizen verdorrt, weil es nicht geregnet hat. Die Menschen werden wohl Hunger leiden müssen. Neben dem Feld ist ein Swimmingpool voller Wasser. Was ist zu tun?"
... können wir sehr gut in den USA sehen was es bedeutet wenn fast jeder zweite mit einer Schusswaffe rumläuft.Oft neigst Du zu Übertreibungen, hier Untertreibst Du:
Feuerwaffen: number of firearms available in the US was 223 million
US-Bevölkerung : As of 2012, the United States has a total resident population of 314,161,000
PS. Diesen Satz den du da schreibst, „Schau, ich muss jetzt erst einen Monat arbeiten bevor wir wieder was zu essen haben" kennen viele Familien, dazu brauchen sie keine Schulden und Währungskrise!Das kenne ich aus eigener Erfahrung. Auch wenn ich es anders formulieren würde:"Schau, ich muss jetzt erst einen Monat arbeiten, bevor ich Dein iPad ersetzen kann, dass Du dummer Weise mit ins Schlauchboot genommen hast? ":P
@myst,Guck noch mal weiter oben. Hab' in der Zwischenzeit (wir haben uns da überschnitten) ediitiert.
Das kenne ich aus eigener Erfahrung. Auch wenn ich es anders formulieren würde:"Schau, ich muss jetzt erst einen Monat arbeiten, bevor ich Dein iPad ersetzen kann, dass Du dummer Weise mit ins Schlauchboot genommen hast? ":PUnd was antwortet der selbstbewusste, pubertäre Teenager: „Würdest du einen besseren Job haben oder einen zweit Job annehmen, müssten wir nicht in einem armseligen Schlauchboot durch das Gewässer schippern, sondern könnten uns eine Jacht leisten, so wie der Vater meiner Freundin Uschi. Ich hasse DICH! :cry:
Ja, so in etwa ... aber Du kennst sie ja ...Teenager haben ihre eigene Sprache. Aber im Wesentlichen läuft es auf zwei Sätze hinaus:"Alte lass mich in Ruhe"."Alter ich brauch mehr Kohle."
Der kluge Investor oder auch der kluge Otto Normalverbraucher wandert aus oder stellt Asylantrag in einem noch funktionierendem Land.Wohin denn? Wir sitzen auf der obersten Spitze eines Eisberges und wenn der untergeht, dann ist der Rest schon versunken. :mrgreen:
Nicht wirklich, es werden sich dann erst Recht andere Länder im Wettbewerb ettablieren. Bspw. könntest du vorausgesetzt du hast eine gute Ausbildung nach China. Deren Währungssystem ist sowieso vom westlichen grösstenteils entkoppelt und wird wahrscheinlich nicht sonderlich grossen Impact haben. Oder Brasilien, Indien, Russland, etc. alles Länder welche die Lücke der westlichen Länder dann relativ schnell schliessen versuchen werden. Während also bei uns das Volk gegenseitig die Köpfe einschlagen wer die letzte Bratwurst kriegt, sitzt du gemütlich im Ausland. Deine bürgerlichen Rechte sind zwar stark beschnitten, doch wenn hier erstmal das Notrecht gilt kannst du die Demokratie für eine weile sowieso vergessen. Nimm den 2. Weltkrieg als Beispiel, wohin flüchteten alle Menschen als in Europa die grosse Schlacht anfing?Ob die dann Westler nehmen wollen? Übrigens ist die Wirtschaft der aufstrebenden Welt zu einem sehr grossen Teil vom Konsum der ersten Welt abhängig. Kommt es also hier zu einem Chaos, so kommt es sicher auch in Brasilien und Russland zu einem Chaos...................die haben vielleicht mehr Übung darin.Im 2.Weltkrieg, da brach in der Schweiz ja kein Chaos aus. Sie war zwar umzingelt und konnte sich nicht selbst ernähren. Trotzdem verhungerte meines Wissens niemand und es wurden Recht und Ordnung aufrecht erhalten. Ich glaube eine wirklich existentielle Krise, hätte auf längere Sicht, auch sein Gutes. Sie würde Kräfte frei setzten. Das Ziel eine Krise solidarisch zu bewältigen, ist ja etwas anderes, als das Ziel jedes Einzelnen, sich möglichst gut in Position zu bringen und einen möglichst grossen materiellen Wohlstand für sich zu sichern.Man sagt ja, Krisen seien auch Chancen. Doch ist das etwas abgelatscht, weil man es schon sagt, wenn noch gar keine Krise da ist. :D
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